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#hessischeslandesmuseumdarmstadt

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#hurryup - noch sind wenige karten im vvk erhĂ€ltlich fĂŒr #dasallundalldas im #hessischeslandesmuseumdarmstadt mit #elderbrook und dem #soulaboration dj set

Wussten Sie schon, dass es in den USA einen „Ohne-Kompass-gestrandet-sein-Tag“ gibt? In den heutigen Zeiten, in denen das NavigationsgerĂ€t im Handy integriert ist, ist die Situation, irgendwo orientierungslos zu stranden, kaum noch vorstellbar. Dieser vom Londoner Instrumentenbauer Richard Glynne (1705-1755) gefertigte Taschenkompass aus Eisen, Buntmetall und Glas stammt aus dem Physikalischen Kabinett und gibt die Himmelsrichtungen klassisch mit der Kompassrose und einer 360°-Skala an. Schon in der Antike wurden wahrscheinlich Splitter des Magneteisensteins genutzt, die sich in Nord-SĂŒd-Richtung drehen. In Europa hielt der Kompass aus dem Orient kommend erst im 12. Jahrhundert Einzug. Aus dem Bestand des HLMD: Taschenkompass von Glynne, Eisen, Buntmetall und Glas⠀
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Did you know that in the USA there is a day called “Marooned Without a Compass Day”? Nowadays we use the GPS of our mobile phones, so it is quite inconceivable to be disoriented. The compass was in former times a helpful instrument and already in the antiquity people probably have used slivers of magnetite, which pointed to north and south. Coming from the Orient the compass was introduced in Europe in the 12. century. This compass of our physical cabinet was made by the instrument maker Richard Glynne (1705-1755) from London.

#Repost @jp.nadales on Instagram.
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Life in The Arctic... #darmstadt #hessischeslandesmuseum #hessischeslandesmuseumdarmstadt #hlmd

“The 50s” 1963-69, Sigmar Polke .
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Had a blast Sunday morning exploring the gorgeous @landesmuseumdarmstadt with the wonderful team from @igdarmstadt. Was an unique artistic opportunity to have been granted a behind the scenes look into the museum before it opened its doors for the day. Thank you so so much! .
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Ein kleines KunststĂŒck vollbringt dieser BraunbĂ€r, der mit seinen vier Tatzen auf einer kleinen Kugel balanciert. Er stammt von August Gaul (1869-1921), der 1899 zu den GrĂŒndungsmitgliedern der „Berliner Sezession“ gehörte, und kam 1956 als ein Geschenk der Stadt Darmstadt anlĂ€sslich des 50jĂ€hirgen Bestehens des MuseumsgebĂ€udes von Alfred Messel in die Sammlung. Aus der Sammlung des HLMD: August Gaul, BraunbĂ€r, 1904, Bronze, dunkelbraun patiniert, Foto: Aus dem Archiv des HLMD⠀
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Balancing with his four feet on a small ball, the brown bear is performing a daring feat. He is sculptured by August Gaul (1869-1921), one of the founding members of the “Berliner Secession“, and was a gift of the City Darmstadt for the 50th birthday of the museum building of Alfred Messel.

Pastel Power! Der DarmstĂ€dter KĂŒnstler Heinz Heim (1859-1895) studierte zunĂ€chst an der MĂŒnchner Akademie und ging 1886 ging nach Paris, wo er an der AcadĂ©mie Julian bei William Adolphe Bouguereau lernte. Neben seinem v.a. fĂŒr Allegorien im Stil des akademischen Klassizismus bekannten Lehrer, wurde Heim von Henri Fantin-Latour und dessen am Realismus orientierten Stil beeinflusst. In Frankreich ist er gewiss auch mit der Kunst des Pastells in BerĂŒhrung gekommen, die unter den Impressionisten ein Revival erfuhr. Heims „Brustbild zweier MĂ€dchen“ ist ein schönes Beispiel seiner Pastellarbeiten.⠀⠀
Aus dem Bestand des HLMD: Heinz Heim, Brustbild zweier MĂ€dchen, 1879-1895, Pastell auf Pappe⠀⠀ Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD⠀⠀
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Pastel Power! The artist Heinz Heim (1859-1895), who was born in Darmstadt, went for his studies to Munich and 1886 to Paris. In Paris he was a student of the classicist artist William Adolphe Bouguereau, but he was also deeply influenced by the realist painter Henri Fantin-Latour. Certainly, Heim also got used to pastel art there. His half-length portrait of two young girls is a beautiful example.

