#currbiislife

MOST RECENT

*POV Kevin* "Tobiii du machst mich wahnsinnig! Darf ich jetzt endlich gucken?", quängelte ich wie ein kleines Kind. Ein Monat war der Gerichtstermin schon her und ich konnte mir kein besseres Urteil vorstellen. "Ganz kurz noch.... warteeee... oke.. warte.. jetzt kannst du gucken!", sagte Tobi. Hetkisch nahm ich die Augenbinde von meinem Kopf ab und starrte auf den Schreibtisch von meinem Freund. Es war üblich, dass sein PC dort stand, doch nun hatte ein weiterer sich dazu gesellt, mit Stuhl, Tastatur und Maus, Mikrofon und einen großen Bildschirm. Er war genauso groß wie der von Tobi, doch sah brand neu aus. Dieser Kerl überraschte mich immer wieder aufs neue. "Der... ist der für mich..? Warum?", fragte ich Tobi und blickte ihm ungläubig in die Augen. Das konnte nur ein Scherz sein. "Das ist deiner! Die ganze Zeit konnten wir nicht richtig miteinander zocken auf dem PC und somit.. tadadada! Dein eigener! Dennis hat sogar mitgeholfen und seinen Teil beigetragen. Ich will einfach, dass du dich hier Zuhause fühlst. Du hast es verdient so glücklich zu sein wie nur möglich.", erzählte er stolz. Seine Worte brachten mein Herz ein wenig zum Schmelzen. Das musste ich vielleicht noch erwähnen, Dennis war ein Sozialhelfer. Sprich, er kam regelmäßig hier her um zu sehen ob es mir hier gut ging in der Familie Fulk. Ich erinnerte mich an die hitzige Disskusion vor Gericht. Tobis Eltern hatten sich sehr dafür eingesetzt, dass ich bei ihnen bleiben durfte, doch wir mussten den Kompromiss akzepztieren mit Dennis. Das Urteil war aber ein voller Erfolg und mit Dennis verstanden wir uns auch sehr gut. Tobi hatte das auch vorher schon geplant, was würde heute mit mir sein, wenn er nie gewesen wäre? "Du bist doch unmöglich.", sagte ich, schüttelte lachend den Kopf und zog ihn in einen Kuss. Wie beim ersten Kuss fühlte ich mich wie auf Wolken, wenn seine Lippen auf meine trafen, seine Arme sich um meine Hüfte legten und er mich sanft näher zog. Hoffentlich würde diese Liebe in mir nie erlöschen. "Ich liebe dich.", flüsterte ich gegen seine Lippen. "Eyy die Überraschung hat anscheinend geklappt.", kam plötzlich von Dennis, der freudig ins Zimmer platzte. ⬇⬇

Raus sind: 2, 4, 8 und 9!
Schon wieder hat's ein Bild von Tobi erwischt.....ABER CURRY LIEBT DICH IMMERNOCH!😂🤩 Welches soll als nächstes weg?🤔🤓
#Currbi#Currbiislife#Currbiisreal#currbiforever#currbimoments#tobinator#tobinatorlp#herrcurrywurst#herrcurrywurstel#dbd#panik#pan#pandorya#gronkh#quincy#youtube#youtubedeutschland#vote#abstimmung

