#facesofberlin

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„Wir sind seit Anfang Mai in Europa und besuchen Freunde hier“, sagen die Zwillinge Lizzy (@lizzysikk) und Jackie (@jackiesikk), 27, die in einem Van in San Diego leben. „Wir sind gerade erst angekommen; bis gestern waren wir noch in Barcelona. Am Flughafen haben wir dann einfach ,Skatepark’ gegoogelt und sind mit Zug und Bus direkt hierher gekommen.
Der Park hier ist wirklich sehr süß, und Berlin finden wir super nice. Jeder hilft einem. Wir sprechen ja kein Deutsch, aber alle sprechen hier Englisch ...
Wir arbeiten für Festivals auf der ganzen Welt. Deswegen sind wir gerade auch in Europa beziehungsweise jetzt in Berlin. Wir sind auf dem Weg nach Portugal, um dort im Juli beim Aufbau des Boom-Festivals zu helfen.
Beim Coachella haben wir das zwar noch nicht gemacht, aber wir waren schon mal dort. Bekannte von uns hatten dort einen Food-Stand und haben Leute gesucht, die aushelfen. Also haben wir auf dem Coachella essen verkauft. Wir haben wirklich schon viele Shows gesehen, aber Beyoncé war die beste Show unseres Lebens.
Die Boards nehmen wir überall hin mit - seit 2010! Es ist super leicht, mit ihnen zu reisen. Du machst sie einfach am Rucksack fest und hast dann immer ein gutes Fortbewegungsmittel dabei. Board und Rucksack ­– mehr haben wir nicht.“
Wir haben Lizzy und Jackie ganz zufällig im Park am Gleisdreieck in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jedes Mal ein neuer Ort in Berlin, immer wieder neue Personen - die uns ganz zufällig aufgefallen sind. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @mainztagram
#NOIZZofBerlin_Gleisdreieck #peopleofberlin #berlin #berliner #berlinstagram #berlinstreets #berlinstyle #berlinstreetstyle #streetstyle #fashion #berlinfashion #facesofberlin #gleisdreieck #gleisdreieckpark #parkamgleisdreieck #skateboard #skatepark #skate #skategirl #twins #sandiego #vanlife #festivals @boomfestivalofficial @coachella #coachella @beyonce #beyonce @thirdeyepinecones

„Ich wohne in der Nähe vom Park am Gleisdreieck und bin deshalb super oft hier”, sagt die 21-jährige Regie-Studentin Rosa (@tdnarb). Sie kommt ursprünglich aus Düsseldorf, lebt aber seit vier Jahren in Berlin.
„Ich hab meinen kompletten letzten Sommer hier verbracht, und den Sommer davor auch. Jetzt gerade bin ich hier zum Skaten - ich skate allerdings erst seit einer Woche! Ich war mit dem Board schon auf dem Tempelhofer Feld und im Skate-Park in der Hasenheide. Ich hab mir das Brett auf eBay-Kleinanzeigen gekauft - und bin dafür gleich mal von ein paar Profis belächelt worden. Die haben mir dann tatsächlich ein neues, besseres Board geschenkt, das sie nicht mehr brauchten. Das muss ich jetzt demnächst mal umschrauben.”
Und deine Tattoos? „Die habe ich mir alle selbst gestochen. Diese Buchstaben hier, KL, sind die Initialen meiner besten Freundin. Das hier, ROSA, ist mein Name, und das Feuerzeug hier war mein erstes Tattoo. Das fand ich damals ein ganz chilliges Motiv.“
Wir haben Rosa ganz zufällig im Park am Gleisdreieck in Berlin getroffen - für unser Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @mainztagram
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„Ich bin nur übers Wochenende in Berlin”, sagt Alvaro (@wasteoftime.fj), 25, der ursprünglich aus Madrid kommt und gerade noch Kunstgeschichte an der Karls-Universität in Prag studiert. „Diesen Park hier kannte ich bis vor zwei Stunden noch nicht. Ich habe ihn auf dem Weg vom Fernbus zum Hostel gefunden - per Google Maps. In Spanien würdest du so was nicht finden: Leute, die mitten am Tag Graffitis sprühen, Leute, die skaten.” Was? „Ja! Die Leute in Spanien mögen Skater irgendwie nicht. In Madrid wurde das Skaten kürzlich sogar verboten! Ich selbst skate, seit ich sechs bin. Mit zwölf habe ich mir dabei sogar mal beide Beine gebrochen. Skaten ist super, um neue Leute kennenzulernen - aus der ganzen Welt. Hier im Park lern ich bestimmt auch gleich noch Skater kennen. Mein Board ist von Cliché Skateboards, einer Marke, die gar nicht mehr existiert. Ich hab’s einem Freund für 5 Euro abgekauft; von ihm sind auch noch die meisten Sticker. Den hier hab ich gerade raufgeklebt: Ich hab ihn vorhin an der Busstation bekommen.”
