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Samu Haber • Fanpage  👱🏼 Samu Haber • 02. April 1976 ✨Coach • The Voice of Germany✨ 📍Helsinki • Finnland 🎶Sunrise Avenue 💕Follow your Heart

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Heute war‘s nur ein Teil... ich bin mir einfach nicht ganz sicher wie es genau weiter gehen soll. Hatte zwar noch weitere Teile vorgeschrieben, aber irgendwie bin ich davon noch nicht überzeugt. 🤔👀🤷🏼‍♀️ #ersteschreibblockade? 😱 #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Samu‘s Sicht**
Als ich die Wohnung betreten hatte, war es ganz still. Meines Erachtens nach zu still. Ich ließ die Wohnungstür leise in das Schloss fallen, zog meine Jacke aus und ließ sie einfach hinter mir auf den Boden fallen. Ich ging direkt in das Wohnzimmer, in dem aber niemand mehr war. Ich schaute nach hinten zur Küche. Lief um die Kochinsel und sah das kleine Chaos. Das Milchpulver lag verstreut auf dem Boden, sowie etliche Scherben. „Lia??“ Irgendwas stimmte hier doch nicht. Ich lief wieder zurück in den Flur und rief wieder nach ihr. Ein leises, zerbrechliches ‚Ja‘ kam aus dem Badezimmer, in das ich sofort gestürmt kam. Ich sah wie sie auf dem Rand der Badewanne saß und ihre Hand unter einen Wasserstrahl hielt. „Was ist denn passiert?“ Sie zuckte mit den Schulter und ehe sie mir in die Augen sehen konnte, kniff sie sie zusammen und weinte direkt los. Besorgt ging ich vor ihr in die Hocke und legte meine Hände an ihre Hüfte. „Heey..“ - „Samu... das macht mich alles so fertig. Ich kann nicht mehr!“ - „Ich weiß was du meinst...“ - „Ich..ich..will..dooch..niicht..nichts a..anderes als.. glück..glücklich sein.“ stotterte sie vor lauter Weinerei vor sich hin. Ich richtete mich auf, stellte den Wasserhahn ab und betrachtete kurz ihre Hand. Dann hob ich sie sachte auf meine Arme, trug sie aus dem Bad, zum Sofa. Dort legte ich sie ab, holte eine Decke und deckte sie zu. „Samu, geh nicht...“ - „Ich hol nur eben einen Kühlakku.“ Ich hatte ein dünnes Geschirrhandtuch darum gewickelt und reichte es ihr, bevor ich mich zu ihr legte. Sie vergrub sie in meinem Arm, dicht an meine Brust. Ich küsste ihre Stirn und streichelte beruhigend ihren Hinterkopf. Ich wollte dass dieses Leiden endlich ein Ende hatte. Auch ich wollte endlich glücklich werden. „Ich will nicht sterben, Samu...“ hauchte sie mit zittriger Stimme gegen meinen Brustkorb. Ich atmete tief ein und wieder aus. „Das wirst du auch nicht, genauso wenig wie das Baby.“ #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

Guten Morgen. 🙈💋 Allen einen schönen Tag. 🙂 Ich hab heute meinen 4/4 Frühdienst und morgen erstmal frei. 😍 #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Samu‘s Sicht**
Ich erzählte Riku davon, dass Lia das Baby behalten wollte. Auch er konnte es nicht ganz verstehen. Nach 3 Stunden verabschiedete ich mich wieder von ihm. „Schön dass du hier warst, Samu. Halte mich doch bitte auf dem Laufenden.“ Ich umarmte ihn, nickte und kehrte ihm auch schon den Rücken zu. Mit den Händen in den Hosentaschen, schlenderte ich langsam in Richtung Zuhause. Mein Blick, nach unten gerichtet. Plötzlich stieß ich mit jemandem zusammen und wurde sofort giftig angefahren. „Sag mal spinnst du? Hast du keine Augen im Kopf?“ Erschrocken drehte ich mich um und sah eine Frau vor mir, der ich ihren Kaffee über den Oberkörper geschüttet hatte. „Oh shit! Sorry, das..das tut mir echt leid.