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#currbiislife

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*POV Tobi*
Pan redete wie ein Wasserfall, doch ich h√∂rte ihr gespannt zu. Ich sorgte mich so sehr um Curry, er bekam diese Strafe nur wegen mir verdammt. Ich konnte es nicht zulassen, dass er jetzt starb. Er verhinderte das schlie√ülich auch immer bei mir, da konnte ich schon etwas zur√ľckgeben. Pan f√ľhlte anscheinend genauso. Sie wollte einfach ihren besten Freund nicht verlieren. Sie sah mich hoffnungsvoll an, als sie einen Plan von mir verlangte. Wir brauchten etwas, auf dem man immer sanft landen konnten. Wasser w√§re zu schmerzhaft beim Aufprall, also etwas... weiches. "Ein Kissen! So ein riesiges? Vollgestopft mit Watte? Kannst du sowas.. keine Ahnung.. herzaubern?" Pan sah mich nachdenklich an.. "Ein Kissen...? *Pause* Ist das dein Ernst Tobias?" Ich meinte das eigentlich nicht ironisch. "F√§llt dir was besseres ein? Wasser ist zu schmerzhaft beim Aufprall." Anscheinend √ľberzeugte das Pan und sie schnippste blo√ü kurz mit den Fingern, da tauchte hinter mir ein riesiges Kissen auf. Es war bestimmt um die drei Meter hoch und f√ľnfzehn in die Breite. "Okay, jetzt m√ľssen wir nur sehen, wo Curry genau landet, damit wir das Kissen genau dort hin plazieren.", erkl√§rte ich. Wir sahen beide in den Himmel. Er war dunkel, es war schon sehr sp√§t und man sah ein paar Sterne am Himmel funkeln. Einer gl√§nzte besonders und er drehte sich irgendwie des √Ėfteren. "Hey Pan, meinst du das ist er?" Kaum sprach ich diese Worte aus kam der "Stern" immer n√§her. Er gl√ľhnte schon nach wenigen Sekunden rot und orange. Pan navigierte die richtige Position, dass Curry dort aufschlagen w√ľrde. Nun konnte man erkennen, dass es sich um eine menschliche Statur handelte. Ich schickte ein Sto√ügebet ab und hoffte er k√§me heile hier an. Nach wenigen Sekunden h√∂rte ich neben mir ein Rauschen und Curry landete mit voller Wucht mitten ins Kissen. Pan machte eine sehr gute Absch√§tzung. Zusammen krochen wir auf das Kissen und blickten zu dem verletzten Engel. #currbiislife #currbi ‚̧

*POV Pan*
Verdammt, verdammt, verdammt! Wie konnte ich nur so bl√∂d sein, dass ich mich nicht mehr anstrengte! Ich h√§tte Dennis abhalten k√∂nnen, wenn ich mich mehr konzentriert und vorbereitet h√§tte. Er sah mir an, dass was nicht stimmte und das Fl√ľgel Rei√üen war die Folge davon. Oh Curry... ich musste ihn doch irgendwie retten, wenn ich ihm das schon antat. Leise konnte ich mich entschuldigen bei ihm, doch das machte es nicht besser. Seine Augen strahlten Gl√ľck, Liebe und Zufriedenheit aus und dann das. Als er verschleppt wurde beschloss ich, das nicht mitanzusehen. Ich hatte solche Schuldgef√ľhle und Angst, doch ich konnte gar nicht nachvollziehen wie es Curry gerade ging. Diese Schmerzen.. ich wollte nie, dass ihm das passierte. Ich erinnerte mich noch genau als er als frisch gebackener Engel zu mir kam. V√∂llig ver√§ngstigt, klein und schwach und sch√ľchtern kam er bei mir an. Ich sollte mich um ihn k√ľmmern, sagten sie. Ich hatte mehr als versagt. V√∂llig in Gedanken war ich bei unserem Loch. Dort kam mir eine wahrscheinlich v√∂llig dumme Idee, doch das war ich meinem Engel schuldig. Mein bester Freund Curry hatte nur das Beste verdient und nicht diese Folter. Ich √∂ffnete ein Portal und stand in dem Zimmer von Tobi. Verwirrt sah mich dieser an, doch wir mussten uns beeilen. "Ich brauch deine Hilfe.", sagte ich nur, legte meine Finger an seine Stirn und wir flogen zu der Stelle, an der Curry damals auch landete. Auf dem Boden sah man noch das Einschlagloch, oh mann wie das weh getan haben musste. "Bist du die Freundin von Curry? Was ist los?", fragte Tobi mich v√∂llig verwirrt. Ach stimmt, den verga√ü ich schon beinahe. "Stimmt. Ich bin Pan, seine beste Freundin. Curry... es flog auf, dass er¬† bei dir war. Und au√üerdem erz√§hlte er einem Menschen *also dir* von den Schutzengeln. Er war nun zwei mal auf der Erde und brach noch ein Gesetz. Nun wurden ihm die Fl√ľgel gerissen und ich will ihn irgendwie retten. Nein, ich muss! Irgendwie verdammt! Wir k√∂nnen von Gl√ľck reden, wenn er √ľberhaupt noch lebt.. Er m√ľsste jeden Moment mit einer riesigen Geschwindigkeit hier runter fliegen. Ich brauche deine Hilfe, weil ich nicht wei√ü, was ich machen soll..", flehte ich Tobi an.

