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  Love Finland ❅ ❄ ❆ Love Sunrise Avenue ♡ Partnerseite: @rikurajamaafanfiction

Ein komischer Teil ist es geworden 🙈🌌 Teil 95: Ein heller Lichtstrahl blitzte mir entgegen als ich aus der Haustür trat. Auch wenn ich die grauen, verhangenen Tage des getrübten Märzes liebte, schien mir das warme gleißende Licht der Sonne ein wahrer Lichtblick. Nach all den Wochen der Trauer, versunken in den Schluchten der Hoffnungslosigkeit sehnte sich meine verletzte Seele nach Ruhe und Zärtlichkeit. Ich dachte an meine Familie und mein Leben in Deutschland. Ich hatte es eigentlich nur für zwei Wochen verlassen, um meine Ferien in Finnland zu verbringen. Alles hat sich verändert, die Dinge und Ereignisse haben ihren Lauf genommen und mich in die offenen Arme der Ungewissheit getrieben. Nun war ich schon seit fast zwei Monaten in Finnland. Doch mein Herz schien nicht nach Zusammengehörigkeit oder Sehnsucht zu meiner Familie zu streben. Nein, mein Herz war zu einer anderen Person gewandert, die es in dieser kurzen Zeit für sich gewinnen hatte können. Die Person die seine Zeit für mich geopfert hatte, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Obwohl...Ich konnte noch nicht einmal genau sagen warum ich Samu so abgöttisch sehr liebte. Wegen seines charmanten Charakters, seiner verbotenen schönen, eisblauen Augen, wegen der Art und Weise auf die er mich behandelte ? Ich wusste es nicht. Das Geheimnis der Liebe war ein bis auf Ewigkeiten verschlüsseltes Rätsel. Was ich aber wusste war, dass ich mein Leben ändern werden musste, wenn ich es mit diesem Mann verbringen wollte. Große Veränderungen. War ich überhaupt dazu bereit mein Leben mit einem anderen zu teilen ? Zudem mit einem Mann aus fremder Nation über den ich nicht viel wusste ? Doch war das einzige was zählt nicht die uneingeschränkte Liebe ? Alles was wirklich wichtig war spielte sich in unseren Herzen ab. Ein kleiner Teil des Rätsels hatte ich doch schon entpuppt. Liebe hieß, die Bedürfnisse des anderen über seine eigenen zu stellen.

Teil 94: "Hey little Snowflake how are you ?" begrüßte er mich strahlend. Erschrocken hob ich den Kopf und schaute ihn schief an. Als ich nicht antwortete erwiderte meinen Blick. "Snow ?" fragte er belustigt. Zerstreut begann ich zu lachen und lehnte meinen Kopf an seine Brust. "Tut mir leid am Morgen bin ich ein anderer Mensch. Die Nacht hat es mir echt zugesetzt" erklärte ich und senkte bei den letzten Worten verführerisch meine Stimme. Ein Augenbrauen heben von Samu genügte um mich in eine purpurrote Tomate zu verwandeln. Mit den Andeutungen von ihm kam ich wohl immer noch nicht zurecht, sondern versank jedes mal in einem tiefen Meer aus Scham. "Oh yes I Know you, du musst nicht be ashamend sweety. You were really good". Ob das jetzt zur Verbesserung meines Wohlbefindes oder eher zum weiteren versinken in den Erdboden beigetragen hatte ist fraglich, jedoch brachte es mich zum lachen. "That's Not funny ! Wirklich ich meine das Ernst. You gave me a wonderful night", flüsterte er in mein Ohr. Ich hob mein Kopf von seiner muskulösen Brust und suchte den Weg nach seinen Lippen. Meine Nase streifte seine Haut und verleiteten ihn zu einem lieblichen Spiel. Sanft stupste er an meine Nase, näherte sich meinen Lippen, streifte an ihr vorbei und begann dann schließlich wieder von vorne. Eine heiße Welle überkam mich und mein Herz pochte wild in meiner Brust als ob es zwei Körper versorgen müsse. Alles in mir nach ihm, seinen rauen Lippen, ich wollte sie spüren und liebkosen. WEITER IN DEN KOMMENTAREN !!!

