_seelenstern_ _seelenstern_

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schwarzmalerin  #metalhead -Hobbyautorin -Musiksuchti -Bücherwurm @\buchseele auf Wattpad @grxti @blick.winkel @nightwxshes @schwarzerkompass auf Instagram

"Ergreift sie!" Hallte es durch die dunklen Gassen Iresmes und ich nahm meine Beine in die Hand in rannte los. Ich bog scharf rechts ab, lehnte mich an die Kühle Hauswand und lauschte den donnernden Schritten meiner Verfolger. In meiner verkrampften Hand lagen ein paar Kupfermünzen und ich schob sie in die Hosentasche meiner schwarzen Jeans. Die Hose trug ich genau wie mein T-Shirt jeden Tag, an den Knien war sie schon kaputt. Ich lauschte. Die Schritte waren verstummt, ein paar Stimmen waren zu hören. "Wo ist sie hin?" Fragte eine hohe, weibliche Stimme. Mit entschlossenem Gesicht trat ich aus meiner Gasse und stand einer großen Jaghí gegenüber. Fünf Mädchen, zwei Jungen. Sie blickten mich höhnisch an, aber als sie erkannten, wer da vor ihnen stand, verrutschten ihre überlegenen Mienen. Mein Gesicht blieb unbewegt. Während ich die Jaghí vor mir musterte, gingen sie in Kampfstellung, und auch ich machte mich bereit. Ich fühlte die Energie um mich herum. Die der kleinen Fackel, die das eine Mädchen bei sich trug, die Energie der Nacht und des Mondes, die unterschiedlichen Energieformen meiner Gegner. Ich spürte sie. Ich ließ die kühle Energie des Mondes durch meine Adern fließen. Ich genoss das machterfüllte Prickeln und das Funkeln in den Augen meiner Gegner. Ich würde das Schaffen. Drei der Bande zogen sich zurück, ließen die anderen Vier kämpfen. Etwas dunkles schoss auf mich zu, aber ich wehrte es ab, ohne den Blick von dem schwarzhaarigen Jungen zu nehmen, der konzentriert die Hände bewegte. Er war schwach. Seine Gabe war schwach. Er musste sie Hände nehmen um sie zu kontrollieren. Ein heller, weißer Schimmer umgab plötzlich seine magere Gestalt und er öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei. Sein Körper sank regungslos zu Boden und seine Augen wurden leer. Ich hatte mich nicht vom Fleck bewegt. Die verbliebenen drei Kämpfer starrten mich an, eines der hinteren Mädchen fühlte den Puls des Jungen und schüttelte den Kopf. Ich hatte ihn getötet ohne mit der Wimper zu zucken. "Du hast ihn umgebracht, Adler!" Schrie eins der Mädchen und etwas silbernes Flog auf mich zu. Ich wich dem Messer mit Leichtigkeit aus und sah dem Mädchen in die Augen.

Hallo. Ich weiß ehrlich gesagt garnicht, was ich hier hinschreiben soll. Ich bin keine Frau der großen Worte :) Das Cover ist selbstgemacht, deshalb ist
es ein bisschen hässlich, aber :3 Leider hat Watti die Quali gekillt. Sorry... Inspiriert zu diesem Buch hat mich das Lied "The eagle flies alone" von Arch Enemy. Einer meiner Lieblingslieder :) Dieses Buch ist schonmal unter dem Titel The eagle flies alone von mir veröffentlicht worden, aber ich habe es wieder zurückgezogen, da ich ein paar Sachen geändert habe.

Ich entschuldige mich schon im Voraus für alle Grammatik-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern. Mit Kommatas habe ich es nicht so.Ich mag sie nicht und sie mögen mich nicht. Ganz einfach. Es wäre also total nett von euch, wenn ihr mich in den Kommentaren darauf hinweisen könntet :) Alle Rechte liegen bei mir!