*POV Kevin*

Schweigend saß ich neben dem Anwalt, der Tobis Eltern angestellt hatten. "Meine Damen und Herren, lieber Zeugenstand... damit ernenne ich diesen Prozess für eröffnet.", sagte der Richter und es wurde sehr still im Saal. Eine der hinteren Türen öffnete sich und der Pfleger wurde in Handschellen von Polizisten hineingebracht. Anfangs sah ich ihn noch in die Augen, doch bald wendete ich den Blick von ihm ab. Zu sehr schmerzten die Erinnerungen... Es dauerte nicht lange, da wurde schon ein Zeuge aufgerufen. Sein Name war Ben, er war jünger, kleiner und schmächtiger als ich, aber mutig genug hier zu sprechen. Er erzählte den Tagesablauf beim Heim, die schlimmen Worte der Angestellten und auch die Schläge und Vergewaltigungen. Außerdem schimfpte er auch über die Aufseher, die regelmäßig kamen, aber nie die Wahrheit sahen. Nach wenigen Minuten war er fertig und bekam ein leichtes Lächeln von mir geschenkt. "Ich rufe Kevin Dorissen in den Zeugenstand." Der Anwalt nickte kurz und leicht zittrig ging ich nach vorne zu einem Stuhl. "Herr Dorissen, ist es richtig, dass Sie vom Heim geflohen sind? Wie sind Sie mit der Situation umgegangen und was genau ist bei Ihnen passiert?", fragte der Richter. Ich holte tief Luft und fing mit meiner Geschichte an. Es startete beim Tod meiner Eltern und die Ankunft im Heim. Mit fünfzehn Jahren lief ich weg und blieb länger als ein Jahr obdachlos, bis ich bei Tobi unterkam. Ja, ich erwähnte ausführlich, dass ich bei ihm sehr gut und wohl auf war. Diese Erinnerungen spielten sich wie ein Film ab, komplett hoffnungslos und dramatisch, bis Tobi Licht in das Ganze brachte. Letztendlich erzählte ich noch den Plan wie wir das Heim auffliegen lassen würden. Es vergingen bestimmt fünf Minuten bis ich zurück zum Anwalt durfte. Beim Zurückgehen sah ich Tobi, der mich anlächelte, erleichtert und zuversichtlich. Nach einer Besprechung des Richters und seinen Juristen, oder wen auch immer, wurde das Urteil ausgesprochen. Der Pfleger bekam lebenslange Haft... die Angestellten ein bis drei Jahre Freiheitsstrafe. Mir viel voreilig ein Stein vom Herzen, doch die Richterin war noch nicht fertig. Die Kinder des Heimes würden verlegt werden...⬇

*POV Tobi*

Es vergingen ein paar Tage nach dem Sturz des Kinderheims. Heute würde der Gerichtstermin stattfinden mit der Entscheidung, was mit den ganzen Waisenkindern passiert. Ich hatte tatsächlich Angst vor dem Urteil, da ich verhindern wollte, dass Kevin in ein anderes Heim kommen würde. Für immer sollte er an meiner Seite sein... Gerade stand Curry vor dem Spiegel in meinem Zimmer und versuchte vergebens seine Krawatte zu binden. Lächelnd ging ich zu ihm und drehte ihn in meine Richtung. Wir durften ihm neue Klamotten kaufen und dabei war auch ein kompletter Anzug dabei. Ich machte alles nochmal komplett neu und betrachtete ihn verträumt. "Ich hab das nie gelernt...", murmelte Curry. "Erik hat es mir beigebracht. Mein Vater hat es mir auch nie gezeigt.", erwiderte ich. "Was.. was wenn die mich in ein anderes Heim schicken?" Ich war fertig mit der Krawatte und sah meinem Freund in seine verzweifelten Augen. Sanft strich ich ihm über die Wange. "Das wird nicht passieren, vertrau mir. Wir haben einen sehr guten Anwalt, der sich für dich... uns einsetzt." Ein kleines Lächeln huschte über seine Lippen und lehnte sich in einen sanften Kuss. Sie harmonierten miteinander bis wir von meiner Mutter unsanft gerufen wurden. Ich verdrehte kurz die Augen als wir uns lösten und wir gingen fertig nach unten. "Na, aufgeregt?", fragte meine Mutter Curry, der nur unsicher nickte. Ich und Mom wechselten einen vielsagenden Blick, da Curry nichts wusste von unserem Plan. Ich grinste nur und wir alle fuhren schließlich mit dem Auto zum Gerichtsgebäude. Wir warteten wenige Minuten dann im vor dem Saal bis unser Anwalt dazukam. Er redete mit meinen Eltern, da ich Curry kurz mit mir zog. "Curry, es wird alles gut werden. Du brauchst auch keine Angst haben, da ich die ganze Zeit bei dir bin, okay? Und dieser verkackte Pfleger wird von der Polizei gehalten, der kann dir nichts mehr antun.", versuchte ich ihn aufzumuntern. Die ganze Autofahrt war er sehr still, in Gedanken versunken. Er atmete mehrmals ruhig aus, schloss kurz die Augen und nickte schließlich leicht. "Ich liebe dich Tobi.", flüsterte er, als ich ihn dann in eine Umarmung zog. ⬇⬇

