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Sport, Food, Lifestyle 😁  Fashion Designer | vegan, fair trade Runner | Triathlete 🏁 Ostseeman 2017 mellyglueckskecks@outlook.com Intuitive Esserin 🌱🌱 Neustes YouTube-Video

https://youtu.be/YpSFNXsTqTM

Huch, das war anstrengend!
5km Tempo (5:20), ein-und auslaufen, 9,7 km.
Tempo fällt mir aktuell etwas schwer. Aber die Umstände sind gerade sich nicht ideal um sportliche Höchstleistungen zu absolvieren.
Deswegen: ich gebe mein bestes und das ist genau das, was ich geben kann.
Ab nächster Woche werden die Umfänge gesteigert - und umgezogen.

Es hört sich ja immer ach so fancy an, wenn ich mich erzähle: "Und dann habe ich jemand kennengelernt und beschlossen das geliebte Berlin zu verlassen und 900km weit weg zu ziehen." Nicht selten kommt: Wow! Du bist ja mutig!
Aber ganz so ist es nicht. Ehrlich gesagt bin ich gar nicht mutig. Vorfreude mischt sich mit Abschiedsschmerz. Bevor ich meinen Job gekündigt habe, habe ich gezittert. Die Kündigung für die Wohnung habe ich eingeworfen und gleichzeitig meinen Kerl gefragt "Sind wir uns wirklich sicher?!"
Immer wieder kullern die Tränchen unkontrolliert, es klappt beruflich nicht alles, was ich mir gewünscht habe. Die vielen kleinen Abschiede fallen mir sehr schwer. Bevor ich "kurz" entschied meinem Herzen zu folgen gab es tagelang sorgenvolle Bauchschmerzen, viele Pro- und Kontralisten, Krisengespräche über FaceTime. Mein armer Freund musste sich oft meine Sorgen anhören und mich beruhigen.
Der Satz "But what if I fall? - Oh darling, but what if you fly?" hat sich in meinen Kopf eingebrannt.
Und dann habe ich mich am Ende doch dafür entschieden. Zu gehen. Für die Liebe, die Heimat, die Familie und Freunde.
Für die Chance auf ein Leben, wie ich es mir gewünscht habe. Mit einer großen Vision für meine Zukunft. Mit Träumen und Wünschen.

Ich könnte euch das Ergebnis präsentieren und sagen: iiiich ziehe um, so geil!
Aber ganz so einfach war das nicht. Jetzt freue ich mich natürlich. Sehr sogar.
Trotzdem lasse ich viele geliebte Menschen ein Leben in der Chaosstadt Berlin zurück.

Weg mit den Fassaden. Braucht niemand. Die Realität ist, dass ich mich nicht mutig fühle. Aber ich habe beschlossen, es einfach zu tun anstatt mich mein Leben lang zu fragen "Was wäre gewesen, wenn ich ja zu diesem Mann und unseren Plänen gesagt hätte?!" Manchmal muss man einfach machen. #manlebtzwischendenzweifeln

Die letzten Tage in Berlin... Strand, Essen, Erdinger, Sonne und tolle Menschen.
Was will man mehr?!

Die ersten Intervalle dieses Trainingsplans!
Diese Woche mache ich noch etwas ruhiger und deshalb waren es nur 7,5 statt 10 km.
Die 3x1000m liefen gut(4:45, 4:43, 4:40), es war nur eeeeecht warm.
Danach gab es BCAAs. Kennt sich jemand damit aus? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Weil ich beim Laufen heute kein Foto gemacht habe, gibt es ein Foto vom #ostseeman
Nachdem mein Arschmuskel (wer kann schon ahnen das der bis zum Oberschenkel ziehen kann) mir ein paar Tage Kopfzerbrechen bescherte, half die Blackroll und dehnen Wunder!
So könnte ich heute entspannt 13 km an der Spree entlang laufen.
Die Sonne war ganz schön knallig gegen Mittag.
Daran muss ich mich erst noch gewöhnen.

Veganer Käsekuchen und Matchalatte und ich bin glücklich!
Ich merke gerade, wie unglaublich wichtig dehnen und Blackroll ist.
Gerade jetzt, wenn ich laaaaangsam ins Marathontraining einsteige, wird das umso wichtger!
Genauso wie Stabi!
Habt ihr da ne Routine?! Seit Jahren versuche ich, da Regelmäßigkeit rein zu bekommen 🙊🙊🙊

Samstag = Foodsharing Tag.
Heute gab es einen Haufen gutes Zeug! Nicht so viel wie sonst, aber immernoch mehr als genug.
Äpfel werden eingekocht, Melonen zum Frühstück weg gefuttert, Bananen in Shakes gehauen, Paprika eingefroren.
Besonders gefreut habe ich mich über perfekte Avocados! Die sind der Shit!
Mal sehen, ob am neuen Wohnort Foodsharing möglich ist. Es ist Wahnsinn, was alles weg geworfen wird. Macht mich immer wieder sprachlos!

