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christophboecken christophboecken

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Christoph Boecken  Film photographer based in Berlin.

http://christophboecken.de/blog/retusche

Ricarda im März 2017, als Make Up Artistin war die tolle Silvia dabei.

Als Silvia im März die Fotos aus dem Shooting auf ihrer Seite zeigte musste sie sich auch ein paar unschöne Kommentare gefallen lassen: negative Bildaussage, sieht krank aus, Bild als Abschreckung und dergleichen. Mich hat das damals ziemlich geärgert.

Ich fotografiere Menschen so, wie ich sie sehe. Damit propagiere ich kein Schönheitsideal, im Gegenteil: ich finde die Industrie um Fashion furchtbar, die jungen Menschen eintrichtern will, dass nur Kleidergröße 32 attraktiv sei, während sie schon Kleidergröße 38 als fette Schweine abtun. Ich finde Bodyshaming furchtbar, ganz egal ob man kräftigeren Menschen zu einer Diät rät oder auffällig dünnen Menschen einen Hamburger geben möchte. Ich urteile nicht in dieser Art über fremde Menschen, es steht mir auch gar nicht zu. Gleichzeitig finde ich aber, dass jeder Mensch das Recht auf schöne Bilder von sich hat. Und die werde ich nicht verstecken, nur weil andere da gleich etwas reininterpretieren.

Justyna im Oktober 2014. Eins der wenigen Portraits, dass ich digital fotografiert habe, und das ich heute so wohl nicht mehr machen würde. Nicht dass es mir nicht gefallen würde, im Gegenteil, aber stilistisch bin ich in den vergangenen Jahren dann doch in eine andere Richtung gegangen.

Ich habe letzte Woche meine Website ein wenig überarbeitet und gleichzeitig nach langer Zeit wieder einen Blogbeitrag geschrieben, was ich in Zukunft auch wieder regelmäßiger machen möchte. Den Anfang macht ein Beitrag über Retusche, und warum ich davon nicht so viel halte. Meistens jedenfalls. Link ist in der Bio.

Greta Ipfelkofer im Oktober 2017

Nina im August 2017

Letzte Woche um diese Zeit war es nur eine kleine Idee, auf Nachfrage haben sich bereits ein paar Interessenten gefunden und seit Freitag befindet es sich im Druck: Zweitausendsiebzehn, mein fotografischer Rückblick auf das vergangene Jahr, verteilt auf 40 Seiten und limitiert auf 20 Exemplare.

Ein Exemplar kostet inklusive Versand 18€. Es ist ein kleines Herzensprojekt, verdienen tue ich daran so gut wie gar nichts, im Gegenteil: würde es bei der aktuellen Anzahl Käufer bleiben lege ich noch oben drauf. Ihr könnt aber zusätzlich noch einen der letzten Kataloge meiner ersten Ausstellung mit weiteren 26 Portraits aus den Jahren 2012 bis 2016 erwerben, dann wäre der Gesamtpreis 26€. Und das gute Gefühl, mir ein wenig geholfen zu haben, gibts gratis obendrauf. Na wenn das mal nix ist!

Schreibt mir bei Interesse doch einfach eine Nachricht oder meldet euch in den Kommentaren! Ich würde mich freuen!

Cynthia im September 2017

Zoe Camille im Juli 2017

Helene im Juli 2017

Tine im September 2017
MUA: Mona

Xiomara im Mai 2017

Naima im Juni 2017

Lisa im Juni 2017. Weil die ganz einfachen Portraits meistens die besseren Portraits sind.

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