laufvernarrt laufvernarrt

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paula|blogger|berlin  đŸ’ȘđŸ»FITNESS, HEALTH & MINDSET đŸ€“Physio/PT/Nutritionist/Life Coach đŸ’»hello@laufvernarrt.de đŸ’„Berlin based BLOGGER âŹ‡ïž

http://LAUFVERNARRT.DE/

POW đŸ’„ Gerade liegt eine knackige Einheit Muay Thai hinter mir. „KĂ€mpfen“ ist in meinen Augen eine grandiose Metapher fĂŒr das Leben. Es gibt immer wieder Phasen im Leben, in denen du fĂŒr bestimmte Sachen kĂ€mpfen musst. Wer lernt zu kĂ€mpfen, der lernt fĂŒr sich selbst einzustehen – physisch wie psychisch. Du lernst, bei dir zu bleiben und dich zu verteidigen, deine StĂ€rken fĂŒr dich einzusetzen und dir deine SchwĂ€chen einzugestehen. Die MentalitĂ€t eines KĂ€mpfers bringt dir bei, niemals aufzugeben. Muay Thai ist bekannt dafĂŒr, ein sehr aggressiver Kampfsport zu sein. Doch meiner Ansicht nach ist das viel zu plakativ. Im Training lernst du Techniken, mit denen du jemanden verletzt. Genau deshalb musst du rĂŒcksichtsvoll mit deinen Traininspartnern umgehen. Das erfordert eine maximale Kontrolle deines Körpers und deines Geists. Es fasziniert mich, was fĂŒr eine unheimliche Selbstkontrolle ein Muay Thai KĂ€mpfer aufweisen muss, wenn er wirklich gut werden will.

EATING WELL IS A FORM OF SELF RESPECT âœŠđŸ»

#BLOGGED: Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich das erste Mal mit Depressionen zu kĂ€mpfen begann. Damals war ich schwer magersĂŒchtig und untergewichtig.⠀
Ich verbrachte teilweise Tage mit Weinen. Mit der tiefsten DĂŒsternis, die mir auf der Seele lag. Ich fĂŒhlte mich gelĂ€hmt. Das Leben war sinnlos und ich verlor den MUT. Ich hatte keine Kraft. Keine Lust mehr, aufzustehen. Um mich herum schien nur die Leere. Ich isolierte mich immer weiter - der grĂ¶ĂŸte und dennoch hĂ€ufigste Fehler, den Depressive machen. Doch es war mir egal. Obwohl ich nie darĂŒber nachgedacht habe, mir das Leben zu nehmen, fĂŒhlte ich mich unfĂ€hig, den Alltag zu bewĂ€ltigen...⠀
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Den ganzen Artikel findest Du jetzt auf www.laufvernarrt.de - Lies den Artikel und sei dabei, wenn wir am 04.08.2017 beim MUT-Lauf Berlin gemeinsam gegen Depressionen laufen! #werbung #teamlaufvernarrt

I RUN ON CAFFEINE, SARCASM, LIFTING WEIGHTS AND INAPPROPRIATE THOUGHTS đŸ€“

Was fĂŒr ein produktiver Tag heute. UngefĂ€hr einhunderttausendmijon Liter Kaffee und ein ultra hartes Workout zum Abschluss machten es möglich. Zwei neue Blogartikel sind fertig und warten darauf, gelesen zu werden - morgen frĂŒh kommt Nummer 1 online. Ein Artikel, der eine Menge in mir aufgewĂŒhlt und losgetreten hat, obwohl oder gerade weil es sogar ein vorgegebenes Thema war. Aber mehr dazu lest ihr morgen 🙂 Jetzt ist fĂŒr mich erstmal Zeit fĂŒrs Bettibum, damit ich morgen wieder so frĂŒh aufstehen kann. Ich schaffe einfach so viel mehr, wenn ich frĂŒher wach bin. Und frĂŒhe Morgene, die haben so etwas Magisches an sich. In der Ruhe und der Einsamkeit des Morgens kann ich am allerbesten schreiben und meine Gedanken sortieren. âœšđŸ’«