Viel Spaß noch bei lesen, -G

The eagle flies alone - Arch Enemy

When I was born the seed was sown
I will not obey, my life is my own
Battle rose, which do enslave me
Exposed lies that enrage me

I don't believe in heaven, I don't believe in hell
Never joined the herd, could not adjust well
Slave and master, it's not for me
I chose my own path, set myself free

I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the powers that be

I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the pοwers that be
The eagle flies alone

Reject the system that dictates the norm
This world is full of lies and deceit
I ask my own betrayal, cut so deep
Suffered defeat only to rise again

I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the powers that be
I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the powers that be
The eagle flies alone

Alone!

I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the powers that be
I, I go my own way
I swim against the stream
Forever I will fight the powers that be
The eagle flies alone

Silverblood - Wings of Freedom
Eine Welt voller Magie.
Ein Land voller Gefahren.
Eine junge Frau voller Sehnsucht.
Sehnsucht nach Freiheit und Akzeptanz.

Nachdem Leandra wie ein Tier weggesperrt wurde und sich Tagtäglich Tod und Hass stellen musste, übernahm im hohen Norden Myrias ein junger Mann die Herrschaft eines bedeutenden Landes. Als Leandra schließlich nach neun Jahren einen Weg zur Freiheit findet, erwartet sie eine Welt voller Intrigen und Täuschungen. Um hinter den Schleier aus Lügen blicken zu können, muss sie einen gefährlichen Pfad betreten.
Bist du bereit für die Wahrheit?

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Do not copy!

ZWEI JAHRE GEWITTERCLAN

Sorry Leudde, aber ich hab kein besseres Bild #wip :) Wo soll ich anfangen? Bei dem grandiosen Design, den superdupertollen Specials oder der Clangemeinschaft? Ich weiß es nicht. Gewitti? Danke. Danke für zwei Jahre GewitterClan. Ich bin zwar schon lange dabei, allerdings erst 1 1/2 Jahre. Oder so. Trotzdem war es eine wundervolle Zeit, zusammen mit all den unglaublich netten Leuten, die ich dort kennengelernt habe. Ich war schon in unendlich vielen RPGs. Angefangen hat es in einem ziemlich großen Clan, mit meinem OC Kristallpfote. Damals mit meinem Account @gr.x.t.x (Ich hab das Passwort verdöselt, und damals hieß er noch @/schokoherz_1611 ) Dann kamen ziemlich viele, deren Namen ich nicht mehr alle weiß. Ich hatte zwei eigene Clans. Mit Mondstern (? :'D) und Birkenstern. Ich war in vielen Clans zweiter Anführer, z.B Nachtseele. Und Heiler war ich auch, z.B Feuerschweif (den Namen konnte man nicht ändern) und Heilerschüler und -schülerinnen, die eine hieß Bienenpfote glaub ich. Joa, und sonst; Eisseele, Pantherjunges, Beerenfrost, Minzbach, Morgenblume, Tausplitter, Sichelrose, Mondherz, Moospfote, Honigsee, Kiefernschatten, Seelenfeder (WUHUUU MY BABY), Wassermoos (:)), Soul, Simsala (nie aktiv gespielt, genauso wie Soul), Ahiga/Nachtfrost (sehr interessante Kätzin), Gletscherfluss (Bebiii) und Hoffnungsjürgina aka Hoffnungspfote :). Jap, wie ihr seht, viele Steckis und Katzen. Und die Hälfte steht da gar nicht, weil ich mir bei dem Namen nicht hundertpro sicher war. Ich bin auf den GewitterClan gestoßen, weil ich Random Gewitter in die Suchleiste eingegeben habe, weil ich Gewitter mag ( :'D). Its me.
Auf Weitere Jahre GewitterClan!

Und Blätti, danke für die tolle Fanseite, @gewitter_chaos

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Do not copy!

