[PR] Gain and Get More Likes and Followers on Instagram.

#massenpanik

477 posts

TOP POSTS

Die Staatsanwaltschaft ermittelt einen Tag nach der Massenpanik auf dem Platz San Carlo in #Turin nun gegen etwa 100 Randalierer mit Stadionverbot. Sie hätten bereits vor Beginn der Übertragung des Champion-League-Finals Rauchbomben und Knallkörper gezündet. Das bestätigt ein Augenzeuge: „Schon anderthalb Stunden vor dem Anstoß hatten sie die Kontrolle über den Platz übernommen“. Die Polizei vernahm laut Medienberichten zwei Jugendliche, die verdächtigt werden, die #Massenpanik ausgelöst zu haben.
Die beiden Teenager waren zuvor durch Bilder von Überwachungs-Kameras identifiziert worden. Sie bestreiten den Vorwurf. Einer der Verdächtigen ist ein junger Mann, der mit nacktem Oberkörper und einem Rucksack auf den Schultern plötzlich die Arme ausbreitete. Danach brach die Panik aus. Unklar ist, ob er auch die #Feuerwerkskörper zündete.
Bei der Massenpanik in der Turiner Innenstadt waren am Samstagabend 1527 Personen verletzt worden.
Foto: Reuters

#korsika #fähre #massenpanik ganze Schiff auf einer Seite und wir drei auf andere.. Yesssssssss!!!!

#oe24 taking it to the next level!! 😂
#massenpanik

#Massenpanik :D Pandorya x Gronkh zu ihrem #Gronkhtv Outfit .. Noch ein schnelles Bild, bevor es zum stressigen WE kommt :'D
Euch noch nen schönen Abend und wunderbare Pfingsten :)

..schön #langsam werde ich #alt 👴
Da #bescheert ein #Rapper dem neuen #Nike Shop auf der #MaHü eine fette #Massenpanik und ich kenn nichtmal seinen #Namen 😂
#RAFCamora 🎙️🎙️🎙️

Heyy😍🌟
•••
Heute hab ich mal ein Selfmadepic😌💕joa meiner Freundin war im Unterricht deutlich fad würd ich mal sagen😂❤ignoriert das #Stophine 😂
•••
Wir mussten heute in Reli die Weihnachtsgeschichte aktualisieren und natürlich kam Lina darin vor😌😂😍
•••
Gestern war ich auf einem Kramperllauf und es war ziemlich lustig🌟😱💕aber die Schläge haben weh getan😳💞und heute waren in der Schule auch wieder 5 Kramperl😍👹#massenpanik 😂😂
•••
Byee💞🌟
[LINA markieren?🌟]

MOST RECENT

🇺🇸 in memory of the loveparade in duisburg, today i would like to post a picture of loveparade 2010.
tragic that it had to end like this.
At the time when the accident happened, I did not expect anything on the truck.
today was the court hearing.
I wish the beloved that finally one of then his mistakes and they receive an apology for their human false . ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
🇩🇪in Erinnerung an die loveparade in Duisburg2010, poste ich hier ein Bild von damals . Ich habe als es zu dem Unglück der massenpanik gekommen ist , fröhlich und verdammt gut gelaunt auf dem Nature one wagen getanzt und auch wenn es hart klingt , glücklicherweise nichts von dem Unglück mit bekommen .
Ich wünsche den Angehörigen und denen die leider Teil der Katastrophe waren,,das mit dem prozessauftakt heute , die verantwortlichen endlich zu ihrem menschlichen Versagen damals stehen und sich bei Ihnen entschuldigen. Liebe Verantwortlichen , Fehler machen wir alle mal , aber dann so zu tun als ob man nichts damit zu tun hat , geht leider gar nicht 😔
➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
#️⃣#loveparade #gerichtsverhandlung #stehzudeinenfehlern #traurig #rip #ernsterpost #picoftheday #photodestages #katastrophe #dancinggirl #glückundtrauerliegennahbeieinander #elektro #truejustice #gerechtigkeit #apologies #massenpanik #ingedanken #ingedenken #dancing #fehlplanung #verschwitzt #trauer #realtalk #wahreworte #truewords #schade #tanzen #tanzfoto

..schön #langsam werde ich #alt 👴
Da #bescheert ein #Rapper dem neuen #Nike Shop auf der #MaHü eine fette #Massenpanik und ich kenn nichtmal seinen #Namen 😂
#RAFCamora 🎙️🎙️🎙️

#oe24 taking it to the next level!! 😂
#massenpanik

#athen #don't touch the mamor #knallende sonne #weißes Haus #haus ohne dach #massenpanik

Die Staatsanwaltschaft ermittelt einen Tag nach der Massenpanik auf dem Platz San Carlo in #Turin nun gegen etwa 100 Randalierer mit Stadionverbot. Sie hätten bereits vor Beginn der Übertragung des Champion-League-Finals Rauchbomben und Knallkörper gezündet. Das bestätigt ein Augenzeuge: „Schon anderthalb Stunden vor dem Anstoß hatten sie die Kontrolle über den Platz übernommen“. Die Polizei vernahm laut Medienberichten zwei Jugendliche, die verdächtigt werden, die #Massenpanik ausgelöst zu haben.
Die beiden Teenager waren zuvor durch Bilder von Überwachungs-Kameras identifiziert worden. Sie bestreiten den Vorwurf. Einer der Verdächtigen ist ein junger Mann, der mit nacktem Oberkörper und einem Rucksack auf den Schultern plötzlich die Arme ausbreitete. Danach brach die Panik aus. Unklar ist, ob er auch die #Feuerwerkskörper zündete.
Bei der Massenpanik in der Turiner Innenstadt waren am Samstagabend 1527 Personen verletzt worden.
Foto: Reuters

OH MEIN GOTT😱😍😍😍~wie kann man nur so süß sein???😍😍❤️ #Panik #Massenpanik

,,Seit 4 Jahren machst du mich jeden einzelnen Tag glücklich,lachst über meine komischen Witze und tröstest mich wenn ich traurig bin (oder ich dich wenn du wieder mal bei Monstrum verlierst) Ich liebe dich Herr Hasenberg ❤️ Danke dass es dich gibt 🐣" ~ Pandorya,2017
Wie cute ist das denn 😍😍 Mein Panik Herz klopft so stark 💕😍 #Panik #Massenpanik @pandorya @gronkh

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 6⬛⬛⬛
„Eeh, hallo?“
„Nein.“ Erik kam gerade mit Jack zur Tür rein, da die beiden eben allein einkaufen gewesen waren. Er wusste schon, was passierte, wenn er seinen Blick jetzt von dem kleinen Fellknäuel neben sich abwenden und die Treppe nach oben schauen würde.
„Ich suche die Pan, ist die gerade da?“
„Ne, nein, ich glaube nicht, die muss noch so Videos machen für… Das Video.“
„Brauchst du Hilfe? Soll ich dir zeigen, wie du den Computer einschaltest?“ Er friemelte den Hacken der Leine aus Jacks Geschirr, der von Pans Anblick ein wenig irritiert schien.
„Den Computer?“, fragte die Gestalt auf der Treppe, die so wenig Ähnlichkeit mit Pan hatte, dass einem irgendwo schon den Atem beim Betrachten dieser skurrilen Persönlichkeit verschlug. Nicht aus Schönheit, wobei die natürlich trotzdem immer noch mehr als zu erkennen war, einfach wegen des grotesken Anblicks.
„Das Ding mit den vielen Lichtern dran, das große Mobiltelefon.“ Er ließ Jack ins Wohnzimmer rennen.
„Achso, der KombJuter. Das hat Pandorya für mich gemacht“
„Gut, gut…“ Erik räusperte sich kurz und fuhr sich mit den Fingern über den Bart, der tatsächlich mal wieder eine Trimmung gebrauchen konnte.
„Ja… Dann viel Spaß.“
„Ich soll dir von Pan sagen, dass sie dich liebt.“, bemerkte Pan, als sie langsam zu ihrem Platz trottete.
„Sag ihr, dass sie einen an der Waffel hat.“ Er hielt einen Moment inne. „Und, dass ich sie auch liebe.“
Und über Pans vom Lippenstift etwas geschändeten Lippen huschte ein deutlich erkennbares Grinsen, ehe sie sich ihre Kopfhörer aufsetzte, um eine Runde aufzunehmen.