„Weltstudententag“! Ob eingeschriebener Studiosus oder „lebenslanger“ Student im Herzen, im Hessischen Landesmuseum Darmstadt gibt es fĂŒr jedermann etwas zu entdecken und zu lernen. In diesem Brustbild begutachtet ein Mann mit einer Lupe in der Hand ein aufgeschlagenes Buch. Der dunkle Mantel mit Pelzbesatz und darĂŒberliegendem weißen Stoffkragen sowie das dunkelblaue Barett lassen ihn als Gelehrten erkennen. Er kann als Sinnbild des Fleißes gelesen werden. Aus der Sammlung des HLMD: Umkreis Giambattista Piazzetta: Alter Mann mit Lupe, 1730/40, Öl auf Leinwand, Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD⠀
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„International Students' Day“! Doesn’t matter if you are an enrolled student or a “student at heart”, there is something for everyone to discover at the Hessisches Landesmuseum Darmstadt. In this half-length portrait a man is looking through a magnifying glass in an open book. His clothing characterizes him as a scholar, so that he appears as a symbol of diligence.

Noch drei Wochen bis zur Eröffnung der Ausstellung "Der Mainzer Goldschmuck. Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit" (08. Dezember 2017 bis 11. MĂ€rz 2018). Erfahren Sie in der Ausstellung, die zum ersten Mal alle Teile des angeblichen Schatzes vereinigt, alles ĂŒber die kuriose Fundgeschichte und die heutige Interpretation des Schmuckensembles. Begleiten Sie die Forscher bei ihrer Spurensuche durch das Dickicht der Geschichte und entlarven Sie die FĂ€lschung und die Pasticci. Lassen Sie sich verzaubern von prunkvollen SchmuckstĂŒcken aus dem Mittelalter und staunen Sie ĂŒber die filigrane, handwerklich meisterliche Goldschmiedearbeit.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit: Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Kunstgewerbemuseum Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz.

Gestaltung Video: bboxx Filme
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Only three more weeks until the exhibition "Der Mainzer Goldschmuck. Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit" opens. The exhibition (8. December 2017-11. March 2018) shows for the first time all the jewelry of this supposed treasure. Learn more about the history of the discovery and the current interpretation.

Die beiden bronzenen Löwen vor dem Eingangsportal des HLMD von Heinrich Jobst (1874-1943) wurden von den beiden in London wohnenden BrĂŒdern Alfred Messels, Ludwig und Rudolph, zur Eröffnung des Museums 1906 gestiftet. Ihre Realisierung zog sich jedoch bis 1914 hin. Vielen Dank an @alex_koern_r fĂŒr das tolle Foto!

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The bronze lions in front of the entrance portal of the HLMD were created by Heinrich Jobst (1874-1943). The two brothers of Alfred Messel, Ludwig and Rudolph, are the donators.

