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franny_goes_lucky franny_goes_lucky

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  🦁Verliebt in mein Leben 😍 Aufgeben? Keine Option 💪🏻 💌frannygoeslucky@web.de

Eine gute Woche ist es nun seit dem Einstig in die Studie und dem Start mit den beiden neuen Medikamenten her. Ein erstes Resümee? Puh.
Die beiden Medikamente haben das, was in den letzten Monaten mittlerweile zu meinem Alltag geworden ist, ganz schön auf den Kopf gestellt. Wo sonst noch ein Spaziergang drin war, keuch ich nun die Treppe rauf. Wo nachts endlich ein "drei Stunden am Stück schlafen" möglich war, zähle ich nun wieder Schafe, Astlöcher in der Zimmerdecke und sehe dem Minutenzeiger nicht nur einmal dabei zu, wie er an der 2 vorbeischleicht. Dauerübelkeit, taube Hände und Füße, bleierne Müdigkeit,...undsoweiterundsofort.
Ich war gerade wieder etwas mutiger und vielleicht auch übermütiger geworden, den Gipfel zu erreichen. Dort, wo man am längsten etwas von der Sonne hat. Und nun? Nun werde ich mir wieder einen Platz auf dem Weg zum Gipfel lauschig einrichten und die Sonne genau in dem Moment genießen, in dem sie bei ihrem Weg von Ost nach West, mein Nest mit ihren Strahlen wärmt. Ich will nicht den sonnigen Moment verpassen, weil ich krampfhaft damit beschäftigt bin, einen Plan auszuhecken. Einen Plan, wie ich am besten, schnellsten und einfachsten zum Gipfel komme. Nein, ich werde mich niederlassen und versuchen zu genießen. Und irgendwann...werde ich auch wieder auf dem Gipfel stehen und von morgens bis abends das wärmende Licht in mich aufsaugen. Sagt mein kleiner linker Zeh.

#nebenwirkungen #fightforit #fightcancer #schmerzen #müde #erschöpft #alltag #übelkeit #trotzdem #krebsisteinarschloch #tafinlar #mekinist #hopeoverfear #studie #melanoma #lastchance #goodbyekarl #positivethinking #goforit #wollsocken #instamood #trotzdem #trotzdem

"Man kann nicht mit Hilfe des Verstandes Vertrauen.
Vertrauen kann man nur mit dem Herz." --------------------------------------------Ich bin nicht Angst. Ich habe Angst. Sagt mein Herz.
Ich bin nicht Verzweiflung. Ich habe Verzweiflung in mir. Sagt mein Herz.
Ich bin nicht Hoffnungslosigkeit. Ich habe Hoffnungslosigkeit in mir. Sagt mein Herz.
Ich bin nicht Schmerzen. Ich habe Schmerzen. Sagt mein Herz.

Ich will Leben. Sagt mein Herz.
Daher kämpfe ich darum. Sagt mein Herz.
Ich glaube, der Verstand hat nicht verstanden, was Vertrauen ist.

#müde #erschöpft #schmerzen #angst #zweifel #hoffnung #fightcancer #fightforit #vertrauen #trotzdem #krebsisteinarschloch #fuckcancer #krebsisteinarschloch #picoftheday #trotzdem #trotzdem #trotzdem #trotzdem #undichschreieesganzlaut #trotzdem

Wenn das Leben verrückt spielt, braucht man eine Stütze!
Meine Stütze ist sehr oft die (Buch-)Stütze 😍 und ich werde nicht müde zu sagen "ich LIEBE Bücher"! 🦁+📚=❤️❤️❤️
Wenn ich nachts nicht schlafen kann. Wenn ich in der Klinik warten muss. Wenn meine Gedanken Karussell fahren. Genau dann. Und dazwischen. Und danach☺️ Auf dem Bild seht ihr meine Juli- und August-Schätze. Besonders schön fand ich das Buch von Bronnie Ware "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen". Ich habe es zum zweiten Mal gelesen. Es ist, als wäre es ein Buch über mich und mein Leben. Ich wünschte auch, ich hätte mehr Mut gehabt, mehr geträumt und Träume verwirklicht. Ich bin auch erst aufgewacht, als das Leben mit einem riesen Zaunpfahl winkte und ich so krank wurde.
Es hat mich aber auch dieses Mal darin bestärkt, die Zeit, die mir bleibt, nach meinem Herz zu leben. Anfangs war ich noch zögerlich, hatte viele Ängste und wenig Mut. Aber ich habe in den letzten Monaten immer mehr Träume verwirklicht und mehr Mut gehabt. Ich durfte dabei sehr bewegende Dinge erleben und wunderbare Menschen kennenlernen.

