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ingahanka ingahanka

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Inga Hanka  Mutter | Selbstständige Fotografin | Kaffeeverrückt Ein Plädoyer für die Liebe, guten Cappuccino und ein Leben als Familie. Freja, geb. *Juli 2016

http://www.kretschmer-fotografie.com/

„It’s the most wonderful time of the year...“, vor allem mit diesem kleinen Christkind, das schon so groß geworden ist. Weihnachten 2016 vs. Weihnachten 2017. #meinmädchen

„Komm schon … du hältst Freja fest, und ich halte dich fest. Das brauchst du jetzt“, das sagte Franz zu mir, als Freja im Krankenhaus nach all’ den Untersuchungen endlich eingeschlafen war. Mir liefen die Tränen über die Wangen, alle Anspannung fiel auf einmal ab. Und er war da. Mein Mann. Er ist immer da, für mich und für seine Tochter. Er ist da, wenn ich vergesse zu essen, er besteht darauf Nachts aufzustehen, er trifft jede Entscheidung gemeinsam mit mir und trägt die Konsequenzen bedingungslos. Er holt mich zurück auf den Boden, wenn ich ihn mal verlasse und gleichzeitig gibt er mir die Sicherheit zu träumen. Auch wenn er es vorzieht dabei von „Zielen“ und „Plänen“ zu reden und so wenig Adjektive wie möglich zu benutzen.
Zur heutigen #mumlifexmaschallenge habe ich ein altes Mistelzweig-Foto von uns rausgekramt und wenn ich es mir so ansehe, muss ich mir dringend noch so einen Zweig besorgen. Denn Gründe für’s Küssen, die gibt es nie genug.
Übrigens danke ich euch von Herzen für all’ die Kommentare und Nachrichten. Ihr glaubt nicht, was sie mir bedeuten, es ist wirklich schön so viele nette und aufrichtige Worte zu lesen. #danke

Ich sitze auf dem Sofa, meine Tochter in meinem Arm. Sie schläft friedlich, atmet tief, ihr kleines Händchen tastet ab und zu nach meinem Gesicht, als wolle sie vergewissern, dass ich noch da bin. Freja ist gesund, und ich bin erleichtert. Unendlich erleichtert und dankbar, denn vor zwei Tagen habe ich erfahren, was es heißt wenn man um das Leben seines Kindes fürchtet.
Freja hatte einen Fieberkrampf. Kurz nachdem sie eingeschlafen war, begann ihr kleiner Körper zu zucken. Sie schrie erst vor Schreck, wurde dann aber plötzlich still. Ihre Ärmchen und Beinchen zuckten, die Augen rollten nach oben in ihre Höhlen. Franz hielt sie fest, half ihr sich zu erbrechen, während ich den Notruf wählte und wie auf Autopilot die W-Fragen runterratterte, im Hintergrund hörte ich meinen Mann „Freja, komm schon“ sagen. Wieder und wieder. Sie atmete nicht. Die Sekunden vergingen wie Minuten und ich kann nicht einmal mehr sagen was ich fühlte. Ich weiß nur noch wie ich ihren Kopf in meine Hände nahm und immer wieder sagte „Alles ist gut, Mama ist da.“ Irgendwann sah sie mich an. Sie beruhigte sich, ich hörte sie laut und deutlich atmen. Völlig erschöpft lag sie auf Franz’ Schulter und sah mich an.
Als die Sanitäter kamen war alles vorbei. Das hohe Fieber war gesunken, der Krampf aller Wahrscheinlichkeit harmlos gewesen, trotzdem fuhren wir mit Blaulicht und Sirene in die Kinderklinik, die wir erst am nächsten Tag wieder verließen. Unser Kind war gesund.

Noch heute, zwei Tage später, wird mir ganz anders wenn ich daran denke. Unser Alltag vorher war stressig gewesen, ich machte mir Gedanken über Dinge, die mir heute nicht lächerlicher erscheinen könnten und ich vergaß zuweilen, das zu schätzen was ich hatte. Aber glaubt mir, das wird mir nie wieder passieren. Denn es gibt nichts Wichtigeres als, dass es uns gut geht, nichts Kostbareres als die Tatsache, dass wir einander haben und nichts Schöneres als diese kleinen Händchen, die nach meinem Gesicht tasten, während meine Tochter friedlich schläft. #dankbar