Als Vorzeichnung fĂŒr die Abbildungen in seinem Werk "Teutsche Ornithologie" (1800-1817) fertigte Johann Conrad Susemihl (1767-1846) Zeichnungen an, die er vornehmlich nach PrĂ€paraten aus dem DarmstĂ€dter landgrĂ€flichen Vogelkabinett anfertigte. Ein im Museumsbestand noch vorhandenes Exemplar ist das des Basstölpels. Die naturgetreuen Illustrationen in Susemihls Werk wurden von Texten zu Lebensgewohnheiten der Tiere, wie Nahrung, Fortpflanzungsverhalten etc. begleitet. Aus der Sammlung des HLMD: Historisches PrĂ€parat des Basstölpel, 1796. Nach diesem PrĂ€parat entstandene Zeichnung (Gouache auf Papier, vor 1800) fĂŒr Johann Conrad Susemihls "Teutsche Ornithologie", Fotos: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD

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For his survey of birds of Germany, "Teutsche Ornithologie", Johann Conrad Susemihl (1767-1846) made drawings from stuffed animals. In case of the nothern gannet we have the stuffed animal and the drawing in our collection.

Tolle Bilder, die beim Instawalk geschossen worden sind! Wir freuen uns auf den nĂ€chsten Besuch. Vielen Dank an @mein_darmstadt fĂŒr dieses wunderbare Foto!
Aus dem Bestand des HLMD in der Dauerausstellung: Uschebtis und Aufseher (Ausschnitt), Fayence und Ton, teilweise verbrannt, Neues Reich - Griechische Zeit (1550-30 v. Chr.) #hlmd #landesmuseum #repost #mein_darmstadt #picoftheday #instawalk #igdarmstadt #hessischeslandesmuseumdarmstadt #darmstadt #visithessen #visitdarmstadt

One of the amazing photos that were taken during the instawalk. We looking forward to your next visit. Thanks to @mein_darmstadt for the photo

Machen Sie Ihren Mitmenschen am heutigen „Weltnettigkeitstag“ eine Freude – sich selbst eine Freude zu machen, ist natĂŒrlich auch nicht ausgeschlossen! In unserem ausgewĂ€hlten GemĂ€lde reicht eine junge Frau dem im Atelier seines Vaters arbeitenden Bildhauer Johann Baptist Scholl d. J. (1818-1881) durch das Fenster einen Obstkorb. Johann Baptist Scholl d. J. hat fĂŒr Darmstadt viele GrabdenkmĂ€ler, Skulpturen und Baudekorationen angefertigt. Aus dem Bestand des HLMD: Carl Engel (genannt von der Rabenau), Die Werkstatt des Bildhauers Johann Baptist Scholl d. Ä. (1784-1845 (Ausschnitt), 1836/38. Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD⠀
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Make your fellow human beings happy today – and yourself too! Today is the “World-Kindness-Day”. In the picture a young woman offers a basket of fruits to the working sculptor. The depicted artist is Johann Baptist Scholl the younger, who made several funerary monuments, sculptures and decorations for buildings in Darmstadt

Unser schönstes Jugendstil-Buch von Hans Christiansen (1866-1945) zum „Wochenende der Graphik“! Christiansen wurde 1899 von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein nach Darmstadt eingeladen, um dort unter anderem mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens in der vom Großherzog ins Leben gerufenen KĂŒnstlerkolonie auf der Mathildenhöhe mitzuwirken. Aus dem Bestand des HLMD: Hans Christiansen, GĂ€stebuch, um 1901. Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD.⠀
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On the occasion of the “weekend of graphic art” we present you our most beautiful art nouveau book from Hans Christiansen (1866-1945). In the year 1899 he was invited by the grand duke Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein to join the KĂŒnstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt where he was one of the first members.

We proudly present: "Eurohippus messelensis"! Dieses nahezu komplett erhaltene Exemplar eines der Messeler Urpferdchen wurde wĂ€hrend der Grabungskampagne 2016 geborgen. Diese Art gehört zu einem frĂŒh ausgestorbenen Seitenzweig einer mit den Pferden verwandten SĂ€ugetiergattung. Messelfossilien mĂŒssen zur Konservierung auf Kunstharz umgebettet werden, fehlende Plattenteile werden mit Ton ergĂ€nzt. Danach kann das Fossil freigelegt werden. Heute wird der fertig prĂ€parierte Fund der Öffentlichkeit vorgestellt und kann nun neben seinem grĂ¶ĂŸeren Verwandten, dem 2015 gefundenen "Propalaeotherium" im Ausstellungsbereich der Erd- und Lebensgeschichte bewundert werden. Aus dem Bestand des HLMD: "Eurohippus messelensis". Fotos: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD und Mascha Siemund, HLMD⠀
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We proudly present: "Eurohippus messelensis"! This almost completely preserved exemplar of the "eurohippus messelensis" was retrieved in 2016. Now the preparation of the fossil is finished and it will be presented today⠀