“ - „Ja toll. Davon wird die Scheiße hier auch nicht trocken.“ - „Ich..ähm..“ - „Ich..ähm..was?? Schauen kannst du nicht, reden kannst du nicht.“ Meine Güte, man konnte sich auch echt anstellen. „Man, es tut mir leid okay? Es war keine Absicht.“ Die Frau schnaubte genervt auf und sah mich dann an. „Ja... sorry dass ich dich so angefahren hab.“ - „Schon gut.“ Ich griff in meine Hosentasche und zog 5 Euro hervor und hob sie in ihre Richtung. „Hier. Wenigstens, für einen neuen Kaffee.“ Sie sah kurz auf das Geld und suchte dann wieder meinen Blick. „Nee lass stecken. Schon gut.“ - „Sicher?“ Sie nickte und ich steckte das Geld wieder zurück. Noch immer standen wir uns gegenüber. „Du kannst mich auch einfach einladen, direkt hier.“ Sie zeigte an mir vorbei und deutete auf das Schild hinter mir. Dort befand sich ein kleines Café. Als würde ich jetzt mit einer wildfremden Frau einen Kaffee trinken gehen, wo meine Frau wohl verzweifelt Zuhause sitzt und auf mich wartet. Außerdem musterte sie mich schon die ganze Zeit von oben bis unten. „Ich.. ich hab leider keine Zeit und muss eigentlich auch direkt schon weiter. Sorry.“ Man sah die Enttäuschung in ihrem Gesicht. Ohne auch nur ein weiteres Wort drehte ich mich einfach um und lief weiter. Es waren nur noch ein paar Meter bis zum großen Wohnhaus gewesen. Als ich an der Wohnungstür ankam, zitterten meine Hände wie verrückt. Ich wusste genau, dass es nun wohl wieder Diskussionen geben würde. #samuhaber #sunriseavenue

**Lia‘s Sicht**
Ich fühlte mich wahnsinnig einsam und allein. Samu war weg. Der Mensch, den ich in diesem Moment wohl am meisten gebraucht hatte. Wo er nur war? Wie lange würde er fort bleiben? Ich sah auf die Uhr, die mir verriet das Milo sein nächstes Fläschchen bekommen sollte. Ich nahm ihn auf meinen Arm und lief mit ihm in die Küche, wo ich seine Mahlzeit vorbereitete. Ich setzte ihn in den Hochstuhl und wartete bis das Wasser warm genug war. Doch, ich war so in Gedanken, dass ich es zu lange kochen ließ. Beim eingießen, des Wassers in die Flasche passierte es. Ich verbrannte mir höllisch die Hand. Aus Reflex ließ ich die Glasflasche fallen und schon war das Chaos perfekt gewesen. Milo erschrak sich so sehr, dass er anfing zu Schreien. Scheiße! Ich hielt sofort meine Hand unter das kalte Wasser aus dem Hahn, am Spülbecken. Milo schrie noch immer mit voller Kraft. „Fuck!“ fluchte ich vor mich hin. Ich stellte den Wasserhahn wieder ab, ging zu Milo, hob ihn aus dem Sitz und versuchte ihn zu beruhigen. Nach einer halben Stunde hatte ich das auch geschafft. Er schlief, wohl vor lauter Erschöpfung auf meinem Arm ein. Super und das ohne Essen. Ich legte ihn sanft in sein Bett, stellte das Babyfon an und ging ins Bad. Meine Hand, feuerrot. Erst jetzt spürte ich den brennenden Schmerz. Ich setzte mich auf den Badewannenrand, beugte mich zum Waschbecken und ließ wieder kaltes Wasser darüber laufen. „Samu... wo bist du nur?“ hauchte ich verzweifelt vor mich hin. Mit meiner anderen Hand streichelte ich über meinen Bauch. Ich wollte dass kleine Wesen in mir austragen. Ich wollte die Schwangerschaft überleben. Verdammt, alles was ich wollte ist, endlich glücklich zu werden. Mit Samu, Milo und dem Würmchen, dass langsam in mir heranwuchs. War das denn so schwer gewesen? #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Samu‘s Sicht**