Ich wünsche allen Menschen Mut, das Leben zu führen, das sie sich wünschen. Dass sie es schaffen Ängste, falsche Glaubenssätze und überhöhte Erwartungen abzulegen und....zu LEBEN! Jetzt! Heute! Morgen! Und an jedem neuen Tag!

Magst du mir erzählen, was du für Träume hast?

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Was sie da zwischen den beiden Freunden sah, war bunt, lebendig und vor allem: voller Liebe. In jedem Wort steckte Vertrauen, Verbundenheit und ein „Angenommen werden, wie man ist“. Für einige Sekunden freute sie sich für die beiden, doch im nächsten Augenblick wurde sie von Gefühlen ergriffen, gleich einem reißenden Fluss: Neid, Eifersucht und eine unfassbar große Sehnsucht. Die tiefe Sehnsucht, geliebt zu werden, mit allen Stärken und Schwächen.Der Fluss riss an ihr, spülte den letzten Rest ihres Selbstbewusstseins davon. Dafür überflutete sie ein altbekannter, quälender Gedanke: „Ich bin nichts wert! Und vor allem nicht liebenswert!“ Wie Giftpfeile traf dieser Gedanke ihr Herz im Sekundentakt. Aus den Wunden tropfte Wut und Resignation. Die Tropfen schienen beinahe zu zerbersten und aufzuplatzen. Als der dickste Tropfen schließlich platzte, sickerte die Wut in die Erde. Genau in den Quadratmeter Erde, in dem sie eine Beziehung und Freundschaft gesät hatte. Die Wut erreichte die Wurzeln, das kleine Pflänzchen wirkte in ihren Augen auf einmal mickrig und hässlich, so dass sie beschloss, es auszureißen und wegzuwerfen. Die Wut übermannte sie mit voller Wucht, so dass sie in ihrem Garten nur so wütete und immer mehr Pflanzen ausriss. Das Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie schließlich erschöpft zu Boden sinkt. Da erst merkt sie, was der Neid angerichtet hatte. Der Ärger und Groll hatte all das zerstört, was ihr eigentlich so lieb und teuer war.Was ich so in meinem Freundeskreis erlebt habe, kennst du vielleicht von dir selbst. Vielleicht genauso, vielleicht auch in einem anderen Ausmaß. Du siehst, was jemand anderer hat und möchtest das genauso haben.
Die Reaktion darauf wird von Forschern in „weißer Neid“ und „schwarzer Neid“ unterschieden.
Der schwarze Neid ist destruktiv: du siehst mit Groll auf das herab, was jemand anderer hat, es wächst Missgunst und Ablehnung. Vielleicht begegnest du deinem Gegenüber mit unfreundlichem Verhalten, Kritik, Sabotage. Vielleicht verurteilst du dich auch selber, bist wütend auf dich oder ziehst dich trotzig zurück. Der schwarze Neid legt einem einen schwarzen Mantel um und lässt alles negativ erscheinen. ⬇️⬇️⬇️

Trial. Ein Versuch. Der letzte. 1 1/2 Jahre kämpfe ich nun gegen Karl. Ich habe aufgehört, Chemos, Bestrahlungen und Tabletten zu zählen. Ich habe aufgehört zu zählen, doch gezählt sind die Tage, die ich überlebe. Karl macht sich immer wieder breit und vereinnahmt immer mehr Zellen, deren Plan es eigentlich war, diese zauberhafte Welt kennenzulernen. Die Zellen, die davon träumten, eine kleine Familie zu haben. Die Zellen, die vor Neugierde und Vorfreude auf jeden einzelnen Tag fast platzten. Karl hat immer wieder einen grauen Schleier über meine bunten, lächelnden Zellen gelegt, so dass ich sehr viel Kraft investieren musste, um den Schleier wieder beiseite zu schieben. Nun hat er es beinahe geschafft, ist so gut wie Herr über mich.
Trial. Trial. Trial. Immer wieder leuchtet dieses Wort vor mir auf. Grell flackernd wie eine defekte Neonröhre. Ein Versuch. Ein Versuch, der einen hohen Preis von mir verlangt. Ein Versuch, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Nebenwirkungen haben wird und leider nicht nur ein bisschen Schnupfen. Aber ich ergreife den Strohhalm. Weil ich das Leben einfach viel zu sehr liebe, als dass ich diesen Versuch unversucht lassen könnte. Und solange werde ich nicht müde, meine Zellen von dem grauen Schleier zu befreien und mich ins Leben zu stürzen. Trotzdem.
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Wir haben gelacht, geweint und soviel Schmerz geteilt. Wir haben Disco-Boots gekauft und meinen ersten Glühwein seit Jahren getrunken. Neben dir habe ich geschlafen wie ein Murmeltier und mit dir war ich zum ersten Mal in meinem Leben beim wellnessen. Du hast mir abends um halb elf eine Zahnbürste und deinen flauschigen Bademantel in die Klinik gebracht. Wir durften zusammen meinen Traum, einen Vulkan zu sehen, erleben. Du hast mir in Nizza bei 34 Grad eine Wärmflasche gemacht und mich mit Eis versorgt. Ich konnte mich an deinem Rücken und Knie endlich mal wieder als Physio austoben.
Auch wenn uns geographisch gesehen 985 Kilometer trennen,...so trennt dich kein Millimeter von meinem Herz! Ich hab dich so unendlich gern, liebe Toni, und freue mich sooooooo riesig auf dich!❤️ #freundschaft #freundefürsleben #dankbar #friendship #happylife #goodlife #ohnedichistallesdoof #vorfreude #herzmädchen #wasichdirnochsagenwollte #danke #thanks

