grenzenverhindernneues grenzenverhindernneues

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Maja  2015: 1× 2016: 4× 2017: 8× 2018: 3× 💕 seit 23.08.15 🤗 Story ist frei erfunden 🙈

Diese Momente, in denen man spürt, wie sehr ihr das liebt, was ihr da auf der Bühne tut. Diese Lagerfeueratmosphäre, die gemeinsame Liebe zur Musik und einfach das Miteinander. Danke euch, dass ihr das so hinaustragt und uns alle ein bisschen teilhaben lasst! 💕
[📷: eigene Aufnahme! 💜]
#helenefischer #stadiontournee #hamburg #dankehelene #lieblingsband #nurmiteuch #dankehelene #crewlove #wirliebeneuchdafür

Teil 432: Helenes Sicht ☆
„Hallo Helene!“ „Oh, hi Uwe! Ich… ähm.. hab mir die Demos angehört.“ „Du fleißiges Bienchen“, man konnte sein Schmunzeln durch das Telefon hören, „dann treffen wir uns doch am besten schnellstmöglich, um die weiteren Schritte zu besprechen, hm?“ „Klingt gut. Ähm.. es… gibt da so einen… Sonderfall, ist Jean bei dem Treffen auch dabei?“ „Er wird dazukommen. Erst besprechen wir ein paar Dinge und dann stößt er dazu und ihr könnt über die Demos diskutieren. Ich bin gerne auch dabei, ich habe selbst eine CD und die Liedtexte. Hast du morgen Vormittag Zeit?“ „Ja, das passt. Wieder um elf?“ „Ja, das wär super. Bis morgen!“ „Bis dann!“ Ich legte auf und starrte etwas ungläubig auf mein Handy. „Ich werde es tun. Ich werde über Songs sprechen, die für mich geschrieben wurden. Unglaublich!“, hauchte ich, bevor ich mich wieder auf den Weg zu Flo machte. Dieser kam mir allerdings schon auf der Treppe entgegen. „Huch?“ „Leyla hat gerade angerufen, sie bleibt noch bei Yalcin heute und kommt morgen wieder her. Gib mir zehn Minuten, dann erfährst du deine Überraschung. Und du müsstest bitte im Wohnzimmer warten.“ „Ernsthaft jetzt, Florian?“, maulte ich. „Ja, ernsthaft jetzt. Bitte, ja?“ Ich konnte ein genervtes Stöhnen nicht unterdrücken, ging aber tatsächlich ins Wohnzimmer und wartete dort. Nach kurzer Zeit kam Flo wieder zu mir und hielt mir die Augen zu. „Jetzt übertreibst du aber…“ „Gar nicht wahr, du kleiner Motzkopf“, lachte er, „Vertrau mir einfach.“ Gekonnt lotste er mich durch die Wohnung, die Treppe hinauf, bis er schließlich stehen blieb. „Knöpf bitte das Hemd auf.“ „Was? Wird das hier so ein Shades of Grey Ding?“ „Hast du eine Krawatte um die Augen gebunden?“ „Nein.“ „Na also“, schmunzelte er, „knöpf bitte das Hemd auf.“ Blind tastete ich nach den Knöpfen und öffnete diese nach und nach, bis das Hemd schließlich ganz geöffnet war. Flos Hände verschwanden von meinen Augen und ich traute mich, diese zu öffnen. „Oh, Flo!“, hauchte ich überwältigt.//Feedback? Was ist die Überraschung? 🤔 Guten Morgen 🤗 #helenefischer #story

Himmel, lieb mich! 🎶
Wir tun es Helene, auch wenn der Himmel nicht so ganz zu überzeugen war. 😅💕 Die nächste Reise steht bevor und ich kann es kaum erwarten! 😍 Hamburg, mach dich bereit!! 💪❤
[📷: eigene Aufnahme! 💜]
#helenefischer #stadiontournee #tourauftakt #bosslady #hfcrew #queenoffuckingeverything #wirtanzenauchimregen #bereadyhamburg #jeanshemdschal #bloßnichtkaltwerden #sicheristsicher #sovielejacken #myconcertpic #eventim

