keishiirou keishiirou

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Inaktiv  Mein Wunsch? Aktive Follower❤

Irgendwie finde ich das cute. Frag nicht wieso

Mag das Bild irgendwie

Alex das Model
Wie kann man nur so hübsch sein?

Vorsichtig nimmt er das Tier aus seinem Terrarium um sich wie jeden Tag mit ihm zu spielen. Diese grünen Reptilien faszinieren ihn einfach. Er nimmt die Schildkröte auf die Hand um sich mit ihr auf sein Bett zu setzen. Man könnte meinen der Junge ist ein Lexikon über Schildkröten, er weiß einfach alles über diese Tiere die ihn so faszinieren. Im gewohnten langsamen Tempo läuft die Schildkröte, welche er Lotte getauft hat, auf die Beine des Jungen. "wir gehen dir mal was zu essen holen Lotte. Du hast doch bestimmt Hunger" mit diesen Worten nimmt er das Tier wieder auf die Hand, erhebt sich und läuft in die Küche. Entgegen den Willen seiner Eltern setzt er die Schildkröte auf der Arbeitsfläche der Küche ab um den heute morgen gesammelten Löwenzahn in die Futterschale zu legen. Ein paar Salatblätter legt er auch dazu, obwohl diese ungeeignet sind für Schildkröten. Ein Blatt hält Alex Lotte hin. "Ich weiß doch wie gerne du die isst". In Schildkrötentempo verzehrt sie das Blatt, während die schale mit weiteren Kräutern und einzelnen Früchten gefüllt wird. Bevor seine Eltern ihn sehen, läuft der Junge mit der Schildkröte und der Futterschale zurück in sein Zimmer. Die Schale stellt er neben sich ab, füttert sein Haustier liebevoll. Der sonst so zurückhaltende Junge blüht mit seiner Schildkröte richtig auf. Er hat sie sofort lieb gewonnen, als er sie in der Tierhandlung gesehen hat. Seit einem Jahr kümmert er sich täglich um das Tier, selbst wenn sein Freund da ist. Der muss dann warten, sein Lieblingstier hat Vorrang.
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Feedback? Hatte Lust was zu schreiben

Alex (16) zeigt sich wie immer von seiner Schokoladenseite xD

Also Alex hat ja schon Model Potenzial xD ich Poste gleich vielleicht noch paar so Bilder von Alex, damit da mal paar mehr Bilder auf meiner Seite sind

❗❗❗Hier ist Nick kleiner als Alex! "der kleinere" ist also Nick❗❗❗
Fürsorglich legt er die Hände auf den Bauch des kleineren, welcher vor ihm zwischen seinen Beinen sitzt. Der kleineren hat sich zuvor über Bauchschmerzen beschwert. "Hast du wieder zu viele Kekse gegessen mh?" vermutet der größere schwarzhaarige, worauf der kleinere den Kopf schüttelt. "das ist die Seife Daddy". Die Seife. Der kleinere war ziemlich frech die letzten Tage, deswegen wurde er heute morgen dafür bestraft. So ist es nunmal üblich in einer von Daddykink gezeichneten Beziehung. Der größere hat dem kleineren ordentlich mit seife den Mund ausgewaschen, wobei er einiges geschluckt hat. Strafe muss sein, aber die Fürsorge danach muss auch sein. Schließlich will ja kein Daddy, dass es seinem Baby schlecht geht, oder? "es tut so weh...". Der schwarzhaarige hält dem Blonden eine Wasserflasche hin, welcher nur schockiert schaut. "ich will doch nicht als Schaumbad enden!" "haha oh gott kleiner du bist süß😂 trink mal was. Du wirst deswegen kein Schaumbad". Zögernd trinkt der kleinere ein paar schlucke. "sicher das mir jetzt nichts passiert?" ängstlich schaut der kleinere zu dem größeren hoch, welcher automatisch grinsen muss. "nein dir passiert nichts. Ganz sicher. Soll ich dir paar Kekse holen?" "aber... Ich dachte ich darf keine?". Ohne zu zögern steht der schwarzhaarige auf und hebt seinen Freund dabei hoch. Gemeinsam gehen sie in die Küche. "du bist krank das ist eine Ausnahme" mit diesen Worten drückt er dem Kranken die Keksdose in die Hand.