GOOD FOOD - GOOD MOOD đŸ€— #eattherainbow 🌈 Ich werd ja immer wieder nach Rezepten gefragt, aber die Wahrheit ist: Ich habe keine! Meine Mahlzeiten sind eigentlich immer nur Basics gepaart mit Basics. Heute zum Beispiel SĂŒsskartoffelpommes, Brokkolisalat (was faktisch nur Brokkoli mit GewĂŒrzen, Hefeflocken, Tahin und Limette ist 😂), Kidneybohnen, Rucola und getrocknete Tomaten sowie eine halbe Avocadorose. Sieht hĂŒbsch aus, schmeckt gut, nĂ€hrt und versorgt meinen Körper mit allem was er nach dem Abendlauf mit der Crew von der @getplvyapp braucht. Jetzt schreit's nach einem gemĂŒtlichen Abendspaziergang mit @meisteryoda_official und dann Abendroutine plus Bettibum. Habt einen ruhigen Abend! Und nehmt euch noch 10 bewusste Minuten fĂŒr euch. Das kann Wunder bewirken, versprochen 💚 #indianerehrenwort

Nachdem ich in den letzten beiden Wochen wirklich konsequent 10-12 Stunden schlafen musste, war ich heute frĂŒh völlig ĂŒberrascht, dass ich schon seit 5:30 wach lag. Ich seh's als ein gutes Zeichen. Vielleicht sind mein Körper und mein Geist endlich mal etwas erholt von den Strapazen der letzten Monate. Und da heute Montag ist, freue ich mich ĂŒber die gewonnen Extra-Stunden, die ich nun nutzen kann, um mich nochmal besser zu strukturieren und zu organisieren. FĂŒr diese Woche habe ich mir nĂ€mlich ĂŒberlegt, mir jeweils drei Wochen-PrioritĂ€ten und tĂ€glich drei Tages-PrioritĂ€ten zu setzen. So möchte ich mich besser fokussieren und ein zufriedeneres GefĂŒhl am Abend haben. Denn ein klassisches Problem der SelbststĂ€ndigkeit - selbst & stĂ€ndig. Was schön ist. Denn ich LIEBE meinen Beruf. Aber manchmal auch schwierig, weil du lernen musst, Feierabend zu machen. Obwohl IMMER noch irgendetwas zu tun ist. Ich starte also mit meinen drei Wochen-PrioritĂ€ten: das ist mein Training, die AuftrĂ€ge, die diese Woche Deadline haben und neue Blogartikel. Ich habe da nĂ€mlich noch Einiges in der Hinterhand, was darauf wartet, fertiggestellt und veröffentlicht zu werden. ⠀
Was geht ihr diese Woche an? Habt ihr eine Baustelle, die beendet oder angegriffen werden soll? Ich bin gespannt, welche Gewohnheiten ihr setzen werdet! Kommt gut in die neue Woche!! #motivationmonday