Alvaro verrät uns noch, dass er auch Kunst macht - „eine Menge Zeugs”, wie er sagt (@ugs.illfrustration). „Ich habe mit Graffitis angefangen, aber mittlerweile male ich eher in meine Skizzenbücher. Ich würde auch gerne Tattoos machen, aber ich habe keine Tätowiermaschine.” Dafür ist er fast schon Scuba-Diving-Lehrer. Noch ein Kurs, dann darf er unterrichten. Nächstes Jahr will er dann im Sommer reisen - nach Lateinamerika, Afrika und Asien. Und sich das Ganze mit dem Unterrichten von Scuba-Diving finanzieren. „Die bezahlen mich und geben mir meistens auch Kost und Logie for free!”
Wir haben Alvares ganz zufällig im Park am Gleisdreieck in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @mainztagram
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@gregosart found still attached to the old #tacheles building in #berlin

„Hier am Gleisdreieck bin ich nicht so oft - eigentlich nur dreimal die Woche”, sagt die 24-jährige Designerin Yixin (@seeklovehide). Sie lebt seit Oktober in Berlin und kommt ursprünglich aus Peking, wo sie auch ihren Bachelor gemacht hat. Bald will sie sich an der Universität der Künste oder der Kunsthochschule Weißensee für einen Master bewerben.
Zum Park am Gleisdreieck sagt sie: „Ich wohne am Schlesischen Tor und muss hier immer umsteigen, um zu meiner Arbeit zu fahren - einem Minijob in Charlottenburg. Ich mag Berlin. Hier ist alles ein bisschen verrückter als in China.”
Und der Armreif, den sie trägt? „Der ist von meiner Uni in Peking: der Central Academy of Fine Arts. Die Schuhe habe ich online gekauft - bei einem kleinen Designstudio aus China. Der Sticker auf meinem Mac ist von einer Ausstellung hier in Berlin. Den Namen der Galerie hab ich leider vergessen …”
Wir haben Yixin ganz zufällig im U-Bahnhof Gleisdreieck in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @mainztagram
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Bei diesem Sommerwetter muss wirklich jeder mal an die frische Luft. #mural #grafitti #berlin #sommerinberlin #summerishere (Foto: Imago)

„Meine Kumpels und ich sind wegen dem Fixed42 von @radrace hier, einem Fixed-Gear-Rennen, das einmal im Jahr in Berlin stattfindet”, sagt der 32-jährige Produktmanager Marec (@hhcc_marec), als wir ihn Mitte Mai im Park am Gleisdreieck ansprechen. Er ist mit zwei Fixie-Crews aus Stuttgart da, seinem @heavenandhellcycleclub und den @stuttgartervelohelden. Insgesamt sind sie zu zehnt.
„Den Park am Gleisdreieck kenne ich schon vom letzten Jahr, wo wir auch an dem Rennen teilgenommen haben. Ein wunderschöner Spielplatz. In Stuttgart haben wir leider keine so riesige freie Fläche, wo man einfach mal ein bisschen Zeit verbringen kann - im Biergarten, auf dem Basketballplatz, an den Tischtennisplatten …”
Und seine vielen Tattoos? „Die sind alle über die Jahre entstanden. Das hier auf meinem Bein ist zum Beispiel eine Schauspielerin aus den 1920ern. Und das hier auf meinem Unterarm ist mein wichtigstes: ‚Ein Gang’. Das steht für Fixed Gear oder Fixie - also für ein Fahrrad, das nur einen Gang und keinen Freilauf hat. Wir, meine Freunde und ich, haben alle vor sieben Jahren mit dem Radfahren angefangen. Mittlerweile ist das für uns ein sehr intensives Hobby geworden. Im Sommer fahren wir ‚fixed’ - als mit nur einem Gang - von Genf über die französischen Alpen nach Nizza. Wir haben dafür sogar einen Sponsoren gefunden, und es wird ein kleines Videoprojekt daraus hervorgehen.”
