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franny_goes_lucky franny_goes_lucky

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  🩁Verliebt in mein Leben 😍 Aufgeben? Keine Option đŸ’ȘđŸ» 💌frannygoeslucky@web.de

Fertig! đŸ€— ich gebe hiermit bekannt, stolze Taufpatin zu werden! 😍
Es gibt nichts schöneres, als beobachten zu dĂŒrfen, wie so ein kleines Menschlein groß wird!
Und wisst ihr was? Es spornt mich soooo an, gesund zu werden, damit ich Luis aufwachsen sehe. Ich will da sein, wenn er von Flasche auf Flasche und Beikost wechselt, wenn er anfĂ€ngt zu krabbeln und zu stehen, zu spricht, wenn er in den Kindergarten kommt. Wie er stolz seinen Schulranzen trĂ€gt und seine MathrbĂŒcher gegen die Wand wirft😂 (Wenn das der Opa mit bekommt. Der ist Mathematiker). Als Taufgeschenk hab ich mal wieder in die Bastelkiste gegriffen und die Taufkerze gebastelt... #dankbar #glĂŒck #schönesleben #diy #picoftheday #happiness #instagood #diyideas #handmade #craft #diy #doityourself #taufkerze #kerze #candle #taufpatin #taufgeschenk #happiness #stolz #creativityfound #design #creative #taufe #glĂŒcklich

Mein Award  am #kleinedingedienstag geht an „BerĂŒhrungen“. Eiskaltes Grauen, spitzig wie Stacheldraht, brennend heiß wie Feuer, zischend scharf wie ein Blitz.
BerĂŒhrungen. Sie verströmten nichts als Angst, Ekel, Wut und Misstrauen.
Seit Tag X trieb sie nichts als EiseskÀlte durch meine Adern.
SpÀter mischte sie sich mit feurigem Schmerz.
Unvorstellbar, dass der Kontakt einer Hand auf meinem Körper je wieder ein WohlgefĂŒhl hinterlassen sollte.

Dabei war mein Herz ein Fass ohne Boden, das sich so sehr nach liebender WĂ€rme sehnte.
Danach sehnte, gehalten zu werden.
Danach sehnte, dieses warme GefĂŒhl wieder spĂŒren zu können.
Egal wie sehr ich es auch versuchte: immer wieder schoss durch meinen Körper, worin er ohnehin zu ertrinken schien: Angst, Ekel, Wut, Misstrauen und Schmerz.

Nach Tag X, kam Tag Y. Der Moment, an dem eine neue ZeitzÀhlung beginnen sollte.
Es war ein Mensch, voller Geduld und ohne Hintergedanken, dafĂŒr selbst voller leidvoller Erlebnisse, der mich lehren sollte, dass BerĂŒhrung eines der schönsten Dinge der Welt ist.

Tage, Wochen und Monate verbrachten wir, bis Mut und Vertrauen wieder zurĂŒckkehrten.
BerĂŒhrungen. Mit jeder saugte mein Körper so viel WĂ€rme und Liebe auf.
Es war dieser Mensch, voller Geduld und ohne Hintergedanken, der meinem Herz einen Boden gab, so dass dieser Hunger nach WĂ€rme und WohlgefĂŒhl auch satt wurde.

Aus Angst wurde Mut, aus Ekel Genuss, aus Misstrauen Vertrauen, aus Schmerz ein WohlgefĂŒhl.

BerĂŒhrungen.

Bande binden.

Halten und gehalten werden.  BerĂŒhren dich BerĂŒhrungen? Und
verrĂ€tst du mir, was dein „kleines Ding“ an diesem kleinedingedienstag ist?

(Teil IV)
#repost 13. Juni 2016

Liebes Leben,

schon eine tolle Beziehung, die wir zwei da fĂŒhren, oder? Ich muss zugeben: Liebe auf den ersten Blick war es nicht! Auch nicht auf den zweiten, oder dritten. Ich habe ganz schön viele AnlĂ€ufe gebraucht, bis ich Schmetterlinge im Bauch hatte.