Wenn du wüsstest, wie viele Herzen du zum Beben bringst, einfach weil du du bist. 💕
Nächstes Wochenende geht es in die nächste Runde! 🤩😍
Be ready Hamburg, Helene is coming for ya! 🎶
[📷: eigene Aufnahme! 💜]
#helenefischer #stadiontournee #tourauftakt #herzbeben #bosslady #hfcrew #queenoffuckingeverything #dankehelene #bereadyhamburg #myconcertpic #eventim

Teil 431: Helenes Sicht ☆
Nicht ganz unberechtigt, immerhin lagen Beine und Kopf jeweils über einer Armlehne, während ein Arm vorne über dem Sessel hing. Man hätte auch denken können, ich sei betrunken gewesen und hätte ich daraufhin so hingelegt. „Ich hab das Frühstück fertig, wenn du magst“, lächelte Flo und gab mir einen Kuss auf die Stirn, als ich aufstand und mit einem Nicken zu ihm kam. Ich streckte mich und es hörte sich an, als würde jeder Wirbel einzeln knacken. „Autsch“, grummelte ich. Mitleidig legte Flo mir seine Hand auf den Rücken. „Was planst du?“, fragte ich nach einem Blick in sein zufriedenes Gesicht. „Lass dich überraschen. Erst mal wird gegessen!“, schmunzelte er bloß.
Während des Frühstücks zeigte mir mein Körper, wie wenig er von dem Nickerchen auf dem Sessel hielt, immer wieder verzog ich das Gesicht, weil es irgendwo wehtat. „Ich fühle mich wie eine alte Oma“, jammerte ich. Flo schmunzelte und sah mich an. „Oma Helene“, überlegte er, „das klingt süß!“ Zweifelnd sah ich ihn an, woraufhin er scheinheilig wieder sein Essen betrachtete und sich diesem widmete. „Wirst du mich in deinen geheimen Plan einweihen?“, maulte ich. „Du bist wirklich kein Stück besser geworden, was deine Ungeduld bei Überraschungen angeht“, witzelte Flo. „Richtig. Kein Grund, das auszunutzen.“ „Du wirst dich freuen, versprochen!“ Seufzend aß auch ich weiter und versuchte immer mal wieder, etwas aus ihm heraus zu kitzeln, doch er blieb standhaft. „Ich… meinst du, ich kann Uwe schon anrufen oder ist das etwas… übereifrig?“, fragte ich, nachdem wir alles wieder weggeräumt hatten. „Wegen der Lieder? Er freut sich bestimmt, dass du schon Zeit hattest und was dazu sagen möchtest, versuch‘s einfach“, ermutigte er mich. So ging ich also ins Schlafzimmer und wählte die Nummer meines Managers, stoppte jedoch. Mein Manager – wie verrückt das doch klang. Gestern noch war ich einfach irgendeine Frau Mitte zwanzig gewesen und heute hatte ich einen Manager? Schräg. Ich schüttelte diese Gedanken ab und wählte seine Nummer zu Ende...//Feedback? 🙈 Wie reagiert Uwe? #helenefischer #story

Ich will dich nicht verlier'n! 💕
Dich, die Begeisterung, das Leuchten in den Augen und alle wundertollen Menschen, die ich deinetwegen kennengelernt habe! 🎶😍
[📷: eigene Aufnahme! 💜]
#helenefischer #stadiontournee #bosslady #hfcrew #queenoffuckingeverything #dankehelene #friendshipthroughmusic #freundinnenoderfreundinnen #marmeladenglasmomente #immerundimmerundimmerundimmerwieder #myconcertpic #eventim

Unvergesslicher Abend in Leipzig! 💕
Vielleicht sollten wir damit anfangen, die ganzen erlebten Glücksmomente fest aufzusaugen, um uns in traurigeren Zeiten von ihnen "nähren" zu können. 😍
[📷: eigene Aufnahme! 💜]
#helenefischer #stadiontournee #marmeladenglasmomente #dankehelene #hfcrew #queenoffuckingeverything #wirtanzenauchimregen #myconcertpic #eventim