*POV Tobi*
Ich war verwirrt, perplex, gl√ľcklich und ver√§ngstigt. Das schaffte ich alles in einem Moment zu sein. Ich horchte den Worten von ihm aufmerksam, mein Herzschlag beschleunigte sich bei den Worten 'Ich liebe dich' und mir blieb die Spucke weg als ich seine riesigen Fl√ľgel sah. Ich erkannte einzelne Schrammen an ihnen, dir er nur wegen der Rettungsaktion hatte. Er riskierte zum zweiten mal sein Leben f√ľr mich und er kannte mich seit meinem Lebensanfang. Das war unglaublich. Meine Gef√ľhle √ľbernahmen langsam die √úberhand und so ging ich auf Curry zu. Vor ihm legte ich meine H√§nde um sein Gesicht und k√ľsste den Engel sanft. Er seufzte kurz auf, legte seine H√§nde an meine H√ľfte um mich n√§her zu sich zu ziehen. Unsere Lippen bewegten sich im Einklang miteinander. Man sp√ľrte f√∂rmlich dieses Feuer zwischen uns brennen und die Leidenschaft dahinter. Der Kuss war der beste, den ich je hatte, weil sich in meinem K√∂rper ein Kribbeln und eine W√§rme ausbreitete. Wir l√∂sten uns und ich legte meine Stirn an seine. "Danke f√ľr alles Curry. Ich l..." Ich wurde unterbrochen, da hinter meinem Engel ein helles Licht auftauchte. "Ich liebe dich auch!", sagte ich noch schnell. Curry sah mir nochmal in die Augen, k√ľsste mich kurz und verschwand durch das Portal, das sich nach ihm sofort schloss. Ich war so gl√ľcklich wie noch nie in meinem Leben. Ich verpflanzte mich ins Bett und rief Erik an, damit er kurz r√ľber kommen konnte. In meinem Kopf ging ich nochmal alles durch. Ich hatte einen Schutzengel, der mich liebte und f√ľr mich sein Leben riskierte, damit er bei mir sein konnte. Au√üerdem konnte er sehr gut k√ľssen. Ich hoffte so sehr, dass er wegen mir jetzt keine Strafe bekommen w√ľrde. Nach ein paar Minuten kam Erik in mein Zimmer, setzte sich mir gegen√ľber und war noch komplett ahungslos. Ich erz√§hlte ihm die komplette Geschichte von meiner Rescherche bis zu unserem Kuss und dem Portal. Ich erkl√§rte auch, dass er einen weiblichen Schutzengel hatte und deshalb nicht erschlagen wurde. Erik war genauso verwirrt, perplex, gl√ľcklich und ver√§ngstigt von all dem wie ich am Anfang auch. Wir diskutierten noch eine Weile dar√ľber und ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Pan*
Mir schmerzte es im Herzen Curry so zerst√∂rt zu sehen und Tobi hatte das definitiv auch nicht verdient, dass man ihn so derartig entt√§uschte. Ich musste etwas unternehmen und mir kam eine Blitzidee. Curry lie√ü ich erst mal kurz sitzen, damit ich Dennis ablenken konnte. Curry w√ľrde w√§hrendessen durch ein Portal gehen um Tobi alles zu erkl√§ren und ein paar Minuten mit ihm zu verbringen. Ihm erkl√§rte ich alles fl√ľsternd ins Ohr und er war begeistert. *POV Curry* Pan war einfach die beste Freundin, die man haben konnte. Ich sa√ü ein wenig am Loch bis sich¬† vor mir ein Portal √∂ffnete. Sie war so stark, dass sie das einfach kontrollieren konnte und ich bewunderte sie so sehr f√ľr ihre Kr√§fte. Sofort ging ich hindurch und landete einfach in Tobis Zimmer mittendrin. Das Portal schloss sich. Ich hatte nur ein paar Minuten Zeit, also musste ich mich beeilen. Tobi lag weinend im Bett und starrte mich an als w√§re ich der Teufel pers√∂nlich. Naja eigentlich war ich das Gegenteil. "Tobi es tut mir aufrichtig leid. Ich hab nur wenig Zeit um dir das jetzt alles zu erkl√§ren, also musst du mir einfach zuh√∂ren, okay?" Tobi stand auf, blickte mir in die Augen, wischte tapfer seine Tr√§nen weg und nickte. Ach wie ich ihn liebte. "Tobi, ich bin dein Schutzengel. Ich hab dich angelogen, ich bin nicht hier her gezogen und ich komme auch nicht aus Kleve. Vom Himmel aus besch√ľtze ich dich seit deinem ersten Lebensjahr. Ich hab verhindert, dass du ernsthaft krank wirst, bestohlen wirst oder sogar stirbst. Mehrmals. Neulich als du auf den Gleisen standest... wir beobachteten dich kurz √ľber unser Loch, aber da meine Kr√§fte noch nicht so ausgereift sind, weil ich noch recht jung bin sprang ich durch und besch√ľtzte dich mit meinem K√∂rper anstatt mit meiner Kraft. Erik hat auch einen Schutzengel, meine beste Freundin, deswegen wurde er neulich nicht vom Baumstamm erschlagen. Ich breche gerade zum zweiten mal das Engelsgesetz f√ľr dich Tobi und ich kann von einem Wunder reden, wenn ich da lebend raus komm. Was aber der Punkt ist Tobi. Ich liebe dich, ich konnte dich nicht sterben lassen. Ich bin ein verletzter, junger Engel und d√ľrfte eigentlich gar nicht hier sein und ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Tobi*
Der Tag in dem ich Curry traf war der Beste seit Ewigkeiten. Ich war so gl√ľcklich und voller Hoffnung. Allerdings wurde ich nach ein paar Tagen sehr skeptisch und traurig. Curry meldete sich einfach nicht bei mir. Hatte er kein Telefon? Hatte er √ľberhaupt ein Zuhause, ne.. warum kam er nicht einfach nochmal bei mir vorbei? Er w√ľrde mir doch alles erz√§hlen, vorallem, weil er neu hier herzog in unser Dorf in der direkten N√§he bei K√∂ln. Nach einer Woche wollte ich trotzdem noch nicht aufgeben. Damit ging ich in unser Rathaus und informierte mich √ľber eine neue Familie, oder einfach irgendwer der neu hier war. Wisst ihr was? Die Frau dort fand mich als verr√ľck, weil schon seit einem Jahr niemand mehr ins Dorf zog. W√ľtend, traurig und entt√§uscht ging ich nach Hause. Ich dachte Curry h√§tte wirklich Interesse, aber ich hatte mich get√§uscht. In meinem Zimmer schmiss ich mich in mein Bett, warf das Kissen mit voller Wucht an die Wand und weinte so sehr wie noch nie in meinem Leben.