Unter der Last des Gewichts seiner Füße fiel man nach der Gamescom einfach auf dem Sofa zusammen und war das erste Mal seit über einem Jahr irgendwie froh darum, Maja ins Bett bringen zu können. Trotz all der neuen Maßnahmen war Erik ebenso wie Pan einfach unfassbar erschöpft, und der Ausdruck in seinen Augen sprach neben „Es ist es jedes Mal aufs neue Wert“ einfach nur „Ich bin so unfassbar müde."
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 5⬛⬛⬛ „Hmm…“ Erik schmunzelte. „Ich glaube, ich dich auch.“
Vermutlich wären sie noch eine ganze Weile so stehengeblieben, doch Maja riss sie aus ihren Gedanken. Wenn es ihr zu langsam oder zu schnell ging ratschte sie mit ihren Ellenbogen am Stoff entlang, als wüsste sie, dass dieses Geräusch einem schier ohrenbetäubend in den Ohren hängen blieb und man gar keine andere Wahl hatte, als sich dem unausgesprochenen Willen zu beugen. In dem Fall hieß das: Wieder zurücklaufen, Maja bettfertig machen und Jack ruhig aber bestimmt sagen, er solle im Wohnzimmer bleiben, weil Maja jedes Mal wach wurde, wenn sie ihn auf der Treppe herumtapsen hörte.
An Tagen wie diesem, wenn Erik noch eine Runde aufnahm und Pan nicht müde war viel ihm das natürlich besonders leicht. Er wusste, dass er nur einmal schief gucken musste, bis sein Frauchen das Spielzeug ergriff und noch eine halbe Stunde mit ihm durch die Gegend hetzte, bis sie todmüde und er ein wenig erschöpft auf dem Sofa zusammenfiel. Meist blieb man dann da auch liegen, lauschte Erik beim Reden und knabberte ab und an an ein paar Leckereien, die noch rumlagen.
Und wenn Jack dann irgendwann selbst einschlief, konnte Pan sich noch eine Weile selbst an die Arbeit setzen, ehe sie dann wie üblich später als Erik ins Bett kam und sich neben ihm in der Bettwäsche zusammenkuschelte.
Es war erstaunlich, wie viel sich in zwei Jahren verändern konnte. Oder in 6. Vor allem aber war es erstaunlich, wie gleich doch nach all der Zeit alles war. Wie Erik und Pan einfach immer noch dieselben, dauerverrückten Menschen waren, nur, dass sich ihre Verrücktheit jetzt noch gegenüber einer dritten Person und eines Hundes anders ausdrückte.
So waren U-Bootspiele beim Baden mit Maja genauso normal wie die Tatsache, dass Pan immer ziemlich verpeilt war. Oder die, dass Erik kleine böse Scherzchen riss, wenn er mal glaubte, dass Pan nicht zuhörte.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 4⬛⬛⬛ Allgemein führte das Leben mit Hund auf lange Hinsicht zu sehr süßen, aber auch irgendwie lustigen Erlebnissen in geschlossener Umgebung oder auf öffentlichen Straßen. Pan, die immer noch genauso viel Freude daran hatte im Halbdunkeln durch die Straßen zu tanzen lebte das jetzt mit Jack, Erik und Maja aus. Sie am Buggy, Erik an der Hundeleine, und dann passierten die verrückten Sachen, dumme Witze und schräge Blicke auf den jeweils anderen ganz von allein.
„Du hast es ja viel leichter als ich.“, stellte Erik irgendwann fest. „Ich meine, ich kann mich nicht am Schiebegriff festhalten, wenn ich mal aus dem Rhythmus komme. Und Jack kann mich auch nicht auffangen.“
„Möchten Sie einen Rolator, alter Mann?“, provokant schob Pan ihm den Buggy nach drüben. Erik blieb stehen, fixierte sie mit den Blicken eine ganze Zeit lang sagte keiner was, während der Sommerwind an ihnen vorbei pfiff.
„Du. Schläfst heute auf dem Sofa.“
„Jaa, natürlich.“ Pan lachte, doch Erik blieb ernst.
„SEHE ICH AUS ALS WÜRDE ICH LACHEN?“ Dann konnte auch er nicht mehr und griff schließlich doch noch rettend nach dem Schiebegriff, um nicht von Jack von den Füßen gezogen zu werden, der trotz seiner geringen Größe eine ungeheure Kraft besaß.
„Traurigerweise sehe ich das tatsächlich schon kommen, dass Maja mich in nem Jahr dann anfängt durch die Gegend zu schieben, statt anders herum.“ Pan schüttelte den Kopf.
„Vollkommener Blödsinn. Und selbst wenn. Auf Händen tragen können wir uns auch ohne den entsprechenden körperlichen Zustanden.“
„Meinst du?“ Er stolperte ein wenig zur Seite und lächelte gedankenverloren vor sich hin.
„Hmm…“ Pan tat, als müsse sie überlegen. „Ja. Ja, ich glaube schon.“ Sie griff nach Eriks Arm und zog ihn ein Stück zu sich nach unten, um ihn küssen zu können.
„Ich liebe dich.“, flüsterte sie beinahe so leise, dass man es fast nicht hören konnte.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 3⬛⬛⬛ „Kommst du mit hoch?“ Er sah sie an, einen kurzen Moment, warf einen schwachen Blick auf den Bildschirm und nickte. Auch über sein Gesicht huschte ein Lächeln. Auch er schien irgendwie zu spüren, dass es kein normaler Moment war.
„Kurze, überfrühte Pipipause, ist gerade dringend, Moment.“
Es brauchte einen Knopfdruck, dann war er auch schon halb aufgesprungen und ging mit Pan vorsichtig die Treppe nach oben.
Maja stand immer noch an ihrem Bettchen, die eine Hand um die Gitterschlange gelegt, mit der anderen presste sie Ei-Range fest an ihre Brust und starrte entsetzt zur Tür, die Pan eben verlassen hatte. Als die beiden wieder reinkamen,  rülpste sie leise und quietschte dabei.
„Vor knapp einem halben Jahr haben wir hier auf dem Boden gehockt und darauf gewartet, dass sie sich über den Boden robbt...“ Pan, die den Kopf gegen seine Schulter gelehnt hatte, nießte kurz. Maja, plötzlich verschrocken, ließ Ei- Range fallen, der ein Stück von ihr wegrollte.
"Bffffff. Bffffffffff." Sie bückte sich, erhaschte ihr geliebtes Kuscheltier aber kaum mit den Fingerspitzen. Sie ließ einfach los, ohne darüber nachzudenken und tapste einen Schritt nach vorn, wo sie Ei-Range wieder zufassen bekam, der sie allerdings etwas aus dem Gleichgewicht riss, sodass sie zwei Schritte nach vorne stolperte und schlussendlich bäuchlings auf Ei-Range landete. Erik wartete, bis sie sich wieder hingesetzt hatte, was bei ihr ziemlich akrobatisch aussah, dann kletterte er zu ihr und schloss sie in die Arme.
„Beinahe würde ich mir wünschen, du würdest immer so klein bleiben.“
„Dann hätten wir aber nicht immer was neues, worüber wir uns freuen könnten. Das Brabbeln, das Robben, das Krabbeln…“ Pan legte von hinten die Arme um seine Schulter, dann hauchte sie ihm einen Kuss auf die Lippen.
„Bis nachher. Wir müssen jetzt gleich schlafen, Maja ist nämlich schon müde.“ Sie wischte sich gerade mit den kleinen Fingern im Augenwinkel herum.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 2⬛⬛⬛ Also rollten sie sich auf der Decke umher, trugen Harvey durchs Zimmer und warfen einige Kuscheltiere durch die Gegend. Nicht Harvey selbst, denn dann fing Maja immer noch unfassbar an zu weinen und ließ sich nur dann beruhigen, wenn man sie einige Minuten in Frieden mit ihrem Lutscher und Harvey im Arm in der Ecke sitzen ließ. Diesmal war sie allerdings besonders bewegungsfreudig und versuchte durch das Gitter hinweg an Ei Range heranzukommen, der in ihrem Bett schlief, was ziemlich schlecht funktionierte. Pan rappelte sich etwas auf, wartete bis Maja sich auf die Füße zog, was mittlerweile schon erstaunlich gut funktionierte und reichte ihr dann Ei Range ein paar Zentimeter nach oben, sodass sie danach greifen konnte. Dann stand sie da und blickte mit großen, blauen Augen und kaum geöffneten Mund unter ihren langen Wimpern zu Pan herüber.
„Irgendwann im Leben einer Mutter...“, hatte Frau Schulz immer gesagt, „kommen Momente, in denen man als Frau einfach weiß, was in der nächsten Sekunde passiert. Man muss nur Wissen, wie man das für sich nutzen möchte.“
Sie sah Maja eine ganze Sekunde lang an, spielte im Gehirn alle Gedanken durch, alles, was sie tun könnte, und robbte zu Maja. Ihr Blick wanderte langsam nach unten.
„Bleib hier stehen, Babyhase, ja? Pass auf Ei-Range auf, ich gehe Herrn Hasenberg holen.“
Sie rannte beinahe die Treppenstufen nach unten, hielt am letzten Absatz inne und hörte Erik schon sagen: „Irgendwas ist gerade passiert, es donnert gerade ein wildes Pan die Treppe herunter, Moment.“ Er setzte sich die Kopfhörer an und blinzelte Pan zu, die noch breiter gelächelt hätte, wenn das möglich gewesen wäre.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 14 Teil 1⬛⬛⬛ Erik hatte gerade unten den Stream eingeschaltet, ein ganz normaler Freitagsstream, wie sonst auch. Maja, die heute länger geschlafen hatte als sonst, quietschte vergnügt oben mit Pan im Schlafzimmer umher, die gerade Wäsche zusammenlegte. Wie immer, wenn die beiden alleine waren, alberten und quatschten sie ein wenig umher. Manchmal, auch wenn Pan dass so natürlich nie zugeben würde, hatte sie das Gefühl, dass man mit Maja ganz normale, ganz alberne Gespräche führen konnte, dass sie einen Verstand und eigentlich tatsächlich auch was sagen wollte.
„Arrrr.“, brabbelte sie gerade vor sich hin, ehe sie innehielt, weil man Erik von unten lachen hörte. Über Pans Gesicht huschte ein Grinsen. „Dein Papa ist süß. Er findet an allem irgendwas schönes, lustiges.“
„Heee...“ Maja hielt inne und griff nach einem Oberteil, während Pan den Laptop aufstellte, war dann jedoch abgelenkt, weil Eriks Gesicht auf dem Bildschirm sie faszinierte und sie versuchen wollte, es anzufassen.
„Morgen wieder. Morgen kannst du ihm wieder die ganze Zeit ins Gesicht fassen, damit er dich Huckepack nimmt. Oder dich in meine Arme wirft.“ Sie gab keinerlei Antwort, sondern sabberte ein wenig und patschte immer noch mit ihren Händen auf dem Bildschirm herum.
„Aber nur, wenn du mir das T-Shirt wiedergibst.“
„Br...“ Pan streckte den Arm aus und zog am Zipfel. Maja, die aus der Balance gezogen wurde, quietschte freudig auf.
„Bitte?“ Sie zog einen Schmollmund und Maja rollte mit ihrer Zunge, ließ aber das T-Shirt los, sodass Pan es in den Schrank legen konnte.
„Fertig. Gehen wir rüber?“ Sie warf einen Blick auf den Bildschirm, wo Erik immer noch am Quatschen war und schaltete den Laptop dann aus, um Maja hochzunehmen und ins Kinderzimmer zu tragen, wo man ja doch mehr Platz zum Spielen und Toben hatte.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 6⬛⬛⬛„Und, was hältst du davon, dass wir ihn heute mitnehmen?“
Jack war zu Erik gelaufen und Pan hatte Maja auf den Arm genommen, um die Haarklammer, die Erik ihr heute früh in die Haare gesteckt hatte zu richten.
„Ffff...“, murmelte Maja und pustete ihrer Mama dabei das Pony aus dem Gesicht.
Was das nun genau heißen sollte, konnte Pan nicht sagen.
Im Verlauf der nächsten 20 Minuten stellte sich allerdings heraus, dass es nicht das Problem war, Jack irgendwohin zu transportieren. Das Problem war, Maja zu transportieren, während man Jack in seiner Box liegen ließ. Nicht unbedingt, weil sie mit ihm kuscheln wollte, sondern sehr viel eher, weil sie es nicht ertragen konnte, wenn man ihn versuchte in die Kiste zu locken, um die Tür hinter ihm zu schließen. Sie krallte sich hinten an Eriks T-Shirt fest und bekam kaum noch Luft vor lauter weinen, sodass sie nach zwei Minuten nur noch schluchzend aus- und einatmete, was den beiden beinahe das Herz brach. Aber irgendwie musste man den Hund ja nach Hause bekommen, und fürs auf dem Sitz in der Mitte liegen bleiben war er zu stur und unruhig.
Erik trug sie eine Weile Huckepack, doch sobald sie auch nur eine Spur davon bemerkte, dass Pan versuchte Jack wieder in die Kiste zu setzen, in die er mittlerweile schon bereitwillig kletterte, fing sie wieder an zu schluchzen, so sehr, dass sich ihr kleines Gesichtchen an Eriks Rücken heiß anfühlte.
„Schau mal.“ Pan hatte gerade Harvey entdeckt, der schon fast vergessen in Majas Buggy lag. Vorsichtig legte sie ihn in die Box neben Jack und wartete auf den Hauch einer Reaktion von Maja, die aber immerhin aufgehört hatte zu schluchzen.
„Jetzt ist er nicht alleine da drin. Harvey passt auf ihn auf.“
Schlussendlich ließ sie sich damit dann beruhigen, vielleicht aber auch, weil sie das viele Brüllen so unfassbar müde gemacht hatte, dass sie eingeschlafen war, bevor Erik sie überhaupt in ihren Sitz hatte setzen können.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love 🔥 🔥 🔥 Bild von: @nettes.art