Teil 430: Helenes Sicht ☆
„Das… Flo, das war wunderschön“, flüsterte ich, als wir erschöpft nebeneinander lagen und Flo eine Decke über uns ausbreitete. „Auch wenn Leyla hätte reinkommen können.“ „Die ist doch gar nicht hier. Sie hätte uns höchstens… gehört, wenn sie die Tür aufschließt. Du machst dir viel zu viele Gedanken, Helene. Genieß doch einfach mal den Moment.“ „Okay“, hauchte ich und gab ihm einen weiteren kleinen Kuss. Die kuschelige Decke und Flos Körperwärme sorgten dafür, dass ich mich rundum wohlfühlte. „Haben wir jetzt miteinander geschlafen, weil du mir gesagt hast, wie stolz du bist?“, kicherte ich nach einer Weile, in der Stille herrschte. „Pscht… und nein, wir haben miteinander geschlafen, weil wir uns unsere Zuneigung zeigen wollten, was denkst du denn?“, lachte er. „Worüber machst du dir überhaupt wieder Gedanken? Das ist ja schlimm mit dir!“ Sein Lachen wurde lauter und auch ich stieg schließlich mit ein, weil ich merkte, dass meine Gedanken wirklich unnötig waren. So kuschelte ich mich einfach an ihn und genoss es, dass er über meinen Rücken streichelte. Bevor ich jedoch einschlief, konnte ich ihn überzeugen, ins Schlafzimmer zu wechseln, in das wir es jedoch gerade so schafften, ehe wir unseren Gefühle für einander ein weiteres Mal freien Lauf ließen und schließlich Arm in Arm einschliefen.
Am nächsten Morgen war ich bereits relativ früh wach und sah glücklich zu Florian, der noch seelenruhig schlief. Die Gedanken an den vergangen Abend fühlten sich leicht an, als würde ich fliegen. „Fliegen“, hauchte ich. „Das ist besser!“ Eilig stand ich auf und zog mir neue Unterwäsche sowie Flos Hemd von gestern an und band die Haare zusammen. Wir hatten unsere Sachen aus dem Wohnzimmer noch mitgenommen, im Schlafzimmer aber nichts mehr wegsortiert. Ich schnappte mir den Zettel ohne Stapel, einen Stift und einen Block und ließ mich in den Sessel fallen. „Dann wollen wir mal…“ Ich unterstrich die Zeilen und Wörter, die mich an dem Lied zweifeln ließen und versuchte, Alternativen zu finden. Diese schrieb ich dann auf den Block. Dass ich dabei ein weiteres Mal einschlief, merkte ich erst, als ich von Florians Lachen geweckt wurde.//Feedback? 🙈

Teil 429: Helenes Sicht ☆
Florian schmunzelte. „So eine richtige Anleitung gibt es da nicht, glaube ich. Das ist jedem selbst überlassen, man probiert sich einfach aus.“ Nachdenklich nickte ich. Als Flo mich mit seiner Nase anstupste, schloss ich meine Augen und ließ mich erneut auf seine Küsse ein. Diese waren deutlich vorsichtiger, als vorher. Die Stimmung heizte sich aber relativ schnell wieder auf und er wagte einen zweiten Versuch. Seine Zunge bat um Einlass, woraufhin ich meine Lippen schüchtern ein wenig öffnete und ihm mit meiner Zunge entgegenkam. Als sie sich trafen, fühlte es sich im ersten Moment seltsam an und ich zuckte zurück. Jedoch war ich neugierig und ließ sie erneut auf seine zukommen. Es schien, als würden sie anfangen, miteinander zu tanzen und weil es sich doch überraschend gut anfühlte, wurde ich zunehmend mutiger. Flos Hände wanderten erneut über meinen Körper, was mich immer mal wieder in den Kuss seufzen ließ.
Wir lösten uns erst, als Flo mir das Shirt über den Kopf zog und auch nur so lange, wie ich brauchte, um es über den Kopf zu ziehen. Unsere Lippen trafen wieder aufeinander, bis Flo sich einen Weg über meinen Hals küsste und relativ schnell einen empfindlichen Punkt fand. Ich seufzte etwas lauter auf und krallte mich in sein Hemd, welches ich Stück für Stück aufknöpfte, um mehr von seiner Haut berühren zu können. Unerwartet stand Flo auf, hielt mich aber so geschickt fest, dass ich nicht fallen konnte und legte mich dann auf dem Sofa wieder ab, er selbst stützte sich über mich. „Auf der Couch, echt?“, fragte ich außer Atem. Schulterzuckend sah er mich an. „Willst du erst ins Schlafzimmer?“ „Nein.“ Schnell hatte ich meine Arme wieder um seinen Hals geschlungen und ließ zu, dass er mir während der Küsse meine Leggings auszog, sodass ich mich lediglich in Unterwäsche vor ihm befand. „Oh, zusammenpassend. Hatten Sie was geplant, Frau Fischer?“, schmunzelte Florian, als er mich musterte. „Reiner Zufall“, zwinkerte ich und befreite ihn nun auch von seiner Hose. Unsere Lust aufeinander steigerte sich bei diesem Anblick noch weiter und so ließen wir alles weitere einfach geschehen…//Feedback? 🙈 #helenefischer #story