*POV Curry*
In mir baute sich ein unheimlich schlechtes und √ľbles Gef√ľhl auf. So gern h√§tte ich ihn angerufen, w√§re erneut zu ihm gekommen und erneut mit ihm geredet. Am liebsten h√§tte ich ihm auch die Wahrheit erz√§hlt, aber nichts von all dem konnte ich machen. V√∂llig deprimiert sa√ü ich an Pan und meinem Loch und sah Tobi beim Weinen zu. Mir flossen selbst die Tr√§nen die Wangen hinunter und unterdr√ľckte mein Schluchzten. Pan sa√ü mir gegen√ľber, redete etwas doch ich war zu sehr an meine Trauer und Selbsthass gefesselt. Ich hatte Tobi zutiefst verletzt und ich konnte nichts machen. Ich ging davon aus, dass ich viel zu schwach war um es zu √ľberleben, wenn man mir die Fl√ľgel raus riss. Meine Kr√§fte waren nicht so stark, wie bei den √§lteren Engeln. Und auf die Erde fliegen konnte ich nicht nochmal, das w√§re mein Todesurteil.¬† Mein Herz war noch nie so voller Verzweiflung und Trauer. Ich hatte Tobi verloren. #currbiislife #currbi

*POV Curry*
Wie befohlen setzte ich mich auf einen Stuhl auf der anderen Seite des Schreibtisches. "Du wei√üt warum die hier bist? Erz√§hl mir doch einfach mal die Geschichte, Curry." Ich √ľberlegte kurz und versuchte nicht √§ngstlich zu wirken. "Also.. es kam ein Alarm von meinem Sch√ľtzling Tobias. Ein Zug raste auf ihn zu, aber ich dachte meine Kraft w√§re zu schwach um ihn aufzuhalten. Also flog ich hinunter. Tobias konnte ich sch√ľtzen und das ist letztendlich unsere alle Aufgabe." Mfuyu ignorierte gekonnt meine letzte Aussage. "Es ist uns verboten die Erde zu betreten! Seit 500 Jahren war niewieder ein Engel auf der Erde bis zu dir nun. Es ist toll, dass du Tobias sch√ľtzen konntest, aber abstatt auf die Erde zu fliegen h√§tten alle anderen ihn sterben lassen! Ich n√§mlich auch! Du hast dich in gro√üe Gefahr gebracht, hast dich verletzt, hast das gr√∂√üte Gesetz der Engel gebrochen und h√§ttest alle Engel verraten k√∂nnen! Normalerweise sollte ich dir die gr√∂√üte Strafe erteilen! Du wei√üt was das bedeutet?" Ich nickte hastig. Mein Boss schrie mich teilweise an und blickte mir grimmig ins Gesicht. Ich sank immer mehr in mich selbst zusammen. "Ich gebe dir noch eine Chance Curry. Sei es die kleinste Versp√§tung, Verrat oder L√ľgen, dann rei√ü ich dir pers√∂nlich die Fl√ľgel raus und werfe dich runter, verstanden? Noch ein Fehler und du bist weg vom Fenster. Du kannst gehen." Sofort stand ich auf und ging so schnell es ging raus. Ich schnappte mir Pan, flog zum Loch und erkl√§rte ihr alles. Sie war genauso geschockt wie ich. Die Strafe des Fl√ľgel rei√üen. Es ist die h√∂chste Strafe mit dem gr√∂√üten Leid. Angeblich sind es unertr√§gliche Schmerzen und normalerweise √ľberlebt man dann auch nicht mehr den Sturz auf die Erde. Man verliere angeblich schon beim Rei√üen das Bewusstsein. √úber meinem K√∂rper zog sich eine G√§nsehaut. Wenn nur irgendjemanden erfahren w√ľrde, dass ich in Tobi verliebt war bedeutete das sozusagen meinen Tod. Es durfte nie jemand erfahren. Pan w√ľrde mich nie verraten, da legte ich meine Hand ins Feuer. So tollpatschig wie ich aber des √Ėfteren war konnte ich mir selbst zutrauen es irgendwie zu laut zusagen oder sonst wie. #currbi #currbiislife

*POV Tobi*
Diese Augen des Jungen. Sie waren so blau wie ein Ozean, so wundersch√∂n und klar. Sie gl√§nzten und sahen so besonders aus. Ich h√§tte in ihnen versinken k√∂nnen. Er war komplett in wei√ü gekleidet, aber sie war dreckig. Sein blondes Haar war v√∂llg verwuschelt, aber bei ihm sah es gut aus. Gerade wollte er schon wieder gehen, doch ich wollte nicht. Er kam mir so besonders und... ich hab keine Worte daf√ľr. "Warte!", bekam ich gerade so aus meinen Mund raus. Der Junge drehte sich um, ging nochmal her und blickte mir wieder in die Augen. "Du.. du kannst doch jetzt nicht einfach gehen. Du hast mir mein Leben gerettet. Ich.. ich will mich revonschieren." "Wie hei√üt du √ľberhaupt und wo kommst du her? Ich hab dich noch nie hier gesehen.", mischte sich jetzt Erik ein. Der Junge sah uns verwirrt und nachdenkend an. "√Ąhh... √§h ich hei√üe... Curry und... √§h... komme von... Kleve. Urspr√ľnglich. Ich.. √§h... zog erst hier her.", stotterte er. "Curry? Also ich bin Tobi und das ist Erik. Was h√§ltst du denn so, wenn du zum Zocken mit uns kommst? Oder willst du lieber mit zum Essen kommen? Oder was anderes?", schlug ich ihm vor. Ich wollte irgendwie Zeit mit ihm verbringen. Curry. Das war so ein komischer Name, aber er war besonders. Genauso wie sein Aussehen, das Verhalten oder seine Ausstrahlung. Mich zog es in einen Bann der Sch√∂nheit. "Ich.. √§h.. zocken h√∂rt sich gut an.... glaub ich.", stotterte er. Und zocken mochte er auch! Besser konnte es doch nicht werden. Damit nahmen ihn wir mit zu mir nach Hause und dort schlossen wir die Konsole an und zockten Fifa. Curry kannte es komischerweise noch nicht, aber er wurde immer besser. Erik ging schon bald und so waren wir beide alleine. Sein Lachen erf√ľllte das ganze Haus und erw√§rmte mein Herz. Nach √ľber zwei Stunden musste er nach Hause. "Hey Curry. Danke nochmal f√ľr heute. Wir.. wir k√∂nnen uns gerne nochmal treffen, wenn du willst nat√ľrlich.", sagte ich nerv√∂s. "Ja klar. Es hat echt Spa√ü gemacht." Ich schnappte mir einen Zettel und schrieb meine Telefonnummer darauf. Curry nahm ihn l√§chelnd und verabschiedete sich dann. In meinem Zimmer rutschte ich die T√ľr hinunter und l√§chelte zufrieden. ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Curry*