Teil 93: In Gedanken versunken goss ich Wasser auf und schüttete Kaffepulver, dessen Geruch mich betörte, in meine Tasse. Tief sog ich all die Gerüche des Morgens in meine Lunge und ließ den Moment der Ruhe in meiner Seele zerfließen. Auch wenn ich den frühen Morgen hasste, liebte ich den Anfang einen neuen Tages. Neue Erwartungen, neue Chancen, neue Erlebnisse, neue Personen und vor allem die Möglichkeit alles besser zu machen. Die Fehler des letzten Tages waren weggewischt, in dem Nebel der Zeit verblasst und ließen neue Taten zu. Mein Blick schweifte nach draußen, wo sich das wilde Schnegestöber der letzten Nacht zur Ruhe gelegt hatte und nun von strahlenden Sonnenschein abgelöst wurden war. Vorsichtig, bedacht mich nicht zu verbrennen, nippte ich an meinem Kaffee und ließ die kräftig bittere Note meine Gedanken in Schwung bringen. Das warme Aroma breitete sich in meinem Gaumen aus und wärmte meinen kalten Körper. Mein Blick wanderte weiter und blieb an der Tageszeitung hängen, die aufgeschlagen auf dem Tisch lag. Uninteressiert blätterte ich durch die Seiten, auf denen von jenem und jener berichtet wurde, dessen Privatsphäre bereits von den Medien durchbrochen wurde. Gerüchte hier, Gerüchte da, alles wurde zur Schau gestellt und jeder einzelne Fehler den sensationslustigen Menschen zum Fraß vorgeworfen. Wie ich es hasste mit welcher Gier die Leute nach Geschichten strebten weil sie Gesprächsstoff wollen und sich die Mäuler darüber zu zerrissen nur um eigene Schwächen nicht zeigen zu müssen. Wenn das der Preis dafür wäre, bekannt zu sein, dann würde ich nichts dafür geben ein solches Leben zu führen. Samu riss mich aus meinen Gedanken als er mit einer Tasse Kaffee in der Hand die Küche betrat.

Teil 92: Etwas warmes strich über meine Wange, ein unterdrücktes Lachen und dann ein Kissen das auf meinem Gesicht landete. Erschrocken riss ich meine Augen auf und blickte in Samus Gesicht auf dem ein schiefes Lächeln lag. Ich war eindeutig zu müde für seine Späße. Der nächtliche Einsatz gestern hatte mich doch ein wenig geschafft, also wollte ich jetzt einfach nur schlafen. Murrend drehte ich mich auf den Bauch und drückte mein Gesicht in das weiche Kissen. Einen kurzen Moment genoss ich die Stille doch wie vermutet gab Samu nicht nach sondern ließ sich neue Maßnahmen gegen meine Müdigkeit einfallen. Plötzlich spürte ich sein schweres Gewicht auf meinen kleinen Körper. So dreist wie er war hatte er sich eiskalt auf mich fallen lassen, was mich dazu brachte Befreiungsversuche zu unternehmen. Doch alles half nicht, ich steckte unter im fest, wehrlos wie ich war. "Du you überlegst Dir now if you better stand up now or ich werde dich zerquetschen", sagte er mit einem triumphierenden Unterton in der Stimme. "Pah vergiss es ich stehe nicht wegen dir auf" antwortete ich patzig. Also wartete ich still auf ein Anzeichen, dass Samu nachgab und endlich seinen großen Körper von mir hob. Langsam wurde mein Atem schwerer und mein Rücken stach vor Schmerzen. Aber ich wollte jetzt keine Schwäche zeigen, sonst konnte ich mir das ab jetzt jeden Morgen gefallen lassen. Nach fünf Minuten hielt ich es dann nicht mehr aus. "Okay dann stehe ich jetzt halt auf" rief ich demonstrativ fröhlich und wartete dass er reagierte. Endlich ließ die Last auf meinen Körper mach und ich konnte mich aus dem großen warmen Bett schwingen. Ich schliff zur Tür und öffnete sie. Bevor ich das Zimmer verließ drehte ich mich nochmal zu dem fett grinsenden Samu um. "Und denk ja nicht, dass ich wegen dir aufgestanden bin. Ich will lediglich meinen Kaffee" giftete ich ihn an und machte mich auf den Weg in die Küche. 'Oh ja ich war keinesfalls eine freundliche Person am Morgen.'