Ein Tropfen, milchig-trüb, geboren von der Realität. Rinnt behutsam über meine Wange. Als er meine Lippen berührt, schmecke ich seine schneidende Bitterkeit. Ihm folgt ein zweiter. Nachdem sie sich vereint haben, suchen sie gemeinsam den Weg zu meinem Herz. Unterwegs werden sie durch dumpfe Watteberge beinahe verschluckt. Beinahe. Unbeirrt graben sie sich weiter durch meine Haut und hinterlassen einen Kälteschauer und Gänsehaut.
Kurz vor dem Ziel, sie haben ihren Weg fast gefunden, erstarren sie für einen Moment. Und biegen schlussendlich ab...an den Ort des Vergessens.
An den Ort des Vergessens!

#instamood #gethealthy #positivethinking #goodlife #words #nachdenklich #traurig #tränen #cancerfighter #krebsisteinarschloch #aufgebenistkeineoption #müde #reallife #vergessen #gedankenwirrwarr

HEUTE.
Heute ist taub, dumpf und gelähmt.
Heute ist schockgefroren. Eine Eiseskälte ist durch meine Adern und Gedanken gerauscht und hat ein Vakuum hinterlassen.
Heute ist Angst. Angst vor dem Moment, wenn das Eis bricht und sich das Vakuum auflöst. Angst vor der Realität.
Heute hat einen Wunsch. Den Wunsch, dass es von einem Morgen abgelöst wird, das sich wie ein warmer Mantel um meine Schultern legt. Ein Morgen, das die Farben meiner Träume trägt.

Heute...und morgen?

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(Teil 2)Es war nicht mehr nur das Monster vor mir, das mich von einem zufriedenen Leben abhielt. In mir begann ein Wesen, meine Gedanken zu vergiften, Energie zu rauben. Tausend Momente in Schockstarre. Überwältigt. Völlig vereinnahmt. Im tausendundeinsten Moment wachte ich auf. Alle Sinne waren noch ausgeknipst. Doch ich war fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Er war so glasklar, dass er klirrende Blitze um sich warf. Es war nicht etwa die Welt um mich, die ich nun zu sehen bekam. Nein, es war meine eigene Welt, mein kleines Universum, das da vor mir lag. Ich schaffte es, mir den Schleier aus den Augen zu wischen und schaute mich um. Oha, wie konnte ich das, was mir direkt vor Füßen lag, bisher übersehen? Als ich meinen Blick hob und geradeaus sah, wurde es mir klar: ich hatte bisher mit sturer Verbissenheit nur die Dinge wahrgenommen, die in der Welt um mich rum auftauchten. Es war kein Platz für einen Moment der Introspektive. Viel zu sehr war ich mit dem „außen“ beschäftigt. Diese Erkenntnis erleichterte mich für einen Augenblick, bis ich bemerkte, dass zu dieser Erkenntnis keine Anleitung "Leben für Dummies" beigelegt war.
Es war mühevolle Arbeit, alle Einzelteile zu suchen, oft krachten meine "Lebensversuche" wieder in sich zusammen. Ich wurde mutiger, probierte es und mich aus. In mir wuchs etwas, das mich oft so erfüllte, dass ich vor Glück hätte platzen können. Du willst sicher wissen, was mit dem großen Monster vor mir geschah. Das war nicht etwa weg. Doch ich war fähig, an ihm vorbei zu gehen, ihm auszuweichen. Manchmal zogen wir beide uns auch zurück aufs Sofa in meiner Komfortzone. Manchmal schlossen wir Kompromisse. Es blieb, aber hatte nicht mehr so eine große Macht über mich. Ich war in mir so gewachsen und erstarkt, dass ich nicht mehr zu ihm aufblickte, sondern mit ihm auf einer Augenhöhe war.
Was ich hier beschrieben habe, ist etwas, was ich nicht nur an mir selbst erlebe. Wie viele Menschen leben mit so einem bedrohlichen Monster vor sich. Unfähig, sich ihm zu entziehen. Mit Monster meine ich all die Erwartungen, Einflüsse und Glaubenssätze, denen wir 24/7 ausgeliefert sind. Es birgt die Gefahr, das eigene Ich zu verlieren. ⬇️Fortsetzung