Ich habe ganz schön viele KĂ€mpfe mit dir ausgefochten: oft gegen dich statt mit dir oder fĂŒr dich. Ich habe dich gehasst, verabscheut, zum Mond und Pfeffer gewunschen. Du hast mich genervt, gelangweilt, erzĂŒrnt. Ich habe dich links liegen gelassen, dich mit FĂŒĂŸen getreten und bestraft. Du hast mich erbost, in den Wahnsinn getrieben, lethargisch gemacht und zum Weinen gebracht. Vor AbgrĂŒnde gestellt, mir Zornesröte ins Gesicht geschrieben. Ich habe dich in die Ecke gestellt, dich angeschrien und angeschwiegen. Du hast mich herausgefordert, zum Kampf gebeten und Schlachten mit mir ausgetragen. Du hast mich ignoriert, mir den RĂŒcken zugewandt, mich nicht beachtet.

Aber du hast mich trotz allem beschenkt, mich ausgehalten und weitergetragen. Du hast mir gegeben, obwohl ich dich sooft beraubte. Du hast nicht in Frage gestellt, sondern weiter Antworten gegeben, wenn auch nicht immer sofort.

Genau jetzt ist es an der Zeit, wo ich dir meine Liebe beweisen kann und möchte! Denn jetzt brauchst du alle Liebe der Welt! Ich möchte dir Geborgenheit und Aufmerksamkeit schenken. Ich möchte dir Halt und Hoffnung schenken! Ich möchte beweisen, wie ernst ich es meine! Ich möchte dir zeigen, wie sehr ich dich liebe! Ich möchte dir zeigen, wie sehr ich an dir hĂ€nge! Ich hoffe, es bleibt noch die Zeit, dir diesen Beweis zu erbringen! Denn nun kann ich fĂŒhlen, was du mir stets gabst!

Das vollkommene GlĂŒck liegt nicht im „Vollkommenen“, sondern im „Kleinen“. Daher möchte ich dich mit großartigen „Kleinigkeiten“ ĂŒberschĂŒtten. Mit WĂ€rme, mit NĂ€he, mit Nahrung und Schlaf, mit Aufmerksamkeit und Ruhe und guten Gedanken. Mit Blumen, Schokolade und Tee. Mit Weichheit und Nachsicht und reichlich Geduld.

Ja, liebes Leben, du bist so vollkommen! Die Schmetterlinge in meinem Bauch lassen dich herzlich GrĂŒĂŸen!

Deine Franny (Photo by @petruehl

🎈🎉So im VorĂŒbergehen schenkt uns das Leben immer wieder schöne Augenblicke, einfach nur weil es ihm Freude macht, uns lachen zu sehen🎉🎈 Meine TrĂ€ume halten mich fest zwischen Himmel und Erde.
Meine TrÀume lassen mein Herz weiter schlagen und meinen Körper mich weitertragen.
Weiter durch jeden Tag, durch jede Nacht.
Weiter.
Nichts kann sie brechen.
Weil ich schwer verliebt bin in mein Leben.

Und so trÀume ich davon

Die Wilhelma in Stuttgart besuchen🐒, Floating, einmal die WĂŒste erleben, Ludovico Einaudi nochmal spielen sehen/hörenđŸŽ¶, bei einem Klavierkonzert mitspielenđŸŽč, einen Löwen in freier Wildbahn sehen🩁, Kaiserschmarrn machen, in einem Baumhaus ĂŒbernachten🌮, tanzen bis morgens um 4 Uhr💃, Lavendel in der Provence sehenđŸŒŸ, Karaoke singen, Kraul-Schwimmen lernen🏊, mein Buch veröffentlichen📕, zum Battle of the Year fahrenđŸ€ž, lernen einen Blumenstrauß zu bindenđŸŒ·đŸŒ», am Atlantik sitzen und die Gezeiten erleben, im Theater auf der BĂŒhne stehen (vielleicht sogar ein Filmkuss? 😂), eine Woche ein KĂ€tzchen haben🐈, Brautkleider anprobieren👗, auf einem Schiff auf einem Kanal mitfahren und den Leuten zuwinken, lernen das große „F“ schön schreiben zu können, eine Therme besuchen, ein rotes Rennrad🚮, 
..hach, ich habe noch so viele andere TrĂ€ume!  Wovon trĂ€umst du? ErzĂ€hlst du es mir?

#dream #trÀume #goodlife #positivethinking #hope #believe #positive #fightforit #happiness #awareness #instamood #happylife #inspiration #motivation #cancerfighter #picoftheday #quotes #lovemylife #beautiful #enjoylife #positivemind #optimistic #believe #words

(Teil III)

Da standen wir nun zu dritt auf dem Schlachtfeld: zwei gegen einen.
Karl und der Selbsthass auf der einen Seite, auf der anderen ich.
Ein eiskalter Schauer ging nieder, Angst schlug auf mich ein wie dicke Hagelkörner.
Ich fror erbÀrmlich und schlang meine Arme fest um meinen Körper.
Widerwillig. Es war, als mĂŒsste ich Stacheldraht umarmen.
Meine Jacke umschloss ein paradoxes Gemisch aus Selbsthass und Lebenswille.