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 5⬛⬛⬛ Sie stieg auf der Beifahrerseite ein und grinste.
„Aufgeregt?“, fragte Erik, obwohl er sich die Antwort schon am Strahlen in Pans Gesicht ableiten konnte.
„Ein wenig. Immerhin haben wir seit Jahren vor, uns einen Hund zuzulegen.“
„Naja. Wir haben es aus gutem Grund ein wenig aufgeschoben.“ Mit einem Lächeln drehten sich beide noch einmal zu Maja um, die fasziniert aus dem Fenster sah. Beziehungsweise aus dem geringen Blickwinkel, die sie aus ihrem rotblauen Autositz heraus erkennen konnte.
„Halt, warte Mal.“ Erik war erschrocken auf die Bremse getreten.
„Wir haben die Leine vergessen, die wir mitbringen sollten.“
„Das ist so klar. Du vergisst einfach alles. Nicht mal an die wichtigen Sachen kann sie denken. Demnächst vergisst sie den Jahrestag.“
„Hey.“ Pan knuffte ihn in die Seite. „Leg dich nicht mit mir an.“
„Ja. Nein. Entschuldige bitte. Ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist.“ Erik wich scheinbar ängstlich zur Seite aus, und Pan lachte.
„Bin gleich wieder da. Da kann ich dich auch an die Leine nehmen, wenn du dich nicht benimmst.“
„Und mich als frech bezeichnen, ja? Mich?“
Doch sie war schon verschwunden, bevor sie eine Antwort gegeben hatte.
„Ich hoffe dir ist klar aus was einer Familie du kommst, Hase.“
„Haaaa.“, bemerkte Maja und klatschte in die Hände.
„So.“ Pan rutschte sich mit der Leine auf dem Schoss im Sitz zurecht. „Los geht’s.“
Nach einigem hin und her mit dem Personal und einigen dankbaren Worten durften sie dann Jack holen, um ihn erstmal an das „Hundekörbchen“ zu gewöhnen, ehe er darin die Strecke bis in sein neues Zuhause überstehen musste.
„Ich komme mir gerade wieder vor wie im Hundekaffee in Japan.“, bemerkte Pan, während Jack ein letztes Mal in ihrem Gesicht umhertapsen durfte.
„Wir haben jetzt ein privates Hundekaffee Zuhause, mit einem kleinen, süßen, kuscheligen Hund.“
„Und einen Babyhasen.“, fügte Pan noch hinzu  und beobachtete Maja dabei, wie sie über den Boden krabbelte, um ihre Hände in Jacks Fell zu vergraben und dabei ganz leise:
„Aww.“, zu murmeln, als wollte sie Jacks Hundesprache verstehen.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 4⬛⬛⬛ Und das tat sie. Erik hatte zutun, die fröhlich lallende und umherkrabbelnde Maja davon abzuhalten, vor lauter Fröhlichkeit beinahe auszurasten und nach einer kurzen Gewöhnungszeit war Jack so zutraulich geworden, dass er es sich auf ihrem Schoß bequem machte und sich auch von Erik und Maja streicheln ließ. Es war einfach ganz genau das Richtige.
Dessen waren sich Pan und Erik hundertprozentig sicher, weshalb sie auch gleich alles andere in die Wege leiteten. Ohne nochmal darüber nachzudenken. Ohne noch eine Nacht darüber zu schlafen. Es passte einfach.
Und sie fragten sich, ob es so gelaufen wäre, wäre Maja nicht dabei gewesen, dieser dauerfröhliche, kleine Engel.