(Teil 1) Ein Blick nach draußen. Verschleiert, verbaut, undurchsichtig. Ich schließe die Augen. Frustriert, traurig, voller Resignation. Ich habe keinen Blick mehr, was sich da draußen abspielt. Es waren soviele Reize, Erwartungen, Bedrohungen. Alles schoss in einem rasanten Tempo auf mich zu, stellte sich vor mir auf wie ein gieriges Monster. Ich startete frustrane Versuche, den Schlund zu stopfen, die Gier zu befriedigen. Ich verbog mich in schmerzhafte Haltungen, die mich unendlich viel Kraft kosteten. Ich verausgabte mich, dachte und handelte immer schneller, lächelte, schwieg, rannte. Ich rannte auf einem Weg, den ich mir nicht selbst ausgesucht hatte, in Schuhen, die nicht meine waren und schmerzhaft an meinen Zehen drückten. Eine Abweichung vom Weg? Unmöglich. Handeln, lächeln, schweigen, rennen, handeln, schweigen, rennen, lächeln in einer Endlosschleife. Bis zu dem Moment, in dem in mir etwas zerbrach. Erschöpft sackte ich vor dem Monster in mich zusammen. Das war der Moment, in dem sich der graue Schleier auf meine Augen, meinen Kopf und mein Herz legte und mich unfähig machte zu sehen, was wirklich ist. Ich tastete mit meinen Händen durch den trockenen Staub, wirbelte ihn auf. Er legte sich auf meine Kehle und machte mich unfähig, auch nur ein Wort zu sprechen. Ein Widerwort schon gar nicht.
Was blieb mir nun? Die Welt war vor mir verschlossen. Oder war ich es, die vor ihr verschlossen war?
Ich hätte diesen Zustand akzeptieren können. Meine Perspektive wären Tage voller Blindheit und Stummheit gewesen. Leer. Leblos. Irgendwie fast tot.Eine Zeit lang nahm ich es auch tatsächlich hin, weil es einfacher war, als mich dagegen zu wehren. Aus diesem „eine Zeit lang“ wurde eine flauschige Komfortzone, in der ich mich zugegebenermaßen wohl fühlte. Ich war nicht glücklich, erfüllt schon gar nicht. Aber es war weniger anstrengend. Hin und wieder bekam ich sogar ein Lob vom Monster, das sich aber in Sekundenschnelle verflüchtige. Ich war schon eingelullt, döste vor mich hin. Die Wende kam mit voller Wucht.

Ich lebe. Oder?
Sämtliche Kriterien der Definition sind erfüllt.
Ich atme.
Mein Herz schlägt.
Das Bewusstsein ist vorhanden.
Also muss ich doch leben, oder?

Leben. Ist doch soviel mehr als diese nüchterne Definition.
Leben ist Bewegung.
Leben ist bunt.
Leben ist zart und gleichzeitig wild.
Leben ist Neugierde und Mut.

Also: lebe ich?

Mein Leben ist erstarrt vor Schock.
Mein Leben trägt einen grauen Schleier, der jegliche Farbe um mich herum verschluckt.
Mein Leben ist grausam und roh.
Mein Leben ist Angst und Scheu.

Also: lebe ich?

Ja. Ich. Lebe.
Heute in grau.
Morgen vielleicht in blassblau.
Heute voller Angst.
Morgen vielleicht mutig.
Heute resigniert.
Morgen vielleicht voller Kampfgeist.

Solange in meinen Gedanken dieses "vielleicht" existiert, werde ich es immer wieder sagen. Und das ganz laut:
ICH LEBE!!! Es geht mir gar nicht gut und ich muss echt Luft holen, dass ich das jetzt packe. In manchen Momenten habe ich das Gefühl "so, das war's jetzt". In manchen Momenten habe ich den Gedanken "so, ich will jetzt nicht mehr weiter kämpfen". Und dann? Küsst mich das Leben und ich nehme wieder Anlauf.

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