Ich ging zur Haustür und klingelte, in der Hoffnung man würde mir die Tür öffnen. Nach einigen Sekunden des Wartens, hörte ich Schritte hinter der Tür, die sich dann auch öffnete. „Samu?“ - „Hey Riku...“ - „Du meine Güte. Du siehst ja gar nicht gut aus. Komm rein.“ Ich war dermaßen froh gewesen dass er mich so empfangen hatte. Schließlich hatte ich mich, nachdem Lia ins Koma gefallen ist, ziemlich von der Band distanziert. Unbeabsichtigt. Riku führte mich ins Wohnzimmer und zeigte mit seiner Hand auf das große weiße Sofa. „Setz dich.“ Nervös rieb ich meine Hände aneinander. „Was ist los Samu?“ - „Riku... ich... ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll.“ Er ließ sich an die Lehne des Sofa‘s fallen. „Oh gott. Hast du Scheiße gebaut? Samu ich hab dir noch bei der Hochzeitsparty gesagt, setz diese Frau nicht auf‘s Spiel....“ - „Nein Riku! Ich hab Lia nicht betrogen.“ Ungläubig sah ich ihn an. „Wie kommst da überhaupt drauf?“ Er winkte ab. Gut, war ja jetzt auch egal und nicht das Thema gewesen. „Lia ist schwanger.“ Riku fing an zu Strahlen. „Hey das ist doch klasse. Glückwunsch.“ - „Nein ist es nicht.“ - „Nicht?“ Irritiert betrachtete er mich von oben bis unten. Ich schnaubte aus und ließ meine Finger knacken. „Samu! Lass das. Du weißt wie ekelhaft ich das finde.“ Ich zuckte nur mit den Schultern. Ich musste wahnsinnig dagegen ankämpfen nicht sofort loszuheulen. Riku rutschte etwas weiter nach vorne, verschränkte seine Finger ineinander und wartete noch immer auf eine aussagekräftige Antwort von mir. „Lia... also... das Baby... ach fuck man.“ Ich konnte meine Tränen nicht mehr bei mir halten. Sie liefen mir wohl Literweise über die Wangen. Ich versuchte meine Atmung zu regulieren um einigermaßen klare Sätze sprechen zu können. „Ich.. also.. Lia‘s Herz ist wohl zu schwach um die ganze Schwangerschaft durchzuhalten. Das heißt, entweder müsste das Baby viel früher geholt werden und hätte damit eine geringere Überlebenschance oder Lia....“ Geschockt und komplett starr saß Riku neben mir. 🔽🔽🔽#samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Samu‘s Sicht**
Einige Minuten lagen wir auf dem Sofa. Lia in meinen Armen. Noch immer schluchzte sie vor sich hin. Und ich? Ich starrte einfach nur geradeaus. Schon fast wie in Trance strich ich ihr immer wieder durch ihr weiches, dickes Haar. Plötzlich richtete sie sich auf und sah mich mit ihren verweinten Augen an. Hektisch strich sie die Tränen, mit ihrem Ärmel aus ihrem Gesicht. „Samu, ich... ich möchte das Baby!“ Geschockt und mit runzelnder Stirn sah ich sie an. „Was?“ - „Samu. Was kann denn das kleine Würmchen dafür dass....“ Ich schüttelte den Kopf und setzte mich ebenfalls aufrecht hin. „Mo..moment mal! Ist das dein Ernst? Lia! Du kannst dabei sterben, weißt du das???“ Sie blickte traurig in ihren Schoß. „Ich weiß...“ flüsterte sie vor sich hin. Fassungslos stand ich auf und raufte mir die Haare. Natürlich wollte ich das Baby auch. Aber nicht so! Ich werde keine 9 Monate um das Leben von ihr bangen. Nicht schon wieder. Das schaffe ich einfach nicht. „Samu, verstehst du mich denn nicht?“ Ich warf ihr einen ernsten Blick zu. „Nein! Tut mir leid, ich versteh‘ dich grade wirklich nicht.“ - „Du willst das Kind gar nicht...“ warf sie mir nun vor. „Bitte? Natürlich hatte ich mir noch ein Kind gewünscht. Aber nicht unter diesen Umständen verdammt!