*POV Kevin*

Ich stand weiterhin hinter einem Baum alleine. Wie mit Tobi ausgemacht rief ich mit seinem Handy nun die Polizei und anschließend seine Eltetn an. Die beiden waren auf der einen Seite echt wütend auf uns, doch auch sehr besorgt um Tobias, genau wie ich. Seine Eltern waren auch bereits auf dem Weg. Verzweifelt setzte ich ich dann auch den Boden, angehnt am Baum mit dem Handy in der Hand. Hoffentlich ging es Tobi gut, ich würde mir nicht verzeihen, wenn ihm etwas passieren würde. Nach wenigen Minuten warten kam auch bereits die Polizei. Zwei Männer und zwei Frauen stiegen aus und kamen auf mich zu. "Kevin Dorissen? Sie haben uns angerufen?", sagte einer der Polizisten. Kurz und schnell erklärte ich ihnen die Situation, doch sie wurden auch von der Familie Fulk informiert. Die vier gingen zielstrebend ins Gebäude, ich langsam hinterher. Ab hier ging alles sehr schnell. Die Frau beim Eingang wurde gleich festgenommen und nach wenigen Sekunden fand man auch den Pfleger. Mir blieb der Atem kurz stehen, als ich in seine kalte Augen wieder blickte. "Du... Du! Du Arschloch, das wirst du noch bereuen, das schwör ich dir!!", brüllte er, doch wurde sofort mit Handschellen abgeführt. Ich schüttelte erstmal nur den Kopf, darüber würde ich später nachdenken, jetzt musste ich erstmal Tobi finden. "Hallo? Kevin?", kam plötzlich von oben. Ich ignorierte die Polizisten und rannte die alt bekannte Treppe nach oben. "Tobi? Tobi ich bin's!", sagte ich laut und die kleine Kammer wurde geöffnet. Mein Freund kam mir lächelnd entgegen, leicht gebäugt und mit blutender Nase. Ohne etwas zu sagen nahm ich ihn sofort in meine Arme. "Ist dir sonst noch etwas passiert? Geht es dir gut?", fragte ich ihn besorgt, doch er lächelte mich nur an als wir uns lösten. "Alles gut, hab nur ein paar Schläge abbekommen. Aber... ich hab gutes Beweismaterial. Dieser Arsch wird nie wieder auf freien Fuß kommen, das versprech ich dir." Ich konnte es kaum glauben, er hatte es wirklich geschafft. Überglücklich legte ich dann stürmlich meine Lippen auf seine, lächelte so breit wie noch nie. "Ich liebe dich so sehr.", flüsterte ich dann. Zusammen gingen wir die Treppe runter und dann nach draußen. ⬇⬇

Teil 1 vom Special😋: Welches Bild soll raus?
Die beiden hotten Boys und cute Quincy sind am Start.:3^^❤ #Currbi#Currbiislife#Currbiisreal#Special#herrcurrywurst#tobinator 😁

111 Reads!?! WHAAAAT!?!
Leute, die 100 Reads bei meiner Currbi Ff sind geknackt! Hätte nicht gedacht, dass sich das so viele reinziehen.
VIELEN DANK DAFÜR!😲❤ Ich finde, dass das nach einem kleinen Special schreit.🤔
Guckt die nächsten Tage einfach auf Wattpad oder hier auf Insta vorbei. Vielleicht kommt da ja bald was.^^
#Wattpad#Currbi#currbiisreal#currbiislife#hwsq#currbiff#111reads#DANKEEEE❤

NOCHMALS VIELEN LIEBEN DANK, VIEL CURRBI LIEBE FÜR EUCH UND EIRANGE!

