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NABU-Bundesverband  Wir sind, was wir tun! Seit über 100 Jahren schützt der NABU mit mehr als 600.000 Mitgliedern aktiv die Natur. Macht mit, für Mensch und Natur!

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Heute ist Siebenschläfertag, der laut Bauernregel einen Ausblick auf das Wetter der nächsten sieben Wochen geben soll. Mit dem gleichnamigen Nagetier hat das nichts zu tun. 🐭 Siebenschläfer werden auch Bilche genannt, sie sind nur in der grünen Jahreszeit aktiv. Sie wachen im späten Frühling auf und verabschieden sich im Herbst schon wieder in den Winterschlaf. Mit seinem langen, buschigen Schwanz und der außerordentlichen Kletterfertigkeit erinnert der Siebenschläfer an ein kleines Eichhörnchen. Helfen kann man den kleinen Bilchen vor allem durch den Schutz seines Lebensraumes, indem Alt- und Totholz mit natürlichen Baumhöhlen belassen und Laubmischwälder sowie Streuobstwiesen erhalten werden.

„Verwaiste“ Jungvögel bitte nicht aufnehmen! Helft nur dort, wo es wirklich notwendig ist. 🐣🐥 Jedes Jahr zur Brutzeit häufen sich Fundmeldungen über scheinbar hilflose Jungvögel und andere Tierkinder, die aus dem Nest gefallen sind. Man sollte solche Tiere auf keinen Fall gleich aufnehmen, sondern sie an Ort und Stelle belassen. Jungvögel, die mit nach Hause genommen werden, haben selbst bei fachgerechter Pflege deutlich schlechtere Überlebenschancen als in der Natur. Die elterliche Fürsorge in der Naturaufzucht kann niemals ersetzt werden, so dass die Handaufzucht immer nur die zweitbeste Lösung ist.

Heute ist der Welttag der Giraffe!  Leider gehen die Bestände der Giraffe dramatisch zurück. In den letzten 30 Jahren ist ihre Zahl um rund 40% auf weniger als 98.000 gesunken. Aus sieben afrikanischen Ländern sind die Tiere bereits vollständig verschwunden. Giraffen werden ihres Fleisches wegen gewildert, aber auch zunehmend aufgrund des sich ausbreitenden Aberglaubens an angebliche Heilkräfte verschiedener Körperteile. Es sind dringend effektive Schutzmaßnahmen erforderlich! Foto von @karachoberlin

Um den Garten als wertvollen Lebensraum zu gestalten, haben wir jede Menge Möglichkeiten. Wie gut kennt ihr euch aus im Naturgarten? Wisst ihr Bescheid über Nützlinge in eurem Garten? Und welche Pflanzen sind für Vögel geeignet? Beantwortet unsere drei Preisfragen und gewinnt mit etwas Glück praktische Gartenlektüre und -ausstattung – für noch mehr Vielfalt in eurem Garten. 🐝 🐛 🦋 www.NABU.de/gartenvielfalt

Verwandel deinen Garten in einen Rückzugsort für Vögel, Bienen & Co. und tu dir dabei selbst was Gutes! 🐝🐦 In einem Naturgarten können viele Tiere und Pflanzen einen wertvollen Rückzugsort finden. Auch für uns Menschen kann die Vielfalt wohltuend und entspannend sein. Gönnen wir uns mehr Natur im Garten! Saisonale Tipps, Bauanleitungen und Terminhinweise rund um den Garten gibt es unter www.NABU.de/gartenvielfalt #gönndirgarten

Alles so schön rot hier… 
Wenn sich die zarten Blütenblätter des Klatschmohns aus der Knospenhülle entfalten, scheinen sie wie aus hauchdünnem, knittrigen Papier. Die einzelne Blüte hält nur zwei bis drei Tage, bevor sie verwelkt. Doch bleiben die Klatschmohnbestände bis in den August und darüber hinaus und produzieren Tag für Tag neue rote Blüten. Der Klatschmohn ist die „Blume des Jahres“ 2017 🌹 Foto von @karachoberlin

Luchse sind überwiegend nachtaktiv und Kurzstreckensprinter: Sie schleichen sich bis auf wenige Meter an ihre Beute heran, überfallen sie blitzschnell und töten sie durch einen gezielten Biss in die Kehle. Was ein Luchs nicht sofort fressen kann, versteckt er und kehrt immer wieder zu diesem Riss zurück. Wie fast alle Katzen ist der Luchs ein Einzelgänger und streift in einer Nacht bis zu 20 Kilometer durch die Wälder. Rehe machen den größten Teil der Beute aus. Aber auch Feldhasen, Rothirschkälber, junge Wildschweine, Füchse, Dachse, Marder und Vögel stehen auf seinem Speiseplan. Ein Luchs frisst pro Tag durchschnittlich ein bis 2,5 Kilogramm Fleisch.