Ich bin echt geplättet von euch...wow...ihr nehmt mir echt die Worte 🙊 Es ist so unglaublich wie gut ich mich gerade fühle durch eure liebevollen Worte 😍❤ Auch wenn diese Geschichte nicht viele Leute lesen...die, die sie lesen bedeuten mir extrem viel und eure Kommentare erst...echt mir fehlen einfach die Worte 💕🌌 Vielen Dank für diese magische Lesenacht 😍🌌 Schlaft gut ihr Süßen 😘🌌

Der aller aller letzte für heute...nasty girls 😏❤ Wer bringt mich bitte um 🙈 vergibt mir ich habe es noch nie so geschrieben 🌌 Teil 91: Er sah mir direkt in die Augen. Diese Augen in die ich mich verliebt hatte, die immer eine eisblaue Wahrheit ausstrahlten und mich auf den Boden der Tatsachen zurück brachten. Wie sehr ich sie liebte und wie sehr ich den Mann liebte, den sie gehörten. Ein letztes Mal berührten seine Lippen meine und brachten mir den Geschmack der Liebe in den Mund. Dann drückte er vorsichtig meine Beine auseinander, beugte sich über mich und drang langsam in mich ein. Ich drückte meine Augen zusammen, verkrampfte mich aus Angst vor Schmerzen. Doch ich spürte nichts, kein Schmerz, kein Leid, nur den wundervolllsten Mann der Welt in mir. So nah und und zärtlich, dass es mich vor Schönheit dieses Momentes beinahe zerriss. Ich schlug die Augen wieder auf und blickte erneut in Samus wundervolle Augen. Ich Lächelte ihn glücklich an und er begann sich langsam zu heben und zu senken. Ich spürte deutlich seine Bewegungen in mir und schnappte nach Luft als die Wellen tiefer Erregung mich überkamen. Sein schneller werdender Rhythmus entlockte mir ein unkontrolliertes Stöhnen und fest umklammerte ich seinen Nacken. Mit einer Hand knetete er meine Brüste, die andere hatte neben meinem Oberkörper abgestützt. Immer schneller und tiefer drang er nun in mich ein und umso lauter wurde sein Stöhnen. "Oh God Snow...damn shit I love you so much..." presste er zwischen seinen Stößen heraus und küsste mich innig. Auch ich konnte mich kaum noch zusammen reißen und nickte stürmisch. "Ah...ah...Sorry I can't hold it anymore" stöhnte er und wurde bei seinen letzten Stößen immer schneller. WEITER IN DEN KOMMENTAREN !!!