Ich wollte doch


HĂ€tte ich nur


Warum


Die ersten SchĂŒsse fielen.
Mitten auf dem Schlachtfeld kauerte ich mich zusammen.
Innerlich zerrissen.
Ein Teil suchte nach einem Fluchtweg.
Der andere wartete auf den erlösenden Moment.
Immer lauter dröhnten die SchĂŒsse. Das erste Blut floss.
Immer klarer wurde mir, dass ich mich nun entscheiden muss.

Wollte ich leben, musste ich ihn nun verarzten, auch wenn er mein Feind war.
Wollte ich leben, musste ich ihm nun beweisen, dass ich fĂŒr ihn kĂ€mpfen werde.

Trotzdem.

Ich hatte Angst.

Konnte aus Hassliebe Liebe werden? (Photo by @petruehl)

(TEIL2) Und dann


Es vergingen Jahre mit meinem Körper, in denen ich gegen ihn war.
Es vergingen Jahre, in denen ich nicht mehr leben wollte, weder mit ihm, noch ohne ihn.
Doch hatte ich nicht den Mut zu gehen.
Ich war zu feige.
Oder verbarg sich hinter meiner Feigheit die stille Sehnsucht danach zu leben?

Zum Opfer gemacht, wurde ich gleichzeitig zum TĂ€ter.
Zum TĂ€ter, der sich feige aus dem Dasein stehlen wollte.
Zum TÀter, der den Körper los werden wollte, wie eine lÀstig gewordene Fliege.

Durch die Gewalt, die mir Jahre zuvor angetan wurde, wurde die FÀhigkeit, meinem Körper auch nur den kleinsten Liebesbeweis zu erweisen zerstört.
Ich empfand nur Abscheu, Ekel und Hass.
Die Wut, die ich eigentlich an den TĂ€ter hĂ€tte richten mĂŒssen, richtete ich gegen mich.
Weil ich nichts so sehr wollte, wie diesen benutzten und beschmutzten  Körper, fĂŒr mich zum wertlosen Objekt degradiert, loszuwerden.

Es vergingen Jahre, in denen ich beinahe jeden Tag mit dem Tod spielte.
Mir nahezu unmöglich, meinem Körper  auch nur den klitzekleinsten Liebesbeweis zu erbringen.
Es war ein Spiel mit dem Feuer.
Ich wÀre ein guter Verlierer gewesen, hÀtte ich mein Leben verloren.

Doch was dann geschah, sollte der Beginn einer der schwierigsten Aufgaben meines Lebens und der Anfang einer wunderschönen Liebe sein.

Denn es kam der Tag, an dem ich dem Tod, den ich jahrelang so herbei gesehnt hatte, schlagartig ins Auge blicken musste:
Ich bekam die Diagnose Krebs.
Ich bekam, um es ganz unverblĂŒmt zu sagen, den Tod auf dem Silbertableau serviert.
Jedoch ohne Option, ihn zurĂŒck gehen lassen zu können.
Zum Grauen geworden, wollte ich mein Leben bis zu dieser Minute mit allen Mitteln loswerden.
Bis zu dieser Minute, in der ich fĂŒrchterlich erschrak.

Ohnmacht und Hilflosigkeit ĂŒberfielen mich. Spitz und scharf.
Wie ein klirrend eiskalter Schauer erwischte mich eine riesengroße Angst:
Die Angst zu Sterben.

Auf einmal erwachte etwas in mir.
Es erwachte und ich staunte.
Es war

Die Sehnsucht zu leben.
Ich wollte es so sehr.

Doch bedeutete das,
nun lieben zu mĂŒssen, was ich all die Jahre zuvor so verabscheute... (TEIL 3 folgt)

(TEIL1 ) Vorher

Ich war mittendrin. Mein Herz sprĂŒhte vor Aufregung. Vor Aufregung und Neugier.
Gespannt, was mich erwarten wĂŒrde. Kam ich doch meinem Traum Ärztin zu werden immer nĂ€her.

