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Goethe-Institut  #meinestadt: Jeden Monat stellen euch unsere Blogger und Bloggerinnen ihre Lieblingsecken in einer anderen deutschen Stadt vor! Aktuell: Köln

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch allen.

Heute muss ich euch unbedingt das Phänomen #schälsick erklären! Manche Kölner behaupten, es gibt eine richtige (die linke, da wo der Dom steht) und eine falsche (rechte) Seite der Stadt. Doch ist die rechte Rheinseite längst rehabilitiert. Denn von wo hat man einen schöneren Blick auf Köln, als von der Schäl Sick? Schäl kommt übrigens von schielen/schief gucken.
Am neuen #rheinboulevard kann man übrigens sehr romantisch bei Sonnenuntergang picknicken. // Wo würdet ihr am liebsten ein spontanes Picknick machen?

Heute ging es in der Story durch das #belgischeviertel, das fast ein bisschen Pariser Charme hat. Hier sitzt man bei schönem Wetter draußen und genießt! Das Veedel ist bei Modefans ebenso beliebt wie bei Genussfreunden. Einmal im Jahr feiert man #chiquebelgique und zeigt die angesagtesten Trends.// In welchem Viertel kann man in eurer Stadt Außergewöhnliches finden?

Heute habe ich euch in der Story mit durch #Ehrenfeld genommen. Das Veedel war früher geprägt von Kleinindustrie und viele der alten Industriegebäude werden heute neu genutzt von kleinen Läden und Bürogemeinschaften. Ehrenfeld ist geprägt von einer Kreativszene und viel Multi-Kulti.

Ich hatte einige Jahre mein Büro in Ehrenfeld und bin immer überrascht, wie sich der Stadteil ständig verändert. // Gibt es bei euch auch Stadtviertel mit einem ständigen Wandel?

Schaut mal in die Story. Da habe ich euch durch ein urkölsches Viertel (Veedel) geführt. Die #SüdstadtKöln!

Köln besteht insgesamt aus 86 davon! Die Südstadt ist seit den 1980er Jahren eines der beliebtesten Wohnviertel. Erst kamen die Studierenden und Künstler, der Wohnraum war günstig. Heute gibt es in den Altbauten viele Eigentumswohnungen. Künstler und Intellektuelle wohnen hier weiterhin gerne! // Wie wichtig ist euch eine gute Nachbarschaft?

Heute geht es bunt weiter. Die Altstadt Kölns ist ein bisschen wie ein Schaufenster zum Rhein. Die Kölner gehen allerdings meist nur hin, wenn sie Besuch haben. Dann zeigt man stolz die schönen Gassen und bunten Häuser her. Salzgasse und Fischmarkt, Stapelhaus und Walfisch - an den Namen der Straßen und Gebäude kann man heute noch die Geschichte der Handelsstadt Köln ablesen. Im Mittelalter gehörte sie zu einer der größten Europas. // Gibt es in eurer Stadt Spuren der Geschichte, die man heute noch ablesen kann?

Gleich als Erstes nehme ich euch mit in den Kölner Dom. Und zeige euch zum #fensterdienstag das Richter-Fenster. Das nicht alle Kölner gleich mochten, als es einer der berühmtesten deutschen Künstler 2007 für den Dom schuf. Ich finde es großartig. Am Nachmittag, wenn die Sonne von Süden herein scheint, entfaltet sich der ganze Zauber. Immer, wenn ich zu dieser Zeit am Dom vorbei komme, nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, das bunte Licht zu genießen. // Wo findet ihr im Alltag ein paar Minuten Zeit für Achtsamkeit?

Ein herzliches Hallo aus Köln! Ich bin Anke von Heyl und im Netz als @kulturtussi unterwegs. In den nächsten zwei Wochen zeige ich euch meine Heimatstadt. Ich bin zwar keine gebürtige Kölnerin. Lebe aber schon seit meiner Kindheit in der Stadt, die gerne als Stadt mit Gefühl bezeichnet wird. Wenn ihr mich hier durch Köln begleitet, zeige ich euch meine Lieblingsorte. Und was man sonst noch von Köln wissen muss. // Mich interessiert auch: wo bekommt ihr Heimatgefühle?

Abschied aus Berlin mit einem echten Klassiker: der U-Bahnstation am Alexanderplatz. Das waren zwei Wochen Berlin mit mir, ich hoffe, es hat Euch gefallen! Ab morgen übernimmt hier die wunderbare @kulturtussi - dann geht es nach Köln. Wenn Ihr mehr von mir sehen wollt, findet Ihr mich hier: @mischaheuer. Bis bald!

Noch einer dieser Berliner Hinterhöfe, die ich so mag: der Hof der Blindenwerkstatt Otto Weidt am Hackeschen Markt in Mitte. Er ist nicht nur voller Streetart, sondern hat auch eine bewegte Geschichte. Das Bürstenbinden und Besenbauen hat jüdischen Frauen und Männern im Dritten Reich hier das Leben gerettet. Heute ist die Werkstatt ein Museum, dessen Besuch sich wirklich lohnt.

Guten Morgen aus Berlin! So schön sonnige Tage sind, so schön sind auch die regnerischen - vor allem dann, wenn der Regen gerade aufgehört hat. Denn dann gibt es überall die kleinen und großen Pfützen, in denen sich die Berliner Wahrzeichen spiegeln. Ich ziehe manchmal stundenlang durch die Stadt auf der Suche nach Pfützen. Der Trick: Man muss mit der Kamera so nah wie möglich an die Wasseroberfläche (ich beispielsweise stelle mein Handy auf den Kopf, so ist die Linse noch näher dran), dann kann man eine nahezu perfekte Spiegelung bekommen. Ich wünsche Euch allen einen schönen Freitag!

Guten Morgen aus Berlin! Frühling und Herbst sind toll - aber der Sommer in Berlin ist unschlagbar. Für mich gibt es nichts Schöneres, als an einem lauen Sommerabend durch die Stadt zu laufen, vorbei an all den Restaurants, Bars und Plätzen, deren Leben sich komplett nach draußen verlagert hat, vorbei an Straßenmusikanten, um die sich Menschentrauben gebildet haben, vorbei an all den Lichtern der Großstadt, wie hier an der Museumsinsel. Welche Jahreszeit mögt Ihr am liebsten?

Auch nach zehn Jahren in Berlin mache ich immer wieder neue Entdeckungen in der Stadt: Orte, an denen ich noch nie war, von denen ich manchmal sogar noch nie gehört. Ein Beispiel: das Georg Kolbe Museum am Rande des Grunewalds, früher das Wohn- und Atelierhaus des Bildhauers. Sehenswert ist nicht nur das Museum, begeistert haben mich vor allem auch die kubischen Ziegelbauten und der wunderschöne kleine Park mit Plastiken des Künstlers. Ein echter Geheimtipp in Berlin! Macht Ihr auch manchmal noch Entdeckungen in Eurer Stadt?

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