Wirklich der letzte für heute 🌌 Ihr wollt es nasty...ihr bekommt es nasty 😏😘 Teil 90: Langsam fuhr ich mit meinem Zeigefinger über seine muskulöse Brust und strich über jeden einzelnen hervorragenden Bauchmuskel. Ich hörte wie er nach Atem schnappte und sich in das Bettlaken krallte. "Wow wenn you never did this before you are damn good in what you Do to me" keuchte er und brachte mich zum lachen. Doch ich fing mich wieder und fuhr mit meinem Spiel fort. Elend langsam fuhr ich mit meiner Zunge an seinem Hosenbund entlang und spürte seine Gänsehaut die sich gebildet hatte. Ein Blick nach weiter unten zeigte mir dass ihm anscheinend äußerst gefiel was ich tat, da die Beule in seinen Boxershorts schon bedächtig größer geworden war. In Zeitlupentempo kam ich seinem Mittelpunkt immer näher und übte dann leichten Druck darauf aus. Er stöhnte laut auf und sah aus als könnte er sich nur schwer zusammen reißen. Seine Augen waren weit aufgerissen und verfolgten jede Bewegung von mir und seinem Mund entwisch weiteres Stöhnen als ich in durch den Stoff hindurch verwöhnte. Ich spürte wie unter meiner Zunge zuckte und kurz vor dem Höhepunkt war. Doch ich ließ kurz davor von ihm ab und widmete mich wieder seinen Lippen. Unzufrieden knurrte er meinen Namen und drückte sich so fest an mich dass ich seine Errektion zwischen meinen Schenkeln spürte. Langsam wurde es unglaublich heiß in dem Schlafzimmer und seine unsere schweiß bedeckten Körper rieben aneinander, trieben mich nur noch mehr der Erregung in die Arme. Auch Samu schien nun an unserem Spiel gefallen gefunden zu haben und wanderte zu meinem Slip herunter. Langsam ganz langsam zog er mit den Zähnen an dem Bund und ließ ihn langsam von meinen Beinen gleiten bis ich vollkommen nackt vor ihm lag. Der Anblick schien ihn zu gefallen denn sofort beugte er sein Kopf zu meiner erregten Mitte und begann mit seiner Zunge auf Entdeckungsreise zu gehen. WEITER IN DEN KOMMENTAREN !!!

Der letzte für meine wundervollen Leser ❤🌌 89: "Samu ich will dich. Jetzt" raunte ich in unseren Kuss. Erstaunt blickte er mich an und strich zart über meine Wange. "Are you really sure ?" Ohne zu zögern nickte ich heftig. Ein Grinsen breitete sich auf seinen Gesicht aus. "So now that you are ready, let's try you my sweet Zuckerschnecke" knurrte er in mein Ohr und seine Lippen fanden wieder ihren Weg zu meinen. Langsam wanderten seine Hände meinen Rücken herunter und hinterließen eine prickelnde Spur heißer Erregung. Mein Körper schien zu explodieren als seine Hände unter mein Shirt fuhren und zärtlich die Konturen meines BHs nachfuhren. Er nesselte an dem Verschluss rum, in der Versuchung ihn zu öffnen, doch er ließ ab und entledigte mich schnell meiner Oberbekleidung. Und noch bevor ich mich an die plötzliche Freizügigkeit gewöhnen konnte hatte er schon die Shorts von meinem Beinen gestriffen. 'Wow der hatte es aber eilig' grinste ich in mich rein. Als ich aufblickte bemerkte ich seinen Blick der auf meinem zierlich bekleideten Körper lag. "Damn are you perfect. How did God create such a hot and beautiful girl ?" flüsterte er und strich mit seinem Finger von meinen Lippen zwischen meinem BH Bund, über meinen Bauch in letztendlichen an meinem Slip entlang. Ich spürte wie ich knallrot wurde und hielt mir die Hände vor das Gesicht. 'Gott dieser Mann machte mich vollkommen verrückt'. Doch er nahm meine Hände und legte sie neben meinen Kopf während er sich über mich beugte. Ohne unseren Blickkontakt fallen zu lassen beugte er sich zu meiner Brust herunter und begann jeden Quatrad Zentimeter mit seinen Küssen zu benetzen. Ich schloss meine Augen und ließ den wundervollen Moment durch meinen Körper rasen. Vorsichtig tasteten seine Hände nach dem Verschluss und lösten den BH von meinem Körper. Zärtlich strich er über meine Brüste und verwöhnte jede einzelne Hautzelle, sowie meine Sinne. Als er kurz von mir abließ um mich mit seinen strahlenden Augen anzusehen nutze ich den Moment um uns umzudrehen und somit die Oberhand zu gewinnen. Samuel kommentierte dies mit einem kurzen Schnaufen bevor ich mich auf ihn konzentrieren.