Mein Leben hat schon viele Herausforderungen für mich bereit gehalten, oft mehr als mir lieb waren, und das tut es noch immer. Manche waren winzig, scheinbar völlig banal, andere dagegen schienen unüberwindbar. Aber egal wie groß oder klein, alle hatten sie eines gemein: Es kostete Mut sich ihnen zu stellen, Auseinandersetzung sie zu meistern und wenn ich es am Ende geschafft hatte, wartete meist schon die nächste. Wäre ja sonst auch langweilig, oder?
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Doch dann gibt es diese Momente - immer wieder zwischendurch - in denen mir bewusst wird, welche Ziele ich schon erreicht, welche Wünsche ich mir erfüllt und welche Träume ich verwirklicht habe. In solchen Momenten ist es Zeit innezuhalten, zu genießen. Glücklich zu sein. Und stolz. Auf einen schwierigen Weg und eine ganze Menge Herausforderungen, die oft gar nicht so unüberwindbar waren wie sie schienen. #gedanken
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Übrigens: Könnt ihr euch noch an unsere Weihnachtsbilder aus dem letzten Jahr erinnern? Nicht? Na, dann wischt mal nach rechts. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht …

Letztes Jahr, ungefähr um diese Zeit schickte ich meinem Mann einen Link - ich wünschte mir zu Weihnachten eine goldene Kette mit einem „F“ als Anhänger (O-Ton Franz: „Das ist ja super, das steht dann für uns alle drei. Ich: „Hä?“. Er:“Naja, Franz, Freja und Frau Hanka.“). Weihnachten kam und ich bekam meine Kette, die ich seitdem kein einziges Mal mehr abgelegt habe. Ich trage sie Tag und Nacht, ebenso wie meinen Ehe- und Verlobungsring. Gestern fragte Franz mich wieder, ob ich ihm nicht einen Link schicken könne. Und klar, ich könnte ihm zig Links für zig Sachen schicken, von denen ich es echt stark finden würde sie zu haben. Aber etwas, das ich mir wirklich, so richtig und total fest wünsche? Das gibt es nicht. Zumindest nichts was man kaufen könnte. .
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Was ich mir wünsche ist Zeit. Zeit, in der ich Franz und Freja dabei zusehen kann, wie sie durchs Wohnzimmer rennen und sich gegenseitig erschrecken, während ich auf der Couch einen Kaffee trinke. Zeit in der ich all’ meine Ideen und Projekte für das nächste Jahr planen und ausarbeiten kann. Zeit, in der ich mit meinem Mann ein Glas Wein trinke und ihm dabei in den schillerndsten Farben von all diesen mehr oder weniger utopischen Ideen erzähle und er mich am Ende in seine Arme zieht und sagt „Klar schaffst du das“. Und (wahrscheinlich kopfschüttelnd): „Du redest echt viel, aber das ist egal, dann muss ich das nicht machen“. .
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Ich wünsche mir, dass dieses erste Weihnachten in unserem neuen Haus voll ist von Lachen und Glitzer und Essen und Liedern und Menschen die sich tatsächlich auf das besinnen, was im Leben das Wichtigste ist. Ich wünsche mir einen Jahreswechsel, der voll ist von Verheißung und Motivation und Böllern und Wunderkerzen und natürlich mit dem obligatorischen Mitternachtskuss. Ich wünsche mir viele Dinge, aber leider kann man nichts davon verlinken. Als ich Franz davon erzählte, schüttelte er nur den Kopf, grinste dann und sagte: „Super, dann muss ich dich ja nur küssen“. Vielleicht hat er Recht...
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Gut, vielleicht gehe ich auch aber trotzdem nochmal meine liebsten Shops durchforsten. Ich glaube zu der Kette gibt’s noch ein Armband ... #mumlifexmaschallenge

Wir drei. Kurz vor dem Schlafengehen sitzen wir auf dem Küchenfußboden, während du inbrünstig „Koppbai“ rufst, haust du dir einen Ball gegen den Kopf und wirfst ihn dann in eine Kiste. Du drehst dich zu uns um, applaudierst dir mit deinen kleinen Händchen selbst und brüllst: „Dooooor“. Du rennst los, schmeißt dich in die Arme deines Vaters, kletterst weiter auf meinen Schoß: „Mama“, sagst du, und du glaubst gar nicht wie ich dieses Wort aus deinem Mund liebe. Wieder und wieder müssen wir „Auf die Plätze, fertig, los“ rufen, und wieder und wieder beginnst du auf Los zu rennen, dein Ziel sind unsere Arme. Wir kitzeln und lachen und rennen und rufen und kuscheln. Dann fangen wir wieder von vorne an. Aufhören möchte keiner von uns, zu schön sind diese Momente als Familie, die völlig banal scheinen, sich aber unendlich kostbar anfühlen. Erst als du lautstark nach deiner „Mich“ verlangst, beenden wir diese Zeit und während du in meinen Armen einschläfst, kann ich nicht anders als diesen Abend in Worte zu fassen. Denn irgendwie bleibt er so für immer. #blessed #dankbar #meinmädchen #nikolaus

