#butitsthetruth

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~Andre~
Als er wütend die Tür zuknallte, zuckte ich zusammen und hielt den Atem an. Hilflos sah ich mich im Raum um. Ich wollte ihn doch nicht verletzen...ich wollte ihm doch nur zeigen, dass er sowas nicht machen kann. Alle wussten jetzt von Regina und mir. Doch wenn er es hasste, dass Regina immer was zusammen unternehmen, warum hatte er dann sowas in den Tweet geschrieben? 'Andre und Regina sind schon ein süßes Paar!' Ich hasste es zwar mich immer wieder mit Jan zu streiten, doch ich konnte nichts dagegen machen...Es fiel mir auf, dass wir uns immer nur wegen Regina in die Haare kamen...Flüchtig sah ich in den Flur hinaus. Ich spielte nervös mit meinen Fingern herum und überlegte, ob ich zu ihm gehen sollte. Mit einem tiefen Atemzug entschloss ich mich, nochmal mit Jan reden zu können. Leise tappte ich zu seiner Zimmertür und klopfte leicht dagegen. "Jan?", fragte ich leise. Keine Antwort. Sorgsam legte ich mein Ohr gegen seine Tür, um etwas hören zu können. Nur leise konnte man ein leises Schluchzen hören, doch gleichzeitig hörte ich das zuziehen eines Reißverschlusses. Als plötzlich die Türklinke nach unten gedrückt wurde, schreckte ich zurück und lehnte mich gegen die Wand. Jan kam mit einer Tasche, über dem Rücken geworfen heraus. Er tat so, als wäre ich nicht hier und ging eiskalt an mir vorbei. Ich wollte ihn noch festhalten, doch schon war er weg...
~Jan~
Mit der Tasche in der Hand ging ich die Straße entlang. Meinen Blick hatte ich in mein Handy gerichtet. Ich musste auf die Schnelle eine Unterkunft suchen, da mir Zuhause einfach alles zu viel wurde. Plötzlich klingelte mein Handy. Es war Andre. Eine Weile sah ich nur auf den Bildschirm, als ich dann doch abhob. "Was willst du?...", fragte ich eher streng. "Jan...bitte komm nach Hause, wir müssen nochmal reden, es ist wichtig...", sagte er bedrückt. "Red doch mit deiner geliebten Regina und geh mir nicht auf die Nerven! Ich übernachte heute in einem Hotel oder was weiß ich wo, mal ganz sicher nicht bei uns Zuhause!", gab ich wütend zurück. Eine einzelne Träne verließ mein Auge und blieb auf meiner Wange stehen. "Bitte Jan...überlegs dir nochmal." (Kommis)

~Andre~
Ich wusste, dass Jan log. Er hatte alles gehört und er wusste genau, wie gut ich ihn kannte. Ich verschwand in meinem Zimmer und setzte mich auf mein Bett. Holte mein Handy aus der Hosentasche und ging direkt Insta hinein. Ging in dieses Bild, das Regina meinte. Ich konnte nicht glauben, dass alle meinten, dass sie das auf dem Bild war. "Bist du pervers geworden!" "Muss das sein?" "Du und Regina gehen wirklich zu weit!" Und noch mehr stand da. Kurz sah ich auf und schüttelte den Kopf. Gleich darauf ging ich auf Reginas letztes Bild. Alles voller hate. Ich wusste was ich machen sollte. Sofort löschte ich das Foto und steckte das Handy in meine Hosentasche zurück. Mit einem Ruck stand ich auf und ging aus meinem Zimmer. Auf dem Weg zur Tür schnappte ich meine Jacke und rief noch flüchtig "Jan? Ich muss weg!" "Wohin denn?", kam es zurück. "Zu Regina!" In diesem Moment machte ich die Tür zu und rannte die Stufen hinunter. Kaum war ich vorm Haus, holte ich mir eine Zigarette heraus und zündete sie an. Mit ihr im Mund ging ich zu Regina. Vor ihrer Tür warf ich die Zigarette weg und machte mir noch kurz die Haare. Sie öffnete mir die Tür und wollte die Tür gerade zuknallen, doch ich hielt sie offen. "Bitte lass uns reden", sagte ich und sah sie an. Sie trat zur Seite und ließ mich herein. Als ich an ihr vorbei ging, fing sie an zu husten. "Hast du schon wieder geraucht?" Ich zuckte nur mit den Schultern und setzte mich auf ihre Couch. "Was willst du?", fragte sie genervt. "Ich habe das Bild gelöscht und habe gesehen, was unter meinem Bild abging...", sagte ich nervös. "Meinst du, dass es jetzt etwas daran ändern wird?! Nur, weil du das Bild gelöscht hast?!", gab sie wütend zurück. "Regina, ich...", stammelte ich. Sie stand auf und zeigte zur Tür "Geh jetzt!" Langsam stand ich auf und ging zur Tür. Sie schob mich hinaus und knallte die Tür wieder zu...
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#Jandre #butitsthetruth
Gute Nacht :3