Die erste Woche: ich war hin und weg. Der scharfe Kontrast zwischen Geburten neuer ErdenbĂŒrgern, die sich lautstark mit Schreien ankĂŒndigten, und dem leisen Seufzen, wenn eine Frau den Kampf gegen den Krebs verlor.
Dennoch erfĂŒllte mich jede Stunde mit so viel Liebe, WĂ€rme und dem GefĂŒhl, genau den richtigen Weg zu gehen.

Doch dann geschah etwas, das bis dahin meilenweit von mir entfernt war.
Es wurde Nacht und mit ihr sollten Dunkelheit und das Grauen bei mir einziehen.
Ich kannte deine Geschichte nicht, die dich so quÀlte, dass du mit aller Gewalt versuchtest, dich von dieser Qual zu befreien. Es hatte nichts mit mir zu tun und doch wurde ich stilles Opfer.
Ja, still war ich. Tot stellte ich mich. Aus Angst. Vor dir und deiner Gewalt.
Ich ertrug. Litt im Stillen.
Kein Wort verließ meine Lippen. Doch verließ ich immer mehr und mehr meinen Körper.
Er wurde zum Objekt. Zum Spielball deiner Seelenqualen.
Ich empfand nichts, außer Angst und Ekel vor mir selber.
Es vergingen Tage. Ich trug diese HĂŒlle mit mir, die einst mein Körper war.
Mein Blick leer. Wenn ich mir in die Augen sah, war es, als wĂŒrde ich durch mich hindurch sehen.

Es vergingen Jahre. Ich trug diese HĂŒlle mit mir, zum lĂ€stigen Übel geworden.
Mein Blick blieb leer.
Es vergingen Jahre. Irgendwann brach ich das Schweigen, da ganz tief in mir die Sehnsucht zu leben schrie.
Es vergingen Jahre, bis ich verstand, dass nicht nur ich ein Opfer war, sondern auch du. Wie sehr nur musst du gelitten haben. Wie groß war nur deine Sehnsucht nach etwas, das dir jedoch niemand gab.

Was blieb war die leere HĂŒlle, einst mein Körper
Jahre voller Abscheu. Voller Ekel und Selbsthass.

Leblose, lethargische Jahre.
Überleben.
Lebloses Überleben.
Stilles Überleben.

und die Sehnsucht nach dem Himmel.

und die Sehnsucht nach Erlösung. (TEIL2 folgt)

Das Bild zeigt ein himmlisches Dessert, das ich vor kurzem bei einer Taufe bekam. Du fragst nun vielleicht: HĂ€, was hat Tiramisu mit SelbstfĂŒrsorge zu tun? Oh, sehr viel, Darling! Nach meinem letzten Post kam die Frage auf, wie SelbstfĂŒrsorge denn „gehe“, was man da tun mĂŒsse? Es ist kein Hexenwerk, du wirst staunen. Denn bei den körperlichen GrundbedĂŒrfnissen wie Essen, Trinken und Schlafen, fĂ€ngt es mit der SelbstfĂŒrsorge an: indem du jeden Tag darauf achtest, was und wieviel du isst und trinkst und dass du ausreichend schlĂ€fst, kannst du gut fĂŒr dich sorgen.So ist es auch mit der Zeit fĂŒr Ruhe: Zeit, in der du nur das tust, wonach dir ist! Ob das nun ein Nickerchen tagsĂŒber um halb 3 Uhr ist oder ein Marathon mit deiner Lieblingsserie: fĂŒr diese Zeit musst du dich nicht rechtfertigen. Sowohl dein Körper, als auch dein Kopf brauchen Zeit fĂŒr Erholung!Vielleicht hast du schon lĂ€nger den Vorsatz, gesĂŒnder zu essen, endlich jeden Tag genug zu trinken und frĂŒher ins Bett zu gehen.Erinnerst du dich an meinen letzten Post? Dort schrieb ich, dass du eine Entscheidung treffen musst. Die Entscheidung, dass DU dein Verhalten ab heute Ă€ndern wirst, wird niemand anderer fĂ€llen als DU. Das wird immer der erste Schritt bleiben. Eine kleine Hilfe: du machst dir wahrscheinlich keine großen Gedanken darĂŒber, morgens und abends die ZĂ€hne zu putzen. Das ist einfach so, wie eine Art Ritual (und ĂŒbrigens auch eine Art von SelbstfĂŒrsorge). Es kann sehr hilfreich sein, fĂŒr VerhaltensĂ€nderungen ebenfalls Rituale zu schaffen. Du könntest dir z.B. vornehmen, direkt nach dem Aufstehen und bevor du zu Bett gehst und vor jedem Essen ein Glas Wasser oder was du gerne trinkst, zu trinken. Damit hĂ€ttest du schon einen Teil geschafft. Oder du nimmst dir vor, an bestimmten Tagen gesund zu kochen oder neue Rezepte auszuprobieren. Ich denke du verstehst worauf ich hinaus will! Kopple das, was du Ă€ndern möchtest, an Dinge, die du jetzt schon regelmĂ€ĂŸig tust. Oder schaffe Rituale, die dann mit der Zeit zu einer automatischen Handlung werden.Noch ein Punkt zum Thema Essen: achtest du eigentlich darauf, WAS du isst? Isst du das, was dein Verstand dir vorgibt oder das, was dein Körper gerade fordert?

