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la_frecks la_frecks

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Stef  • 32 yrs • berlin • forest fairy • warrior • hsp • infj • • dedicated dog mom to ninja aoki & mr.snoop • • 100 tage ohne konsum ♡

in einem monat beginnt meine traumatherapie.
ich könnte auch sagen, dass sie weitergeht, aber für mich fühlt es sich, aus verschiedenen gründen, nach einem anfang an.
'good or bad? hard to tell.' mittlerweile weiss ich, dass ich lebenslang ärztliche unterstützung brauche.
mit schmerzen und einschränkungen leben werde.
aber hey, das tun viele von uns - die einen mit fokus auf leben, die anderen mit fokus auf schmerzen. ich schwanke zur zeit.
es hat ein wenig gedauert, bis ich es mir eingestehen wollte, eingestehen konnte.
die stimme in mir, welche angst vor verurteilung, gar ablehnung, hat, war eindeutig lauter als die stimme, welche mir sanft zuflüstern wollte, dass mein struggle okay ist. berechtigt ist. das darf. und selbst wenn es nicht dürfte, es ist nunmal da. kacke.
dieses gefühl, als würde ich nicht hart genug kämpfen, obwohl dieses ziehen in der brust, der kloß im hals, das häufige fieber und die verwirrende unordnung im kopf für sich sprechen. sprechen wollen - wenn ich denn zuhöre. das leben ist endlich. das leben ist wertvoll. das halte ich mir jeden tag vor augen und doch schneide ich momentan ziemlich oft zwiebeln, vielleicht genau deshalb? dieser wunsch in mir, zu reisen, seine hand zu nehmen und durch die stadt zu rennen, alleine, eingekuschelt in einem schal, im cafè zu sitzen und ein buch zu lesen, während mein kakao fast zu kalt wird, ist erdrückend groß. so groß wie schon lange nicht mehr. 'good or bad? hard to tell'.
da innen ganz viel passiert, bleibt wenig übrig - für außen. ich kann meine körperliche entwicklung nicht hetzen, aber ich kann den prozess, und was er mit meiner seele macht, begleiten - in einem sicheren, professionellen rahmen. für mich. für meine mitmenschen. diese art der unterstützung ist gold wert. sie gibt mir die möglichkeit verbindungen herzustellen, ordnung zu schaffen, mich zu fühlen und basierend darauf besser und klarer zu kommunizieren. zu atmen. worte auszusprechen, deren größe mir nicht im entferntesten bewusst waren. wütend zu sein. meinen ex-mann bis aufs tiefste zu beleidigen, obwohl ich weiss, dass das nichts ändert. zu wachsen. es ist zeit - ich bin froh, dass ich endlich zugehört habe.

zimt-popcorn im bett.
mag ich.
sogar sehr ♡

there is bravery in being soft.

#35mm #portrait #portraitphotography #monochrome

some hearts understand each other,
even in silence.
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#infj #freckles #hsp #spreadlove #portrait #gratitude #soulful #sonyalpha6000 #survivor

find your tribe.
love them hard. .
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#sisterhood #girlpower #feminism #soulfie #fae

that's basically us.
snoop looking for food.
aoki looking for attention.
me gazing at them with heart-shaped eyes 🙆

the old lady is slowly but surely dealing with incontinence, which is pretty normal for a gal her age.
I ordered some incontinence pads and pants today ♡
she is already on three different medications and I don't want to add chemical stuff if there is a natural, harmless alternative. the vet agrees.
this is my first experience as a senior dog mom and while it's much more complex than I've ever thought it's also the most humbling and soulful privilege.
p.s. I love them so very much.

wann wirds mal wieder richtig winter?

the things you say about others say a lot about you.

#35mm #bokeh #motherearth

wohlfühlmoment, wohlfühloutfit 🌲
ich lass mir nie wieder sagen, dass kurze haare, brille & übergroße parkas nicht weiblich sind.
wir frauen definieren unsere weiblichkeit, period. jede für sich selbst.
habt ihr auch erfahrungen mit solchen kommentaren a la 'du zeigst zuviel, zeigst zu wenig haut'? 😩
mittlerweile werde ich kaum noch damit konfrontiert.
schon faszinierend, wie die innere entwicklung, das verhältnis zu sich selbst, nach außen strahlt ♡