“ Aufgewühlt lief ich durch das Wohnzimmer. Mein Puls raste. Ich stellte mich an das Fenster und sah hinaus. Es herrschte Stille im Raum. Ich hörte nur Milo ab und zu aufquiken. Eine Hand fuhr von hinten an meinen Bauch. Ich schloss meine Augen und atmete tief durch. Sachte schob ich Lia‘s Hand von mir und drehte mich zu ihr um. „Lia... bitte... lass mich für ein Minuten in Ruhe.“ Geknickt und enttäuscht sah sie mir in die Augen und antwortete mir mit einem kaum hörbaren ‚okay‘. Ich ging, ohne sie weiter zu beachten, an ihr vorbei. Zog meine Jacke an, schnappte meinen Schlüssel und ging. Ich musste einfach raus, an die frische Luft. Meine Füße trugen mich über sämtliche Straßen, Helsinki‘s. Ich hatte wohl unterbewusst, ein Ziel ausgewählt. Denn auf einmal stand ich vor einem mir sehr bekannten Haus, dass ich jedoch in der letzten Zeit nicht mehr so oft gesehen hatte. #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue

**Samu‘s Sicht**
Auf dem Weg nach Hause sprachen wir kein Wort. Stillschweigend saßen wir im Auto. Lia schniefte noch immer vor sich hin. Ich wollte sie so gerne trösten, doch ich konnte es in diesem Moment einfach nicht. Viel zu sehr war ich mit mir selbst beschäftigt gewesen. Tausend Gedanken kreisten in meinem Kopf. Und immer wieder stellte ich mir die Frage: Mussten wir tatsächlich entscheiden wer überleben wird? Lia oder das ungeborene Baby? Dieser Gedanke verpasste mir eine Gänsehaut. Ich wollte das alles nicht wahr haben. Zuhause angekommen, richtete ich direkt Milo‘s Flasche und zog mich um. Jogginghose, weißes Tshirt und selbst gestrickte Socken von meiner Mum. Zusammen mit Milo setzte ich mich auf das Sofa und gab ihm die Flasche. Mit großen Kulleraugen sah er mich an. Wie sehr wünschte ich ihm einen Bruder oder eine Schwester. Ich hatte Lia gar nicht bemerkt. Sie saß plötzlich neben mir. Die Beine zog sie dicht an ihren Körper und umschlang sie mit ihren Armen. Sie beobachtete mich dabei wie ich mich um Milo kümmerte. Als er satt war, nahm ich ihn noch hoch und wartete auf sein Bäuerchen. Danach legte ich ihn auf die Krabbeldecke, die vor uns auf dem Boden lag. „Samu?“ Erst jetzt sah ich sie an. Erst jetzt, nachdem sie mich angesprochen hatte, traute ich mich ihr ins Gesicht zu sehen. Traurig blickte sie zu mir auf. Ich konnte es nicht leiden sie so zu sehen. Es brach mir das Herz. Ich ging zu ihr, setzte mich neben sie und zog sie ohne ein Wort an meine Brust. Ihr Damm schien zu brechen. Sie weinte, bitterlich. Auch mir liefen ein paar Tränen aus den Augen. „Ich will nicht sterben Samu. Ebenso wenig will ich dass das Baby stirbt...“ schluchzte sie in mein Shirt. #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Samu‘s Sicht**
So langsam wurde ich nervös. Was dauerte denn da so lange? Nervös lief ich im Besprechungszimmer auf und ab. Ich blieb am Fenster stehen und sah in den Himmel. Bitte lass es nichts schlimmes sein. Bitte lieber Gott! Plötzlich ging die Tür auf und der Arzt kam mit Lia hinein. Sie weinte. Sofort ging ich auf sie zu und nahm sie in meine Arme. „Was ist los Herr Doktor?“ fragte ich ihn mit zittriger Stimme. Wenn es nichts schlimmes gewesen wäre, würde Lia doch nicht weinen, oder? „Bitte setzen Sie sich.“ Ich half Lia auf den Stuhl, setzte mich ebenfalls neben sie und sah gespannt zu dem Arzt. „Herr Haber...“ Ich sah kurz zu Lia, nahm ihre Hand in meine und sah dann wieder zu dem Arzt. „...ihre Frau ist schwanger.