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Teresa | Mom & Messybun Lover  📍 Living the dolce Vita in Germany 🌎 Now México #travellingthroughtheworld #mumlife

Ich weiß: kein perfekter Zeitpunkt, um ein Bild bei Instagram hochzuladen. So kurz vor Mitternacht. Aber ich liege im Bett und bin wach. Während meine Tochter friedlich schläft. Auf meiner Brust. In meinen Armen. Ich muss zugeben: erst war ich ein wenig genervt. Und müde. Doch, als sie anfing ruhiger zu atmen, während sie sich an mich kuschelte, hoffte ich, dass es sie doch noch ganz oft geben wird. Diese Momente, in denen sie mich braucht. Und dann werde ich da sein. Egal, wie genervt. Egal, wie müde. Ich werde sie in den Arm nehmen, bis sie zur Ruhe kommt | Das hier ist übrigens eines meiner liebsten Motive aus Mexiko. Gemalt, irgendwo in Holbox, an irgendeiner Hauswand. Und doch - kommt es mit einer so starken Aussage daher: Growing up gracefully, oder auch: sich zu akzeptieren wie man ist. Mit all seinen Guten, aber auch schlechten Seiten. Wir urteilen schnell! Verzeihen viel zu selten. Vor allem uns selbst. Vergessen, zu uns selbst zu stehen: mit all unseren Facetten. Wir sind gut und böse. Fröhlich und wütend. Meist Wohlwollend und doch auch mal Rachsüchtig. Der Kampf gegen die weniger angenehmen Gefühle und Ängste, die man mit diesen Adjektiven verbindet - ist etwas, was wir gerne schnell bei anderen verurteilen. Uns selber allerdings viel zu selten eingestehen. Wer will auch schon, dass jemand weiß, das wir auch mal arrogant, ignorant oder gar egoistisch sein können. Hätten wir doch selber viel zu viel Angst davor verurteilt zu werden! Oder nicht? Wir hätten Angst, dass wir gemieden werden. Wir keine Freunde hätten und uns die Preisgabe dieser Eigenschaften, jedes Bewerbungsgespräch der Welt versauen würde. Und warum versuchen wir uns dann immer mehr anzupassen? Weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist? Weil wir gefallen wollen? Anderen? Ehrlich! Ich möchte das nicht. Für mich. Und meine Kinder. Ganz im Gegenteil. Ich möchte sie zu selbstbewussten und reflektierten Menschen erziehen. Die sich nicht schämen müssen, wenn die Fehler machen. Nobody is perfect. Und mal ganz ehrlich? Wer mag schon diesen ganzen Einheitsbrei. Das ist doch langweilig. Und damit: ein spätes, aber herzliches Willkommen an alle neuen hier! #welcome #motherhood #kindheit

„Soll ich euch was sagen: Ja – auch ich fühlte mich schlecht. Zunächst. Mein schlechtes Gewissen und das Gefühl nicht alles gegeben zu haben prallten aufeinander. Mein Kind musste also auf den Supercocktail „Muttermilch“ verzichten. Sollte es doch das Übermittel sein gegen Übergewicht, Diabetes, Allergien des Kindes und Brustkrebs. Mal ganz zu Schweigen von dem Seelenheil meines Kindes, das ich nun auf dem Gewissen hatte. Die enge Bindung zueinander, die wir beim Stillen aufbauen sollten, der Grundpfeiler für spätere psychische Stabilität, fand nicht statt. Doch bei all den Schuldgefühlen und all dem schlechten Gewissen traf ich diese Entscheidung damals zu 100%. Denn ich entschied: es gibt kein richtig oder falsch.“ Ich sag es auch gerne nochmal hier: danke für euer Feedback zum letzten Blogpost! Immer wieder schön zu sehen und ganz besonders auch - zu wissen, dass sich so viele von euch, immer wieder die Zeit nehmen und meine Texte lesen und zu kommentieren! Ja - es stimmt! Der Beitrag rund ums Thema abstillen war am Ende mehr als ein informativer Leitfaden durch eben diesen Prozess. Gefühle und Gedanken nieder zu schreiben heißt für mich: suchen, verarbeiten, erinnern! Seit ich denken kann, gibt es sie, wo immer ich bin. Kleine Bücher, in die ich notiere, was mich beschäftigt und bewegt! Träume, Skizzen, Ideen. Beim Schreiben bin ich genauer, als beim Sprechen: ich entschleunige. Heute weiß ich, dass ich dankbar, beide Seite zu kennen. Denn auch die Entscheidung einer Mutter, die sich am Ende bewusst gegen das Stillen entscheidet, soll und muss respektiert werden. Ob zu wenig Milch, eine entzündete Brust oder Unsicherheit – es gibt viele Gründe. Wir Mütter müssen kein schlechtes Gewissen haben! Dürfen uns aber auch freuen, wenn es gut funktioniert. Also Schluss mit den verstörten Blicken gegen Flaschenkinder. Schluss mit diskriminierenden Worten gegen Langzeit Stillmamis. Auch diese haben ihre Entscheidung getroffen. Ja ich bin dafür. Für ein liebevolleres Miteinander, als ein zerfleischendes Gegeneinander! Und das - ja das kann man auf so vieles übertragen! #mamablogger #staystrong #togheterisbetter Werbung| Foto: @anjawilhelmifotografie