Mein R√ľcken schmerzte wie noch nie in meinem ganzen Leben. Meine Beine waren schwach, aber ich g√∂nnte ihnen keine Pause. Mein Herz schlug viel zu schnell und mein Puls schoss in die H√∂he. Mein Atem ging schnell und meine Augen tr√§nten ein wenig. Ich n√§herte mich immer weiter Tobias, doch leider auch der Zug. Ich durfte ihn nicht sterben lassen! Meine Beine verschnellerten sich noch, meine Arme zog ich nach vorne. Nach wenigen Schritten ber√ľhrte ich die Schulter von Tobi, dann sch√ľrzte ich mich auf ihn, um ihn weg zuschupsen. Im Flug drehte ich uns, so dass Tobi auf mir landete und ich schmerzvoll auf dem Boden. Der Zug hupte und fuhr mit rasender Geschwindigkeit vorbei. Ich sp√ľrte das Gewicht von Tobi auf meinen K√∂rper. Ich wimmerte kurz auf vor Schmerzen und dann erwachte Tobi aus seiner Starre. Er rappelte sich ein wenig auf, dass er nicht mehr komplet auf mir lag. Ich √∂ffnete meine Augen und sah in sein geschocktes Gesicht. Wir blickten uns beide in die Augen. Seine waren wundersch√∂n, das wusste ich schon, aber jetzt in dieser N√§he gl√§nzten sie wie ich noch nie welche sah. Erik meldete sich zu Wort und half Tobi aufzustehen. Ich lag noch am Boden und dann wurde mir die Hand von Tobi angeboten, die ich einfach nahm. Durch meinen K√∂rper schossen nur so die Gef√ľhle, dieses Kribbeln im Bauch. Ich stand mit seiner Hilfe auf und so standen wir drei in einem kleinen Kreis. Erik und Tobi sahen mich immer noch so komisch an. "So. Um es kurz zu fassen. Fordert euer Gl√ľck nicht heraus. Ich h√§tte jetzt auch nicht hier sein k√∂nnen und du w√§rst jetzt tot. Macht so etwas nicht nochmal, das ist einfach bl√∂d." Damit sah ich sie kurz noch nickend an und drehte mich um zum Gehen. Ich durfte eigentlich gar nicht hier sein. Ich durfte ihnen k√∂rperlich gar nicht helfen. Ich durfte das nicht! Ich war immer ein guter Engel. Ich folgte immer den Gesetzten und das w√ľrde definitiv Folgen haben. Humpelnd ging ich also ein paar Schritte. #currbiislife #currbi ‚̧

*POV Curry*
"Tatti was ist denn jetzt schon wieder passiert?", fragte ich meine beste Freundin, als sie genervt an ihrem typischen Loch sa√ü im Schneidersitz. "Dieser Idiot! Der tickt einfach genauso wie Tobi. Gerade w√§r er mir fast gestorben!" Ich setzte mich still einfach neben sie, nickte damit sie es mir erz√§hlte. "Erik. Der wollte mit dem Fahrrad zu Tobi und fast w√§re er von einem Baumstamm erschlagen worden, weil er Kopfh√∂rer in den Ohren hatte und so die Motors√§ge nicht h√∂rte!", erz√§hlte sie sichtlich gerzeit und gestikulierte w√ľtend mit ihren Armen.¬† Ich l√§chelte sie nur wissend an und meinte, dass sie es doch bestimmt verhindert hatte. "Maaaan... warum m√ľssen wir beide diese Chaoten besch√ľtzen. Die k√∂nnen gerade noch so sicher aus dem Bett steigen so oft mussten wir schon eintreten. Das ist doch nicht normal!" Oh ich verstand sie zu gut. Wie oft ich schon Tobi besch√ľtzen musste vor Unf√§llen, Verletztungen oder sogar Diebst√§hlen! "Tja Pan. Aber daf√ľr lieben wir wahrscheinlich diese zwei Idioten.", fl√ľsterte ich ihr zu. Sie kicherte nur und nickte verlegen. Warum ich fl√ľsterte? Es war eigentlich verboten sich in seinen bestimmten Menschen zu verlieben, den man besch√ľtzen muss. Vorallem darf ich das schon dreimal nicht, mich in Tobi zu verlieben. Pan und ich empfanden das als normal, aber nicht die anderen Engel oder sogar unser Vater. Naja, aufjeden Fall blickten wir gerade vom Himmel aus auf die beiden Jungs hinunter. Gerade umarmten sie sich. Ich seufzte schwer. Wie gerne ich einfach mit Erik befreundet w√§re und mit Tobi in einer Beziehung. Nein. Ich w√§re schon √ľbergl√ľcklich einmal auf der Erde zu sein und noch besser w√§re es mit Pan, ihren Erik und meinen Tobi. Doch das wird wahrscheinlich nie wahr werden. #currbi #currbiislife

*POV Tobi*