Natürlich konnte man Jack nicht gleich mit nach Hause nehmen, aber wie es der Zufall wollte durften sie ihn exakt am 2. Juli, Majas Geburtstag, endgültig aus dem Tierheim abholen. Maja, die zwar noch nicht ganz verstand, dass es sich dabei um ihren Geburtstag handelte, freute sich dennoch ganz besonders. Sie schien zu spüren, wo es hinging. Als Pan sie anschnallte sah sie sie mit großen Augen an und ahmte immer wieder fiepsend Hundergeräusche nach. Sie beugte sich zu ihr runter, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte leise: „Heute. Heute können wir ihn mitnehmen.“ Maja schien darauf gar nicht richtig zu reagieren, sondern zupfte einfach an Pans Haarsträhne.
„Aua. Nein.“ Sie zog vorsichtig Majas kleine Finger aus dem Haar und schob sie sich wieder ordentlich vor die Ohren. Erik, der das Schauspiel durch den Rückspiegel beobachtet hatte, lachte.
„Sie denkt dasselbe wie ich.“
Beleidigt drehte sich Pan zu ihm um.
„Was? Das meine Haare heute wieder absolut gar nicht gelungen sind?“
Erik schüttelte den Kopf. „Nein. Dass du viel zu schön bist, als dass es für andere ertragbar ist.
„Na toll. Gerade noch gerettet.“
Sie stieg auf der Beifahrerseite ein und grinste.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 3⬛⬛⬛ „Jenny geht gerne spazieren, ist aber den Rest des Tages am liebsten entspannt, braucht viel Zuwendung, Ruhe und Zeit zum Kuscheln.“
So ging es den Gang entlang weiter und wo auch immer die beiden interessiert stehen blieben oder Maja mit ihren kleinen Fingerchen auf etwas deutete erzählte Patrick etwas über die Hunde und Hündinnen, manchmal auch über ihre Geschichte, soweit er sie kannte.
„Das ist Jack.“, bemerkte er, als Maja schon zum zweiten Mal an diesem Tag unbedingt stehen bleiben wollte.
„Ein Mädchen, etwas älter als du, meinte er sieht aus wie der kleine Hund Jack, von dem sie mal gelesen hat. Und weil wir keinen Namen hatten, heißt er seitdem einfach Jack.“ Wie als hätte er verstanden, dass es um ihn ging, trottete er vorsichtig herbei und gab einen beinahe schniefenden Laut von sich.
„Er ist süß, nicht?“, flüsterte Erik unter dessen Pan zu, deren Blick allerdings mehr auf Maja gerichtet war. Und obwohl Jack mit seinem schwarzen Fell mit dem zarten roten Streifen absolut gar nichts einem großen, kämpferisch starken Hund hatte, passte der Name zu ihm.
„An sich hat er ein sehr entspanntes und ruhiges Wesen, kann aber auch toben, wenn es ihm passt. Allerdings ist er ein Shiba, also braucht er immer eine starke führende Hand, wenn man ihm erstens im Griff haben und zweitens ein entspanntes Umfeld bieten will.“
„Ein Shiba.“, stellte Pan nun freudig fest. „Wie alt ist er? Er sieht noch relativ klein aus.“
„Knapp eineinhalb Jahre. Er wächst vermutlich noch ein kleines Stück.“ Patrick lächelte, während Maja zufrieden anfing zu lachen. Erik, der nach Pans Hand gegriffen hatte wollte gerade etwas sagen, doch Patrick kam ihm zuvor.
„Wenn sie dort vorne links um die Ecke gehen, ist da eine Art… ‚Spielzimmer‘ ich kann ihnen Jack dahin bringen und sie können schauen, ob die Chemie wirklich stimmt.“ Dabei betrachtete er ebenfalls nicht Erik oder Pan, sondern Maja, deren Mund ein kleinen wenig offen stand und die ihre Hand immer wieder ausstreckte, um nach Jack zu greifen.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 2⬛⬛⬛ „Wir machen jetzt was, was wir schon eine ganze Weile hätten haben machen sollen. Angeschnallt?“ Er warf einen Blick durch den Rückspiegel nach hinten, wo Maja gerade innehielt.
„Angeschnallt?“, wiederholte Erik.
„Eeh.“ Sie klapperte mit Harvey im Arm hin und her.
„Ich werte das jetzt mal als ein ‚Ja.‘“ Er stellte den Gang ein, lehnte sich zurück und fuhr los, während er noch mit Pan über den Film philosophierte, den sie gestern gesehen hatten.
„Machen wir das jetzt wirklich?“ Pan stand vor der Tür, Maja im Buggy vor sich und überlegte.
„Wir haben es jetzt schon eine ganze Weile vor uns hergeschoben. Wenn es nicht passt können wir immer noch gehen.“
Sie wurden von einem jungen Mann empfangen, kaum älter als zarte 20, mit weitem T-Shirt und einer engen, braunen Hose, die bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern hier Pflicht zu sein schien. Er stellte sich als Pascal vor.
„Sie wollten sich die Hunde ansehen, nicht? Ich habe im Moment nichts zu tun, ich könnte sie ein Stück begleiten.“
„Dieser Junge ist außergewöhnlich. Er kennt die Persönlichkeit fast aller Hunde hier. Ich würde auf sein Urteil vertrauen.“, bemerkte eine junge Frau, die gerade im Hintergrund vorbeilief. Pascal wurde ein wenig rot, allen voran als Pan und Erik das Angebot dankend annahmen. Als sie auf das Gelände traten trottete ein kleiner, schneeweißer Welpe von der Seite an und schmiegte sich an Pascals Beine. Maja quietschte aufgeregt.
„Na, Diego, komm mal mit.“ Pan und Erik sahen sich unterdessen einige Minuten lang um und waren sich jetzt noch einmal mehr als sonst bewusst, warum sie sich für einen Hund aus dem Tierheim entscheiden wollten.
Vor einer Box mit einer kleinen weiß schwarzen Hündin, die das Schild als Beagle „Jenny“ und einem großen Dalmatiner namens „Baloo“ blieben die beiden kurz stehen.
„Baloo ist ein unfassbar liebenswerter Hund. Aber er braucht viel Aufmerksamkeit und kommt nicht sonderlich gut mit kleineren Kindern klar.“ Pascal warf einen besorgten Blick auf Maja, die für den Moment zu fasziniert war, um weiter zu reden. 
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 13 Teil 1⬛⬛⬛ Die Tage vergingen und irgendwie schien Tag für Tag etwas neues zu passieren. Maja fand ihre Liebe fürs Xylophonspielen heraus, kurz danach, dass das Gitter, dass Erik und Pan am Arbeitsplatz festgemacht hatten, auch lustige Geräusche machte.
Wenn Erik also unten aufnahm musste Pan einige Zeit lang eine Möglichkeit finden, Maja bis zum Mittagsschlaf zu beschäftigen. Denn jetzt wo diese ihren eigenen Biorythmus herausgefunden hatte war es schwieriger geworden, mitten in der Nacht noch eine Runde aufzunehmen, wenn man am Nächsten Tag noch voll dabei sein wollte.
Neben der quietschvergnügten und durchgehend plappernden Maja, die es mittlerweile liebte, die Geschichtsbücher Pan und nicht anders herum vorzulesen, gab es aber auch noch die Maja, die Angst vor lauten Geräuschen auf der Straße hatte und plötzlich anfing zu weinen, wenn von unten Stimmen zu hören waren, bis man sie mit einem Kuscheltier ablenkte. Das Zahnen kam außerdem mit dazu. Und schlussendlich merkte man ihr tatsächlich an, dass sie scheinbar schneller müde und kaputt wurde, als man es von einem Kind ihres Alters erwarten würde. Und auch wenn Pan und Erik versuchten, sich deswegen nicht allzu viele Gedanken zu machen, war es einfach nicht zu vermeiden. Und je näher der Termin beim Facharzt rückte, desto schwieriger wurde es natürlich auch.
Doch wann immer einer von beiden sich in einen der Gedanken zu versinken schien, war der andere da, um ihn ein wenig abzulenken, Quatsch zu machen, oder allgemein einfach da zu sein und zuzuhören.
Und das solange, bis Erik irgendwann seine zwei Frauen in ein Auto packte.
„Was wird das denn jetzt?“, fragte Pan, während Erik Maja hinten gerade noch einmal richtig anschalte.
„Dededede.“ Sie klatschte zufrieden in die Hände und Erik lachte mit einer kleinen Verbeugung.
„Nicht doch, nicht doch, ich weiß, dass ich Talente habe. Pan wendete sich kopfschüttelnd, aber mit einem schmunzelnden Gesichtsausdruck ab in Richtung Fenster.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 8⬛⬛⬛ Menschen, die in seinen Armen anfingen zu weinen, Menschen, die er trösten musste und vor allem auch wollte und all diese Menschen, die immer wieder betonten, wie dankbar sie ihm für alles wären, woraufhin er nur immer wieder erwähnen konnte, dass er noch so viel mehr Grund hätte, dankbar für alles zu sein, dass es ihm selbst immer fast die Tränen in die Augen treibt, wenn er mit diesen Menschen spricht.
Als man am späten Nachmittag dann das Gelände verlassen durfte und die beiden auf den Rückweg waren, Pans Arm seitlich an Eriks gelegt wurde den beiden bewusst, dass sie sich bei Sven und Marie irgendwie noch einmal bedanken mussten. Bei Events wie der Gamescom und der RPC, wo die beiden ja doch erwartet wurden, waren sie ein absoluter Rettungsanker, genau wie auch bei Fragen, die den beiden manchmal im Kopf umhergeisterten. 
Also lud man sie schlicht und einfach am nächsten Tag am Abend zum Essen ein.
„Guck Mal.“ Amelie zupfte an Pans Bluse. „Ich habe Maja meine Holzgiraffe geschenkt.“ Marie, die neben Pan in der Küche stand, um sich ein wenig zu unterhalten, beugte sich zu ihr rüber.
„Sag ihr nicht, sie soll sie behalten, dass ihr das nicht annehmen könnt. Sie wäre enttäuscht. Teilen ist für sie ein Akt der Nächstenliebe.“ Pan nickte und lächelte.
„Da hat sie sich bestimmt gefreut. Sie liebt diese Spielzeuge.“ Mit einem Strahlen in den leuchten hellgrünen Augen tapste Amelie barfuß den Weg zurück ins Wohnzimmer, um sich auf den Schoß ihres Papas zu werfen, der gerade ein angeregtes Gespräch mit Erik führte, bis man sich zum Essen dann doch einmal loseisen musste. Sie saß ganz still, beobachtete nur die Gesichter und wagte nicht einmal, das Gespräch der Erwachsenen zu unterbrechen, wenn sie nicht direkt angesprochen wurde. Sven grinste vor Stolz und Erik erwiderte sein Lächeln.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 8⬛⬛⬛ Es war nur im Moment traurig und ungewohnt, als müsse man sich für einen Moment von seinen Armen verabschieden und ohne sie weiterleben.
„Tschüss Babyhase.“ Erik hauchte Maja einen Luftkussen entgegen, die ihn mit quietschendem Gebrabbel ins Gesicht fasste und über den Bart striff, ehe sie sich Pan zuwendete und sich ihr Gesicht zu einer beinahe Kussmundähnlichen Grimasse verzog.
„Bis heute Abend, Hase.“ Sie blickte von Maja zu Erik und rappelte sich dann langsam auf.
Amelie stürmte gerade mit leisem Gepolter die Treppe herunter und blieb dann vor Pan stehen.
„Kann die“ sie zeigte mit den Fingern auf Maja „schon damit spielen?“ Sie hielt ihr den Arm voller Holzspielzeuge nach oben. Pan lächelte.
„Natürlich. Schau mal.“
Erik hatte aus dem Beutel schon Majas kleines Holzkrokodil gefriemelt.
„Oh schön. Ein Krokodil.“
Sie lächelte, ging vor Maja auf die Knie und fing an, ihr zu spielen. Pan und Erik wurde etwas leichter ums Herz.
„Sie ist da gut aufgehoben.“ betonte Pan nochmal für sich selbst, als sie neben Erik im Auto einstieg. Er nickte.
„Auf jeden Fall.“
Pünktlich zum geplanten Zeitpunkt kamen die beiden auf dem Gelände an, trennten sich aber auch relativ schnell. Auch auf der RPC war nicht mehr so viel, wenn auch immer noch mehr wie auf der Gamescom, mit einfach auf dem Gelände herumlaufen. Dennoch, und dafür war Erik sehr dankbar, hatte sich Peters Planung auch im letzten Jahr schon stark durchgesetzt. Das sparte Zeit, nahm Erik ein wenig den Stress und das ganze ohne, dass er das Gefühl hatte, jemanden enttäuschen zu müssen. Es war immer noch Zeit genug da, die Leute zu umarmen, zu trösten, sich mit ihnen zu unterhalten und Bilder zu machen, so, wie er das immer Hand haben wollte. Keine Massenabfertigung. Nicht nur Gesichter, sondern einfach auch die Menschen dahinter sehen.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 7⬛⬛⬛ „Wollt ihr irgendetwas? Tee, Kaffee? Marie ist noch oben bei Polina, sie kommt bestimmt gleich.“
„POLINA. Sie heißt Polina. Du darfst das ‚O‘ nicht so deutlich sprechen.“ Marie kam lächelnd die Treppe herunter und hauchte Sven einen Kuss auf die Wange, der ein wenig errötete. „Ansonsten machst du es wie Justus, und nennst sie Polja. Justuz?“ Sie begann im schnellen russisch auf ihn einzureden und er nickte verständlich, ehe er nach oben verschwand. Wenn man sie deutsch reden hörte konnte man kaum glauben, dass sie ursprünglich aus Russland kam und bis auf ihre beinahe unnatürlich blonden Haare wies auch äußerlich nichts darauf hin.