Vielleicht habt ihr das schon bemerkt, aber ich habe mich entschlossen, euch mehr und mehr an meiner GefĂŒhlswelt teilzuhaben. Denn das hier, das ist doch vielmehr eine Reise, die auf so vielen Ebenen stattfindet. Es geht NIE einfach nur um Sport. Es geht NIE einfach nur um Training, ErnĂ€hrung, Gesundheit oder die neuesten DiĂ€ten. Denn das, was dahintersteckt. Das sind IMMER Emotionen. Gedanken. GlaubenssĂ€tze. Ich möchte eine ganzheitliche Reise gehen. Keine Sorge, Training und ErnĂ€hrung, das ist ein ganz fester Bestandteil dieser Reise. Denn ohne diese Teile wĂ€re ich nicht in der Lage, solche Zeilen ĂŒberhaupt zu verfassen. Ohne diese Teile wĂ€re ich rein körperlich nicht in der Lage mich dann und wann einfach GUT zu fĂŒhlen. Aber trotzdem ist es mehr. Und deshalb lasse ich auch MEHR zu und erzĂ€hle hier von MEHR. Ich möchte nicht eine von vielen Fitness-Chicks sein, die euch nur mit geilem Aussehen beglĂŒckt. Nein. Meine Motivation ist tiefer. Ich möchte, dass ihr glĂŒcklich seid. Ich möchte inspirieren und motivieren, euer Leben in die Hand zu nehmen. Ich möchte, dass ihr euch kennenlernt, eure Passion findet. Dass wir gemeinsam diese Reise beschreiten. In ein Leben, das genau das ist, was wir brauchen und lieben. Zu trĂ€umerisch? Vielleicht. Aber das ist okay. Denn nur TrĂ€ume und Visionen sind es letztlich, die uns mit Energie und Inspiration versorgen.

Gute GesprĂ€che, wundervolles Freunde und leckeres Essen - wie könnte ich besser einen Samstagabend ausklingen lassen? Wie schön es immer wieder ist, mit Menschen Zeit zu verbringen, die sich auf einer Ă€hnlichen Welle bewegen und ĂŒber Ă€hnliche Dinge nachdenken. Gestern beim Kaffee und Spaziergang mit der lieben @_maxi_89 und heute das dringend angestandene @rawtasticberlin Date mit @nina.nectarina 😍 Zufrieden, voller Inspiration und Ideen kann ich mich nun in meine Abendroutine begeben und dann ins Bett fallen. Ich wĂŒnsch euch eine gute Nacht und einen ruhigen Start in den Sonntag 💚

Als ich vor ein paar Jahren angefangen habe, mich mit Fitness, ErnĂ€hrung und Gesundheit auseinanderzusetzen, da war die Motivation noch eine ganz andere. Nach der Magersucht konnte ich meinen Körper nicht ausstehen. ich hatte so unheimliche Probleme mit mir selbst. Hatte so unheimlich tiefe Depressionen, aus denen ich keinen Ausweg sah.⠀
Und was soll ich sagen? Wenngleich die ersten Jahre des Lebensstils geprĂ€gt waren von Übertraining und Überkompensation
 Langfristig war das mein Weg. Mein Weg, mit mir selbst klarzukommen. Irgendwann die Mitte zu finden. Ich glaube, ich brauchte die Extreme. Und ich brauche Extreme bis heute noch. Herausforderungen. Sportlich, Mental, Körperlich, EGAL! Und dennoch habe ich eines gelernt: Meine Gesundheit, mein Körper, mein Geist. All das ist so wertvoll, wenn es darum geht, mein Leben zu gestalten und zu heilen. Und Schritt fĂŒr Schritt kam die Einsicht dazu: Ich muss nicht perfekt sein. Ich muss vor Allem ICH sein. Und SEIN.