Einen hätte ich danach noch 🙈🌌 Dieses Lied was jetzt kommt gibt es wirklich, ich habe es für die richtige May @rikurajamaafanfiction geschrieben und gesungen. Sie bedeutet mir unglaublich viel und ich will allen zeigen was für ein wundervoller Mensch sie ist ❤😍 Teil 88: Gerade wollte ich wieder hoch gehen, da viel mir Samus Hummingbird in die Augen die verlassen an der Wand lehnte. Die Versuchung war zu groß, also setzte ich mich mit ihr auf das große cremefarbene Sofa und spielte ein paar Akkorde. Die Töne die der Gitarre entwischen waren warm und klangen süß in meinen Ohren. Und auf einmal brachen die Worte aus meinem Mund, fanden ihren Weg zu einer Melodie und verschmolzen mit den Klängen der lieblichen Gitarre. Und ich wusste auch zu wem sie gehörten. Zu meiner May.
Your heart is always open,
Every time I come and knock on your door,
You give my soul the words I need to hear.
Your arms are always open,
When I come to you as an lonely child,
You give me the wings I need to fly.
Cause suddenly, you were there, and you gave me the feeling of beeing alive again.
You make me happy,
You know when I'm tired of life,
You see when I try without success and fail in everything.
Your touching messages are like water for my burning heart,
You are the better side of me,
What should I do without you ?
Die letzten Klänge verflogen in der Luft und meine Gedanken sammelten sich wieder. WEITER IN DEN KOMMENTAREN !!!

🌌Teil 87: Hand in Hand lagen wir nebeneinander in dem großen Bett, jeder mit seinen Gedanken bei dem anderen. So müde wie ich auch war, konnte ich einfach nicht einschlafen, wälzte mich hin und her, fand keine Ruhe und Samus Worte spukten noch immer durch meinen Kopf. Nach einer langen Zeit, in der ich mich mit Unruhe geplagt hatte richtete ich mich vorsichtig auf, bedacht den friedlich schlafenden Samu nicht aufzuwecken. Ich streifte die weiche Decke von meinen Beinen und stieg vorsichtig aus dem Bett. Der Tür entwisch ein Quietschen als ich sie öffnete und erschrocken drehte ich mich zu Samu um. Der schlief immer noch friedllich wie Kind. Innerlich fluchend schlüpfte ich durch den schmalen Türspalt, um weitere laute Geräusche zu vermeiden. Nachdem ich leise die Treppe herunter gegangen war öffnete ich die große Fenstertür im Wohnzimmer. Die eiskalte Winterluft strömte in meine Lunge und nahm ihr für kurze Zeit die Fähigkeit zum Atmen. Mit geschlossenen Augen ließ ich meinen Gedanken freien Lauf, ließ alles raus und schmiss es von mir ab. Ein neuer Abschnitt hatte für mich begonnen, das spürte ich. Egal wie es jetzt mit mir, mit uns weiter ging, wusste ich dass es Personen gab die mich liebten und mich immer mit offenen Armen empfingen wenn ich zu ihnen kam. Von Samu ganz zu schweigen war auch ein anderer wundervoller Mensch in mein Leben getreten. May. Sie ist mit mir durch die schweren Zeiten der letzten Wochen gegangen, ohne dass ich sie jemals richtig kennen gelernt hatte. Sie war bei weitem die beste Zuhörerin des Universums und ich hatte sie unglaublich sehr in mein Herz geschlossen. Ein Lächeln legte sich auf meinen von Schneeflocken benetzten Lippen und ich nahm noch einen letzten tiefen Atemzug bis ich die Tür wieder schloss.