„Er soll die Geschichte zu Ende lesen?“
„Ja.“ Marie lächelte und ließ sich gegenüber von Pan auf dem Sofa fallen. Sven schien ein wenig stolz, seine Frau verstanden zu haben. Pan und Erik wussten, dass ihm die russische Sprache fremd war, allen voran, wenn man sie nur so herunterrasselte.
„Also, ist alles okay bei euch?“ Pan und Erik atmeten tief durch, nickten aber.
„Keine Sorge, wir machen das schon. Versucht nicht allzu sehr darüber nachzudenken. Das hört sich doof an, aber wir wissen ja selber, wie das ist, wenn man die Kinder mal einen Tag abgeben muss. Ich meine, man genießt die freien Tage, aber es fehlt eben etwas.“ Pan griff nach Eriks Hand und die beiden beobachteten Maja, mit den schiefen Spangen in ihrem hellblonden Haar und dem mittlerweile nicht mehr ganz so weißen Hasen in der Hand, mit dem sie sich scheinbar unterhielt.
„Irgendwas Wichtiges, was wir sonst noch wissen müssen?“, erkundigte sich Sven und nahm die Kleine aus der Babyschale.
„Eigentlich nur eines: Willst du sie aufheitern, wenn sie traurig ist, wirf Kuscheltiere. Jedes. Außer Harvey, damit machst du es nur schlimmer.“ Erik lachte beim Gedanken an Majas beinahe schmollenden Gesichtsausdruck, Pan saß ein wenig blass und sprachlos neben ihm. Allerdings wussten beide, dass es sich spätestens in einer Stunde wieder besser geworden war.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 6⬛⬛⬛ „Wunderschön. Wunderschön hast du das gemacht, beeindruckend.“
„Soviel Zynismus in einem Satz…“, lachte Erik.
„Nein nein.“ Pan schüttelte den Kopf „Dein Papa hat dich wirklich toll verunstaltet.“, bemerkte sie diesmal an Erik gerichtet. Maja klatschte scheinbar zufrieden in die Hände und sabberte dabei ein wenig.
Als Pan versuchte, ihr eine Haarspange zu richten, fing sie unfassbar an zu weinen und zu wimmern und klammerte sich an Eriks Unterarm fest wie an einem Rettungsanker.
„Gut, dann lassen wir das eben so. Du bist sowieso der schönste Babyhase der Welt.“ Erik lächelte und legte seinen Kopf an Pans.
„Ich will hier gar nicht weg… murmelte sie und zog nochmal Majas Giraffen-T-Shirt zurecht. Erik legte den Arm um ihre Schulter.
„Das wird nie aufhören, einem schwer zu fallen. Allein wenn man sich ansieht, wie süß sie ist.“ Er unterdrückte ein Husten und ein Lächeln zeichnete sich unter seinem Bart in seinem Gesicht ab. Pan lehnte sich ein wenig zur Seite.
„Na dann… Lass uns mal losfahren.“
Justus öffnete ihnen bei Sven zuhause die Tür, Amelie hatte er im Schlepptau.
„Kann ich euch eure Tasche oder Jacken oder Maja abnehmen? Kommt erstmal rein.“ Pan lächlelte gedankenverloren in Eriks Richtung. Wenn man sich den Jungen in seiner Art und seinem Verhalten so ansah, wusste man, dass seine Eltern bei der Erziehung einiges richtig gemacht hatten. Und auch bei Pan und Erik würde der Schwerpunkt auf Respekt, aber auch auf Selbstachtung liegen.
„Polja schläft oben.“, stellte Amelie fest. Justus hob den kleinen blonden Engel auf seinen Arm und hing mit ihr zusammen Eriks Jacke auf.
„Mensch, da seid ihr ja.“ Sven, dessen Haare nun mittlerweile langsam ganz ihren Lebenswillen aufgaben umarmte erst Erik, dann Pan, als die beiden in das relativ modern, aber schlicht eingerichtete Wohnzimmer traten, bevor sich alle auf dem Sofa niederließen.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 6⬛⬛⬛ „Ja total.“ Pan, die noch den Arm um ihn gelegt hatte, nahm ihn jetzt schlagartig wieder weg und griff sich einen Keks aus der Dose. „Weil du mir nämlich andauernd ins Wort fällst. Ich bin nur noch hier, weil dein Kühlschrank immer voll ist.“
„Na das war mir klar.“
Schlussendlich klärten sie natürlich, für die weniger Spaßverstehenden auf, dass das alles nur spaßig gemeint war, und dass sie immer noch zusammen waren und auch vorhätten, dass zu bleiben.
„Ich könnte das gar nicht mehr anders, wenn wir schon mal beim Thema ‚Weihnachten‘ und Liebe sind.“
„Ich kann ohne die Doofe neben mir auch nicht einschlafen.“ Pan grinste, bis Erik noch etwas einwarf. „Ich brauche immer das Rascheln ihrer Polyesterbettwäsche neben mir, dieses Ritsche-Ratsche bei jeder Bewegung.“
„So schlimm ist das gar nicht“ Sie spuckte fast, weil sie, während Erik gesprochen hatte noch versucht hatte, etwas zu trinken.
„Na, da kannst du froh sein, weil du sonst wahrscheinlich durch die Reibung irgendwann in Flammen aufgehen würdest.“
Nachdem man diese Diskussion noch einige Minuten fortgeführt hatte, konnte man dann zumindest beim Starten des Spiels das Thema wechseln, das letzte Mal für diesen Stream, der dann drei Uhr morgens zu Ende ging. „Bist du soweit?“ Erik stand mit Maja vor der Badezimmertür, hinter der Pan eben noch einmal verschwunden war.
„Komme gleich, geht schon mal runter.“
„Ssssssssch.“
„Na?“ Erik hob die Kleine kurz hoch und sah sie einige Sekunden lang an. „Wollen wir dich auch noch richtig hübsch machen?“
Er ließ ihr nicht viel Zeit zum Antworten sondern nahm sie einfach mit ins Schlafzimmer, wo Pan in einem kleinen Fach jedwege Art von Haarspangen und -Schmuck aufbewahrte, die er geschickt in Majas Haar einzubinden versuchte, die ihm immer wieder seitlich auf den Arm klopfte, dennoch aber ruhig sitzen blieb.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 5⬛⬛⬛ „Als ob ich mich dabei erwischen lassen würde.“ Beide fixierten sich einige Sekunden lang mit den Augen, dann fingen sie an zu lachen.
„Das Problem ist ja, sie macht sich gar nicht die Mühe, dass zu verheimlichen. Da will man morgens duschen, macht so die Tür auf, Samstagmittag, gute Laune, ziehst den Duschvorhang vor.“ Er machte eine kurze Pause und richtete das Mikrofon, „Und dann steht die da mit ihrem lilahaarigen, 3D-Brille tragenden Kerl unter der Dusche.“
Pan drehte sich ins Off, um sich erstmal ein wenig auszuhusten.
„Und dann verteilt sie hier Rosenblätter in der Wohnung und du freust dich so: ‚Ja, dein Schatz hat an dich gedacht‘ und dann siehst du, das war gar nicht für dich.“
Pan zuckte mit den Schultern und lächelte Erik mit dem scheinlieben Blick von der Seite an.
„Dafür bekommst du den Kaffee.“ Er verleierte die Augen.
„Ja schön. Ich bekomm den Kaffee und er dich. Wer hat da wohl das bessere Los gezogen?“
„Naww…“ Pan wurde ein wenig rot im Gesicht und zog Erik an sich heran, um ihm mit der Hand über die Schulter zu streicheln und ihren Kopf darauf abzustützen, während Erik gerade das erste Spiel startete. So wurde also typisch für den normalen Weihnachtsstream gewimmelt, gequatscht, Kaffee und Tee getrunken und ab und an etwas Liebe an den Chat verteilt.
„Es ist so verdammt warm hier drin, das ist ja ätzend.“ Pan hatte gerade schon das Fenster geöffnet und saß trotzdem mit dem kleinen Handfecher da, um sich Luft zuzufächeln.
„Das liegt daran, dass ich einfach UNFASSBAR. Heiß bin.“ Erik leckte sich mit der Zungenspitze über die Lippen „Erwartest du jetzt, dass ich irgendetwas darauf sage?“
„Vielleicht sowas wie ‚Ja, das bist du wirklich, toller Hengst, du, ich liebe dich.‘“ Er musste selbst lachen, weil sich das so doof anhörte.
„Was die wenigsten aber wissen ist, dass wir ja eigentlich gar nicht mehr zusammen sind.“
„Wir haben uns sofort nach dem Ende der Dead by Daylight Aufnahmen getrennt. Sie hasst mich jetzt.“
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 4⬛⬛⬛ „RPC wird dieses Jahr ein Tag volle Kraft voraus, den Samstag also, Sonntag sind wir dann nur so ein, zwei Stunden vormittags da.“, teilte Pan gerade den Livestreamzuschauern mit, während Erik gerade die Mützen holen war. Es war der erste richtige Panikstream seit Majas Geburt und beide waren irgendwie ein wenig aufgeregt. Auch wenn sie sonst immer beinahe durchschlief und kaum Ärger machte, war es doch irgendwie komisch, hier wieder zusammen zu sitzen und zu wissen, dass oben noch jemand war, der gerade schlief.
„Ihr habt jetzt nicht im Ernst Bommelmützen auf.“, las Erik aus dem Chat vor, als er Pan ihre in die Hand gedrückt und sich hingesetzt hatte.
„Doch, natürlich. Ist ja der Nachhol-Weihnachtsstream, da soll ja weihnachtliche Stimmung aufkommen. Wir könnten ja zum Beispiel…“ Er wandte sich zu Pan und grinste „WEIHNACHTSLIEDER SINGEN.“
„Nein. Immer noch, nein. Auf keinen Fall.“ Pan lachte und versuchte sich zu retten, indem sie das Thema wechselte, in dem sie die „Die perfekte Verkäuferin“ – Geschichte erzählte.
„Wir waren… Vorletzten Samstag, glaube ich, shoppen.“
„Halt halt.“ Erik drehte sich zu ihr. „Ich muss da kurz mal was klarstellen. Wenn Pan von ‚wir waren shoppen‘ spricht, dann heißt das, sie war einkaufen und ich durfte ihre Tüten tragen, nicht, dass da jetzt Missverständnisse aufkommen.“
„Das stimmt überhaupt nicht!“ Pan lachte und pustete die Bommel ihrer Mütze aus dem Gesicht, während sie ein wenig zur Musik mitging. „Du hast auch geschaut. „Jaa. Nach dem Notausgang, falls ich unter den hundert Kilo Gewicht zusammenbreche.“
„Der übertreibt wieder.“ Pan verleierte die Augen. „Ich hab mir nur zwei neue Oberteile gekauft, mehr war da nicht.“
„Das sagt sie auch immer, wenn ich sie mit einem anderen erwische.“ Er zitterte gespielt mit der Unterlippe und senkte den Blick, ehe er sich mit einer Grimasse im Gesicht an Pan wandte. Und statt darauf zu antworten, wie es vermutlich jedes andere Mädchen getan hätte, nämlich mit einem beleidigten Blick, fing Pan einfach an, die Augenbraue hochzuziehen.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 3⬛⬛⬛ Keiner von beiden bemerkte, dass Erik seit fünf Minuten unten stand, noch in Schlafklamotten und das ganze Spektakel lächelnd filmte. Geschweige denn, dass Pan merkte, dass es langsam Zeit war, den Teig aus dem Backofen zu nehmen.
„Nein, nein, macht nur weiter. Das ist jetzt schon der schönste Geburtstag meines Lebens. Lasst euch nicht stören.“
„Ich glaube aber, dass es zwei kleine Mädchen gibt, die dich jetzt gerne umarmen würden.“ Sie öffnete einhändig die Klappe des Backofens, dann legte sie beide Arme um Erik.
„Alles erdenklich Liebe.“
„Ich liebe dich.“
„Gzaaa.“
„Dich auch, Babyhase Hasenberg.“ Er löste sich von Pan, wischte ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, wobei sein Blick nur auf ihre wunderschönen grünen Augen gerichtet war und wandte sich dann an Maja.
„Größter Schatz im Universum.“
„Und, möchtest du die Pelmeni jetzt probieren?“
„Hmm.“ Erik pustete Maja die Haare aus dem Gesicht. „Wollen wir die Kochkünste deiner Mutter mal austesten, ja? Nachdem wir herausgefunden haben, was Maja heute zum Mittag isst.“
Er trug sie zum Schrank, wo sie sich ein Gläschen Brei aussuchen sollte. Die Wahl fiel eher zufällig auf ein Glas „Reis mit Pute“ und eine Flasche warme Milch, wobei sie sich diesmal wieder von Pan füttern ließ. Deren Blick war allerdings nur auf Erik gerichtet, der sie unter seinem mittlerweile doch wieder etwas längeren Pony mit einem Lächeln in den Augen ansah. Und das war mehr wert als das „Danke“, das danach kam, mehr Wert als der Kuss, mehr Wert als alles.
Es lag immer noch, nach mehr als 5 Jahren schon, soviel Liebe in der Luft.  Und vielleicht äußerte sie sich an manchen Stellen etwas anders als bei „normalen“ Pärchen, aber was machte das schon? Und was ist schon „Normal“? Und wer brauchte das?
Pan und Erik auf jeden Fall nicht. Sie hatten mit dem jeweils anderen doch schon jemanden gefunden, der genauso bescheuert war wie sie, auf den sie sich immer verlassen und mit dem sie gleichzeitig in guten Zeiten lachen und in schlechten weinen konnten. Warum dass durch irgendetwas ändern?