*POV Tobi*

Ich ließ Kevin hinter mir und schloss die Kamera an den Rand meines Shirts mit der Jacke ein wenig darüber. Innerlich war ich extrem nervös und aufgewühlt, doch äußerlich versuchte ich glaubwürdig und verzweifelt auszusehen. Zielstrebig öffnete ich die Tür des Heimes und mir schlug eine unangenehme und bedrückende Atmosphäre entgegen. 'Okay Tobi, du bist von deinen gewaltätigen Eltern abgehauen. Guck verdammt nochmal traurig!', ermahnte ich mich gedanklich. Mit geduckter Haltung und schüchtener, ängstlicher Miene ging ich zu der Frau am Tresen. Sie sah mich mit finsterer Miene an. "Ja?", begrüßte sie mich unfreundlich. "I... ich wurde... vom Amt hier... her geschickt.. weil.. Eltern.. gewaltätig.. und ich...", stotterte ich. Sie sagte nichts, denn plötzlich wurde ich grob an der Schulter gepackt und wurde in Richtung eines großen Typen gezerrt. Er war mindestens einen Kopf größer, doppelt so breit und bösartiger als ich. Mit seiner riesen Hand griff er mich am Kinn und drehte meinen Kopf hin und her, musterte mich von Kopf bis Fuß. "Mhm... Komm mit.", brummte er mit tiefer Stimme. Meine Haare auf den Armen stellten sich auf und ich stotterte ein "Natürlich.... Sir." Ich folgte ihm in einen großen Raum, etwas wie ein Aufenthalts- und Speißeraum. Mich blickten mindestens hundert traurige, traumatisierte und verzweifelte Augen an. Mein Herz wurde schwerer und ich lief durch den viel zu kleinen Raum für die Kinder. Ich drehte mich so, dass ich mit der Kamera alles aufnehmen konnte. Im Hals bildete sich ein Kloß, als ich weiter dem Pfleger folgte. Das musste dieser Arsch sein, da war ich mir sicher. Mit schnellem Schritt wurde ich zu einer Art Abstellkammer gebracht. "Hier bleibst du. Die Regeln: 1. Du gehorchst, 2. Du widersprichst nicht und 3. Du wehrst dich nicht. Verstanden?", sagte er und sah mich grimmig an. "Verstanden.", sagte ich leise, doch spürte dann nach wenigen Sekunden einen starken Schlag in den Bauch. Ich stöhnte schmerzhaft auf und bäugte mich um meinen Bauch. "Es heißt SIR! Also, verstanden?", brüllte er mich dann an. Wut brodelte in mir auf, was glaubte er eigentlich wer er sei? ⬇⬇

*POV Kevin*

Nach längerer Zeit wurde ich sanft durch einen Kuss im Zug geweckt von Tobi, der mich dann leicht anlächelte. "Auf ins Abenteuer mein Lieber.", murmelte er. Wir stiegen zusammen aus und verließen den Bahnhof von Kleve. "Also, vergiss Google Maps, ich bin der Navigator.", bestimmte ich und ließ uns dir Straße hinunter laufen. Zu oft war ich bereits durch Kleve gelaufen. In meinem Bauch merkte ich dieses ungute Gefühl, so als würde das unheimlich schief gehen. "Du weißt, dass du da nicht mit rein kannst.", sagte plötzlich Tobi. "Schließlich... suchen sie dich und... ich will nicht, dass du erneut in deren Hände gerätst." Mein Freund sah mir treu und ein wenig verzweifelt in die Augen. Er wollte das hier wirklich durchziehen und meinte es todernst. Leicht nickte ich, natürlich hatte er damit recht. Immer weiter navigierte ich uns zu dem Kinderheim. Von außen sah es bereits alt und heruntergekommen aus, als wir endlich ankamen. Ich zog Tobi hinter einen Baum und sah ihm tief in die Augen. Das schlechte Gefühl verschwand nicht und ich fühlte mich immer unwohler. Die ein oder andere Erinnerung schoss mir in den Kopf, doch Tobi half mir mit Hilfe eines sanften Kusses mich wieder zu konzentrieren. "Ich werde dich nicht mit reinziehen, ich will dir das nicht erneut antun.", flüsterte er auf meine Lippen. Sanft strich ich ihm über die Wange und ungewollt schossen mir Tränen in die Augen. "Nicht weinen mein Schatz. Ich bekomme das hin, okay? Sobald die Polizei hier ist wird alles aufgedeckt. Vertrau mir einfach." "Aber.. was ist, wenn dir etwas angetan wird? Das würd ich mir nicht verzeihen können.", erwiderte ich. "Tobi das..", doch wurde durch einen intensiven und tiefen Kuss unterbrochen. "Du bleibst hier, okay? Ich werde bald wieder hier sein.", sagte er und wandte sich dem Gehen zu. *POV Silke* "Manfred! Sie sind gegangen! Wir müssen sofort die Polizei anrufen!", schrie ich zu ihm. Wir beide waren nochmal eingeschlafen, da wir noch so geschafft von der Arbeit waren, so dass wir sie gar nicht mehr mitbekommen hatten. Bitte passiere den beiden nichts, hoffte ich. ● ● #currbiislife #currbi