Sorry, dass ich so wenig Poste aber hab unter der Woche kaum zeit...

Nach kurzem überlegen geht der schwarzhaarige mit dem fremden, der sich als Nick vorgestellt hat, mit. Was hat er denn schon zu Verlieren? Ein kleines lächeln schleicht sich auf seine Lippen. Er wird beachtet. Er fühl sich sogar ein kleines bisschen geliebt. Gefühle. So ein fremder junge der ihm etwas zu essen geben will weckt Gefühle in dem 16-jährigen. Auf der Straße kommst du mit vielen Gefühlen nicht weit, deswegen hat er diese nie gezeigt und langsam sogar fast vergessen. Der Fremde nimmt seine Hand und zieht ihn mit in ein kleines Haus, wodurch er aus seinen Gedanken gerissen wird. In einem Zimmer zieht der blonde aus einem Schrank eine Hose und einen Pullover, welche er dem kleineren hin hält. "könnte sein dass dir das bisschen zu groß ist". Der 16-jährige ist 158 cm klein, der blonde 14-jährige fremde 170 cm groß. ^wenn die Klamotten zu groß sind halten sie wenigstens länger^. Ohne zu überlegen zieht sich der kleinere vor Nicks Augen um. Er spürt, dass er dabei beobachtet wird, aber das ist ihm egal. Der Pullover geht ihm bis zur Mitte der Knie und die Hose ist ihm auch ganzes Stück zu groß. Links und rechts schlägt er die Hose unten etwas ein, um nicht bei jedem Schritt den er macht auf die Nase zu fallen. "hast du denn keine Familie zu der du kannst?". Er antwortet nur mit einem kopfschütteln. Er möchte darüber nicht reden, was der blonde, ohne dass er noch etwas sagen muss, versteht und es dabei belässt. "du siehst in meinen Klamotten richtig süß aus" sagt der blonde mit einem Lächeln. Dem kleineren ist das sichtlich unangenehm, er schaut mit leicht rotem Kopf auf den Boden. Nachdem beide was gegessen haben finden Sie sich im Zimmer des fremden und seinen Geschwistern ein. Der größere legt sich in sein Bett, während der andere ratlos daneben steht. Soll er sich neben ihn legen? Oder doch auf den Boden? "die Weihnachtszeit ist die Zeit der Liebe, davon sollst auch du was abbekommen. Leg dich ruhig zu mir" er hebt seine Decke an und der schwarzhaarige legt sich mit etwas Abstand neben ihn. Damit gibt sich der blonde nicht zufrieden und zieht ihn eng an sich, nimmt ihn dabei in den Arm. Das 16-jährige Straßenkind muss ungewollt lächeln.
//KOMMIS ⬇⬇⬇//

