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Maren Martschenko  Brand Nerd // Chief Enthusiasm Officer // Social Media Addict // Mom of 3 // Espresso Lover // Cow Painter // Head of @digiwomende // iPhone only

Auf dem Weg nach Berlin. Ein Arbeitswochenende. Ich genieße die Bahnfahrt, die erste längere Pause in dieser Woche. Ich bin dem besten Mann der Welt sehr dankbar, dass er mir diese Kopfhörer geschenkt hat. Vier Stunden abtauchen in Musik. Alles drumherum vergessen. Heute mit dem neuen Album von @zaz_off Der letzte Song „Laponie“ hat es mir besonders angetan. Sie singt melancholisch schön über die karge Winterlandschaft in Lappland. Ich verstehe nur Bruchstücke, aber die genügen, um alle Farben intensiv zu fühlen. Nächste Woche werde ich daraus ein Bild malen. #collectmomentsnotthings Schönes Wochenende für euch!
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(Werbung ohne Auftrag)

Es lebe der Leichtsinn! #mottooftheday Manchmal erschlägt mich die Schwere des Lebens. Früher hörte ich oft, wie leichtsinnig ich sei. Das kam mir damals nicht wie ein Kompliment vor. Heute wäre ich froh für mehr Leichtsinn im Leben. Gar nicht so einfach. Wann warst du zuletzt leicht-sinnig?

Herzerfrischend, berührend, bewegend, ermutigend, nachdenklich stimmend, schonungslos ehrlich und dankbar machend ist das Comic Tagebuch von @sabine.dinkel Ich danke dir dafür! #krebsistwennmantrotzdemlacht

„Love brings all to life“ (Barry Long) ❤️ Guten Start in die neue Woche für euch!

Radtour durchs Bayrische Oberland. Fühlt sich an wie ein Spätsommertag #auszeit

Und dann einfach mal nichts tun, außer mit Blick auf die Berge der Sonne beim Untergehen zuschauen.

Auszeit #retreat #kloster Bin dann mal off! Schönes Wochenende ❤️

Italia! Auf dem Weg zu einer Keynote - erstmals südlich der Alpen. Nervöse Vorfreude überkommt mich.

Feierabend. Fast.

Waldbaden im Spessart ❤️ #familytime #weekend

#bestnine Oktober

Leipzig, Birmingham, Hannover, Bielefeld lauteten die Stationen der letzten sieben Tage. Fast jede Nacht ein anderes Bett, fast jeden Morgen anderer Kaffee, andere Gesellschaft. Einserseits mag ich es, wenn ich Reisetage aneinanderstecken kann, um Reisezeiten zu verkürzen. Andererseits vermisse ich dann mehr meine Lieblingsmenschen. Einserseits genieße ich es, an verschiedenen Orten mit spannenden Menschen an ihren Marken zu arbeiten. Andererseits bin ich auch wahnsinnig gerne zuhause. Ich bin dankbar, ein schönes Zuhause mit Lieblingsmenschen zu haben und einen Job, den ich liebe. Wie geht ihr mit diesen ambivalenten Momenten in eurem Leben um? Was stärkt dich, wenn der Kaffee morgens zwar munter macht, aber nicht vertraut schmeckt?

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