*POV Tobi*

Es breitete sich Stille in der Küche aus und meine Eltern blickten mich ungläubig an. "Das kannst du nicht tun Tobias. Wir werden der Polizei alles brichten, denen von Darmstadt und Kleve. Aber du kannst dich nicht einfach da einschleusen! Dir könnte sonst was alles passieren.", erwiderte mein Vater. "Das stimmt allerdings Tobi. Was wenn der Pfleger dich in die Hände bekommt?", sagte nun meine Mutter. "Aber die Polizei braucht viel zu lange dafür! Und ohne Beweise machen die schon mal gar nichts außer am Kaffee zu schlürfen." Die beiden wechselten einen Blick und es herrschte Stille, man hörte nur leise das Radio im Hintergrund. "Wir reden zuerst mit der Polizei.", sagte mein Vater, doch ich sah, wie Kevin kurz zusammenzuckte. Unterm Tisch nahm ich seine Hand und nickte den beiden zu. Ich allerdings was darauf gefestigt diese Sache in eigene Hand zu nehmen. Wir räumten alles auf und wir beide gingen in mein Zimmer. "Das ist doch so verrückt. Die Polizei wird mich zurück ins Heim stecken, die glauben mir kein Wort und schon gar nicht nachdem ich abgehauen war von ihnen!", regte sich Kevin dann auf. Sanft zog ich ihn dann in meine Arme und versuchte ihn zu beruhigen. "Wir machen das, egal ob mit oder ohne der Polizei und meinen Eltern. Pack ein paar Sachen, es dauert bis wir in Kleve sind.", gab ich zurück und er sah mich ungläuig an. "Meinst du das ernst?" Ich nickte, grinste ihn an und lehnte mich in einen Kuss. "Todernst." "Ich liebe dich.", gab er grinsend zurück. Kevin packte seinen Rucksack und ich machte es ihm gleich. Ich nahm eine kleine Kamera mit, die mir Erik einmal geschenkt hatte, die aufnehmen konnte. Von der Küche nahmen wir uns im Anschluss etwas Proviant mit und ich schrieb den beiden kurz einen Zettel. "Machen das jetzt auf eigene Hand, wir können nicht noch mehr Zeit verlieren.", schrieb ich. Wir beide verschwanden dann, Hand in Hand in Richtung Bahnhof. Dort kaufte ich für uns beide ein Zugticket nach Kleve. Nach wenigen Minuten saßen wir beide nebeneinander im Zug. "Danke Tobi.", flüsterte mir Kevin. Ich lächelte nur und zog ihn in einen Kuss. "Wird schon schief gehen.", murmelte ich dann. ⬇⬇