Hier sehen Sie das Zweibeinerspecial vom @_gewitterclan. Gemalt für die Osterüberrschung @gewitter_chaos .
Zu sehen ist Seelenfeder, die Beobachter wie Nachtherz Gewitterstern ein Leben nimmt, indem sie ihr die Kehle aufschlitzt. Eigentlich war Seelenfeder zu diesem Zeitpunkt nicht mehr eingesperrt, aber um das Special zu verdeutlichen, habe ich graue Papierstreifen als Gitter der Käfige aufgeklebt. Ich habe Seelenfeder gemalt, weil ich genau weiß welche Augenfarbe sie hat und dass sie dabei war. Zeckenpfotes und Lilienblütes Augenfarbe weiß ich nicht mehr und wer noch da war, weiß ich auch nicht. Ich hätte es nachgucken können, aber ich hatte kein Internet und ich musste es fertig kriegen. Weil ich für Schatti eingesprungen bin. "A prison. A prison Made of steel"

Ist übrigens mit Aquarell und Schwarzem Stift gemalt :)
#gewittiüberraschung

Frohe Ostern!

Hier sehen Sie das Jubiläumsspecial vom @_gewitterclan . Gemalt für die Osterüberraschung @gewitter_chaos
Erde:
Flames Augen, da er den Angriff angeführt hat und ein paar Streuner (Das Aussehen habe ich nachgeguckt. Soul, Orange, Alya und andere, deren Name ich nicht mehr weiß)
Feuer:
Flint (oben)
Felicitas (rechts), Narcotic (Mitte), Ahiga bzw Nachtfrost (Rechts)
Wasser:
Flint und Gewitterstern, getrennt durch einen Blitz
Luft:
Nebel bzw Schattennebel, die gerade ihren Gefährten Flint getötet hat, der wiederum tot in einer Lache aus Blut liegt. Nebel trauert im ihn. "Die vier Elemente werden sich vereinigen und den Clan versuchen zu zerstören! Das Feuer wird wüten und mächtiger sein als je zuvor. Die Luft brauchen sie alle, unauffällig und still näher sie im Hintergrund das Feuer. Aus zwei muss ein drittes Kommen... Und dem sterbenden Krieger folgen. Bringt mit was ihr findet... Es wird die Luft zu eurem Freund machen"
#gewittiüberraschung

"Ihr habt ihn umgebracht!" Heiße Wut schoss ihr wie Feuer durch die Adern. "Ihr räudigen Flohsäcke habt meinen Vater umgebracht!" Schneller als der blaugraue Streuner reagieren konnte, hatte sich Seelenpfote auf seinem Rücken gekrallt und verpasste ihm ein paar Tiefe Kratzer. Der Kater wich von der blutbesudelten Leiche ihres Vaters und fauchte. "Oh Kleine", knurrte er, "Du bist die Nächste!" Mit diesen Worten wälzte er sich auf den Rücken und begrub sie unter sich. Mit einem dumpfen Geräusch wurde ihr die Luft aus dem Brustkorb gepresst. Verzweifelt wand sich Seelenpfote unter dem Streuner und zappelte. Luft. Sie brauchte Luft. Gerade als ihr die Sinne zu schwinden drohten, wurde das Gewicht auf ihren Brustkorb leichter. Ein feuerroter Kater sprang flink um den Streuner herum. So schnell, dass der Blaugraue ihn nicht erwischte. Einige Herzschläge lang blieb Seelenpfote am Boden liegen und ließ die nach Katzen und Blut stinkende Luft in ihren schmerzenden Brustkorb einströmen. Dann rappelte sie sich auf und kam ihrem Bruder zu Hilfe. Gemeinsam attackierten die Geschwister den Streuner so lange, bis er knurrend im Gestrüpp verschwand. Erschöpft und blutend taumelten sie Schulter an Schulter zu der Leiche ihres Vaters. Die Kampfgeräusche rückten in den Hintergrund, als Seelenpfote auf die klaffende Wunde an der Kehle starrte. Das Blut floss schon lange nicht mehr, der Körper ihres Vaters war nahezu blutleer. Ein ersticktes Schluchzen kam aus ihrem Maul und sie brach neben der Leiche zusammen. Wimmernd schmiegte sie sich an das blutstarre, kalte graue Fell. Flammenpfote sagte nichts, er stand mit leeren Blick da. "Sturmfeder!" Stieß sie hervor. Ihr Vater war tot. Er wandelte nun bei ihrer Mutter und ihrer Schwester im SternenClan, während sie hier mit ihrem Bruder alleine war. "Seelenpfote. Komm bitte mit, ich muss dich untersuchen. Dein Bruder ist schon im Heilerbau" miaute eine warme Stimme über ihr und eine Schweifspitze berührte sie Schülerin an der Schulter. "Er ist tot" murmelte sie, ihre Tränen waren versiegt. Aber die Leere, Kummervolle Stimme verriet die Trauer der Schülerin. "Ich weiß. Und es tut mir leid für euch. Aber ich muss dich untersuchen."