“ Mit offenem Mund und riesen Augen starrte ich erst ihn und dann sie an. Lia schluchzte noch immer. Freute sie sich denn gar nicht? „Ja, aber... das ist doch super. Oder etwa nicht?“ - „Nun, Herr Haber. An sich ist das eine wunderschöne Nachricht. Allerdings trägt ihre Frau ein fremdes Herz in sich. Es muss jetzt schon viel leisten, obwohl sie erst in der 8. SSW ist.“ - „Und.. wa..was heißt das?“ Ich spürte wie Lia meine Hand fester drückte. Ich rückte mit dem Stuhl näher an sie heran und legte meinen Arm beschützend um sie. „Das heißt...“ Er atmete einmal tief durch ehe er mich wieder ansah. „... Irgendwann könnte es zu viel für das Herz werden.“ Genau konnte ich dem Arzt nicht folgen und wurde etwas ungeduldig und vor allem lauter. „Ja was heißt das verdammt nochmal?? Sagen sie es doch so wie es ist!!“ Er warf mir einen überraschten Blick zu, denn mit solch einer Reaktion hatte er wohl nicht gerechnet. „Herr Haber, ich an Ihrer Stelle würde mir gut überlegen dass Kind zu bekommen. Entweder muss das Kind irgendwann viel zu früh geholt werden weil das Herz ihrer Frau nicht mehr mit macht. Oder im schlimmste Falle....“ Er sah zu Lia. Nein, das meinte er gerade nicht wirklich ernst. Wollte er mir eben sagen, Lia könnte sterben? Sprachlos ließ ich mich nach hinten in den Stuhl fallen und sah versteift geradeaus. Mir wurde schlecht. 🔽🔽 #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

**Lia‘s Sicht**
Als wir noch im Wartezimmer saßen, ließ ich meinen Blick nachdenklich durch den Raum schweifen. Irgendwie tat es mir ja schon Leid wie ich mich Samu umgegangen bin. Allerdings hatte ich selbst wahnsinnige Angst davor, was es sein könnte. Ich bekam plötzlich Panik und fing an schneller und kurz zu Atmen. Samu reagierte sofort. „Baby? Alles okay?“ Ich schüttelte mit den Kopf und legte meine Hand auf den Brustkorb. „Ich... ich muss...“ Ohne mich ausreden zu lassen, packte er mich und zog mich auf die Toilette. Wie ein Häufchen Elend hing ich über der Kloschüssel. Obwohl ich es recht unangenehm fand, war Samu die ganze Zeit bei mir geblieben und hielt meine Haare zurück. „Alles in Ordnung Herr Haber?“ hörte ich eine weibliche Stimme fragen. „Ohje. Ich übernehme. Gehen sie doch bitte schon mal ins Sprechzimmer 3.“ forderte sie Samu auf. Er zögerte etwas. Doch als ich ihm zuwinkte, ging er. Was war nur los mit mir? Die nette Arzthelferin, half mir aufzustehen und brachte mich direkt in das Untersuchungszimmer. Dort legte ich mich auf die Liege und musste auch nicht lange auf den Arzt warten. „Guten Morgen Frau Haber. Na? Was ist los?“ Ich zuckte mit den Schultern. Was fragte der denn bitte so? Wenn ich wüsste was ich habe, wär ich nicht hier! Genau diese Gedanken sprach ich auch laut aus. Gott Lia! Was war nur los? Ich war doch sonst nicht so forsch. Der Arzt nahm mir direkt Blut ab und checkte mich am ganzen Körper durch. Mein Pulswert war etwas zu hoch gewesen. „Ihr Herz muss ganz schön pumpen, Frau Haber.“ Zu guter letzt, setzte er noch eine Ultraschalluntersuchung an. #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

Einen wunderschönen guten Morgen. ❤️ Ich geh jetzt arbeiten und euch wünsche ich einen stressfreien Dienstag. Bis heute Abend. 💋✨ #samuhaber #hapahaber #sunriseavenue #hapahaberfanfiction #samuhaberstory #helsinki

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