#meckermittwoch - und mein einziger Grund zu meckern liegt heute eigentlich darin, dass Energie endlich und Geduld nicht meine StĂ€rke ist. Wirklich. Im Prinzip ist das Alles hier gar nicht so schlecht. Tag fĂŒr Tag nimmt das Leben ein bisschen mehr die Formen an, die es soll, mein Kopf immer mehr die Gedanken, die ich brauche und mein Körper immer mehr die Leistung, die ich mir wĂŒnsche. Und trotzdem geht es mir nicht schnell genug. Ich will die Welt, am liebsten sofort. Nicht nur so ein bisschen schnuppern und ein bisschen Zufriedenheit. Ihr könnt's euch denken, wer da klopft - meine innere Perfektionistin ist da. Es soll höher, weiter, grĂ¶ĂŸer und sowieso keinesfalls nur ein bisschen. Denn eine Denkweise, von der ich dachte, dass ich sie abgelegt hĂ€tte, meldet sich doch immer wieder zurĂŒck: GANZ ODER GAR NICHT. Wie passend, dass ich ausgerechnet heute, wo es mir so verschĂ€rft auffĂ€llt, meinen Blogartikel zum Thema Buchtipps fĂŒr das richtige Mindset fertiggestellt habe. Da konnte ich mich nochmal an all dir schlauen BĂŒcher erinnern, die mir so viele Erkenntnisse ĂŒber den Sinn und Unsinn von Perfektionismus und der niemals endenden Kritik an sich selbst beschert haben. Und ganz genau deshalb nimmt dieser Meckermittwoch auch ein untypisches Ende. NĂ€mlich eines, das gar nicht in Meckern resultiert, sondern in Ruhe. Kurz drĂŒber aufregen. Dann reicht es auch wieder. Dann darf ich auch wieder die positiven Seiten sehen. Die Dinge, die ich schon kann und solche, die ich lernen werde. Und dann die Dinge, die vielleicht fĂŒr immer meine SchwĂ€chen bleiben, aber auch irgendwie dazugehören. Denn ihr wisst ja: das Ding mit dem KĂ€mpfen bringt relativ wenig. VerstĂ€ndnis und Akzeptanz. Und dann VerĂ€nderung. Und bei mir bedeutet das: Feierabend, spazieren, meditieren und Blackroll. Ganz genau so kommt die Energie nĂ€mlich zurĂŒck. Und dann lĂ€uft das auch mit dem Mindset morgen frĂŒh wieder so, wie ich es gern hĂ€tte. Gute Nacht đŸ’«

Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich sehe, wie Menschen mit ihren Körpern umgehen. Ich möchte hier gar nicht zu esoterisch klingen, wenn ich sage: Dein Körper ist dein Tempel. Aber Fakt ist schlichtweg: unser Körper, das ist unser Leben. Wenn du deinen Körper gesund hĂ€ltst. Fit hĂ€ltst. Forderst und mit gutem Essen versorgst, dann hast du schonmal eine wunderbare Grundlage geschaffen, um mit dir selbst in Einklang zu kommen. Um dich besser zu fĂŒhlen und ĂŒberhaupt REIN KÖRPERLICH fĂŒr Emotionen in der Lage zu sein. Ich finde es erstaunlich und fantastisch, wie sehr das körperliche Befinden sich auf den GemĂŒtszustand niederschlĂ€gt. Und andersherum natĂŒrlich genauso. Aber das bedeutet: wenn du unzufrieden bist, dann kĂŒmmere dich doch erstmal um deinen Körper. Beweg dich. NĂ€hre dich. Fordere dich heraus. Und dann, aber erst dann, kannst du dich um deinen Kopf kĂŒmmern. Und um das, was vielleicht noch nicht in die richtigen Bahnen lĂ€uft.

Was ist eigentlich dieses „glĂŒcklich sein“? Immer und immer wieder wird suggeriert, dass wir irgendwann diesen weit entfernten Dauerzustand des „GlĂŒcks“ erreichen könnten. Aber wer behauptet so etwas? Wie könnte man GlĂŒck als Lebenszustand oder Lebensziel nehmen, wenn es doch viel mehr die klitzekleinen Momente des Lebens sind, die uns mit GlĂŒcksgefĂŒhlen ĂŒberschĂŒtten? Ich glaube nicht, dass GLÜCK ein Lebensziel sein kann. Zufriedenheit, ja. Aber GLÜCK. Das ist ein Moment. Das ist der Moment, in dem du mit lieben Menschen tiefe GesprĂ€che fĂŒhrst. Der Moment, in dem du bedingungslos geliebt wirst. Der Moment, in dem du deine Lungen pumpen und deine Beine rennen fĂŒhlst. Der Moment, in dem du einen Unfall ĂŒberlebst.⠀
Wann hast du das letzte Mal GLÜCK empfunden? Was sind deine GLÜCKSMOMENTE? Ich bin gespannt.

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