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helene fischer 💗  • queen of fucking everything 👑 • story ♡ • fanpage • since {I5.O9.2OI7} 💫 die lichter werden für euch strahlen.✨

Teil 31 ✨
Ich kaute gerade etwas lustlos auf einer trockenen Brotscheibe herum, als es leise an der Tür klopfte und meine Schwester gleich darauf ihren Kopf zur Tür herein streckte. "Rika? Was machst du denn hier?", fragte ich mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen und zog sie in eine feste Umarmung. "Hallo Schwesterchen... Mama hat mich gestern Abend noch angerufen und mir erzählt, dass du im Krankenhaus bist. Ich hab mir totale Sorgen um dich gemacht", erzählte sie und setzte sich auf den Stuhl an meinem Bett. "Tut mir leid...", murmelte ich und senkte meinen Blick schuldbewusst auf die weiße Bettdecke. "Schon in Ordnung kleines. Wie geht es dir? Mama hat mir auch überglücklich davon erzählt, dass du schwanger bist." "Geht schon... Ja, ich bin schwanger", seufzte ich mit einem kleinen Lächeln und legte meine Hand auf den Bauch. "Und? Möchtest du es behalten? Du und Florian... Ihr... naja...", stotterte Erika unsicher und griff nach meiner Hand. "Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich denke schon... Ich habe es mir immer so sehr gewünscht Kinder zu bekommen. Ihnen das Leben zu schenken, ihnen zuzusehen, wie sie aufwachsen und irgendwann auf eigenen Beinen stehen", murmelte ich lächelnd und entdeckte auch in den Augen meiner Schwester diesen bestimmten Glanz, wann immer wir uns über Kinder unterhielten. Sie war eine unfassbar tolle Mutter für meine Nichte und meinen Neffen.
"Du hast recht... Das ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl", flüsterte sie und zog mich so vorsichtig wie möglich in ihren Arm. "Und ich bin mir sicher, dass du eine so wundervolle Mutter werden wirst." Ich nickte leicht und wischte mir eine Träne aus dem Augenwinkel. "Danke...", flüsterte ich und drückte ihr einen Schmatzer auf die Wange. "Für was denn? Ich mache doch gar nichts besonderes", fragte meine Schwester mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen und zwinkerte mir zu. "Du bist mies! Ich wollte einmal nett zu dir sein und zu zerstörst den tiefsinnigen Moment!", gluckste ich und streichelte ihr über den Arm. "Entschuldige bitte... Was möchtest du mir sagen?", fragte sie grinsend und kniff mich leicht in die Seite, sodass ich noch lauter lachen musste.
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Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. ☀💞
#helenefischer

❗Wichtige Info ❗
Bitte lesen!
Ich weiß nicht... Vielleicht hat man es schon bemerkt, von der Story kommt nicht mehr allzu viel... Zum einen, weil mir momentan die Zeit dazu fehlt, aber zum anderen auch, weil ich keine Motivation mehr finde, die Story weiter zu schreiben. Ich habe mich irgendwo festgefahren, wo ich gar nicht hinwollte... Es ist alles irgendwie nicht so gelaufen wie gedacht.
Deshalb habe ich beschlossen die Geschichte zu beenden. Nicht jetzt, aber nach der Geburt dann. Ich hatte zwar noch so viele Ideen, die ich einbauen wollte, aber es geht nicht mehr... Mir gefällt die ganze Handlung nicht mehr. Ich finde aber trotzdem ein schönes Ende für die Geschichte – Versprochen!
Es macht mir momentan auch irgendwie keinen Spaß mehr, diesen "Standardablauf" zu schreiben. Also halt... Helene und Florian lernen sich kennen, dann sind sie ein Paar, später kommen Kinder dazu und alles ist heile Welt... Versteht mich bitte nicht falsch – ich mag solche Geschichten wirklich gern, aber momentan lese ich sie lieber, statt sie zu schreiben. Ich finde halt, es gibt einige, die viel viel besser sind als meine und noch dazu habe ich das Gefühl, euch zu langweilen, weshalb ich diesen Entschluss gefasst habe.

Entschuldigt bitte, aber es geht wirklich nicht mehr und quälen möchte ich mich auch nicht...

Wenn ihr wollt wird es andere kürzere Geschichten geben, so wie die, die ich gerade wochenends poste.