*POV Tobi

Ich wachte früh im Bett auf, Kevin schlief noch neben mir. Seine blonden Haare fielen ihm ins Gesicht und er sah entspannt und zufrieden aus. Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, da er wirklich süß aussah. Müde zog ich ihn wieder näher an mich heran und legte seinen Kopf auf meine Brust. Währendessen machte ich mir Gedanken, wie es nun weiterginge. Irgendwann wurde ich erneut wach, da mir Kevin durch die Haare strich. Langsam öffnte ich meine Augen und der Jüngere lächelte mich an. "Morgen.", murmelte ich und bekam einen sanften Kuss. "Guten Morgen Tobimann.", mumelte er zurück. Wir blieben noch mehrere Minuten liegen bis wir uns nach unten bewegten, um zu frühstücken. Kevin deckte den Tisch und ich holte meine Eltern. Unbedingt wollte ich meinen 'Plan' mit ihnen besprechen. Schon bald saßen wir alle am Küchentisch, jeder mit einer Tasse Kaffe, außer Kevin mit Kakao. Kevin hatte ich in meinen Plan eingeweiht und mit seinem Einverständnis durfte ich das nun erklären. "Mum, Dad. Wir brauchen eure Hilfe, doch damit ihr das versteht muss ich euch eine Geschichte erzählen." Die beiden nickten und hörten mir gespannt zu. In der Zusammenfassung erzählte ich von dem Kinderheim, dem Pfleger, Schläge und auch den Vergewaltigungen aller Kinder. Kevin sah blickte währendessen nur in seine Tasse, es war ihm unangenehm, fast schon peinlich, doch er wusste, dass das hier gerade nötig war. Als ich fertig war, stand meine Mutter auf und nahm meinen Freund wortlos in die Arme. "Oh, du armer junger Mann. Sowas hast du doch nicht verdient.", murmelte sie. "Deswegen brauchen wir eben eure Hilfe. Wir müssen dieses Kinderheim anzeigen, Beweise bringen und diesen Pfleger hinter Gitter bringen! Es sind noch so viele Kinder dort, wir können nicht einfach zusehen.", erklärte ich dann. Die beiden sahen mich nachdenkend an. "Naja... wir können natürlich unseren Anwalt von der Firma beauftragen, die Polizei verständigen. Das ist kein Problem. Beweise sind aber so eine Sache... anscheinend sind sie sehr geschickt, sonst wären sie schon längst aufgeflogen. Wir können nicht einfach die Polizisten beauftragen ohne jegliche Beweise.", sagte mein Dad. ⬇⬇

*POV Tobi

Ich verteilte Küsse an seinem Hals, alles war vollkommen normal. Mir machte es den Anschein, dass es Curry gefiel, doch plötzlich kniff er seine Augen stark zusammen und seine Atmung verschnellerte sich schlagartig, so als würde ich ihn zu all dem zwingen. "Kevin, alles okay?", fragte ich ihn, doch bekam keine Antwort. Ich umfasste sein hin und her bewegendes Gesicht und wiederholte mehrmals seinen Namen. Auf einmal schlug er mit den Händen und Füßen um sich. Ich war natürlich nicht darauf vorbereitet, da ich mich weiterhin über ihn stützte, so dass mich hier der Fuß gegen das Bein trat und die Hände mich wegstießen. Eine seiner Hände traf mich mitten im Gesicht. Ich rollte mich neben ihn. Es war als wäre er in einer Art Trance. Kevin stand plötzlich schnell auf, lief in Richtung Tür und ließ sich hinunter gleiten auf den Boden. Alles ging so schnell im Moment. Ich rappelte mich auch auf und kniete mich vor ihn. Seine Hände drückte er gegen seinen Kopf, leise redete er etwas von "nein" oder "schon wieder" und wippte seinen Körper vor und zurück. Erneut umfasste ich sein Gesicht. "Kevin, egal was du siehst, es ist nicht die Gegenwart! Ich bin hier, hörtst du mich? Kevin, Kevin!", rief ich lautststark. Ganz langsam wurde er ruhig, sein Körper entspannte sich bis mich nasse, blaue Augen ansahen. Ohne zu zögern umfasste ich seinen schlanken Körper und zog ihn an meine Brust. Sanft hob ich ihn hoch und trug ihn ins Bett. Dort legte ich meinen Freund unter die Decke, sein Körper dicht an meinem geschmiegt. Er zitterte noch am ganzen Leib, Tränen flossen seine Wangen hinunter und die Schultern bebten. Ich drückte ihn nur dichter an mich, strich ihm durch sein Haar und sprach beruhigende Wörter auf ihn ein. Es zeriss mir förmlich das Herz ihn so zu sehen. Langsam fing ich an diese Situation zu verstehen, zumindest glaubte ich es. "Es... es tut mir leid Tobias.", flüsterte er, doch ich hob sein Kinn, dass er mich ansah. "Es ist alles gut Kevin, es ist alles gut.", gab ich zurück und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn. Auf völlig freiwilliger Basis erzählte er mir dann alles. Die Vergewaltigungen, die Schläge und der Zwang. ⬇⬇