Teil 428: Helenes Sicht ☆
„Das ist wunderbar, ich bin so stolz auf dich!“, rief er freudig, als ich fertig war. „Du wirst eine von den ganz großen, ich sag’s dir!“ Ich kicherte unsicher. „Übertreib nicht gleich.“ „Tue ich nicht. Ich bin mir da wirklich sicher, das Konzept klingt gut und durchdacht. Du wirst da nicht verheizt werden.“ Er sah mir so tief in die Augen, dass ich mich für einen Moment in ihnen verlor und einfach nicht anders konnte, als ihn wieder zu küssen. Flo ging darauf ein und vertiefte den Kuss. Ich dachte gar nicht erst daran, mich zu lösen, ich war viel zu erleichtert über seine Worte und Bestätigung. So kam es, dass wir immer dichter aneinander rückten und unsere Hände langsam auf Wanderschaft gingen. Zuerst hatte ich meine Finger in seine Haare gekrallt, begann nun aber, über seinen Nacken zu streicheln und langsam seinen Oberkörper hinunter zu fahren. Seine Hände hatten sich unter mein Shirt verirrt und strichen mir über den Rücken, bis er zu meinem Po fuhr und mich gänzlich auf seinen Schoß verfrachtete, was mich lächeln ließ. Aus Luftproblemen lösten wir uns kurz, unsere Gesichter waren aber nur minimal voneinander entfernt. „Wie verknallte Teenies“, kicherte ich. „Verknallte Twens, macht doch auch nichts.“ Wir lächelten uns kurz an, ehe sich unsere Lippen erneut trafen. Die Küsse wurden fordernder, genau wie die Berührungen unkontrollierter und verlangender wurden. Flo stupste mit seiner Zunge gegen meine Lippen, was mich unsicher machte. Er merkte dies und löste sich etwas. „Was ist? Hab ich was falsch gemacht?“ „Nein, ich… ich hab… ich fand Zungenküsse immer eklig, ich hatte noch nie einen“, gestand ich. „Oh, ach so. So eklig sind die gar nicht, nur die Vorstellung ist immer etwas seltsam. Jedenfalls war das bei mir so. Ich bestehe aber nicht darauf, mach dir keine Sorgen.“ Die eben noch gelöste Stimmung schien nun etwas angespannter. Zärtlich strich ich Flo nach kurzem Überlegen über die Wange. „Ich möchte es probieren. Kannst du… also.. mir erklären, was ich machen soll?“, fragte ich etwas unsicher.//Feedback? 🙈 Kippt die Stimmung oder lässt sie sich wirklich darauf ein? 🤔 #helenefischer #story

