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Steigt mit dem Mathematikanteil des Studiums (gemessen an Umfang & Komplexität) die Abbruchquote? Die folgende Grafik erweckt diesen Eindruck. Alle Studiengänge mit einem hohen Matheanteil haben ebenso eine hohe Abbrecherquote (wenngleich es auch Studiengänge mit einem niedrigen Matheanteil und anteilsmäßig vielen Studienabbrechern gibt). ...
Die Studienabbrecherquoten beziehen sich auf das Bachelorstudium insgesamt und den Studienanfängerjahrgang 2010/11 .
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Datenquelle (Abbrecherquoten): Heublein et al. (2017). Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit. Forum Hochschule. Deutsches Zentrum fĂĽr Hochschul- und Wissenschaftsforschung.
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Im Rahmen des Kooperationsprojekts Absolventenstudien wurden die Absolventen des Wintersemesters 2013/14 sowie des Sommersemesters 2014 in NRW zu ihrer Beschäftigungssuche befragt. Die heutige Grafik zeigt, welche Art der Beschäftigungssuche (z. B. eine Initiativbewerbung oder der Besuch einer Firmenkontaktmesse) zur ersten Beschäftigung nach dem Abschluss des Bachelors führte.
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Zwischen Universitäts- und Fachhochschulabsolventen gibt es zwar kleinere Unterschiede, doch die Tendenzen sind gleich: Knapp die Hälfte der Absolventen bewarb sich erfolgreich auf eine ausgeschriebene Stelle, über 20 Prozent fanden über persönliche Kontakte eine Beschäftigung. Jeder Sechste bewarb sich initiativ und war damit erfolgreich.
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Wer sich bei der Jobsuche allein auf ausgeschriebene Stellen bewirbt, ignoriert also viele andere erfolgsversprechende Bewerbungspfade. Unsere Vermutung ist, dass der Weg über persönliche Kontakte bei weitem die effektivste Form der Beschäftigungssuche ist: Während man sich häufig auf zehn oder mehr ausgeschriebene Stellen bewerben muss, um ein Jobangebot zu erhalten, eröffnet der persönliche Kontakt zu einer gut vernetzten Person oft mehrere Türen gleichzeitig. Deshalb ist der Aufbau und die Pflege eines Netzwerks so wichtig.
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Datenquelle: Alesi, B. und S. Neumeyer (2017). Studium und Beruf in Nordrhein-Westfalen. International Centre for Higher Education Research. Universität Kassel. S. 114.

Unser übernächster Blogpost wird sich detailliert mit den unserer Meinung nach fünf größten Studienirrtümern beschäftigen. Dazu zählen:
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(1) MINT-Studium = Jobgarantie
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(2) Du brauchst ein abgeschlossenes Studium, um einen guten Job zu finden
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(3) Ein Studium ist kostenlos
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(4) Mit einem abgeschlossenen Studium stichst du aus der Masse heraus
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(5) Ein Studium lohnt sich (immer)
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Stimmt's?
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Jedes Wochenende präsentieren wir euch eine Grafik, die die gefühlte Realität von Abiturienten oder (zukünftigen) Studenten wiedergibt. Diese Woche fragen wir uns: „Warum beginnen wir ein Studium?“.
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Heute stellen wir euch sechs Anti-Tipps vor, mit denen ihr mit Sicherheit nicht in eurem Wunschjob landen werden. Das gilt insbesondere während der nächsten Rezession.
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Wer diese Anti-Tipps hingegen in ihr Gegenteil verkehrt, kann wahrscheinlich schon vor Studienabschluss zwischen mehreren attraktiven Jobangeboten wählen.
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Bei Youreer wollen wir euch dabei helfen, die richtige Entscheidung nach dem Abitur zu treffen. Doch neben der Entscheidung für eine gute Option gibt es genauso einige Dinge, die dir auf jedem Lebenspfad weiterhelfen. In diese Kategorie fällt unser heutiger Post.
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Die meisten Menschen, die mit sich unzufrieden sind oder erfolgreicher werden wollen, stehen vor einer scheinbar großen Veränderung, die unerreichbar oder unrealistisch erscheint. Gleichermaßen erscheint ihnen der erste Schritt, also eine kleine, marginale Verbesserung, nicht lohnenswert. Doch diese Wahrnehmung trügt: Wer ein Jahr lang jeden Tag ein Prozent "besser" wird (auf welcher Skala/in welchen Bereich auch immer), der ist nach einem Jahr 37 Mal besser als zu Beginn des Jahres. Die Person, die hingegen jeden Tag ein Prozent schlechter wird, steht am Ende des Jahres nahe null. Mit der Zeit erwächst so aus einem zunächst kleinem Fort- oder Rückschritt ein riesiger Effekt.