2. Dezember im Jahr 1950. Alle freuen sich über den Schnee der auf den Straßen liegt. Außer der schwarzhaarige Junge, der sich an einer Straßenecke die Finger abfriert. Kein Wunder - die Sohle seiner Schuhe ist kaputt, seine Hose hat auch Löcher und eine Jacke kann er sich nicht leisten. Und der Pullover hält bei der Kälte auch nicht wirklich warm. Zudem dieser schon eindeutige Gebrauchsspuren aufweist. Er muss ja auch von irgendwas Leben, das ist gar nicht so einfach wenn du alleine auf der Straße lebst. Über seine Eltern redet der Junge nicht, er blockt direkt ab. Seine damaligen Freunde wohnen entweder zu weit weg oder sind im Krieg gestorben. Großeltern hat der 16-jährige nicht mehr. Von den Passanten bekommt er keinerlei Aufmerksamkeit. Wie dankbar wäre er über ein paar Pfennige für etwas Brot. Eine Jacke wäre das beste was ihm passieren könnte. Oder sogar eine Familie die ihn aufnimmt. Aber das wird wohl kaum passieren. Es haben doch eh alle gerade genug Geld um sich für den Monat Brot, Wasser und das nötigste zu kaufen. Dies ist Alex bewusst. Aber er gibt die Hoffnung nicht auf am heutigen Tag noch ein paar Pfennige zu bekommen. Und wenn nicht muss er entweder wieder klauen oder bis morgen warten. Ein recht gut gekleideter Junge kommt auf ihn zu. Aus Angst weicht der 16-jährige ein paar Schritte zurück. "bleib doch stehen... Ich tu dir schon nichts". Soll er das wirklich tun? Oder ist das nur ein Trick? Oft genug hat er Prügel bekommen. Aber der Junge sieht so nett aus... ^naja was soll mir schon passieren...^ denkt er sich und bleibt stehen. Der Fremde tritt näher zu ihm, zieht seine Jacke aus und legt sie Alex über die Schultern, worauf dieser nur lächelt "Ich bin Nick. Wenn du magst kannst du mit zu mir kommen, Mutter hat gerade Suppe gekocht und ich geb dir ein paar neue Schuhe und eine Hose" In diesem Moment wird ihm bewusst, dass der Fremde ein Amerikaner ist. Sonst hätte er kein Geld um ihm das zu ermöglichen. Kleidung ist viel zu teuer. Aber er wusste es schon immer, es gibt auch noch gute Menschen auf dieser traurigen Welt
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Hab mein bestes gegeben :)
Bisschen Feedback wäre schön :)

Er läuft mit gesenktem Kopf die Hauptstraße entlang, auf welcher nicht ein einziges Auto fährt. Die Landschaft um ihn herum ist weiß. Die Kapuze hat er tief ins Gesicht gezogen, die Hände in den Jackentaschen um sich etwas vor der Dezemberkälte zu schützen. Er biegt in eine kleine Seitengasse ab, welche von ein paar einzelnen Straßenlaternen beleuchtet wird. "na toll jetzt fängt es auch noch an zu schneien, als ob mir nicht kalt genug ist" murmelt der Junge, welcher für sein Alter ziemlich klein ist, vor sich hin. Noch einmal links, dann direkt rechts und zwei Straßen später nochmal rechts. Dann ist er da. Auf seiner Kapuze der schwarzen Jacke landen immer mehr kleine Schneeflocken. Wie ein Teppich bedecken sie den Stoff des Kleidungsstückes. ^geil ich wollte schon immer im Dunkeln durch enge Gassen laufen...^ denkt er, als er links in die Straße läuft. Eine kleine enge Gasse ohne Laternen. Plötzlich bemerkt ein streicheln am Bein, was ihn erschrocken dort hin schauen lässt. Er holt sein Handy aus der Hosentasche um mit dessen Taschenlampe ein wenig Licht zu bekommen. Sonst würde er niemals sehen was an seinem Bein los ist. Er richtig das Licht nach unten und nichts. ^da war doch gerade was... Ich bin doch nicht blöd^ kopfschüttelnd steckt er das Mobiltelefon in seine Jackentasche. Im nächsten Moment kratzt es an seinem Bein und er bleibt wieder stehen. Der junge holt wieder sein Handy aus der Tasche und macht sich Licht. Er hebt das kleine Lebewesen lächelnd hoch. "Na wo hast du denn Nick gelassen? Bist du von Zuhause mal wieder abgehauen mh?"
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Hab ich jetzt im Bus geschrieben. Mein erster oneshot in Erzähler Perspektive. Lasst mal bitte eure Meinung dazu da!

Wasserzeichen vergessen ^^'
Bitte NICHT ernst nehmen

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