~Andre~
Schwer versuchte ich meine Augen zu öffnen. Das Sonnenlicht weckte mich sanft, jedoch fühlte ich mich immer noch mpde. Kaum hatte ich die Augen, nur wenig, geöffnet sah ich einen blonden Wuschelkopf direkt vor mir liegen. Es war ein seltsames Gefühl neben Jan aufzuwachen. Mit einem sanften Lächeln rückte ich näher zu ihm, legte einen Arm um ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Kaum lagen meine Lippen auf seiner Wange, begann Jan ins Sonnenlicht zu blinzeln. "Guten Morgen", hauchte ich und gab ihm nochmal einen Kuss. Er begann zu lächeln uns streckte sich etwas. "Guten Morgen", gab er zurück und drehte sich zu mir. Sanft nahm ich seine Hand und unsere Finger verhakten sich ineinander. "Ich liebe dich", lächelte er und legte eine Hand an meinen Hinterkopf. Langsam zog er mich zu sich und gab mir einen sanften Kuss. "Bleib hier liegen, ich hol dir Frühstück", flüsterte ich und zog mir die Bettdecke vom Körper. Ich schnappte mir meine Jogginhose und zog sie mir mit einem Ruck hoch. Lächelnd beobachtete mich Jan und zog sich die Bettdecke weiter hoch. Ich verschwand aus dem Zimmer und ging in die Küche. Sarah war schon dort und Cengiz lag im Wohnzimmer. "Morgen", lächelte ich und öffnete den Kühlschrank. "Nanu? Auch mal wieder da?", lachte Sarah zurück und strich sich weiter Butter auf ihr Brot. "Ja, kam gestern wieder nach Hause. Man schläft in seinem eigenen Bett immer noch am besten", gab ich zurück und musste mir das Lachen verkneifen. Ich holte mir den Orangensaft aus dem Kühlschrank. Doch kaum hatte ich ihn auf dem Tisch abgestellt hörte ich plötzlich mein Handy klingeln. "Wo ist überhauüt Jan?", rief mir Sarah nach, doch ich hörte nicht und nahm den Anruf an. "Hey Regina", begann ich das Telefonat. "Wegen gestern...du weißt doch unser Gespräch...", sagte sie eher leise. "Hör zu Regina", unterbrach ich sie, "das gestern, zwischen uns, war ein Fehler. Ich fühle wirklich etwas für ihn...es ist nicht mehr nur ein Scherz." "Ich dachte du wolltest nur so tun, dass du was für ihn empfindest?! Wir haben das so abgemacht, Andre!", brüllte sie in den Hörer. (Kommis)

~Jan~
Wut sammelte sich in meinem Körper. Tränen flossen an meinen Wagen hinunter. Mit meinem Rücken lehnte ich gegen eine Hauswand und starrte in den Himmel hinauf. Warum musste Liebe so kompliziert sein? Es könnte alles so einfach gehen, wenn Regina einfach weg wäre. Kaum war sie wieder da, war Andre ein ganz anderer Mensch. Er war anders zu mir und hatte nur noch Augen für sie. Mit meinem Jackenärmel wischte ich mir über die Augen und holte mein Handy aus der Hosentasche. Der helle Bildschirm erhellte mein Gesicht und blendete mich. Ich strich leicht über meinen Bildschirm und überlegte. Sollte ich oder nicht? Ich wusste, dass es meine Freundschaft zu Andre auf den Spiel setzte. Mit einem leichten Tippen, befand ich mich gleich auf Twitter. Nur ein paar Wörter, könnten alles zerstören. Dann erinnerte ich mich an Andre und Regina, wie sie gerade herum turtelten. Wütend tippte ich die 8 Wörter ein, die mein Leben verändern würden. Markieren wollte ich sie nicht, das würde sich glaube ich von alleine erledigen. Nur noch auf den blauen Button drücken und schon war der Tweet gesendet. Diese Worte fielen mir schwer, waren auch gelogen. Ich betrachtete den Verlauf. Lauter Markierungen von Regina und Andre. Doch solangsam, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Auch Angst, dass was Schlechtes daraus wurde. Deshalb drückte ich gleich auf löschen und dachte damit, dass es vergessen war. Nun musste ich nur noch hoffen, dass es die beiden noch nicht gesehen hatten...
*2 Tage später*
Andre hatte eine ganze Weile sein Handy nicht gefunden, worüber ich glücklich war, doch genau an diesem Tag fand er es wieder. Die Sache mit dem Tweet hatte ich ganz vergessen, als mich Andre aus dem Wohnzimmer rief. Langsam tappte ich zu ihm. "Komm mal her...", sagte er leise. Ich setzte mich, zwar mit Abstand, neben ihn auf die Couch. Nervös sah ich ihn an. Er schaltete sein Handy ein, entsperrte es und atemte tief durch. "Du hast es also wirklich gemacht...", begann er. "Wa-Was denn?", stammelte ich. Doch ich wusste genau was er meinte. Er streckte mir sein Handy entgegen. Auf seinem Bildschirm, alles Bilder, auf denen er markiert war und diese Bilder waren Screenshots von meinem Tweet.(Kommi)