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 2⬛⬛⬛ Sie schlich am Morgen leise aus dem Bett und tappste ins Kinderzimmer, damit Erik noch eine Weile schlafen konnte. Maja war noch nicht wach und sie sah so friedlich aus beim Schlafen, wenn ihr die kleinen nun mittlerweile doch irgendwie eher blonden Strähnchen ins Gesicht fransten, dass sie es nicht wagte, sie zu wecken. Also stellte sie einfach das Babyfon aus, hauchte ihr einen Kuss auf die Wange und verschwand nach unten, um das Essen vorzubereiten, wobei sie jeden einzelnen Schritt aus dem Kochkurs gedanklich wiederholte, ehe sie die Kopfhörer aus ihrer Jackentasche zog und sich leise „My Love is a Weapon“ auf dem Handy einschaltete, um zur Melodie die Fleischfüllung zuzubereiten.
Alles lief wie geschmiert, als wäre es von langer Hand geplant gewesen. Sie erwischte Maja, die gerade wach geworden war und konnte sie mit nach unten, bevor Erik, der dafür ein feines Gehör entwickelt hatte, sie Brabbeln hören konnte.
Ihr fiel gar nicht auf, dass sie die Musik auf dem Ohr immer noch relativ laut geschaltet hatte, sodass Maja irgendwann zum Rhythmus mit dem Kopf wippte, während sie mit dem kleinen Holzkrokodil spielte, dass Pans Vater ihr geschenkt hatte.
„Gefällt’s dir?“, fragte sie, nahm die Kopfhörer aus dem Ohr und stellte die Musik leiser, ehe sie sie ganz vorsichtig an Majas Ohren hielt. Diese ließ das Holzkrokodil fallen, strampelte mit ihren Beinchen und ihre Hände zitterten vor Freude. Pan lachte, zog eine Grimasse und ging zur Musik mit. Sie gingen jedes Lied durch, übersprangen die, die ihnen nicht gefielen und amüsierten sich heftig über die, die den richtigen Rhythmus hatten.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 12 Teil 1⬛⬛⬛ „Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, wie froh ich bin, dich zu haben?“
„Schon häufig. Aber manche Dinge kann man einfach nicht häufig genug sagen.“ Pan beugte sich vor, lächelte und küsste Erik, während Maja im Hintergrund einen kleinen Vogel beobachtete.
Das Klicken des Schlüssels im Schloss und das Rascheln verschiedener Plastebeutel war zu hören, noch bevor Pan die Tür überhaupt geöffnet hatte. Erik hatte sich gerade vom Mikrofon abgewendet, um kurz zu Husten, weil er mal wieder eine Erkältung hatte, die er immer kaum auskurieren ließ, bemerkte sie aber trotzdem nicht, was ihr ziemlich gelegen kam. 
Sie hatte den Tag so unfassbar genossen und eben auf dem Rückweg noch eine halbe Stunde am Telefon Melissa vom Kochkurs vorgeschwärmt.
„Hätte ich gewusst, dass das wirklich so viel Spaß macht, wäre ich auch hingegangen.“, hatte sie traurig festgestellt und Pan hatte gelacht.
„Ich hätte es auch nicht gedacht. Bezüglich asiatischer Küche erlebt man so viele Flauten, aber es war einfach so verdammt gut und klassisch zubereitet. „Macht aber auch viel Arbeit.“
„Glaub mir, wenn du gegessen hast was ich eben gegessen habe, dass ist jeden Aufwand wert.“ Melissa lachte in den Hörer.
„Ich weiß. Ich hoffe aber, dass du mir wenigstens auch was kochst, wenn wir uns das nächste Mal sehen.“ „Versprochen.“
Erik kam eine halbe Stunde später in die Küche. Seine Haare hatten eine leichte delle, da, wo bis eben noch die Kopfhörer gesessen hatten.
„Und, wie wars?“
„Wirst du gleich festellen.“, bemerkte Pan bloß und zwinkerte.
Und tatsächlich tat er das. Die Pute schmeckte mit der Teriyakisoße derart beeindruckend, dass er sich sicher war, dass diese Woche wohl zum kulinarischen Höhepunkt seines Lebens ernannt werden würde.
„Du besitzt beeindruckende Kochkünste.“, war das Einzige, was er dazu ansatzweise passend sagen konnte.
Pan musste grinsen. Wenn er wüsste, was sie für seinen Geburtstag geplant hatte…
🔥 🔥 🔥
Bild von: @anika_degen
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 7⬛⬛⬛ „Möchtest du mir jetzt auch noch erzählen.“, fragte Pan, die gerade mit den Einstellungen ihres Stuhles beschäftigt war, „dass das hier auch ein Steakrestaurant ist?“
„Nein. Aber es ist mit dem anderen Restaurant ja sowieso nicht zu vergleichen.“
Nachdem der Kellner kam, um die Tagesgerichte vorzustellen und man sich nach etwa 10 Minuten für einen Braten entschieden hatte, konnte man den späten Nachmittag mit kühlen Getränken und angenehmer Musik genießen. Es war einfach schön, nur so beieinander zu sitzen, sich zu unterhalten und ab und an mal seine Späße zu reißen, wenn Pan Eriks Stuhl verstellte, um ihn daraufhin feixend anzugrinsen. Einfach nur glücklich zu sein, weil man diese Zeit zusammen nutzen konnte.
„Die Arme.“, bemerkte Pan, schob sich einen Gabel mit einem saftigen Stück Braten in den Mund und beobachtete Erik, wie er gerade Essen in Majas Mund zu fördern versuchte.
„Wir haben hier einen wunderbaren Braten und sie muss sich mit ‚Karotten Kartoffel‘-Brei umherschlagen.“
„So schlecht schmeckt der gar nicht.“, bemerkte Erik, als er Pan, die ihm gerade einen verwirrten Blick zuwarf, den Löffel reichte. Maja klopfte ungeduldig mit ihren Händchen auf den Tisch.
„Woher weißt du das denn?“
„Hab ihn einmal leergekratzt, als sie nur einen Löffel übriggelassen hatte und sich standhaft geweigert hat, den noch zu Essen.“
Pan schob Maja einen weiteren Löffel in den Mund und schwieg eine Sekunde, ehe sie anfing zu lachen.
„Ich reich dir dann jetzt immer die Reste rüber, wenn sie was übriglässt, ja?“
„Du könntest mir auch einen Braten reichen, wenn du den übrig lässt.“, schlug Erik vor.
„NEIN.“
„Ja.. gut..“ Erik senkte scheinbar traurig den Blick, um sein Schmunzeln zu verbergen. „Dann eben nicht.“
Den Rest des für März doch sehr sonnigen Nachmittages verbrachten die drei draußen, gingen eine Runde spazieren und ließen sich schließlich an einem kleinen künstlichen Teich nieder.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 6⬛⬛⬛ Sie drehte den Zettel in den Händen hin und her, bis sie zu realisieren schien, was darauf stand.
„Ich dachte darüber freust du dich auf lange Sicht mehr als über Unmengen an Essen und Schnickschnack.“, bemerkte Erik, als Pan nichts erwiderte. Für einen kurzen, einen ganz kurzen Moment war er sicher, sich falsch entschieden zu haben. Doch dann huschte leichte Röte und ein Lächeln über Pans Gesicht.
„Ich würde dich ja umarmen, aber ich hab Essen auf dem Schoss.“
„Ja.“ Erik nickte heftig. „Das ist natürlich wichtiger.“
„Ich liebe dich.“, bemerkte sie, als er sich wieder neben sie legte und Maja an die Rückwand des Bettes setzte.
„Ich liebe dich auch, Frau Hasenberg.“
„Bwa.“ „Ja, dich auch.“, flüsterte Pan und reichte Maja die
Trinkflasche, die sie immer gerne erst einmal kräftig schüttelte, sowie alles, dass sie in letzter Zeit in die Hand bekam, bevor sie sich meist von Pan “füttern“ ließ. „Hast du heute noch irgendetwas… Besonderes vor?“, erkundigte sich Pan, als sie sich den frisch zubereiteten Pfannkuchen in den Mund schob.
Erik betrachtete sie mit einem schelmischen Grinsen von der Seite.
„Zieh dich an, dann findest du es raus.“
Sie fuhren die Autobahn Richtung Berlin, als Pan sich nach dem Duschen umgezogen hatte. Es war eine der neuen Hosen, die sie mit Melissa gekauft hatte, zusammen mit einem schon etwas älteren Shirt und den Schuhen, die sie sich 2015 in Japan gekauft hatte.
Sie stiegen allerdings schon einige Kilometer vor Berlin aus. Äußerlich schien es wie ein altklassisches Gebäude, dass bereits ein wenig in die Jahre gekommen war, doch drinnen angekommen breitete sich ein Lächeln in Pans Gesicht aus.
„Das weckt Erinnerungen.“ Das Interieur selbst wirkte kaum wie in einem Restaurant: Es gab keine richtigen Stühle, eher Sessel, auf denen man sogar die Füße hochlegen konnte, wenn man wollte. Die Tische waren verstellbar, sodass jeder sie an seine Sitzposition anpassen konnte und zusammen mit dem Dekor hatte es etwas heimisches, modernes.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 5⬛⬛⬛ „Frühstück ans Bett gabs doch gestern erst?“, fragte Pan, als Erik sich mit einem Tablett in der Hand durch die Schlafzimmertür manövrierte.
„Ich kann es auch wieder mitnehmen, wenn du zu deinem Geburtstag kein Essen am Bett haben möchtest.“
„Nein!“, sie zog ihm beinahe das Tablett aus der Hand und Erik lachte. „Alles Liebe zum Burzeltag.“ Pan drehte sich um und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
„Danke.“ Sie zuckte ein wenig zusammen, als leises Rascheln aus dem Babyfon zu hören war.
„Ich glaube, da will dir noch jemand alles Liebe zum Geburtstag wünschen.“ Er kam einige Minuten später mit Maja auf dem Arm zurück, die in ihren kleinen Händen ein fein eingewickeltes Packet hielt, dass eigentlich viel zu groß war, als dass sie es lange hätte halten können.
„Und jetzt. Kannst du es fallenlassen.“ Es rutschte aus ihren Fingern und plumpste neben Pan aufs Bett.
Als sie die zwei Schleifen löste, die Erik darum gebunden hatte, hielt sie plötzlich ein Buch in der Hand.
„Altklassische asiatische Küche modern zubereitet.“, laß sie vor. „Warum?“
„Weil du die japanische Küche liebst, beispielsweise. Außerdem hat es sich ganz gut als Verpackung für das andere Geschenk gemacht.
Der kleine Zettel fiel ihr entgegen, als sie das Buch geöffnet hatte.“
Der kleine Zettel rutschte aus dem Einband, als sie die erste Seite aufschlug.
„Pass auf“, flüsterte Erik in Majas Ohr, so leise, dass wirklich nur sie es hören konnte. „Gleich können wir ihre Reaktion sehen.“ #gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 4⬛⬛⬛ „Du wirst mal wie deine Mutter.“, lachte er und grinste innerlich bei dem Gedanken, während er Maja bäuchlings auf seine Schulter packte und mit einem Arm festhielt. Schlagartig hörte das Wimmern auf und sie begann wieder auf ihre einzigartige Art zu quietschen.
„Der Babyhasenzug verlässt nun das Gleis.“
Er rannte den Flur einmal auf und ab, dann wieder zurück und tuckerte die letzten Meter mit ihr bis ins Schlafzimmer, bevor sie sich zusammen aufs Bett fallen ließen.
„Eeeh.“ Pan grinste und zog Maja an sich heran.
„Ach und weißt du, was mir gerade aufgefallen ist?
„Was denn?“
„Wenn Maja etwas größer ist, kann sie die Süßigkeiten Essen, die du nicht essen solltest.“ Pan zog einen Schmollmund, was Maja anscheinend so lustig fand, dass sie ihr Gesicht selbst auf die merkwürdigsten Arten und Weisen.
„Schau mal, sie kann alle deine ‚Ich hab Hunger‘-Blicke.“
„Wie kommst du denn jetzt darauf?“
„Na, jeder deiner Blicke ist ein ‚Hunger‘-Blick.“ Pan verleierte die Augen.
„Ich bring dir nie wieder, nie wieder was süßes mit, wenn du so weiter machst.“
„Als ob sich da für mich was ändern würde. Ich bekomm doch eh nur zwei Doppelkekse aus einer Packung.“
„Dein Papa ist ganz schön gemein Maja, weißt du das? Weiß ihn mal schön zurecht, während ich duschen gehe.“
Erik war immer noch mit Lachen beschäftigt, als Pan den Raum verließ.
„Ist dir eigentlich klar dass du eine komplett bescheuerte Familie hast?“, fragte er Maja, während er sie vorsichtig die Treppen nach unten trug.
„Eppffffffff.“, murmelte sie als Antwort darauf.
„Ich nehme das einfach mal als ein ‚Ja.‘“
Bis Pan runter kam, hatte er Kaffee gekocht, Maja Milch warm gemacht und schon einige Scheiben Brot getoastet, damit einem entspanntem Frühstück vor einem etwas stressigeren Arbeitstag nichts mehr im Weg stand.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 3⬛⬛⬛ „Sein wir doch mal ehrlich.“ Erik atmete tief durch, als müsse er Luft für die nächsten paar Sätze sammeln. „Ich könnte das Essen bei unseren Nachbarn im Garten vergraben und es wäre dir immer noch zu offensichtlich.“
„Hey.“
„Ich stell mir das ja so vor. Du hast da einen kleinen Sensor im Gehirn, der immer Alarm schlägt, wenn sich Essen in etwa 100km Entfernung befindet. Geht dieser los, werden sämtliche anderen Leistungsströme eingestellt, bis die Signalleuchte über den Ernährungstransport wieder ausgeschaltet wurde.“
„Du bist komplett bescheuert, weißt du das?“ Dennoch hauchte sie ihm einen Kuss auf die Wange, lehnte sich an seine Brust und irgendwann schliefen sie in dieser Position ein.
„Alles gut?“ Sie hatte sich auf der Seite zusammengerollt und den Kopf im Kissen vergraben.
„Hmm… Ich lerne es irgendwann.“
„Die Hoffnung darauf habe ich schon vor etwa 5 Jahren aufgegeben.“ Erik huschte nach unten und kam einige Minuten später mit einem heißen Kräutertee wieder nach oben.
„Danke.“ Pan hatte sich aufgerichtet und schlürfte jetzt am Tee, die Hand an beiden Seiten der Tasse.
„Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.“
„Ich glaube, da ist jemand wach. Ich hole sie.“
Erik schüttelte den Kopf.
„Lass deinem Magen erstmal noch etwas Ruhe. Ich mach das schon.“ Er stupste sie an der Schulter ein wenig zurück und war noch bevor sie ihm widersprechen konnte im Kinderzimmer drüben verschwunden. 
Die Aufgabe des Kinderanziehens hatte in ihrer Schwierigkeit irgendwie einen verwirrenden Lauf genommen: Während man sich am Anfang daran gewöhnte, wurde es Schritt für  Schritt immer leichter, doch jetzt, wo Maja einen schier unerfüllbaren Bewegungsdrang an den Tag legte war es kaum möglich ihr den schwarzen Pulli und die dünne Hose anzuziehen.
„So. Dann nehmen wir dich mal mit rüber, was?“, meinte Erik, nachdem er es nach gefühlt hundert Versuchen endlich geschafft hatte, ihr auch Socken anzuziehen. Sie fing allerdings an zu wimmern und klopfte Erik immer wieder gegen die Schulter.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 2⬛⬛⬛ „Keine Angst, er beißt nicht.“ Susanne nahm den Hund an die Leine und führte ihn so, dass Maja vom Buggy aus einen perfekten Blick auf ihn hatte. Sie betrachteten sich gegenseitig mit einer Mischung aus Neugier und „Was tut er wohl als nächstes?“.
Hinter Pan fiel gerade die Tür ins Schloss, was die beiden ein wenig aus den Gedanken riss. Erik ging neben Pan in die Hocke und betrachtete das Schauspiel. Keith schnupperte gerade an ihren Schühchen, die Erik ihr am Morgen angezogen hatte: Weiß, mit einem zarten lila Schleifenmuster an den Seiten, mit weißem Bund und Klettverschlüssen.
Maja krallte sich an der Halterung des Buggys fest und gurrte. Ein fröhliches Gurren, nicht das, was sie machte, wenn ihr beim Haare waschen versehentlich Shampoo ins Auge tropfte.
„Hase?“, fragte Erik und beugte sich nach drüben.
„Hmm?“
„Wir sollten uns einen Hund zulegen.“ „Du bist ja immer noch wach?“ Pan schlich gerade durch den offenen Türspalt und wickelte sich in ihre blaue Eulendecke ein, die Erik als so „unmännlich“ beschrieben hatte und die sie am Vormittag wieder aufgezogen hatte. „Ja. Komm her.“ Er legte seinen Arm nach oben, sodass Pan etwas näher ran rutschen konnte. „Was hast du noch gemacht?“
„Schneiden, dann hab ich kurz mit Nati telefoniert… Und ich hab ne Packung saure Pommes gefunden.“ Erik rutschte nach oben und verleierte im Dunkeln unsichtbar die Augen.
„Du hast EINE Packung saure Pommes gefunden? Nicht zufällig meine, oder? Die, die ich mir gestern noch gekauft hatte, zusammen mit der Packung Schokolade für dich, weil wir nichts mehr süßes im Haus hatten?“
Pan zuckte mit den Schultern, konnte sich das schuldbewusste Grinsen im Gesicht aber nicht verbergen.
„Nicht zufällig die, die ich in meinem Schrank gehortet hatte?“ Er bekam einen leichten Stoß in die Seite, allerdings kaum mehr als ein sanftes Streicheln.
„Du sollst das ja auch verstecken und nicht an die offensichtlichsten Orte legen!“ #gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