*POV Curry*

Tobi und ich holten uns kalte Pizza von der Küche und verschwanden in seinem Zimmer. Wie als wäre es ein Ritual setzten wir uns vor den PC, wo wir uns bei Diablo abwechselten. Alles war wie immer. Als ich gerade spielte legte er allerdings plötzlich seine Hand auf meinen Oberschenkel. Vorerst ließ ich mich von dieser Wärme und Elektrizität nicht ablenken, doch er bewegte sie hin und her, weiter nach oben und wieder runter. Es machte mich förmlich verrückt. Irgendwann musste ich auf Pause drücken und Tobi sah mich unschuldig an. "Wie kannst du nur du nur so mit mir spielen?", murmelte ich zu ihm. Gierig griff ich in seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich. Ein Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus, genau das wollte er erreichen. Er durchdrang meine Lippen und fing mit mir einen heißen Kampf mit der Zunge an. Ohne uns zu lösen stand Tobi auf und lehnte sich immer weiter über mich. Seine Hände glitten unter mein Shirt, was mich nur zum Erschaudern brachte. Er nahm dann meine Hand und wir beide standen in der Mitte seines Zimmers. Ich zog ihm daraufhin auch sein Shirt aus, während er meine Hose hinunter zog. Tobi schuppste mich dann, noch mit Unterwäsche bekleidet, auf das Bett und fiel über mich. Er legte sich zwischen meine Beine und fing an mich am Hals zu verwöhnen. Ich schloss genussvoll meine Augen, Laute des Wohlgefallens verließen meinen Mund. An nichts anderes als Tobi hatte gedacht, doch ich konnte es einfach nicht verhindern. Ein Bild schoss mir in den Kopf. Der ältere, schmierige Mann lehnte sich auch über mich, drückte mich mit voller Kraft nach unten. Ein perverses und bösartiges Lächeln hegte er auf seinen Lippen, als er meinen schmächtigen Körper abfuhr. Er genoss meine Angst, meinen Hass und auch meine Verzweiflung unter seinem Griff. Seine großen, dreckigen Hände fuhren in meine Unterhose, zogen diese komplett hinunter. Er richtete sich auf, stellte sich in die Position kurz bevor er in mich eindringen wollte. Die Wut und der Hass stiegen aber mehr als sonst in mir auf. Alles in meinem Körper wurde eingenommen. Ich versuchte mich loszureißen, ihn mit den Füßen wegzutreten, ihn zu schlagen und zu prügeln. ⬇⬇