Kandierter Apfel, Zuckerwatte, Pommes Spezial, Eis mit Topping, riesen Lolli. 🍭🍦🍟🍡🥤Muss ich euch nicht erzählen, dass die Kinder vor ein paar Minuten erst ins Bett gegangen sind, oder? Ich roll dann aber auch direkt mal hinterher ...! #wednesdays #weekendvibes #family #summerinthecity #familytime

„Es gibt keine falschen Entscheidungen. Es gibt nur Entscheidungen. Doch am Ende, diesen Schritt auch wirklich zu wagen, hat ein wenig gedauert. Denn ich hatte das Gefühl, ich wäre noch nicht bereit dazu. Ich würde es einfach nicht über mich bringen können, dieses wundervolle Band, das uns beide durch das Stillen so sehr verband, zu zerstören. Stillen. Ja – ich habe es geliebt und fand es eben auch ich unheimlich praktisch. Die innige Beziehung zwischen meiner Tochter und mir dann irgendwann aufzugeben? Und doch wusste ich: früher oder später würde es dazu kommen. Wann das allerdings sein sollte – das wusste ich damals noch nicht. Ich wusste aber, dass sich, dann wenn es soweit ist, ein Weg finden würde. Einer, der sich für uns beide gut anfühlt. Der sich richtig anfühlen würde. So, wie es sich damals bei meiner ersten Tochter eben auch richtig angefühlt hat. Damals. Als das mit dem Stillen so gar nicht klappen sollte und wir uns schon sehr früh für das Fläschchen entschieden. Und so war es mal wieder da - von Anfang an. Mein Bauchgefühl. Mein ständiger Begleiter! Und das – ja das ist auch immer wieder gut so. Denn der Weg des Stillens oder eben auch des Abstillen verläuft bei jedem anders. Es gibt keinen Masterplan. Und doch – egal aus welchem Grund: am Ende bleibt immer die Frage nach dem „Wann?“ Wann denn nun der richtige Zeitpunkt zum abstillen ist, ja das kann und muss jede Mutter für sich selbst entscheiden. Es hängt einfach von so, so vielen Faktoren ab. Hier – an dieser Stelle – kann ich euch einfach nur dazu ermutigen, selbst auf euer Bauchgefühl zu hören. Euch darin zu bestärken, das ihr – und nur ihr- am besten bestimmen und festlegen könnt, wann ihr euch damit auseinander setzen möchtet“ | gestern den ganzen Tag geschlafen: heute einen neuen Beitrag hochgeladen! Projekt Abstillen - Bauchgefühl vs. Ratgeber! Link zum Beitrag: wie immer in der Bio. #breastfeeding #mumlife #motherhood #abstillen #newblogpost #momanddaughter Fotocredit : die wundervolle, wunderbare @julia_licht_und_liebe 💛