#528
Florians Sicht!
Immer wieder schaute ich unruhig in Richtung Treppe und beteiligte mich kaum an den Gesprächen der anderen.
"Mach dir keine Gedanken. Erika regelt das schon." Maria fuhr mir aufmunternd über den Unterarm und zwinkerte mir zu. "Du hast Recht, aber naja... So schlimm war es noch nie", seufzte ich und versuchte mich zu entspannen. "Das muss sie wohl von ihrer Mutter geerbt haben. Die war genauso, als sie schwanger war", schaltete sich nun auch Peter ein und zwinkerte mir vielsagend zu, ehe er von seiner Frau einen leichten Schlag gegen die Schulter abbekam. "Gar nicht wahr, was du da erzählst", grummelte sie, musste dennoch selbst schmunzeln und kuschelte sich näher an ihren Mann. "Und ob das wahr ist... Soll ich mal davon erzählen, wie du den Kellner angefahren hast, als er die statt stillem Wasser eines mit Sprudel hingestellt hat? Ein Wunder, dass er danach keinen Nervenzusammenbruch erlitten und gekündigt hat", lachte mein Schwiegervater in spe und legte einen beschwichtigenden Kuss auf Marias Schläfe. "Ach komm... So schlimm war das gar nicht... Was kann ich denn dazu, dass der Mann unfähig ist", schmollte Maria und wollte gerade noch etwas sagen, als Erika allein zu uns stieß und sich neben mich fallen ließ.
"Und?", fragte ich besorgt und musterte die Schwester meiner Freundin forschend. "Ich denke, es ist alles soweit gut... Helene macht sich gerade noch etwas frisch und wollte dann auch kommen", erzählte sie lächelnd und nahm einen Schluck von ihrem Wein, den sie sich mitgebracht hatte. "Okay", murmelte ich bloß und versank in Grübeleien, sodass ich nicht mitbekam, dass Helene eine halbe Stunde später noch immer nicht aufgetaucht war.
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Guten Morgen. 💗
Kommt gut durch den Mittwoch. 😘☀ #helenefischer

#527
"Sch... Bitte nicht weinen... Florian wird es sicher verstehen." "Nein... Ich muss mich bessern... Wenn ich so weiter mache, dann verlässt er mich noch." Helene schluchzte leise und klammerte sich an mein Oberteil. "Das wird er bestimmt nicht. Er liebt dich abgöttisch, das sieht man ihm an. Ja, es mag für ihn keine einfache Zeit sein, aber, dass ist es für euch beide nicht. Ihr beide seid so stark, ihr schafft das!", munterte ich meine kleine Schwester auf und tatsächlich glitt ein leichtes Lächeln über ihr Gesicht. "Du hast Recht, aber... Ich will das nicht... Ich will nicht ständig heulen oder bockig sein, wenn es überhaupt keinen Grund dafür gibt. Ich heule sogar manchmal, wenn meine Lieblingsschokolade leer ist und wir sie beim Einkaufen vergessen haben. Das ist doch alles so dumm", jammerte Helene, musste aber dennoch ein wenig grinsen. "Tja kleines... So ist das eben, wenn man schwanger ist", schmunzelte ich und kuschelte mich an sie. "Ja ja, weil du ja auch mitreden kannst", brummte sie lediglich und kniff mich in die Seite, sodass ich leise quitschte und zusammenzuckte. "Eyy! Das ist mein Speck!", kicherte ich und kitzelte meine kleine Schwester solange durch, bis sie nach Luft ringend auf dem Sofa lag und sich vor lauter Lachen den Bauch hielt.
"Stop! Ich bekomme keine Luft mehr!", lachte Helene aus vollem Herzen und schaute mich mit leuchtenden Augen an. Nickend und ebenfalls etwas außer Atem ließ ich mich neben sie fallen und seufzte.
"Kommst du wieder mit runter? Die anderen warten sicher schon", fragte ich lächelnd und schaute zu Helene, deren Miene sich wieder verfinsterte. "Ich weiß nicht... Ich mache mich erstmal ein bisschen frisch und komme dann nach, okay?", murmelte sie kleinlaut und räusperte sich. "Natürlich, dann gehe ich schon mal. Bis gleich", antwortete ich lächelnd und küsste ihre Wange, ehe ich noch kurz in meine kleine Wohnung ging, um mich ebenfalls etwas frisch zu machen und dann nach unten zu den anderen auf die Terrasse zu gehen.
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Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag/Abend. ☀💗
Vielleicht kommt nachher noch ein Storyteil. 💕