Laute Musik dr√∂hnte mir in die Ohren. Mein K√∂rper bewegte sich wie von selbst im Rhythmus. Der Alkohol lie√ü mich mein Umfeld vergessen und machte mich gl√ľcklich. Neben mir sah ich meinen besten Freund Erik. Ich wurde heute erst 17 Jahre und er war schon 19, aber das hinderte uns keines Wegs. Wir feierten noch lange in die Nacht hinein bis es 2 Uhr war. Wir zogen uns beide zur√ľck und verschwanden auf die dunklen Stra√üen von K√∂ln. Wir hielten uns gegenseitig fest als wir vor uns her torkelten. "It's the time of my liiiiifeeee" sangen wir beide irgendwie. An einer Kreuzung mussten wir uns wie immer verabschieden. Mein Weg war ein bisschen l√§nger als der von Erik, aber mir kam eine brilliante Idee. Es gab hier eine Abk√ľrzung, die eigentlich genau zu mir nach Hause f√ľhrte. Also schlich ich um die dunklen H√§user und war gerade totm√ľde. Meine tr√§gen Beine konnten mich gerade noch so halten. Ich stapfte durch das hohe Gras und fiel immer wieder mal hin. Dieser verdammte Alkohol in meinen Blut war so schwer in meinen K√∂rper. An der H√§lfte der Strecke waren die Zuggleisen. Nat√ľrlich war es eine v√∂llig dumme Idee das jetzt zu machen, doch damals konnte ich mich nicht aufhalten. An den Gleisen angekommen legte ich mich genau zwischen die Schienen hin und schlief sofort ein. Es war zwar nicht bequem, aber das machte mir in dem Moment nichts aus. Am n√§chsten Tag wurde ich geweckt und im blinzeln konnte ich einen Polizisten entdecken. "Er lebt!", schrie er auf einmal. Was? Ich redete mit vielen Sanit√§tern und Polizisten bis es mir endlich erkl√§rt wurde. Ich schlief auf den Gleisen ein und ein Zug rollte √ľber mich, doch ich wachte nicht auf und √ľberlebte alles ohne jeglichen Schaden! F√ľr mich h√∂rte sich das wie ein riesiges Wunder an, doch ich war unendlich froh dar√ľber. Bei meinen Eltern erkl√§rten die Polizisten alles und sie waren nat√ľrlich sauer und zeitgleich auch √ľbergl√ľcklich. "Du hast einen wahren Schutzengel mein Sohn! Dir h√§tte alles m√∂gliche passieren k√∂nnen! Normalerweise w√§rst du jetzt tot.", sagte mein Vater. Ich bekam auf jeden Fall f√ľr zwei Wochen Hausarest, aber damit konnte ich leben. ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Tobi*
Damals sah mich Curry mit voller Hoffnung in die Augen, das brachte mein Herz zum Schmelzen und lie√ü mich in seinen blauen Augen versinken. Sie waren so wundersch√∂n. "Wie k√∂nnte ich dich nicht mehr lieben Curry? Du warst und bist meine erste wahre, gro√üe Liebe. W√§hrend unserer Trennung dachte ich jeden Tag an dich. An uns. Ich hatte nicht den Mut dir gegen√ľber zustehen und zuzugeben, dass alles meine Schuld war. Ich liebe dich wie am ersten Tag Kevin Dorissen. Wie am ersten Tag, als ich dich das erste mal sah." Wir standen uns gegen√ľber und nahmen uns in den Arm. Auf einmal fing Curry stark zum Weinen und zum Schluchzten an. Seine Schultern bebten und ich strich einfach √ľber seinen R√ľcken. "Es ist doch alles gut Curry. Du musst nicht weinen.", fl√ľsterte ich in sein Ohr. "Es.. es ist so sch√∂n... dich wieder.. bei mir zu haben.. und.. und ich liebe dich.. auch Tobi. Wie am.. am ersten Tag. Ich weine nur vor Freude." Tja. Das wars dann wohl mit unserer Tragodie, doch diese war damit vorbei. Wir lebten zusammen weiterhin in Darmstadt und das nun seit 30 Jahren. Jetzt war schlie√ülich 2017! Ich war zwar schon 55 Jahren alt und Curry 52, aber das √§nderte nichts. Wir standen uns wieder gegen√ľber, genauso wie bei unserer Vers√∂hung. Nur diesmal standen wir vor einem kleinen Altar bei der Nordsee, wo Curry und ich zusammen waren. Unsere Familien und Freunde sa√üen hier und ein Priester redete irgendwas. Ich starrte aber nur Curry an bis er zum Reden anfing. "Tobi. Ich werde dich f√ľr immer lieben bis zu unserem Ende. Ich werde dich lieben wie am ersten Tag." Mir liefen still und heimlich Tr√§nen √ľber die Wangen und er steckte mir den Ring an. Ich tat es ihm gleich nach meiner Rede. "Ich erkl√§re sie hiermit zum Ehepaar Kevin und Tobias Fulk." Damit k√ľssten wir uns und im Hintergrund wurde geklatscht. Es wurde unser Lied gespielt von Elvis und es war der sch√∂nste Tag meines Lebens. Wir tanzten noch viel, machten mit der gleichen Kamera die Fotos und planschten auch wieder im Meer. Im Jahr 2017 heirateten wir beide, zogen in ein gemeinsames Haus und lebten unser Leben gl√ľcklich weiter. Tats√§chlichen liebten wir uns wie am ersten Tag. ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Curry*
Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen. Ich weinte vor Freude, als er diese Worte aussprach 'meine gro√üe Liebe'. Ich war so gl√ľcklich, wie schon lange nicht mehr. Auf einmal beschleunigte sich sein Herzschlag und er wurde bewusstlos. Was war denn jetzt los? Der Herzschlag wurde wieder langsamer. "Wahrscheinlich hatte er so starke Kopfschmerzen und wurde dadurch bewusstlos. Wir m√ľssen das Schmerzmittel erh√∂hen und er k√∂nnte Fieber bekommen. Und er wird vielleicht auch stetige √úbelkeit bekommen, aber nicht unbedingt. Sonst muss er einfach im Bett bleiben, nichts lesen oder fernsehen.", murmelte ich vor mich her. Ich schloss eine Inufsion an und wandte mich Erik zu. Meine Wangen waren nass von den Tr√§nen und die Augen rot. "Es ist gut, dass er uns erkannte Curry. Und was sagte er? Du w√§rst seine gro√üe Liebe.", sagte er und nahm mich in den Arm. "Ich wei√ü. Ich wei√ü. Ich bin auch unendlich dankbar daf√ľr.", fl√ľsterte ich, doch trotzdem hatte ich ein mumiges Gef√ľhl, das ich aber ignorierte. Den restlichen Tag verbrachte ich gut in der Arbeit und meine Stimmung war sehr gehoben. Das √§nderte sich auch nicht, da Tobi schon am n√§chsten Tag wieder aufwachte. Ich wollte ihn nicht so √ľberst√ľrzen, deswegen behandelte ihn Erik. Sie hatten auch w√§hrend unserer Trennung, als Tobi in K√∂ln war immer noch Kontakt und Tatti verriert mir, dass er auch √∂fters hier in Darmstadt war, aber nicht den Mumm hatte mit mir zu reden. Tobi blieb noch zwei weitere Tage im Krankenhaus bis wir ihn entlassen hatten. Aber was jetzt? Sein Motorrad war Schrott und er hatte immer noch ein gebrochenes Bein mit Kr√ľcken. Erik meinte zu mir ich sollte ihn mitnehmen und bei mir lassen bis er wieder nach K√∂ln wollte bzw. musste bzw. konnte. Also schnappte ich ihn mir nach der Entlassung und zusammen mit Erik fuhren wir zu meiner Wohung wie jeden Tag. Ich wusste, dass ich mit ihm reden musste, doch ich hatte Angst. Diese Angst ihn wieder zu verlieren, das dritte mal! Ich liebte ihn immer noch wie am ersten Tag und ich bezweifelte irgendwie seine Aussage, ich w√§re seine gro√üe Liebe. Schlie√ülich stand er unter starken Medikamenten, war gerade von der Bewusstlosigkeit aufgewacht und ‚¨á‚¨á‚¨á

*POV Erik*
Ich hielt Curry noch mehrere Minuten in meinen Armen bis er sich selbstst√§ndig l√∂ste, um sich die Tr√§nen weg zuwischen. "Wenn du willst kann auch ich oder ein anderer Arzt ihn behandeln.", schlug ich ihm vor, doch er sch√ľttelte nur den Kopf. "Ich.. ich k√ľmmere mich um ihn. Wie ich es damals auch schon tat. Es w√§r aber gut, wenn du einfach hinter mir bist und mir hilfst im Notfall. Daf√ľr w√§r ich schon unendlich dankbar." "Das ist selbstverst√§ndlich Kevin. Wir k√∂nnen zusammen nochmal zu ihm gehen und dann machen wir Feierabend." Zusammen also zogen wir unsere Kittel aus und maschierten mit unseren Taschen zu Tobis Zimmer. Ermutigend dr√ľckte ich Kevins Schulter und wir betraten seinen Raum. Tobi sah tats√§chlich nicht gut aus und ich las mir die Beschreibung auf seinen Papieren. Schwere Gehirnersch√ľtterung, gebrochenes Bein, innere Verletztungen (noch nicht genau messbar), Prellungen und gro√üe Wunde auf der linken Seite. Mir blieb erstmal die Spucke weg. Das waren viele Verletztungen und ich wusste nicht, was genau damit gemeint war mit innere Verletztungen. Das machte mir tats√§chlich Sorgen, genauso wie Curry, der mir √ľber die Schulter sah. "Das bekommen wir scho¬† wieder hin. Wir zusammen, okay? Tobi schafft das schon und morgen werden wir sehen wie er sich schl√§gt." Zusammen sahen wir uns Tobi noch genauer an, doch ich musste zu Tatti langsam zur√ľck. Curry wollte ich mitnehmen und erst nach langer Diskussion kam er dann auch mit. Er hatte einen anstrengenden Arbeitstag, er brauchte Ruhe und Schlaf. Also sa√üen wir in meinem Auto und ich fuhr in Richtung seiner Wohung, die eh auf der Strecke lag. "Meinst du.. meinst du Tobi schafft das? Ich mein innere Blutungen! Und es bedeutete noch nie etwas gutes, wenn es noch nicht genau messbar war. Oder die schwere Gehirnersch√ľtterung! Was wenn er all seine Erinnerungen dadurch verliert oder er nicht mehr aufwacht?" "Kevin, beruhig dich! Du wei√üt, dass man normal aufwacht bei einem Sch√§del-Hirn-Trauma, egal welchen Grades. Und wegen den inneren Blutungen sehen wir morgen weiter. Das schafft unser Tobi schon. Da bin ich mir fast sicher." #currbi #currbiislife

*POV Tobi*
Ich freute mich riesig meine beiden Chaoten wieder zu treffen und das f√ľr ein ganzes Wochenende! Erik nahm sich auch extra f√ľr Samstag frei um die Zeit mit uns zu verbringen. Die Notf√§lle w√ľrden seinen Kollegen √ľbergeben, er arbeitete ja im Krankenhaus und war sozusagen der Oberarzt dort. Kevin war sein Kollege und angeblich machte er seine Arbeit sehr gut und war auch beliebt bei den Patienten bzw den Kollegen. Ich nahm mir auch vor am Sonntag mit ihm zu reden, doch ob ich das wirklich durchzog.. Auf jeden Fall fuhr ich am Freitag Abend zirca um 6 Uhr Abends erst los. Ich musste arbeiten, also w√ľrde ich erst um 8 Uhr ungef√§hr bei ihnen sein. Also schwang ich mich mit einem Rucksack auf mein Motorrad und fuhr los. Ich liebte dieses Gef√ľhl des Windes auf meinem K√∂rper. Dieses klischeehafte Gef√ľhl der Freiheit und Geborgenheit. W√§hrend dem Fahren bildete sich immer ein L√§cheln auf meinen Lippen und ich verflog