"Der 100ste Post und irgendwie ein bisschen Geburtstag"

Eine weiße Wand.
Wie ein unbeschriebenes Blatt Papier.
NĂŒchtern und leer.

An die Wand gedrÀngt.
FĂŒhlte ich mich vor einem Jahr.
NĂŒchtern erzĂ€hlte man mir von den neuesten Prognosen.
Leer stand ich so vor dieser Wand.
Es war alles gesagt.
Und doch nichts gewiss.
Die Wand unbeschrieben.
Beschrieben jedoch der Weg.
Es gab zwei.
FĂŒr mich nur einen: kĂ€mpfen!

Ich begann, das ungeschriebene zu schreiben.
Die Leere zu fĂŒllen.
Das nĂŒchterne zu beleben.
Immer wieder endete ich vor dieser Wand.
Vor dieser nĂŒchternen leeren Wand.
Immer wieder nĂŒchterne Prognosen, die mich leer hinterließen.
Alles gesagt.
FĂŒr sie gewiss.
Doch ich kĂ€mpfte weiter, um  die Leere zu fĂŒllen.

Ein Jahr spÀter.
Stehe ich nun wieder dort.
Wieder nĂŒchterne Prognosen.
Alles gesagt.
Es ist gewiss.
Sagen sie.
Dejavue.

Ich stehe da und muss lÀcheln.
Denn sie haben nicht an die Wand gesehen.
An die Wand, an der Bilder aus einem Jahr hĂ€ngen. Von einer Frau, die ganz gewiss das Jahr nicht ĂŒberleben sollte. So sagten sie. (Nicht falsch verstehen! Dieser Text ist kein Vorwurf an meine Ärzte, sie hĂ€tten falsche Prognosen gegeben. Es ist der Beweis dafĂŒr, dass es miserabel aussehen, ein Wunder geschehen kann, man den Prognosen trotzt und LEBT)

Photo by @petruehl

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Ich schulde euch noch den 2.Teil  zum Thema „SelbstfĂŒrsorge“! Danke fĂŒr eure Geduld.

Mir fiel es lange Zeit sehr schwer, fĂŒr mich selber Sorge zu tragen. Ich ignorierte permanent meine BedĂŒrfnisse, ging immer wieder ĂŒber meine Grenzen, ließ andere meine Grenzen ĂŒberschreiten und gab die Verantwortung fĂŒr mein Wohl lieber an andere ab. Gut ging es mir damit jedoch nicht, weder körperlich noch mental. Doch warum verhielt ich mich so? Stellte ich mir die Frage, ob ich eine Freundin so behandeln wĂŒrde, konnte ich das eindeutig mit „nein“ beantworten. Und trotzdem


Mich musste erst eine schwere Krankheit wach rĂŒtteln aus der traurigen Tatsache, dass ich mich bis dahin teilweise ganz schön schlecht behandelte. Erst als ich erfuhr, dass ich Krebs im Endstadium habe, begann ich nach und nach, FĂŒrsorge fĂŒr mich selbst zu tragen. Ich war auf einmal in der Situation, in der ich ohnmĂ€chtig und hilflos war. Mein Leben war mit einem Schlag bedroht. Bedroht vom Tod. Es gab kaum etwas, was ich selber tun konnte, um das Drama irgendwie positiv zu beeinflussen. Kaum etwas,
 aber etwas ganz gravierendes: FĂŒrsorge fĂŒr mich selbst tragen.
Und du kannst das auch! Du musst dazu nicht erst krank werden oder durch einen anderen Schicksalsschlag wach gerĂŒttelt werden. Du kannst es ab genau diesem Moment Ă€ndern!
Wie das geht?