Werbung | Mal eine etwas anderer Viererkette 🖤❤️💛Wir feiern heute nämlich eine kleine Premiere: denn während ich dieses Jahr (ausnahmsweise) einmal nicht zwischen „Azzuri“ und „Schwarz, Rot, Gold“ entscheiden musste, sondern diesmal direkt zu den Deutschland Shirts von @reviewforkids greifen konnte, habe ich noch zusätzlich zu diesem besonderen Anlass und noch schnell, kurz vor Anpfiff des ersten Spiels der Deutschen Nationalmannschaft, diese wundervolle Frau hier mit aufs Bild geholt. Meine Mutter. Denn ihr habe ich nämlich auch zu verdanken, dass mich diese Sportart schon von klein auf fasziniert und gefesselt hat. Und auch wenn ich selbst nie den Ball auf dem Rasen gekickt habe, war Fußball immer ein Teil meiner Vergangenheit. Nicht nur, dass mein Vater der selbst seit 1990 die Fußballspieler unter Franz Beckenbauer in seiner Gastronomie bewirten durfte, hat er sich schon sehr früh vorgenommen, mir die Abseitsregel nahe zu bringen. Und so war ich selbst vor genau 12 (!!!) Jahren Teil des Sommermärchen und stand 2006 bei so einigen Spielen in drei verschiedenen Stadien, meistens in der Kurve und jubelte, statt zu arbeiten. Ich glaub, das war einfach mal der geilste Sommer ever. Tja - und während ich wie ne alte Oma in alten Erinnerungen schwelge, ist währenddessen auf dem Blog ein Beitrag online gegangen. Gartenparty statt Public Viewing und „on top“ gibts noch nen kleines russischen Grillgericht dabei. Link, wie immer - in der Bio! #fußball #soccer #soccergirls #family #motherhood #motheranddaughters #girlpower #deutschland #goals

Eigentlich wollte ich unter diesem
Bild hier schreiben: hoch die Hände - Wochenende! 🙌🏻🍋🥤🍊 Dann fiel mir aber auf, dass wir schon Samstag Abend, beinahe Nacht haben und wir unsere Arme ja auch irgendwie so gar nicht in die Luft werfen. Sondern einfach nur gemeinsam nen Eistee schlürfen. Und den sogar bereits letztes Wochenende. Ja - so ist diese Woche nun auch irgendwie super schnell vorbei gegangen. Und auch wenn wir Mädels diese sehr erfolgreich ohne Mann gemeistert haben - darf Basti dann auch gerne mal wieder kommen. Spätestens nach heute morgen, als hier im ganzen Viertel totaler Stromausfall herrschte und ich - äußerst verzweifelt - immer und immer wieder - den Drücker der Kaffeemaschine betätigt habe und einfach nichts, nichts - rein gar nichts passiere, daraufhin beinahe zum zweiten Mal die Kellertreppe runtergefallen wäre - ja, auch da habe ich bemerkt - wie blank doch auch mal wieder meine Nerven liegen können. In diesem Sinne: Schlaft gut! #momanddaughter Werbung | Foto @anjawilhelmifotografie

Wow! Zwei Jahre gibt es unseren Blog jetzt schon. Zwei Jahre Mamarazzi. Zwei Jahre im täglichen Austausch mit diesen zwei Powerfrauen. Unsere kleines, großes Herzensprojekt. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, oder? Anlässlich dieses tollen Jubiläums hatten wir vor einiger Zeit ein super tolles Shooting in meiner Heimat, mit der lieben und äußerst talentierten @anjawilhelmifotografie ! Wie ihr sicher schon längst festgestellt habt, ist die vierte im Bunde, unsere Vanessa, nicht mit auf diesem Bild. Denn leider auch nicht mehr Teil unseres Blogs. Sie hat sich dafür entschieden anderen Dingen mehr Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und hat ihre Prioritäten neu gesetzt. Auch wenn uns dieser Abschied natürlich sehr traurig macht, können wir sie total verstehen und unterstützen sie vollkommen in ihrer Entscheidung. Und sagen vor allem danke: danke für die schöne Zeit und den kreativen Austausch mit dir! Und so sitzen wir nun zu dritt - dort oben - auf dieser Bank. Und freuen uns auf noch ganz viele weitere Jahre mit euch. Denn so unterschiedlich unsere Haarfarben, so unterschiedlich sind wir. Und ich glaube, es ist auch irgendwie genau das, was uns ausmacht. Was uns und den Blog so spannend macht. So vielseitig und interessant. Mehr Bilder vom Shooting gibt es bald dann auch auf dem Blog. #mamablogger #girlpower #whoruntheworld #friendshipgoals #friends #mumlife #mamablogger_de

Werbung | Ich bin einfach nur hin und weg! Und so, so begeistert! Von jedem einzelnen Foto, dass während unseres Shootings mit der lieben @julia_licht_und_liebe |werbung| entstanden ist. 📷🌾🌵🐜🏞 Das hier, wird ganz sicher nicht das letzte Bild sein, das ich euch zeigen werde, obwohl es definitv zu meinen Favoriten zählt. #motherearth #freebird #photography #naturelovers #naturephotography #summervibes #freedom