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In den ersten Tagen macht es kaum einen Unterschied, ob man sich verbessert oder verschlechtert. Doch mit der Zeit wächst die Lücke zwischen beiden Welten. Deshalb machen sich die kleinen, richtigen Entscheidungen in der Karriere (und im Leben generell) selten am nächsten Tag, jedoch (fast) immer in der langen Frist bemerkbar.
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Selbst Albert Einstein antwortetet auf die Frage, was denn nun die stärkste Kraft im Universum sei, spontan mit "der Zinseszins".
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Stimmt’s?
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Jede Woche präsentieren wir euch eine Grafik, die die gefühlte Realität von Abiturienten oder (zukünftigen) Studenten wiedergibt. Diese Woche fragen wir: „Wann ist die Reputation deiner Universität wichtig?“
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Mit mehr als 80.000 Studenten gehört das Psychologiestudium zu den zehn beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Heute wollen wir uns daher die Studentenzahlen, Abbruchquoten und Einstiegsgehälter anschauen sowie einige psychologische Tätigkeiten bzgl. ihrer Ausbildungsdauer gegenüberstellen.
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Datenquellen: Statisches Bundesamt (Studentenzahlen bzw. Entwicklung der Studentenzahlen), DZHW (Abbruchquoten), gehaltsvergleich.com (Einstiegsgehälter).
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Wenn wir in die Zukunft blicken, schreiben wir die Entwicklungen der Vergangenheit fort. Da wir Menschen linear denken, erscheint uns zumeist eine geradlinige Entwicklung wahrscheinlich. Doch viele unserer menschengemachten Systeme verhalten sich eben nicht linear. Was in der kurzen Frist wie eine gerade Linie erscheint, entpuppt sich nach längerer Zeit meist als Kurve. Basierend auf diesem falschen Instinkt, den der mittlerweile verstorbene Arzt und Statistiker Hans Rosling "Straight-Line-Instinct" taufte, analysieren wir auch viele Größen, die sich auf den Arbeitsmarkt beziehen: Beispiele sind die Anzahl offener Job, die Arbeitslosenquote, das Gehalt oder das Wachstum einer Branche. Wenn etwa das Gehalt in einer Branche über die letzten Jahre konstant gewachsen ist, folgern wir daraus, dass sich dieser Trend genau so fortsetzen wird. Tatsächlich erfolgt zumeist über kurz oder lang ein Bruch jedes linearen Trends.
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Stimmt’s?
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Jede Woche präsentieren wir euch eine Grafik, die die gefühlte Realität von Abiturienten oder (zukünftigen) Studenten wiedergibt. Heute zeigen wir euch, wie sich die früheren Kindheitsträume von den späteren Entscheidungskriterien bei der Studien- und Berufswahl unterscheiden.
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Es gibt verschiedene Aspekte (z. B. persönliche Stärken und Interessen, Zukunftspotenzial etc.), an denen sich Abiturienten bei der Frage, was sie nach dem Abi machen wollen, orientieren. Für einen beträchtlichen Anteil dominiert jedoch das Einstiegsgehalt ihre Entscheidung. Diese Abiturienten entscheiden sich dann in der Regel für den Studiengang, der ihnen (vermeintlich) die Tür zur bestbezahlten Karriere öffnet.
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Wer sich so entscheidet, lässt viele andere Faktoren, die sein zukünftiges Einkommenspotenzial betreffen, außer Acht. Hier sind ein paar Beispiele:
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Bei welcher Option eigne ich mir in Zukunft gefragte Fähigkeiten und Kenntnisse an?
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In welchem Fall baue ich ein Netzwerk auf, dass mich zukĂĽnftig unterstĂĽtzt und mir neue Chancen bietet?
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Welche Alternativen grenzen mich ein und welche schaffen Flexibilität?
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Diese und weitere Faktoren zählen zum Karrierekapital. Es umfasst alle Aspekte einer Alternative außer dem Einstiegsgehalt, die sich mittel- bis langfristig ebenso auf dein Karriere- und Einkommenspotenzial auswirken. Oft gelangt man so zu einer komplett anderen Einschätzung als wenn man sich allein auf das erste Gehalt fokussiert.
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Genau mit diesem Thema wird sich unser Newsletter an diesen Wochenende genauer befassen.
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Welcher Anteil der Studenten an den Universitäten bricht sein Bachelorstudium ab? Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) berechnet seit längerer Zeit die Abbruchquoten verschiedener Studiengänge. Dazu stellen sie die Absolventen eines Jahrgangs (z. B. 2016) den Studienanfängern der korrespondierenden Jahrgänge (z. B. 2012/13) gegenüber. Wir haben die Ergebnisse für vier Studienanfängerjahrgänge grafisch aufbereitet.
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Datenquelle: Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit (DZHW, 2017), Die Entwicklung der Studiennabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Berechnungen auf Basis des Absolventenjahrgangs 2016 (DZHW, 2018).
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