⬛⬛⬛Kapitel 11 Teil 1⬛⬛⬛ „Warum hast du mich denn nicht geweckt?“ Sie beugte sich vor, nahm Maja auf den Arm und hauchte Erik einen Kuss auf die Wange.
„Weil du bis morgens wach warst und wir zwei das auch wunderbar alleine hinbekommen.“ Pan schüttelte den Kopf. „Komm. Wir gehen deinem Papa erstmal einen Kaffee machen.“ Erik seufzte ein wenig, sah den beiden aber mit einem Grinsen im Gesicht hinterher.
„Bitteschön.“, sie stellte ihm die Tasse neben das neupositionierte Mauspad, dann flüsterte sie Maja etwas ins Ohr. Erik hatte die Maus bereits aus der Hand gelegt und sein übliches Strahlen war im Gesicht zu erkennen, als Maja sich in die Hand pustete um sie dann wieder von ihrem Mund wegzunehmen.
„Naja, fast.“ Pan lehnte ihren Kopf an Majas Wange.
„Hey.“ Erik stupste Maja an die Nase, dann machte auch er einen Handkuss.
„Tschüss Papa Hasenberg!“, mumelte Pan in Majas Haare und hob ihre Hand zu einem Winken. „Wir gehen jetzt schnell ne Runde einkaufen.“
„Bfap.“ Maja patschte ihr als Antwort darauf einfach ins Gesicht, weil sie wusste, dass Pan dann so tun würde, als müsse sie hin und her schaukeln, um ihr Gleichgewicht zu halten.
„Unfassbar süßes Kind.“ Die beiden Nachbarn striffen gerade wieder mit ihrem Hund Keith durch die Straßen, als sie Pan mit dem noch niegelnagelneuen Buggy entgegenkamen. („Den Himmel anschauen ist zwar schön, aber auf Dauer ja auch langweilig.“, hatte Erik argumentiert, als er ihn mit nach Hause brachte und Maja genoss es sowieso, den ganzen Tag vor sich hinzubrabbeln.
„Sitz.“ Keith mochte zwar ein riesengroßer Husky sein, der sein Herrchen mit Sicherheit ohne Probleme von den Füßen reißen konnte, dennoch war er sehr gut erzogen und hätte vermutlich auch so niemals jemandem was zuleide getan.
Maja quietschte freudig und streckte ihre Hände nach der weichen, schwarzen Schnauze aus und er schmiegte seinen Kopf an ihre Hand, die sie erschrocken wieder zurückzog.