~Andre~
"Jan!", rief ich ihm nach, doch es war wie immer zu spät. "Hast du mal wieder toll gemacht, Regina!", sagte ich wütend und knallte ihr die Tür, vor der Nase, zu. Mit meiner Hand strich ich mir durch die Haare und ging zu Jans Zimmertür. Leicht klopfte ich dagegen und flüsterte "Jan, bitte lass mich rein...Ich kann dir alles erklären." "Geh weg Andre! Du hast mich dieses mal einfach zu schwer verletzt", hallte es von ihnen und verstummte auch sofort wieder. Meinen Kopf lehnte ich gegen die Tür und presste die Augen zusammen. Ich spürte, wie eine Träne mein Auge verließ und an meiner Wange zum Kinn floss und dort hinunter tropfte. Jan war so lange nicht mehr so glücklich gewesen wie gestern und was mache ich? Ich mache ihn noch fertiger, als er damals war. Was war ich bitte für ein Mensch? "Es tut mir leid...", flüsterte ich so leise, dass nur ich selbst es hören konnte. Langsam hob ich meinen Kopf und ging mit Tränen in den Augen in mein Zimmer. Schwach drückte ich die Klinke, meiner Tür, nach unten und versank in der Dunkelheit die mein Zimmer erfüllte. Einzelne Lichtstrahlen schienen durch das Fenster und sorgten dafür, dass ich wenigstens etwas erkennen konnte. Mein Blick schweifte durch mein Zimmer und blieb bei meinem Schreibtisch stehen. Mir fiel wieder das Versteck in meiner Schublade ein, in der ich damals meine Zigaretten versteckte. Nur eine würde mich wieder aufmuntern. Wen interessierte es denn noch was ich machte? Ruckartig zog ich die Schublade auf und holte die Packung heraus. Achtsam nahm ich eine Zigarette heraus und steckte sie mir in den Mund. Währenddessen holte ich ein Feuerzeug aus meiner Hosentasche und zündete damit die Zigarette an. Ich spürte wie der Rauch sich den Weg hinunter in meinen Rachen bahnte. Doch bevor er noch weiter kam, atmete ich ihn auf schon wieder aus. Ich lächelte als der Rauch wieder aus meinem Mund kam. Erleichterung erfüllte mich und ließ mich vergessen. Ich zog mir meinen Stuhl her und setzte mich lässig auf ihn. Meinen Kopf ließ ich nach hinten fallen und blies den Rauch nach oben.
*später*
Ich stand in der Küche, als ich Jan im Augenwinkel an mir vorbei gehen sah. (Kommis)