Wir haben Marec ganz zufällig im Park am Gleisdreieck in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @mainztagram
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Battle of the year Germany 🇩🇪 ❤️ #breakdance #battleoftheyear #bgirl #bboy #routine #pictures #breaking #battleoftheyeargermany #2018
Dj 💿
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Host 🗣️
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#rockinskillz
Battle of the year international
Frankreich 🇫🇷 Wir kommen ⚔️

„Ich bin vor neun Monaten nach Berlin gekommen, weil es eine der offensten Städte für queere Menschen ist, und ich hier deshalb besser leben kann“, sagt die 28-jährige Gai (@gayture), die ursprünglich aus Ouagadougou kommt, der Hauptstadt von Burkina Faso. „Den Kotti mag ich. Ich fühle mich hier wie zu Hause. Ouagadougou ist auch immer voller Menschen, die das Leben genießen – vor allem am Wochenende. Die Leute hier am Kotti sind einfach cool, und alles, was man braucht, hat man in der Nähe. Wenn ich den Kotti verlasse und nach Marzahn oder Prenzlauer Berg gehe, fühle ich nicht dasselbe wie hier.”
Wir haben Navot ganz zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Heute ist mein Geburstag, und es ist mein erster Tag in Berlin – gestern bin ich angekommen“, sagt die 27-jährige Künstlerin Silvia (@silvia_slap). Sie kommt aus Frankreich, wohnt dort (noch) 45 Minuten von Genf entfernt.
„Ich habe die nächsten acht Monate frei und bin deshalb auf Abenteuerreisen. Von Berlin habe ich schon oft geträumt und nun bin ich da.“
Und der Kotti? „Am Kotti bin ich zum ersten Mal, aber ich muss sagen, ich verliebe mich gerade in diesen Ort. Alles hier macht mich glücklich: die Stimmung, die Energie, die man hier fühlt ... Alles ist so positiv, und ich liebe positiv! Irgendwann möchte ich einmal hier leben.”
Wir haben Silvia ganz zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Der Kotti erinnert mich sehr an das Viertel in San Francisco, aus dem ich komme: Mission District“, sagt der 33-jährige Travestiekünstler George (@georgenroses). „Der Mission District ist zwar überwiegend mexikanisch, aber ganz viele verschiedene Kulturen kommen dorthin und bleiben.“
Und der Kotti? „Der ist für mich ein multikultureller und sehr familiärer Ort – alle kennen sich hier irgendwie untereinander. Im Grunde ist es jeden Tag wie eine neue Show. Wenn man einmal darauf achten würde, was hier alles passiert, könnte man daraus eine ganze TV-Show machen – nur über das Kottbusser Tor und über die Sachen, die hier passieren: die Krankenwägen, die Kämpfe, die Leute, die sich küssen und umarmen, die Autounfälle – wie eine Telenovela! Hier schreien sich Leute oft auch einfach an – immer hin und her. Es ist wirklich sehr lustig und spannend, hier zu leben – meine Wohnung ist nur fünf Minuten von hier entfernt, und ich bin mindestens drei oder vier Mal in der Woche hier.”