#helenefischer

Guten Morgen. ☀💗

#526
Erikas Sicht!
Vorsichtig klopfte ich an die Wohnungstür, ehe ich eintrat und Helene zusammengekauert auf dem kleinen Sofa fand. Sie hatte ihr Gesicht in den Händen vergraben und schluchzte immer wieder auf.
"Helene?", fragte ich leise und ging nur langsam auf sie zu, da ich nicht ganz genau wusste, wie sie reagieren würde. Sie murmelte ein schwaches 'lass mich in Ruhe' und schaute mich aus verweinten Augen an. "Was ist denn los?", hakte ich nochmals besorgt nach und schaute sie fragend an. "Geh einfach... Es ist alles in Ordnung", murmelte Helene und wich meinem forschenden Blick geschickt aus. "Naja... Nach 'alles in Ordnung' sieht das gerade nicht aus", seufzte ich und setzte mich zu ihr auf das gemütliche Sofa. "Ich möchte nicht darüber reden." "Helene... Es bringt dir doch auch nichts, wenn du alles in dich hineinfrisst... Du kannst doch mit mir reden... Ich sage auch den anderen nichts davon, wenn du nicht möchtest", flüsterte ich und küsste ihre Wange, während ich sie vorsichtig in meine Arme schloss. "Ich möchte trotzdem nicht... Es ist wirklich alles gut... Ihr müsst euch keine Gedanken um mich machen", murmelte meine kleine Schwester und klammerte sich an mich, während sie erneut einige Tränchen vergoss. "Okay... Ich kann dich ja auch nicht zwingen, aber vergiss nicht... Ich bin immer da für dich." "Ich weiß... Danke... Aber ich möchte wirklich nicht." Ich nickte verständnisvoll und küsste erneut ihre Wange.
"Ist Florian sehr sauer?", fragte Helene nach einer Weile und schaue mich zerknirscht an. "Naja... sauer denke ich mal nicht. Seine Geduld ist bloß auch irgendwann aufgebraucht." Helene nickte seufzend und vergrub ihr Gesicht in meinen Haaren. "Ich habe ihm den Geburtstag versaut. Er hatte sich doch so darüber gefreut, ganz entspannt mit der Familie zu feiern und jetzt komme ich wieder an, wie eine Furie und zerstöre die schöne Stimmung", wimmerte Helene und erneut sammelten sich Tränen in ihren Augen.
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Ich wünsche Euch einen schönen Montag und einen guten Start in die neue Woche. 😘
#helenefischer#leaaward

Teil 30 ✨
"Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf... Reden Sie mit Herrn Silbereisen. Es wird sich sicherlich eine Lösung finden und allein sind Sie mit dem Baby nicht. Ihre Eltern haben sich so sehr über die Nachricht gefreut. Die beiden helfen Ihnen ganz sicher. Und vielleicht... Vielleicht kommt er ja wieder zu Ihnen zurück." Ich schniefte leise und nickte. "Vielleicht haben Sie recht, aber... Er meinte, wir sollten erst mal keinen Kontakt zueinander haben. Ich glaube kaum, dass er auf eine meiner Nachrichten reagieren wird." "Dann schreiben Sie ihm nicht... rufen Sie ihn an!" "Ich weiß nicht... Ich möchte keinen Streit. Wenn Florian nichts von dem Baby weiß, dann wird alles einfacher und sehr wahrscheinlich ist er ja auch der Meinung, dass ich abtreiben soll. Immerhin wollte er ja keine Kinder", seufzte ich. "So dürfen Sie nicht denken, Frau Fischer. Er als Papa des Kindes hat das Recht zu erfahren, dass er Vater wird. Und schauen Sie mal... In ein paar Jahren bereuen sie es vielleicht, dass sie heute die Verantwortung nicht übernehmen wollten oder sich ein Kind nicht zugetraut haben. Dann wünschen Sie sich vielleicht, dass sie das Kind bekommen hätten. Und... Sie wünschen sich doch Kinder, oder?" Ich nickte seufzend und legte meine Hand auf den Bauch.
Frau Holzinger hatte Recht – in einigen Jahren würde ich es sicherlich bereuen, denn es würde sich kein anderer Mann finden, mit dem ich Kinder bekommen könnte und falls ich jemals mit Florian wieder zusammenkommen würde, war es vielleicht endgültig zu spät.
"Ich glaube, Sie haben Recht. Ich rufe ihn nachher an...", flüsterte ich und schenkte ihr ein sanftes Lächeln. "Prima!" Sie strahlte förmlich, als sie sich wieder vom Stuhl erhob und an das Fußende meines Bettes lief. "Ich bin mir sicher, es wird alles gut werden! Sie müssen dem Glück nur eine Chance geben." Ich nickte lächelnd und streichelte mit meinem Daumen über meinen Bauch – mein Baby. Und das konnte mir niemand mehr wegnehmen.
|| Feedback? ✨ || Als kleiner Anhaltspunkt für euch – in 12 Teilen wird die Geschichte enden. 🙈💓 Schlaft gut ❤❤

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