1. Du musst die ENTSCHEIDUNG treffen, fĂŒr dich SelbstfĂŒrsorge tragen zu wollen! Entscheide dich ab sofort, dich bestmöglich zu behandeln! Das klappt vielleicht nicht auf Anhieb in allen Bereichen. Sei hier geduldig mit dir! Du bist jahrelang andere Wege gegangen, es braucht Zeit, bis neue Pfade getrampelt werden. Überfordere dich nicht mit zu großen Zielen, sondern fang klein an! Vielleicht ist es auch notwendig, diese Entscheidung bewusst immer wieder zu treffen!

2. REFLEKTIERE, wo du nicht gut zu dir selbst bist! SchlÀfst du zu wenig, ernÀhrst dich nicht gut, trinkst zu wenig, sagst Ja, obwohl du Nein meinst? Arbeitest du zu viel, versuchst immer, es allen Recht zu machen? Brainstorme doch mal ein bisschen!

3. Suche nach den URSACHEN! Ist es schlichtweg „Faulheit“ oder NachlĂ€ssigkeit (z.B. beim zu wenig trinken)? ⬇⬇⬇weiter in den Kommentaren⬇⬇⬇

Da ist es. Steht da in einem neuen Kleid und greift nach meiner Hand.
Gespannt. Aufgeregt. Neugierig.
Am liebsten möchte es los stĂŒrmen.
KopfĂŒber hineinstĂŒrzen in abertausende Abenteuer.
Verhalten stehe ich mit herabhÀngenden Schultern da.
Meine Augen fallen immer wieder zu, vor MĂŒdigkeit und Erschöpfung.
Ich möchte es auch: los rennen, leben und erleben.
Möchte den Geschmack des Lebens auf meiner Zunge schmecken.
Und das Prickeln vor Aufregung auf meiner Haut.
Heute schaffe ich keinen Schritt.
Die MĂŒdigkeit hĂ€ngt wie Blei an meinen Beinen.
Und schaffe doch einen Schritt.
Ruhe. Ruhe. Ruhe.
Kein Muss. Kein Soll.
Einfach nur zart streichelnde Ruhe.  Da liege ich. Vor mir das Jahr.
Ich muss lÀcheln und im Bauch fÀngt es an zu kribbeln.
Neugier und Aufregung machen sich breit.
Bis zum linken kleinen Zeh.  Hallo 2018, ich bin so gespannt auf dich!
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2017- ein Jahr, in dem ich dem Tod so nahe und gleichzeitig so lebendig war, wie nie zuvor in meinem Leben.  Ich habe 365 Tage gekÀmpft. Um mein Leben, um jeden Atemzug, um jeden Herzschlag.
Ich habe 365 Tage gekĂ€mpft. Um zu fĂŒhlen, zu lachen, zu weinen, zu genießen und zu trĂ€umen.
Ich habe 365 Tage gekÀmpft. Um auf dieser fantastischen Welt bleiben zu können.
Ich habe 365 Tage gekÀmpft. Um bei meiner Familie und meinen Freunden bleiben zu können.
Ich habe 365 Tage gekÀmpft. Um jeden Morgen aufstehen zu können.
Ich habe 365 Tage gekÀmpft. Um meine TrÀume zu verwirklichen und neue TrÀume zu schmieden.

Ich habe 365 Tage gekÀmpft.
Und bekam 365 Tage geschenkt.
Ich muss ehrlich sagen: ich habe Angst vor 2018.
Angst, wieder so unendlich viel kĂ€mpfen zu mĂŒssen.
Angst vor Schmerzen und all den anderen Nebenwirkungen.
Angst vor Mutlosigkeit und Verzweiflung.
Angst, meine TrÀume platzen  zu sehen.
Angst, dass ich aus dem Kampf als Verliererin raus gehen werden.

Aber...Ich will leben und noch soviel erleben.
Deswegen...werde ich weitere 365 Tage kÀmpfen.
In diesem Sinne: Welcome New Year 2018!  Und DANKE, dass ihr bei mir seid und mich ein StĂŒck begleitet! DANKE!  #2017bestnine #jahresrĂŒckblick #tschĂŒss2017 #silvester2017 #silvester #life #nachdenklich #angst #hoffnung #hopeoverfear #fightforit #cancerfighter #happynewyear #instamood #fighter #goodlife #happylife #awareness #change #inspiration #positivethinking #positivevibes #optimism #optimismus #writinggirls

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