Wir haben George ganz zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Ich bin vor viereinhalb Jahren nach Berlin gezogen, und damals war ich sehr oft am Kotti, weil ich in Tempelhof gewohnt habe“, sagt Navot (@navotmiller), der ursprünglich aus #NewYorkCity kommt. „Jetzt wohne ich in Mitte und bin nicht mehr so oft hier. Aber it has its place in my heart!“
Der 27-Jährige studiert zur Zeit an der Kunsthochschule Weißensee. „Ich habe den Kotti nicht verlassen, ich habe aber das Gefühl, dass er seit damals radikaler geworden ist. Hier sind immer sehr viele Polizisten, und wenn die nicht da sind, sind hier Diebe. Manchmal gibt’s hier auch Antisemitismus oder Homophobie. Für mich ist der Kotti trotzdem okay. Er ist irgendwie eine Mischung aus Liebe und (vielleicht nicht gerade Hass, aber zumindest) Nicht-Liebe. Und vielleicht gerade weil es hier ein bisschen radikal und nicht so gemütlich ist, ist es gut, dass auch wir – du, du und ich – hier sind und Toleranz zeigen.“
Und heute? „Heute bin ich hier, weil mein Professor sein Atelier am Kotti hat und unsere Klasse einen Termin bei ihm hat. Ich bin allerdings zu früh! Ich habe die E-Mail nicht gelesen, in der stand, dass der Termin auf später verschoben wurde. Jetzt fahre ich noch mal zurück nach Mitte und komme um 17 Uhr wieder.“
Wir haben Navot ganz zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format NOIZZ of Berlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Ich bin vor viereinhalb Jahren nach Berlin gezogen, und damals war ich sehr oft am Kotti, weil ich in Tempelhof gewohnt habe“, sagt Navot (@navotmiller), der ursprünglich aus #NewYorkCity kommt. „Jetzt wohne ich in Mitte und bin nicht mehr so oft hier. Aber it has its place in my heart!“
Der 27-Jährige studiert zur Zeit an der Kunsthochschule Weißensee. „Ich habe den Kotti nicht verlassen, ich habe aber das Gefühl, dass er seit damals radikaler geworden ist. Hier sind immer sehr viele Polizisten, und wenn die nicht da sind, sind hier Diebe. Manchmal gibt’s hier auch Antisemitismus oder Homophobie. Für mich ist der Kotti trotzdem okay. Er ist irgendwie eine Mischung aus Liebe und (vielleicht nicht gerade Hass, aber zumindest) Nicht-Liebe. Und vielleicht gerade weil es hier ein bisschen radikal und nicht so gemütlich ist, ist es gut, dass auch wir – du, du und ich – hier sind und Toleranz zeigen.“
Und heute? „Heute bin ich hier, weil mein Professor sein Atelier am Kotti hat und unsere Klasse einen Termin bei ihm hat. Ich bin allerdings zu früh! Ich habe die E-Mail nicht gelesen, in der stand, dass der Termin auf später verschoben wurde. Jetzt fahre ich noch mal zurück nach Mitte und komme um 17 Uhr wieder.“
Wir haben Navot ganz zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Ich bin zum ersten Mal in Berlin und schon zum zweiten Mal hier am Kotti“, sagt die Studentin und VJane Ashley (@aardvrucht) aus Amsterdam. „Der Ort fühlt sich für mich aber bereits jetzt ein bisschen an wie mein Zuhause - nicht, weil es hier so wäre wie in Amsterdam, sondern weil ich das Gefühl habe, dass ich hier leben könnte. Alle sind hier so welcoming und home feeling.“
Wir haben die 26-Jährige zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format #NOIZZofBerlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeder Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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„Ich bin zum ersten Mal in Berlin und schon zum zweiten Mal hier am Kotti“, sagt die 26-jährige Studentin und VJane Ashley (@aardvrucht) aus Amsterdam. „Der Ort fühlt sich für mich aber bereits jetzt ein bisschen so an wie mein Zuhause - nicht, weil es hier so wäre wie in Amsterdam, sondern weil ich das Gefühl habe, hier leben zu können. Alle sind hier so welcoming und home feeling!“
Wir haben Ashley zufällig am Kottbusser Tor in Berlin getroffen - für unser neues Instagram-Format NOIZZ of Berlin. Jede Woche ein neuer Ort in Berlin, jeden Tag eine neue Person - die uns ganz zufällig aufgefallen ist. Menschen in Berlin haben so viel zu erzählen. In Zukunft tun sie das auf @noizz_de und @dailynoizz! 📷 @peteisapirate
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Guten Morgen ☀️☀️☀️ Was für ein geiler Montag😎😎 Sonne satt☀️☀️ Warte grad auf meinen Schatz @hauptstadtzauber ❤️ und geniesse die Sonne☀️☀️ Kommt gut durch den Tag 🤩🤩🤩
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