immer wieder mit meinen Gedanken wie auch in dieser September Nacht. Was w√ľrde ich Curry sagen nach 3 Jahren? Hatte er sich sehr ver√§ndert? Liebte er mich immernoch wie ich ihn? War er in einer neuen Beziehung? Ich wusste, dass ich seine Liebe eigentlich nicht verdiente. Schlie√ülich machte ich mit ihm Schluss, benahm mich am Ende der Beziehung wie ein Arsch und meldete mich 3 Jahre lang nicht ein mal bei ihm! Ich hatte es eigentlich nicht verdient, dass er mich mit offenen Armen wieder lieben w√ľrde. Ob er wohl.... meine Gedanken wurden von einem hellen Licht unterbrochen, das neben mir auf einmal auftauchte. Unter dem Helm riss ich die Augen auf, versuchte auszuweichen, doch es war zu sp√§t. Der LKW raste in mich hinein und ich flog mehrere Meter weit weg und krachte mit einer Wucht wieder auf. Mein K√∂rper f√ľhlte sich so taub an und ich war gerade noch so bei meinen Gedanken da. Ich versuchte meine Augen offen zu halten, doch ich schaffte es nicht und sie fielen m√ľde zu. In meinen Ohren h√∂rte ich nur noch ein Rauschen und das war das letzte was ich wahrnahm. Was passierte mit mir? #currbi #currbiislife

*POV Tobi*
3 Jahre. 3 Jahre sah ich Kevin nicht wieder. Des √∂fteren war ich in Darmstadt, doch ich bekam es nicht hin ihn zu besuchen, geschweige denn ihn anzurufen. Meine Karriere dagegen lief relativ stabil weiter. Also ich war so wie vor 3 Jahren. Ich machte meine √ľblichen Rennen und gewann ab und zu. Allerdings nicht mehr so oft wie vorher, da ich Curry nicht mehr als Anfeuerer hatte. Nebenbei arbeitete ich wieder in einer Werkst√§tte. Es war nicht mehr so wie damals, doch ich versuchte so zu leben. Erik und Tatti schimpften mich jedesmal, wenn ich ihnen sagte, dass ich immer noch nicht mit Curry redete. Ich wusste es doch selbst nicht, was ich wollte. Es war so still und alleine in meiner kleinen Wohung. Au√üerdem akzeptierte ich langsam das Geschehene im Krieg. Als ich mich von Curry trennte nahm ich mir viel Zeit um das alles zu verdauen. Ich war auch noch bei der Mutter von Dennis und unterhielt mich ein paar Stunden lang mit ihr. Der Vater war weg gegangen als Dennis geboren wurde, aber sie liebte ihn trotzdem unendlich. Die kleine Schwester von ihm traf ich auch, die ihren Bruder vermisste. Die Mutter, Magrid, w√ľnschte mir nur das Beste zuk√ľnftig und war mir sehr dankbar f√ľr diese Geschichte, auch wenn sie unendlich traurig war, laut ihr. Sie w√ľnschte mir Gottes Segen und alles so. Naja, aufjeden Fall half mir dieses Gespr√§ch sehr √ľber Dennis hinweg zukommen. Vergessen w√ľrde ich ihn nie, aber ich akzeptierte seinen Tod, irgendwie. Anderes Thema, zu diesem Zeitpunkt telefonierte ich mit Erik. Er meinte, dass ich mal wieder vorbei kommen musste. Tats√§chlich hatte ich die beiden seit Monaten nicht mehr gesehen hatte und so packte ich eine Woche danach ein paar Sachen zusammen, damit ich am Freitag Abend fahren konnte. Ich w√ľrde das Wochenende bei ihnen verbringen. Was w√ľrde ich aber machen, wenn ich Curry wieder sehen w√ľrde? Ich liebte diesen Doofkopf doch immer noch wie am ersten Tag, doch ich war einfach nur ein elendiger Feigling, verdammt...#currbi #currbiislife

*POV Curry*
"Warte bitte.. und.. und h√∂r mich auch an." Wir standen zusammen an der T√ľr und blickten uns beide in die Augen. Er nickte kurz als Best√§tigung. "Ich... ich akzeptiere.. deine Entscheidung. Ich.. will, dass es dir besser geht und wenn es so sein muss, dann ist es mir das wert. Ich √ľberlass es dir, wann.. o.. oder ob du wieder kommst, doch bei mir bist du immer wilkommen und ich... ich werde dich immer lieben Tobi. Ich werde dich nicht vergessen und ich lass dir die Zeit, die du brauchst. Ich wei√ü, dass ich dir vielleicht nicht so helfen kann dabei, aber wenn du das Bed√ľrfnis hast mit mir zu reden oder so... komm einfach vorbei. Das wichtigste ist, dass es dir besser geht, da.. da nehm ich das inkauf. Bi.. bitte versuch.. dass es dir besser geht, ja?" W√§hrend ich diese Worte aussprach flossen mir die Tr√§nen √ľber die Wangen und auch Tobi musste sich stark zusammen rei√üen. Er nickte nur und sagte: "Es ist das Beste. Glaub mir." Er kam mir n√§her und nahm mich in die Arme. Nun brach ich v√∂llig zusammen und schluchzte in seine Halsb√§uge. Meine H√§nde krallten sich in sein Shirt am R√ľcken. Mein K√∂rper bebte beim Weinen und wahrscheinlich konnte man mein Weinen im ganzen Haus h√∂ren. Tobi strich mir beruhigend √ľber den R√ľcken und weinte selbst still und leise. Wir l√∂sten uns damit ich meine Wangen trocknen konnte. "Wir sehen uns Kevin." Mit diesen Worten drehte er sich um und verschwand im Treppenhaus. Ich ging wieder in meine Wohung. *Allgemein* Die beide, von Liebe schlagenden Herzen, trennten sich und wer wusste wann sie sich wieder vereinen konnten. Beide trauerten √ľber die Beziehung, doch beide wussten, dass es das Beste f√ľr sie waren. War es damit das Ende ihrer Beziehung? Fanden sich die beiden wieder zusammen? W√ľrde ihre Liebe wieder so brennen wie am Anfang? #currbi #currbiislife