heute morgen flossen dicke krokodilstränen über mein fiebriges gesicht. 'ich tröste dich' sagtest du.
du bist seelenbalsam, wie so oft.
ihr seid seelenbalsam, wie so oft.
eure liebe legt sich schützend über mich - das muss manchmal ganz schön anstrengend sein, nicht wahr?
an diesen tagen zähle ich die stunden, bis ich wieder in diesem semi-bequemen sessel sitze - mit einem kuscheltier zwischen meinen schwitzenden händen. 'scheisse, aber gut' pflegt meine therapeutin zu sagen. "scheisse, aber gut', ich geb ihr recht.
verdammt wichtig. für mich. für euch.
ptsd, wenn denn ein begriff eingefordert wird, aber hm, labeln - weiss ich auch nicht immer, was ich davon halte.
es dient zum verständnis, zur orientierung, schon klar.
und es machte sinn, als kaum etwas sinn ergab.
es ist nichts, wofür ich mich schäme. wieso auch? es hat gründe, schlimme gründe. schmerzen, die mich einst täglich erinnert haben.
es ist etwas, womit ich lebe.
womit ich gelernt habe zu leben.
oft schläft es, das schattenmonster. im hintergrund, aber nicht immer.
ab und zu ist es wach und verwirrt mich. erschöpft mich. betäubt mich. spielt mir bilder vor - wiederholt und ungefragt. es raubt mir den atem und jegliche rationalität.
es macht mir große angst.
dann tröstet ihr mich, was ich liebe und brauche - aber wisst ihr, was ich noch mehr liebe?
wenn ihr an meiner seite seid, während ich mir selbst helfe und euch dann voller euphorie erzähle, was ich verstanden und umgesetzt habe.
das tut uns allen gut und schafft wertvollen raum.
raum, den wir so wunderschön füllen können, mit allen facetten.
zu wissen, dass ihr da seid, bedeutet mir die welt.
zu wissen, dass ihr hinter mir und meiner therapie steht, bedeutet mir das universum.
denn nicht alles muss eure aufgabe sein, meine engel.

#survivor #metoo #ptsd #selfgrowth #trauma

ich möchte mich bedanken, bei euch.
zu der zahl dort oben äußere ich mich bewusst selten.
30k, das fühlt sich immernoch seltsam an.
manchmal ganz groß, gar druck-erzeugend.
manchmal, in aller ehrlichkeit, nichtig und fern.
dann rüttel und schüttel ich mich und sag mir 'steffi, das sind sehr viele, sehr echte menschen, welche sich über fotos, stories mit den hunden, kloß-im-hals-kreierende worte freuen'.
es mag virtuell passieren, aber macht es das weniger wertvoll, weniger bedeutend? garantiert nicht, nicht für mich.
durch euer feedback, besonders den privaten nachrichten, weiss ich, dass ich spuren hinterlasse - ein ganz tiefes gefühl für mich, da ich mich lange unfair definiert und geschämt habe.
für einschränkungen, isolation, krankheit. für all die dinge, welche ich nicht gemacht habe.
für stagnierende antworten auf fragen wie 'na, wat geht am wochenende?' und 'wie jehts, wie stehts?'.
der prozess des schreibens, die reaktionen auf fotos und ganz besonders die natürliche entwicklung von online-to-offline-freundschaften, welche mir diese app ermöglicht hat, haben das letzte jahr positiv geprägt, sowas von.
für mich ist instagram wie eine kleine, zeitlich begrenzte brücke zur außenwelt, die ich meistens gerne nutze - ab und zu find ich sie ermüdend. das ist okay.
ich bin keine dienstleisterin, sondern eine junge [ja, 32 ist jung] frau, welche sich mit speziellen umständen ihren platz in der welt gestaltet und euch ein wenig daran teilhaben lässt.
mir ist bewusst, wie auch ich dank einiger instagram-menschen inspiriert wurde, gewachsen bin - parallel zur therapie.
mein selbstwertgefühl, mein körpergefühl, mein verhältnis zur hypersensibilität, zu trauma, liebe, sexualität, krankheit und scham - vertiefter, in sich ruhender. wie toll ist das denn? darf ich das mal so sagen? :) wenn ich durch meinen feed scrolle, sehe ich wunderschöne, starke, tiefgründige menschen, die offenherzig durch die welt gehen und magisches konfetti verstreuen.
accounts, die schlichtweg wichtig sind.
frauen, die sich gegenseitig unterstützen und feiern - fernab von konkurrenz.
danke ♡

shot in the middle of the night, because little cinnamon & sugar was way too cute ♡
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#hessnatur #dog #dogsofinstagram #art #bedroom #interior #hygge #cozy #cabin #spreadtherumer #pitbull #home

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