Ein Herbsteindruck der anderen Art. Walter Crane (1845-1915) hat in seinem GemĂ€lde „A Masque of the Four Seasons“ die Abfolge der Jahreszeiten in Form allegorischer Personifikationen festgehalten. WĂ€hrend der FrĂŒhling und der Sommer in leichte, transparente Stoffe gehĂŒllt sind, trĂ€gt die Allegorie des Herbstes einen schwereren Stoff mit Ornamenten aus WeinblĂ€ttern und Traubendolden. Der Herbst wird typischerweise mit der Traubenlese in Zusammenhang gebracht. Einen Korb mit Trauben hĂ€lt die Personifikation ebenfalls im Arm. Aus dem Bestand des HLMD: Walter Crane, A Masque of the Four Seasons (Ausschnitt), 1905-09, Öl auf Leinwand, Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD⠀
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Another impression of autumn. Walter Crane (1845-1915) depicted in his painting „A Masque of the Four Seasons“ winter, spring, summer and autumn as four female personifications. Unlike spring and summer, who wear light clothing, the autumn is wrapped in heavy cloth. It is patterned with ornaments of vine leaves and grapes, which are typical attributes of the autumn.

Als Symbol fĂŒr Mut, StĂ€rke und GlĂŒck finden sich Libellen hĂ€ufig in der japanischen Kunst wieder, beispielsweise auf Kimonos. Die Vorliebe fĂŒr Tiere mit einer bestimmten Symbolik, wie SchwĂ€ne, Kraniche oder eben auch Libellen, teilt die Kunst des Jugendstils mit der ostasiatischen Kunst. Besonders die filigranen transparenten und schimmernden FlĂŒgel des Insekts faszinierten die KĂŒnstler. In diesem AnhĂ€nger von Janvier Quercia sind sie aus blĂ€ulichem Fensteremail gefertigt worden. Übrigens haben Libellen eine besondere Flugmuskulatur, mit der sie jeden FlĂŒgel einzeln ansteuern und dadurch schnelle Vor- und RĂŒckwĂ€rtsbewegungen ausfĂŒhren können.⠀
Aus dem Bestand des HLMD: Janvier Quercia, Halsschmuck mit LibellenanhĂ€nger, um 1904, Silber, Email, Perlmutt, Glas, Foto: Wolfgang Fuhrmannek, HLMD⠀
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As a symbol for courage, strength and good fortune dragonflies are often used as patterns on kimonos. The Art Nouveau was, like the far eastern art, interested in animals with a certain symbolic meaning, for example swans, cranes or dragonflies. The artists were especially impressed by the filigree transparent and shimmering wings of the dragonfly. The wings in this pendant, created by Janvier Quercia, are made of silver an enamel.