*POV Curry*
An diesen Abend fand meine Seele und mein Herz keinen Schlaf. Verzweifelt rollte ich mich im Bett umher, doch mir fehlte die W√§rme neben mir, wie vor der Zeit als er im Krieg war. Es fehlte dieser K√∂rper, der unendlich wohltuende W√§rme ausstrahlte, das Herz das neben mir die gleiche Liebe empfand, die Arme, die sich sch√ľtzend um mich legten. Es fehlte dieses Gef√ľhl der Liebe und Geborgenheit. Ich lag hier nur im Dunklen alleine und es war bitterkalt. Tobi war nicht mehr der selbe. Alkohol trank er nur sehr selten und das Rauchen gab er schon vor Jahren auf. Das war wohl die deprimierte, dunkle und schwierige Seite an Tobi. Ich liebe in von ganzen Herzen, und ich wei√ü dass diese Seite ihm nicht gut tat. Er wollte das doch selbst nicht, doch ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte! Zuerst dieser Traum, dann das zerbrochene Glas mit Milch und jetzt dieser v√∂llige R√ľcksto√ü. Der Krieg hatte ihn zerst√∂rt. Ich lernte im Studium, dass sich manche Situationen ins Ged√§chnis "brennen" konnten, so dass man immer wieder daran denken musste und man es nicht verga√ü. Bei Tobi war das der Fall... Ich stand auf um nach ihm zu sehen im Wohnzimmer. Dort lag er verkrampft auf dem Sofa, seine Wangen waren nass und er zitterte leicht. Den Anblick konnte ich nicht ertragen und so weckte ich ihn auf. "Tobi.. Tobi?" Er √∂ffnete seine Augen und sah mich an. Innerlich fing ich zum Schreien an. Seine Augen waren blass, keinerlei Lebenskraft, Liebe oder Verlangen waren in ihnen zu sehen. Sie waren leer, kalt und nicht wieder zuerkennen. "Geh ins Bett Kevin. Du sollst schlafen." Der Atem blieb in mir stehen, das Herz setzte aus. "Aber.. kommst du.." Weiter konnte ich nicht sprechen, da er mir das Wort abschnitt. "Ich sagte geh ins Bett Kevin!", sagte er mit h√∂herer Lautst√§rke. Meine Hand zuckte zur√ľck, als ich versuchte seine Wange zu streicheln. So hatte er noch nie mir mir geredet, schon gar nicht in diesem Ton! Mit gesenktem Kopf ging ich wieder ins Schlafzimmer, legte mich hin und schloss die Augen. Still und leise flossen die Tr√§nen aus meinen Augen und mein Herz zog sich schmerzend zusammen. Ich kroch mich in ein kleines B√ľndel zusammen und weinte.
#currbi #currbiislife

*POV Curry*
Nach unserer Kuschelaktion lie√üen wir Tobi sich kurz abwaschen und frische Klamotten anziehen. Ich h√ľpfte in der Wohung herum wie ein Kleinkind, was seine S√ľ√üigkeiten bekam. Ich war ganz hibbelig, aber es war so sch√∂n wieder gl√ľcklich zu sein. Tobi schlufte nach 15 Minuten aus dem Schlafzimmer und ich kam ihm entgegen. Er grinste mich an, dr√ľckte mich an sich und k√ľsste mich. Es war voller Leidenschaft und wir steckten unsere Sehnsucht in den Kuss hinein. Seine Zunge strich √ľber meine Lippen und zusammen spielten wir und vertieften ihn mehr. Meine H√§nde wanderten unter sein Shirt und ber√ľhrte seinen Bauch bis zur Brust. Tobi l√∂ste sich und blickte mich an. "Da k√∂nnen wir sp√§ter weitermachen.", fl√ľsterte er mir ins Ohr. Wir gingen in die K√ľche und setzten uns zu den beiden. Gierig verspeisten wir die Lasangne. "Also Tobi... erz√§hl uns, warum du von den Soldaten als tot erkl√§rt wurdest.", sagte Tatti neugierig. Nat√ľrlich interessierte es mich auch brennend. "Also... wir wurden bei einem Marsch √ľberfallen. Ich kam wegen den... Bomben von den Kameraden ab. Ich hab mich verletzt bei dem Sturz und anscheinend wanderte ich mehrere Tage umher. Vielleicht verschlief ich auch wegen den Wunden. Auf jeden Fall war ich von der Route abgekommen und erst nach ein paar Tagen kam ich wieder beim Lager an, doch es war keine Menschenseele da. Ich konnte niemanden anrufen und so verband ich kurz die Verletztungen und packte das Wichtigste zusammen. Dann nahm ich mir ein altes Auto und fuhr einfach weg. Irgendwann kam ich beim Bahnhof an. Dort schleichte ich mich illegal in einen Wagon mit Lebensmittel. Zum Gl√ľck fuhr dieser nach Deutschland, genauer gesagt nach K√∂ln. Von dort aus gab ich der Regierung und den Kommandanten bescheid und ich fuhr mit dem Zug wieder hier her nach Darmstadt. Tja und hier bin ich wieder." Wir drei blickten Tobi erstaunt, besorgt und gl√ľcklich zugleich an. Ich lehnte mich an seine Schulter und er gab mir einen Kuss auf die Stirn. "Die Kommandanten meinten, dass ich nicht mehr in den Krieg m√ľsste, nur im Notfall. Sie sprachen mich von der Wehrpflicht frei. Ich muss da nicht mehr hin." Ich hob meinen Kopf und sah in seine blauen Augen. ‚¨á‚¨á‚¨á

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