Wenn der Mann einen Sonntagsbraten kocht, das Kind eine halbe Stunde lang den Küchenschrank ausräumt und man tatsächlich Zeit zum Lesen hat - dann ist es ein guter erster Advent. Ich hoffe euch geht es ähnlich ... #ersteradvent #mumlifexmaschallenge

Es war heute morgen um sechs Uhr dreißig. Ihr müsst wissen dass ich vor sieben Uhr normalerweise damit beschäftigt bin meine Tochter anzubetteln, dass sie mich nur noch für ZWEI MINUTEN dösen lässt, während sie mir munter die Augenlider hochzieht und "Mama runter" kräht. Doch heute war es umgekehrt. Freja schlummerte selig. ECHT JETZT? Ich hatte extra 96 Smarties in 24 Säckchen gefüllt, das Ganze an einen Tannenbaum aus Holz geknotet und Lichterketten drumgewickelt, damit es schön glitzert - und jetzt SCHLIEF meine Tochter. Dabei wollte ich doch mit ihr den Zauber von Weihnachten erleben. Stattdessen schob sie mir 40 Minuten später als sonst meine Augenlider hoch (ich war in der Zwischenzeit selbstverständlich wieder eingeschlafen), und verlangte "Autehn...tomm". Als wir die Treppe herunter stiegen, erklärte ich ihr, dass heute Nacht die Engel gekommen waren und ihr einen Adventskalender gebracht hatten. Freja lachte mich an, zog an meinen Haaren und sagte "Brei". Sie hatte wohl die Ernsthaftigkeit der Situation noch nicht ganz verstanden. Als wir dann das Esszimmer betraten und die Lichterketten im Dunkeln leuchteten (ich hatte meinem Mann gesagt er solle sie morgens anschalten), legte ich also noch 'ne Schippe Dramatik drauf und sagte theatralisch "Wow. Boah. Woooooooow." Oder so. Und endlich war auch meine Tochter zumindest interessiert. Sie zeigte auf den Kalender und sagte "Da ... Baum". Wirklich begeistert klang das nicht, aber sie wusste ja schließlich auch noch nicht, dass Schokolade drin war.
Sonderlich beeindruckt war sie aber trotzdem nicht. Sie stopfte sich alle Smarties auf einmal in den Mund, zeigte dann auf die anderen Säckchen und sagte "Meehr". Das Prinzip eines Adventskalenders muss ich ihr wohl auch noch erklären. Also verbrachte ich den restlichen Morgen damit sie davon abzuhalten jedes Säckchen einzeln abzurupfen und stattdessen ihren Brei zu essen. Irgendwann verlor sie das Interesse und wir fuhren ins Atelier zur Arbeit. Ich meine, was soll ein 15 Monate altes Kind auch mit einem Adventskalender... oder?

Doch als wir heute Mittag zurück nach Hause kamen und ich die Tür öffnete... 👇🏻👇🏻 Weiter in den Kommentaren

Leute habt ihr gehört - es gibt ne Weihnachtschallenge. Yay. Ich wurde in den letzten Tagen oft gefragt ob es dieses Jahr so etwas wie #ohbabyesweihnachtet geben wird. Leider hab ich grade keine zeit dafür, aber die Mädels von @mumlife.de haben sich was schönes ausgedacht, die #mumlifexmaschallenge . Und da bin ich doch auch dabei (zumindest ab und zu ;-) ). Gestern ging's um #dasbinich , und da ich grade zwei Stunden Zeit habe, weil mein Mann und meine Tochter auf irgendeinem Spielplatz brüllend Verstecken und Erschrecken spielen (Tatsache), schließe ich mich der Vorstellungsrunde einfach nachträglich noch an. Gestatten, ich bin Inga, bekennender Koffein-Junkie und seit ungefähr 16 Monaten Mutter (ein Zusammenhang zwischen diesen Fakten ist höchstens zufälliger Natur). Ich wohne mit meinem Mann Franz und meiner Tochter Freja in Kempen am Niederrhein, einer Stadt bei der das Wort "Kleinstadtidylle" eigentlich auf das Ortseingangsschild gedruckt gehört, besitze dort, gemeinsam mit meiner Mutter, ein Atelier für natürliche Portraitfotografie und designe nebenbei Websites für Gartenbaubetriebe. Wenn ich sage, dass ich Plätzchen backe, dann meine ich, dass ich GEKAUFTE Kekse mit bunten Perlen VERZIERE und dabei Wham! oder Rolf Zuckowski höre. Ich stehe auf die Vengaboys und die Gilmore Girls, kriege bei Duftkerzen immer einen dezenten Würgereiz, und frage mich ernsthaft: "Wer zum Teufel hat eigentlich gesalzenes Popcorn erfunden wenn es doch Zucker gibt?". Meine Tochter wird oft für einen Jungen gehalten, vorzugsweise wenn ich meinen Mann ihre Kleidung aussuchen lasse, und ich habe es aufgegeben diesen Irrtum, Fremden gegenüber aufzuklären. Weihnachten ist für mich schon immer eine Zeit voller Magie gewesen und auch wenn das klingt wie ein Satz aus einer Colawerbung, ich meine das todernst. Ich mag's eben ein bisschen kitschig. Also los, auf eine traumhaft kitschige Weihnachtszeit ...