Teil 427: Helenes Sicht ☆
Das Piepsen der Mikrowelle riss uns auseinander. „Hast du auch Hunger?“, fragte ich. „Auf warmen Tomatensaft?“ „Das ist wie Suppe!“ „Hm.. Ich kann es ja probieren.“ Er befüllte sich ebenfalls eine Tasse. Als auch diese fertig war, setzten wir uns ins Wohnzimmer. Florian begann erst skeptisch, dann aber immer euphorischer, den Saft zu löffeln und bestätigte mich schließlich darin, dass es gut schmeckte. „Du, Helene? Ich… ähm… bin ja selbst nicht der Ordentlichste, aber… was ist… das?“ Er zeigte auf meine Blätterhaufen vor der Anlage. „Oh Gott, das hab ich total ausgeblendet! Ich… da-das sind… also das ist von dem Treffen heute und…“ „Das sind Lieder für dich?“ „Genau. Der eine Stapel gefällt mir, der andere nicht.“ „Ah, alles klar. Und der dritte? Oder ist das Blatt einfach vom Haufen gerutscht?“ „Das… ist ein besonderer Fall“, versuchte ich zu erklären, „es gefällt mir eigentlich wirklich gut, aber es gibt ein paar Textpassagen, die mich stören, weil sie, wie ich finde, nicht ins Lied passen.“ „Hm, schwierig. Was möchtest du damit machen?“ „Wenn ich das wüsste, hätte es keinen eigenen Haufen“, meinte ich verzweifelt. „Auch wieder wahr. Darf ich es mal hören?“ Nickend stand ich auf und spielte das Lied ab. Flo lauschte die ganze Zeit über gespannt mit geschlossenen Augen und sah mich dann zum Ende an. „Um welche Zeilen geht es genau?“ Ich zeigte ihm diese im Text und sah ihn unschlüssig an. „Ich bin mir sicher, dass sich da etwas machen lässt. Wie lief denn das Treffen überhaupt? Erzähl mal.“ „Meinst du? Ich bin gerade neu und meckere als erstes an Arbeiten von Menschen herum, die seit Jahren im Geschäft sind, das ist doch irgendwie überheblich oder?“ „Nein, es kommt immer auch auf den Ton an. Wenn du ganz freundlich und in Ruhe erklärst, was los ist und was du ändern möchtest, sind sicherlich alle bereit dazu. Sie wollen dich ja auch glücklich sehen.“ Langsam nickte ich. „Also, wie war das Treffen?“ Je mehr ich Flo erzählte, desto gespannter schien er mir zuzuhören und immer begeisterter zu werden.//Feedback? 🙈 Habt ihr Lust auf noch mehr Teile heute Abend so ab 20 Uhr? 🤔 #helenefischer #story

Teil 426: Helenes Sicht ☆
„Ich brauche dich“, las ich den ersten Titel vor, der mir schon nach den ersten Takten nicht gefiel. Dieses Lied verkörperte in keiner Weise etwas, in dem ich mich wiederfinden konnte. Dennoch hörte ich es bis zum Schluss, um ihm wirklich eine Chance zu geben. „Nein, das passt einfach nicht. Das bin ich nicht“, stellte ich trotzdem fest und legte den Text beiseite. Die CD lief weiter, das nächste Lied begann und gefiel mir gleich viel besser. Den dazugehörigen Text legte ich auf eine andere Stelle des Bodens. So ging es die ganze CD über, weshalb sich am Ende zwei Stapel gebildet hatten, wobei der mit Liedern, die mir gefielen, deutlich größer war. Einen letzten Zettel hielt ich in der Hand, ein letztes Lied, das gehört werden wollte. Ich schloss die Augen und ließ mich ganz auf die Musik ein. Schon die erste Zeile hatte es mir irgendwie angetan, weshalb ich noch gespannter lauschte. „Wir sind ohne Fallschirm auf die Erde gekracht.“ Was? Ich öffnete überrascht die Augen. Diese Zeile passte nicht zum Rest des Liedes. Bis zum Schluss hörte ich mir das Lied an. Immer wieder von vorne. Eine Entscheidung konnte ich trotzdem nicht treffen. Einerseits war es so schön und hatte eine spannende Aussage, andererseits gab es einige Passagen oder Worte, die mich in gewisser Weise störten. Unschlüssig sah ich auf die beiden Stapel vor mir und legte den Zettel schließlich zwischen beide. Ich musste einfach eine zweite Meinung dazu haben.☆ Ich stand gerade in der Küche und erwärmte mir Tomatensaft in der Mikrowelle, als sich zwei Arme von hinten um mich legten und ich einen Kuss auf den Hinterkopf bekam. Erschrocken zuckte ich zusammen, drehte mich aber freudestrahlend um. „Erschreck mich doch nicht so“, kicherte ich und gab Flo einen kurzen Kuss. „Wenn ich gleich wieder geküsst werde, kann es nicht so schlimm gewesen sein“, erwiderte dieser mit einem Zwinkern. Ich wollte beleidigt wegsehen, doch er war schneller und gab mir einen weiteren länger anhaltenden Kuss, auf den ich mich einließ. //Feedback? 🙈 Passiert mehr? 🤔 #helenefischer #story

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