#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

Winterwonderland 😏 sieht ja alles schön und gut aus ... aber ist es nicht, wenn man 50 km zur Arbeit driften muss 🙄
Egal... Wochenende ! 🍵
#weekend #jippi #biggestloser #friday #snow #massenpanik #drift #work #hh #white #cold #winter #6am #car #red #luxusprobleme #chill #teatime

⬛⬛⬛Kapitel 10 Teil 6⬛⬛⬛ Erik nutze die Zeit, um seine Gedanken zu sammeln. Von seiner neuen Beziehung hatte Valle nicht allzu viel erzählt. Nur, dass sie sich durch Zufall in einem kleinen Laden getroffen und auf Anhieb gut verstanden hatten, einfach weil, wie Valle es selbst ausgedrückt hatte, die zwischenmenschliche Chemie passte.
„Nach Düsseldorf. An sich also nichts ganz so großes.“, fügte Valentin hinzu, als Erik nichts sagte. Mittlerweile war er etwas aufgetaut und so konnte er Erik auch noch in den Rest der Geschichte einweihen.
„Soll ich dir vielleicht einen Zopf machen.“, fragte Erik irgendwann feixend, als Valentin sich während des Erzählens schon das dritte Mal die Haare hinter die Ohren schob.
„Barbyfriseur mit Klatschstunde?“, erkundigte sich Valentin, reichte Erik aber das Gummi, das er ums Handgelenk gebunden trug.
„Und dann hatte sie doch. Jetzt stell dir vor.“ Valentins Stimme röchelte ein wenig, wenn er in einer hohen Lage sprach. „Dieselbe Handtasche wie ich.“
„So eine… Ich würde mich ja aufregen, aber dann verläuft meine Schminke.“ Die beiden grölten vor Lachen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich nach einigem an Lachen und einem schlechten Nagel-Lackwortwitz wieder beruhigt hatten, um die Geschichte zu Ende zu führen.
„Hört sich nach einem weiteren Disneyklassiker an.“., bemerkte Erik beiläufig, und Valentin wurde ein wenig rot. „Sofa. Geliebtes, geliebtes. Sofa.“ Erik warf sich neben Pan, die gerade ein wenig surfte. „Warum bist du denn noch wach?“
„Konnte noch nicht einschlafen. Ich bin irgendwie überhaupt nicht müde.“ Erik gähnte und streckte sich auf dem Sofa aus, um Pan in seine Arme ziehen zu können.
„Ich auch nicht.“ Pan drehte sich so, dass sie die Arme um ihn legen konnte, dann hauchte sie ihm einen Kuss auf die Lippen.
„Du bist todmüde.“ Liebevoll fuhr sie ihm mit den Fingern durch den Bart und ein gedankenverlorenes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Schlaf eine Runde.“ Gerade wollte er ihr widersprechen, da musste er ein zweites Mal gähnen. Pan rappelte sich auf, damit Erik aufstehen konnte, der sich mit den Fingern bereits die Augen rieb.
#gronkh #pandorya #Panik #Massenpanik #fanfiction #Panikfiction #Love

Most Popular Instagram Hashtags