Ich mache bewusst Dinge, von denen ich weiß, dass es nicht cool ist sie zu tun oder das es eine unschöne Angewohnheit ist.

Zum Einschlafen läuft immer eine Serie, ich kann nicht schlafen wenn ich alleine bin und das Zimmer still ist. Manchmal hänge ich die Wäsche einen ganzen Tag nicht auf, ja sie riecht dann komisch. Ich höre manchmal nachts die Katze kotzen und mache es morgens nicht weg. Und dann trete ich abends rein. Der erste Griff am Morgen geht nicht zum Glas Wasser um mich zu hydrieren oder ich springe aus dem Bett und falle direkt in die Sonnengrüße rein, nein, ich greife oft zum Handy und hänge 15 Minuten auf Instagram ab. Wer hat gesagt, dass Fruchtfliegen uncool sind? Ich habe sie - ebenso wie meine Spinnweben und Freddy den Weberknecht - als Teil meines Lebens akzeptiert. Manchmal bin ich froh, wenn es sonntags regnet und ich daheim sitzen kann. In meinem Bett. Mit Netflix. Ich muss manchmal essen weg werfen - weil ich einfach keine Lust hatte es zu essen. Manchmal reagiere ich überzogen oder fange an zu heulen weil mein Freund XY gesagt hat - was meistens nicht schlimm ist. Na und 💁. Für mich schon. Und der nasse Schwamm - den ich nicht auswringe nachdem ich ihn benutzt habe - wird vlt irgendwann unser Trennungsgrund. Manchmal trinke ich abends Bier und wenn ich Bock drauf habe gibt es sogar ne Zigarette dazu. #hatsienichtgesagt
Doch. Hat sie. Manchmal ist das okay.

Zum Teufel mit der Perfektion.
Ich mag keine Fassaden. Ich mag echte Gefühle, Menschen, die zugeben das sie miese Laune haben weil das Date in die Hose ging und "er" nur das eine wollte. Menschen, die von Herzen lachen - aber auch Tränen akzeptieren.
Her mit den wahren Gefühlen. Fassaden sind echt 90er.

Ich neige gerade dazu, mich durch das komplette Sortiment der veganen Restaurants Berlins zu futtern.

Vielen Dank für den schönen Mittag, liebe Mädels!
Ob ich mich mit roh-veganen Speisen anfreunden kann weiß ich noch nicht 🤔
War lecker, aber liegt mir auch etwas schwer in Magen.

Erster Lauf seit der Mitteldistanz.
Ich fühle mich sehr gut, merke aber das mein Körper noch Regeneration braucht.
Deshalb wird diese Woche noch ganz locker trainiert.
Auch wenn die Muskeln wieder topfit sind war es doch ohne große Belastung. Wie lange würdet ihr locker trainieren?!

Wir alle haben 100% und wir entscheiden, wie wir sie verteilen.
Das sagte die liebe @drea_schkoerl vor einer Woche zu mir. Und sie hat damit so recht.
Ich merke erst jetzt wie viel Zeit ich habe wenn ich nicht durch halb Deutschland reise oder 8 Trainingseinheiten in eine Woche packe. Plötzlich habe ich Zeit für eine Morgenroutine, Yoga, Serien, kochen und Zeit für mich.
Damit will ich nicht sagen, dass es davor zeitlich nicht drin war, aber auch krafttechnisch hat man nur 100%.
Was ich daraus mitnehme:
Ich entscheide, worin ich meine Kraft und Zeit investiere.
Und nur weil es bei anderen schöner aussieht heißt es nicht, dass sie Dinge besser machen als ich. Sie verteilen nur einfach ihre 100% anders als ich. Und das ist auch gut so.

Kennt ihr solche Gedanken?! Ich führe seit geraumer Zeit ein Dankbarkeitstagebuch. Den großes "Wow-Effekt" gab es bisher noch nicht, aber es ist sehr schön den Tag positiv zu reflektieren.

#futterbeuteldestages
Ich habe gerade wieder viel Freude am Kochen!
Heute dürfen super leckere Wraps (siehe Story), Mangostreifen (gibt es bei Rewe für 1,99€), Smoothie aus Kirschen, Salat, Banane und Datteln, Kirschen und Cliffbar mit.

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