Wussten Sie schon, dass es in den USA einen „Ohne-Kompass-gestrandet-sein-Tag“ gibt? In den heutigen Zeiten, in denen das NavigationsgerĂ€t im Handy integriert ist, ist die Situation, irgendwo orientierungslos zu stranden, kaum noch vorstellbar. Dieser vom Londoner Instrumentenbauer Richard Glynne (1705-1755) gefertigte Taschenkompass aus Eisen, Buntmetall und Glas stammt aus dem Physikalischen Kabinett und gibt die Himmelsrichtungen klassisch mit der Kompassrose und einer 360°-Skala an. Schon in der Antike wurden wahrscheinlich Splitter des Magneteisensteins genutzt, die sich in Nord-SĂŒd-Richtung drehen. In Europa hielt der Kompass aus dem Orient kommend erst im 12. Jahrhundert Einzug. Aus dem Bestand des HLMD: Taschenkompass von Glynne, Eisen, Buntmetall und Glas⠀
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Did you know that in the USA there is a day called “Marooned Without a Compass Day”? Nowadays we use the GPS of our mobile phones, so it is quite inconceivable to be disoriented. The compass was in former times a helpful instrument and already in the antiquity people probably have used slivers of magnetite, which pointed to north and south. Coming from the Orient the compass was introduced in Europe in the 12. century. This compass of our physical cabinet was made by the instrument maker Richard Glynne (1705-1755) from London.

EntblĂ€ttert. Noch erfreut uns die Natur mit ihrem goldenen Laubkleid, doch schon bald werden die BlĂ€tter gefallen sein. Dass auch der Baum mit seinem GeĂ€st seinen Reiz hat, zeigt uns Georg Wilhelm Issel (1785 – 1870). Wie ein feines Ornament entfaltet sich das feine GeĂ€st des entlaubten Baumes. Übrigens entwickelte sich die Baumstudie im Laufe des 19. Jahrhundert zu einem wichtigen Bestandteil des akademischen Unterrichts.⠀
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Aus dem Bestand des HLMD: Georg Wilhelm Issel, Kahler Baum Egg, 1817, Ölstudie auf Leinwand⠀
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Fallen leaves. We still can enjoy the nature with her golden dress of leaves, but soon they will be fallen. But trees without leaves are charming too as we see in the painting of Georg Wilhelm Issel, who drew a filigree ornament of branches.⠀

In vielen LĂ€ndern wird der Verstorbenen gedacht und durch Gebete das Heil der Seelen erbeten. Die Ägypter versuchten den Toten ihren Platz im Totenreich durch die Bemalung der Mumienkartonage zu sichern. Auf dieser Mumienkartonage, die vermutlich einer Priesterin gehörte, sind zum Geleit u.a. der Gott Osiris, Herrscher ĂŒber das Totenreich, und Maat, Göttin der Gerechtigkeit, abgebildet.⠀
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Aus dem Bestand des HLMD: Mumienkartonage (Ausschnitt), 945-715 v. Chr., Papyrus, Leinen, Stuck⠀
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Nowadays, many cultures pray for the souls of their deceased. The Egypts though painted their Gods on the coffins of the dead ones. Osiris, God of the afterlife, and Maat, Goddess of justice, were sought to take care of the loved ones in the hereafter.⠀

StĂŒrmen Sie die Ausstellung! Eröffnung der Ausstellung „Bildwerke des Wissens“ heute Abend. BilderschĂ€tze der UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek Darmstadt sind in der Ausstellung der Graphischen Sammlung neu zu entdecken. Es erwarten Sie der reich bebilderte 33-bĂ€ndige Thesaurus Picturarum, Radierungen Giovanni Battista Piranesis zu bedeutenden Bauwerken Roms, die Reliefkarten von Georg Michael Bauerkeller und Informationen zur SammeltĂ€tigkeit der DarmstĂ€dter Landgrafen im Kontext der Geschichte der ULB.⠀⠀⠀
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Abb. Ausschnitt aus Thesaurus Picturarum, Bd. 28, S. 132, © ULB UniversitĂ€ts- und Landesbibliothek Darmstadt, Till Ottinger⠀⠀⠀
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Storm the exhibition! Opening of the exhibition „Bildwerke des Wissens“ tonight. Discover the overwhelming pictures of the Thesaurus Picturarum, get inspired by Giovanni Battista Piranesi’s great etchings of famous buildings of Rome and take a close look at the the relief-maps of Georg Michael Bauerkeller.⠀⠀⠀

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