*POV Tobi*

Zusammen gingen wir zu mir nach Hause und das erste Mal hielt ich Currys Hand in der Öffentlichkeit. Es fühlte sich richtig an, es war schön ihn wieder bei mir zu haben. Wir wollten das zuerst alles in Ruhe mit meinen Eltern klären und eventuell konnte mein Plan durch sie umgesetzt werden. Zuhause angekommen hielt mich Curry kurz zurück und Panik ließ uns einen Moment in Ruhe. "Tobi... was.. was wenn deine Eltern ihre Meinung ändern und mich doch wieder weg haben wollen?", sagte er und sah mich eindringlich an. Sein ängstlicher Gesichtsausdruck zeigte eindeutig, dass er kurz davor war wieder zu gehen. "Es wird alles gut werden. Diesmal würde ich nicht nutzlos rumstehen, sondern werde dich mich allem was ich habe verteidigen, wenn es dazu kommen sollte. Versprochen. Es wird alles gut Schatz." Ein Lächeln umspielte meine Lippen und ich gab ihm einen zertlichen Kuss. Er sah dann schon gleich erleichterter aus. Hand in Hand gingen wir in das Wohnzimmer, wo uns meine Eltern, Erik und Tatti bereits erwarteten. Meine Eltern standen auf und blieben direkt vor uns stehen. Die Augen der beiden sahen uns von unten bis oben an, bis meine Mutter kurz meinen Vater einen Ruck gab. "Kevin, es... tut mir leid wegen gestern. Wir haben uns lange Gedanken darüber gemacht und... wir werden eure.. Beziehung akzeptieren. Von uns aus... gehörst du zu der Familie, solange Tobias auch zu dir steht. Und... wenn du das natürlich noch willst.", sagte mein Vater und ich musste grinsen. Ich war stolz auf ihn, ich wusste, dass er innerlich völlig dagegen war, doch akzeptierte es. Das war ein großer Schritt für ihn. Kevin grinste mich an und schüttelte die Hand von meinem Vater. "Ich gehöre sehr gerne dazu Herr Fulk.", sagte er und meine Mutter nahm ihn daraufhin in die Arme. "Ach Kevin, nenn uns doch Silke und Manfred.", lachte sie und zusammen setzten wir uns an den Tisch im Wohnzimmer. Der größte Stein am Herzen fiel und ich war unglaublich erleichtert. Zwar gab es noch das ein oder andere große Problem, doch eins war weniger. Wir unterhielten uns ein wenig darüber, wo er denn her käme, wie alt er war oder was er in seiner Freizeit gerne unternahm. ⬇⬇

*POV Tobi*

Wir vier einigten uns vorerst beinander zu bleiben, später könnten wir uns immer noch aufteilen. Zuerst gingen wir die nahe Umgebung ab, also die Straße und die Nachbarn. Teilweise fragten wir sogar, ob sie ihn gesehen hätten, doch wir hatten kein Glück. Als nächstes gingen wir zu der kleinen Bäckerei, wo wir uns das erste mal trafen. Pan und Erik folgten mir. Wir gingen in die kleine, dreckige Nebengasse, in der klein Stückchen Licht hinein fiel. Vor meinen Augen sah ich Kevin, alleine und verlassen kauerte er am Boden damals im Regen. Ich schämte mich weiterhin, dass ich ihm nicht von Anfang an half. Auf jeden Fall trafen wir ihn dort nicht an. "Er musste hier gewesen sein, ganz bestimmt. Kevin kennt sich hier überhaupt nicht aus, es wäre logisch wenn er...", sagte ich, doch wurde von einem "Tobi?" unterbrochen. Wir drei starrten die Hauptstraße hinauf und uns kam eine Silluette entgegen. Groß, schlank, blondes Haar. "Kevin?", rief ich und lief dem Jungen entgegen. Er breitete seine Arme aus, lief schneller und fiel mir letztendlich in meine Arme. Ich drückte ihn an mich, hob ich kurz hoch und drehte uns vor Freude. Ein Lachen entkam mir, ich hatte ihn wieder bei mir. Als ich ihn losließ, umfasste ich sein Gesicht und küsste ihn sehnsüchtig. Er lächelte in den Kuss, aber erwiderte ihn gleichermaß. "Ich hab mir solche Sorgen gemacht.", flüsterte ich gegen seine Lippen als wir uns lösten. Sanft strich ich ihm über seine Wange und gab ihm einen kurzen Kuss. Erik und Pan umarmten Kevin auch im Anschluss und freuten sich auch rießig. "Ich hab ein echtes Problem Freunde.", sagte er schließlich. "Kevin. Wir haben das wenn dann. Aber lass uns doch ins Cafè gehen, du siehst ausgehungert aus.", sagte ich und wir vier gingen in die Bäckerei, wo Kevin die Nacht über erneut an der Wand schlief. Wir setzten uns alle an einen kleinen Tisch, tranken Kaffee und Kevin bekam frisch gebackene Brötchen, Pan einen Käsekuchen und Erik und ich aßen Pancakes. Er erzählte von Anfang bis zum Ende und wir starrten ihn ungläubig an. Tatsächlich fiel mir auf, dass er total fertig mit der Welt aussah. ⬇⬇⬇

Most Popular Instagram Hashtags