#perfectmatch 💛🎹 Wie es hier die letzten fünf Tage so ganz ohne Basti lief? Ich sage mal so: während die Eine, trotz Anmarsch von Backenzähnen, hier jeden Abend total erschöpft ins Bett fällt, weil Mittagsschlaf grad irgendwie eh total uncool geworden ist, hab ich bis gerade eben noch mit der anderen ausgiebig im Bett gekuschelt und gelesen. „On top“ gab es noch zahlreiche Küsse von ihr für mich auf‘s Ohr. Ich sag’s euch: mein Herz. Läuft also - das mit den Kinder und den Routinen. Ich dagegen sitz hier - ebenfalls sehr müde - immerhin auf der Couch. Und esse. Die Reste der Kinder von Mittag. Schön aus‘m Topf. Wie in guten alten Studi Zeiten. #mumlife #motherhoodunplugged #familyportrait #familygoals #girlpower

Anzeige | Endlich! Mädels! Endlich darf ich euch die neusten Styles der „esmara by Heidi Klum“ Kollektion von @lidlde hier bei Instagram und auf dem Blog vorstellen. Und was soll ich euch sagen?! Ich liebe, liebe, liebe wirklich jedes einzelne Teil aus der gesamten #LETSLOVESUMMER Kollektion, die es dann auch endlich ab nächster Woche Donnerstag bei Lidl zu kaufen gibt. Online könnt ihr jetzt schon zuschlagen. Und auch wenn der Kimono es mir besonders angetan hat, finde ich sie alle schön. Jedes einzelne Teil. Mit seinen ganz eigenen, kleinen Highlights. Ob Fransen oder tolle Muster: alles ist so schön Boho und farbenfroh. Ich liebe einfach diesen Hippieflair, den die wunderschönen, fließenden Stoffe versprühen. Und das Beste daran ist, es gibt zum ersten Mal zusätzlich eine „lupilu by Heidi Klum“ Kollektion für Kleinkinder. Das bedeutet, dass Paulina & ich ab sofort im Mommy&Me Look unterwegs sind. Looks, die perfekt für den Sommer geeignet sind. Ihr werdet ganz sicher auch so begeistert sein, von all den Möglichkeiten, die diese Kollektion dafür für euch bereit hält. Ihr könnt die wunderschönen Styles nämlich total einfach untereinander kombinieren. Auf dem Blog hab ich euch aus meinen Favoriten mal fünf verschiedene Looks zusammen gestellt. Bin sehr gespannt, welcher euch am Besten gefällt? Alle Fotos: @anjawilhelmifotografie 📷 #esmarabyheidiklum #lupilubyheidiklum #lidl #lidlfashionweek #minime #mädchenmama #mumstyle #prettylittleiiinspo #blondies

Du sagt: mein Kind braucht Grenzen! Und ich frage mich, was du damit meinst. Denn Grenzen - ja das ist das, worüber wir in der Politik diskutieren, das was für so manchen Menschen mit dem falschen Pass zum Verhängnis wird. Grenzen. Das sind Verhinderer. Sie werden durch Kriege und Elend erschaffen. Sie werden willkürlich gesetzt und mit Macht verteidigt. Doch - will ich das auch im Alltag mit meinen Kindern? Meine Kinder und ich teilen dieses Leben. Für eine gewisse Zeit. Dafür bin ich dankbar und möchte diese Momente auch genießen. Natürlich kommt es zu Situationen, in denen ich aufgrund meine Erfahrung weiß, was gut für mein Kind ist und was eben auch mal nicht. Ja - die Herdplatte ist heiß. Straßenverkehr kann gefährlich werden. Ja - es macht Sinn auf Mama und Papa zu hören. Meine Töchter kennen Regeln. Regeln, die ich aufgestellt habe. An die wir uns alle halten. Müssen. Weil sonst ein schönes Miteinander eben nicht funktioniert. Und auch wenn es ganz schön anstrengend sein kann, dabei auch immer konsequent zu bleiben. Dafür lohnt es sich. Und so geht es bei uns nicht im Grenzen und Überschreitung und Verteidigung. Denn wir brauchen nichts verteidigen. Wir müssen unsere Macht nicht mehr gebrauchen gegen unsere Kinder. Ja - Kinder dürfen auch mal Kinder sein. Und wenn sie mal einen Fehler machen, dann brauchen Sie unsere Liebe. Und keine Bestrafung. #motherhood #rulesofsurvival #childhood

Eis essen statt Wäsche waschen!🍦💛🎉#mondaymotivation

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