Ich benutze beim Schreiben viel zu viele Adjektive (sagt mein Mann), stehe auf pinken Glitzer und Kitsch im Allgemeinen aber mit Begriffen wie „Lieblingsmensch“ und „Herzmann" kann man mich jagen. Genauso wie mit Philip Poisel und Max Giesiger. Dafür stehe ich auf die Vengaboys und Shakespeare. Ich hasse Unterhaltungen über „Schübe" und bin der Meinung, dass „Oje, ich wachse“ zwar ganz interessant ist, aber viel zu oft als Ausrede dafür genutzt wird, das Verhalten eines Kindes schlicht als „Phase“ abzutun. Ich glaube nämlich, dass Kinder lediglich (oft unbewusste) Verhaltensmuster ihrer Eltern spiegeln, und dass ich als Mutter die Aufgabe habe, IMMER herauszufinden, was meine Tochter mir sagen möchte, egal wie anstrengend das für mich ist. Ich stöbere wirklich gerne durch #ootd Bilder, würde diesen Hashtag aber selber höchstens ironisch benutzen, da ich zu 90 Prozent meiner Zeit mit Pferdeschwanz und Jeans herumlaufe. Ich stehe total auf diese „Mutter-Tochter-Partnerlook“ Fotos, traue mich aber selbst nicht gemeinsam mit meiner Tochter in rosa Tüllrock (mit Jeanshemd und Cowboystiefeln - Gott, das wär was ...) aus dem Haus zu gehen. Ich würde nie auf die Idee kommen für meine Tochter zu kochen, kaufe stattdessen Gläschen und finde nicht, dass Quetschies, Süßigkeiten sind. Statt Geschenken stecke ich Freja jeden Tag vier Smarties in ihren Adventskalender - einen für mich, drei für sie. Ich bin der Meinung, dass diese „Realitäts-Welle“ auf Instagram oft einfach dazu genutzt wird, kollektiv Dampf abzulassen anstatt auf die Suche nach Lösungen zu gehen, und das, finde ich, ist für mich der falsche Ansatz. Außerdem würde ich nie ein Foto von mir posten auf dem ich völlig fertig aussehe. Ey, dazu fehlt mir der Mut. Ich antworte auf keine einzige Kooperationsanfrage, weil es mich schlicht nicht interessiert und trotzdem sehe ich mir gerne Bilder von hübsch arrangierten Uhren an. Ist doch alles paradox, oder?
Aber wisst ihr was? Im Grunde ist es völlig egal was ich denke. Wichtig ist:Was denkt IHR SELBST? Ich bin mit Sicherheit nicht die perfekte #instamom ,aber wer ist das schon? Und eben damit melde ich mich zurück, schön, dass ihr noch da seid 😊.

"Ich hätte niemals geglaubt, dass ich sie so lange stillen würde. Als Freja ein Jahr alt wurde, hatten wir zwar sämtliche Mahlzeiten durch Beikost ersetzt, aber Muttermilch war und blieb noch immer der Renner. Abstillen schien so weit entfernt, wie das Wort „Durchschlafen“ absurd klang und zuweilen machte ich mir Gedanken drüber, wie ich es anstellen sollte, dass dieses Mädchen vielleicht irgendwann auch ohne meine Brust einschlafen würde. Doch trotz dieser Gedanken (und dem immer größer werdenden Wusch irgendwann mal wieder ein Glas Wein zu trinken), kam es für mich nicht in Frage, Freja das zu nehmen was sie noch so sehr zu brauchen schien.“ … Ihr Lieben, unsere Geschichte zum Abstillen ist fertig und frisch auf dem Blog. Wen’s interessiert - der Link ist im Profil. Wie ist es denn bei euch gelaufen mit dem Abstillen? So wie ihr es euch vorgestellt habt, oder vollkommen anders?

Manchmal, da sehe ich dich an und kann es gar nicht fassen, dass ich deine Mutter sein darf ... #blessed #meinmädchen

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