Früher war der Luchs in fast ganz Europa verbreitet. Doch wegen seines Pelzes gnadenlos verfolgt, galten Luchse bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Nun kehrt der scheue Jäger mit den Pinselohren wieder zurück. Der Luchs braucht große und naturnahe sowie wald- und wildreiche Gebiete. Thüringen soll ein wichtiger Knotenpunkt auf den Wanderwegen der Luchse werden. So ließen sich die spärlichen Vorkommen verbinden und ein genetischer Austausch erreichen. Dafür untersucht der NABU die genauen Wanderrouten und bringen Jäger, Förster, Behörden und Nutztierhalter mit Naturschützern an einen Tisch.

Luchse sorgen für einen gesunden Wald! Lassen wir sie zurückkehren! Einst gehörten Luchse zu den Bewohnern unserer Wälder. Aber vor mehr als 100 Jahren wurden sie ausgerottet. Nun kehren die ersten wieder zurück. Doch es werden und werden nicht mehr, denn ihre Heimat schrumpft immer weiter und Wilderer töten sie brutal. In freier Wildbahn werden Luchse 5 bis 15 Jahre alt,  sie haben eine hohe Jungensterblichkeit von bis zu 80 Prozent. 🐱

Alte, knorrige Bäume mit vielen Höhlen bieten dem Waldkauz einen wichtigen Lebensraum – und dem Fotografen tolle Motive. 🌲🦉🌳 Die Gewinner des vom NABU und CEWE veranstalteten Fotowettbewerbs „Kauzige Wälder“ stehen nun fest. Herzlichen Dank für die vielen atemberaubenden Bilder!
3. Platz: Mondvögel - Foto: Gerd Wartha 🎗
Das sagt die Jury: Erst auf den zweiten Blick wurden die beiden Mondfleckfalter in der gelungenen Komposition von Farbe und Form von der Jury wahrgenommen. Dieses Überraschungsmoment bestimmt die Bedeutung des Bildes. Für den Mondfleck ist es jedoch eine Lebensversicherung. Die außergewöhnliche Komposition und farbliche Balance des Motivs überzeugte.

Alte, knorrige Bäume mit vielen Höhlen bieten dem Waldkauz einen wichtigen Lebensraum – und dem Fotografen tolle Motive. 🌲🦉🌳 Die Gewinner des vom NABU und CEWE veranstalteten Fotowettbewerbs „Kauzige Wälder“ stehen nun fest. Herzlichen Dank für die vielen atemberaubenden Bilder!
2. Platz: Baumweißling - Foto: Marek Mierzejewski 🏅 
Das sagt die Jury: Wälder sind mehr als nur Bäume. Die Baumweißlinge haben sich zum gemeinsamen Nachtquartier zusammengefunden und erwarten gemeinsam den neuen Morgen. Das spielerische Bouquet lässt diesen erahnen. Die Komposition und Lichtführung des Bildes mutet impressionistisch an, eine Foto wie eine Entdeckungsreise.

Alte, knorrige Bäume mit vielen Höhlen bieten dem Waldkauz einen wichtigen Lebensraum – und dem Fotografen tolle Motive. 🌲🦉🌳 Die Gewinner des vom NABU und CEWE veranstalteten Fotowettbewerbs „Kauzige Wälder“ stehen nun fest. Herzlichen Dank für die vielen atemberaubenden Bilder! 
1. Platz: Hexenwald - Foto: Ulrike Bohlen 🏆 Das sagt die Jury: Das Bild zeigt den Wald in seiner ganzen Kraft und Würde. Licht und Schatten, Sterben und Werden und das Wegmotiv dominieren die Schwarzweißfotografie. Der Baum als Sinnbild des Lebens weist uns darauf hin, dass gerade das Morbide eine unheimliche ökologische Bedeutung hat. Es ist ein Motiv, das uns über das Gegenständliche hinaus zur Phantasie einlädt.

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