~Melina~
Es war schon später Nachmittag, als ich mich zu der Wohnung der Jungs bewegte. Hoffentlich hatte Andre die Sache mit dem Snap schon vergessen. Ob Jan und er noch Stress deswegen hatten? Ach, das glaube ich nicht. Meinen Blick ins Handy gerichtet ging ich die Stufen hoch. Vor der Tür, steckte ich mein Handy in die Hosentasche und klingelte mit einem leichten Lächeln. Jan öffnete mir die Tür. Er sah fertig aus. Tiefe Augenringe und er sah ganz blass aus. Ich begrüßte ihn mit einer Umarmung, doch schreckte gleich zurück, als ich einen Geruch von ihm entnahm. "Wart ihr gestern feiern?", fragte ich. Er schüttelte den Kopf und sah mich verwundert an. "Wie kommst du darauf?" Während ich mir meinen Mantel auszog, sagte ich "Naja, du siehst nicht gerade fit aus und du stinkst übelst nach Alkohol." Er hob seinen Arm und hielt ihn sie zur Nase. "Hm...kommt mir zwar nicht vor, aber egal." "Ist Andre auch da?", fragte ich wieder lächelnd. Er zuckte mit den Schultern und ging ins Wohnzimmer. Es kam mir alles so komisch vor. Nur um sicher zu gehen, ging ich zu Andred Zimmer und öffnete seine Tür. Doch kaum hatte ich sie, nur ein wenig, geöffnet, kam mir schon was entgegen "Verschwinde Jan! Du kannst dich noch so oft entschuldigen!", brüllte Andre. Ich erschrak. "Ne...hier ist Melina. Ist alles in Ordnung?" Dumme Frage. Er schwieg. "Haben du und Jan gestritten?", hackte ich nach. "Geht dich gar nichts an!", gab er genervt zurück. Ich ging weiter in sein Zimmer hinein und nahm ihn an der Hand. "Komm mit", sagte ich leise und zog ihn sanft nach draußen. Er wehrte sich nicht, noch sagte er etwas. Wir gingen zu Jan ins Wohnzimmer. Ich setzte Andre neben Jan und ich mich auch. Jan sah mich fragend an. "So, ich will wissen was gestern passiert ist! Ihr seid beide anders, als sonst!", fragte ich ernst. "Frag doch Jan!", gab Andre zurück und verschränkte die Arme. "Ich...ähm...weiß nichts mehr...", sagte er nervös. "Also erzähl du, Andre", sagte ich. "Jan war, als ich gestern Abend nach Hause kam, betrunken und schrie wie wild um sich herum. Und wenn das nicht schon genug war, warf er auch noch eine Weinflasche nach mir!", sagte er verärgert. (Kommis)

People often come to us and said you are a lucky man. I always just smile (secretly disagree😋) because they have no clue that I am the lucky one to have you. The luckiest woman alive to be able to call you my husband. You are the real gem baby (i am not a romantic) #atall #butitsthetruth #love #PDA #kasichancelah

~Jan~
Ein paar Tage waren vergangen. Andre hatte es geschafft, dass Regina nach Langem wieder einen Fuß in unsere Wohnung setzte. Mich würdigte sie keines Blickes, als sie sich beide, vor mir, auf den Boden setzten. Ich saß auf der Couch und sah in mein Handy. Doch auch, wenn sie dachten, dass ich nicht zuhörte, war es das Gegenteil. Hellhörig hörte ich ihrem Gespräch zu. "Wieso sollte ich kommen? Willst du mir noch mehr gelogenes erzählen?", fragte sie genervt. Kurz sah ich hoch. Andre nahm Reginas Hände in seine und sah sie an. "Nein. Diese Geschichte damals, war alles nur eine Lüge. Jan hatte sich das alles nur ausgedacht. Das musst du mir glauben, Baby!", sagte er leise. Sie drehte sich zu mir um. Kaum sah sie mich an, senkte ich meinen Blick wieder auf mein Handy. "Ist das wahr, Jan?", fragte sie. Ich hob meinen Kopf und sah sie fragend an. "Was denn?", fragte ich gespielt. "Na, dass du diese Geschichte, von Andre und dir, nur erfunden hast", gab sie zurück. Flüchtig sah ich zu Andre. Er sah mich bittend an und lächelte leicht. Immer dieses verdammte Lächeln. Es machte mich schwach, wie immer. Ich senkte meinen Blick und antwortete schüchtern "Ja...Es tut mir leid..." Sie verschränkte ihre Arme und schüttelte den Kopf. "Wie kommt man nur auf so eine Scheisse?!", sagte sie genervt. Noch bevor ich ihr antworten konnte, drehte Andre Regina wieder zu sich und sagte lächelnd. "Siehst du? Ich sage die Wahrheit!" Er begann wieder mit ihr zu kuscheln, dass mein Herz wieder begann auseinander zu brechen. Ich senkte sofort meinen Blick, weil ich es einfach nicht mehr sehen wollte. Als sie sich dann noch gegenseitig sagten, wie sehr sie sich liebten, wurde es mir alles zuviel. Sofort stand ich auf und verließ das Wohnzimmer. Sie bemerkten nicht mal, dass ich ging. Waren zu viel, mit turteln beschäftigt. Ich wollte weg von hier. Nach draußen. Doch bevor ich die Tür hinter mir schließen konnte, kam es aus dem Wohnzimmer. "Hey, Jan! Wo willst du denn jetzt noch hin?", rief mir Andre zu. "Interessiert dich doch eh nicht!", gab ich streng zurück. "Was ist jetzt schon wieder?", fragte Regina genervt. (Kommis)

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