Auch wenn es wenige sind die lesen...ihr seid einfach wundervoll vielen Dank ❤🌌 Teil 86: Um den Gedanken zu vedrängen legte ich meine Lippen wieder auf die seinen und ließ mich komplett in den Kuss fallen. Als ich mich von ihm löste spürte ich erst, dass er mich hoch in sein von Lammfellen behangenes Schlafzimmer gebracht hatte. Plötzlich durchdrang mich mein Gewissen und Ein kurzer Schmerz fuhr durch mich. Hektisch entzog ich mich seiner Umarmung. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an und genau so verwirrt und verletzt sah er auch mich an. Zitternd wisch ich ein paar Schritte zurück und fuhr nervös durch meine Haare. "Samu ich kann nicht" stotterte ich hilflos und merkte wie mir wieder langsam die Tränen in die Augen stiegen. Er öffnete sein Mund aber kein Wort kam heraus. "Ich...Ich, ich kann dir nicht das geben was du willst" kam unter schluchzen aus mir heraus. Anscheinend hatte er seine Sprache wieder gefunden doch sein Gesicht blieb genau so hart und verzweifelt. "Why Snow ? What is the problem ?" Ich konnte es ihm nicht sagen, aber lügen wollte ich auch nicht. "Samu ich kann es dir nicht sagen. Ich...Ich...oh Gott" ich brach in Tränen aus. Ich hörte wie er zu mir kam doch anstatt einer Umarmung die ich erwartet hatte, hob er mein Gesicht an und blickte mir direkt in die Augen. "Tell me Snow ! What is wrong with you ? What did I do wrong ?" Sein Blick war so klar und ehrlich als er mich das fragte dass es mir wie ein Verrat vorgekommen wäre, hätte ich ihm die Wahrheit verschwiegen. "Ich habe noch nie..." Ich brachte den Satz nicht zu Ende und getraute mir nicht in sein Gesicht zu sehen, als ich es ihm sagte. WEITER IN DEN KOMMENTAREN !!!

🌌Teil 85: ~Zwei Tage später~ Wie immer hatte er mich in meinen Erwartungen übertroffen, als er mich in sein von Holz und Glas verkleideten Haus an einem zugefroren See geführt hatte. In einem abgelegen Wäldchen nahe dem Weihnachtsdorfes lag es, still, hell erleuchtet und von Schneemengen umgeben. Stolz wie ein kleines Kind zeigte er mir das ganze Haus welches in skandinavischen Mustern und warmen Farben eingerichtet war. Für einen kurzen Moment konnte ich alle traurigen Erinnerungen abwerfen und den Geruch von Harz und Kiefernzweigen so tief einatmen, dass er meine Sinne benebelte. Ich fühlte mich frei und endlich weit weg von meiner naheliegenden Vergangenheit. Auch Samu ließ mir keine Zeit traurige Gedanken zu verschwenden und führte mich in seine Küche, wo bereits eine große Schale Lasange im Ofen brutzelte. Im Schein des warmen Kerzenlichtes wog ich mich im Takt der melodischen Musik sanft hin und her und ließ den Moment der Besinnung über meinen Körper Streifen. Durch die große Glasscheibe sah ich den Schnee tanzen, der sein glitzerndes Werk verrichtete. Der tiefrote Rotwein tat sein bestes und ließ mich schließlich auch den letzten Rest Sorge vergessen. Samu schob einen Stuhl zurück und deutete mir mich hinzusetzen. Er selbst nahm mir gegenüber Platz. "Auf einen Neuanfang and wonderful times together" sagte er mit gebrochenen Deutsch und hob sein Glas. "Auf uns" antwortete ich lächelnd, während ich dass glitzern in seinen Augen bestaunte. Wir aßen die Lasange und redeten über unsere Leben. Mal erzählte der eine, mal der andere und so rückte die Zeit voran ohne dass es einer von uns beiden bemerkte. Irgendwann stand er auf und räumte die Küche auf, während ich verträumt aus dem Fenster sah und die Eiskristalle an der Fensterscheibe mit dem Finger nachzeichnete. Plötzlich spürte ich seine warmen Hände in meinem Nacke die mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper bescherten. Langsam drehte ich mich um und blickte in seine vom Rotwein aufgewühlten Augen. WEITER IN DEN KOMMEMTAREN !!!

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