••••••••••••••••••Prolog••••••••••••••••••••
"Lass uns ein Wettrennen machen! Wer als Letzter an der Eiche am Fluss angekommen ist, ist ein lahmer Igel!" Mit diesen Worten sprintete Traumjunges los. "Na Warte!" Rief Seelenjunges ihr hinterher und sprang auf. Das Moor unter ihren schmalen Pfoten fühlte sich kühl an und die frische Luft brannte in ihren Lungen während sie mit großen Sprüngen ihrer Schwester hinterherhetzte. Traumjunges warf ihr einen Blick über die Schulter zu und ihren türkisen Augen funkelten. Seelenjunges lächelte vor Glück und grub ihre spitzen Krallen in den moorigen Boden um noch schneller zu werden. In ihren Ohren hörte sie das Gurgeln des Flusses. Die Geschwister sprinteten nun am Ufer des Flusses, die mächtige Eiche immer im Blick. Plötzlich brach vor Seelenjunges Pfoten die Erde weg. Traumjunges, die nur dicht vor ihr gelaufen war, schrie erschrocken auf. "Traumjunges!" Keuchte die Graubraunmelierte auf und versuchte ihre Schwester am Nacken zu packen. "Seelenjunges hilf mir! Rette mich!" Wimmerte das Junge und verstummte als sie endgültig abrutschte und in das dunkle Wasser fiel. Ohne nachzudenken sprang Seelenjunges ihr hinterher und bekam das Fell Traumjunges mit den Krallen zu fassen. Aber das Gewicht ihrer Schwester zog sie beide unter Wasser und die Energie der beiden kleinen Katzen schwand. Verzweifelt musste Seelenjunges zusehen wie ihr der Körper ihrer Schwester entglitt und von der Strömung in Richtung Stromschnellen davongetrieben wurde. Ein letztes Mal sah sie den Weißen Pelz ihrer Schwester an der Wasseroberfläche treiben, dann verschlang der Fluss den kleinen Körper des Jungen. Erschöpft und geschockt schloss sie die Augen und ließ sich von der Randströmung ans Ufer treiben. Das letzte Was sie mitbekam war, dass Zähne sie am Nackenfell packten und aus dem Uferschlamm trugen. Seelenjunges wusste nicht wer sie rettete, sie dachte jediglich daran, dass ihre Schwester nun bei ihrer Mutter im SternenClan in Sicherheit war.
{Naja. Es geht. Aufjedenfall, FROHES NEUES!}

••••••••••••••••••••••••••••••Prolog••••••••••••••••••••••••••••••••••• Helles Mondlicht ergoss sich über die Senke und ließ die Pelze der vielen, versammelten Katzen silbrig erscheinen. Sie hatten sich um einen großen, glatten Stein versammelt auf dem zwei Katzen standen. Gerade neigte der dunkelgraue Kater den Kopf und trat etwas zurück, sodass eine sandfarbene Kätzin vortreten konnte. "Der FunkenClan hat drei neue Schüler. Moospfote, Staubpfote und Schlammpfote! Außerdem ist Wolkenmond zum Krieger ernannt worden!" verkündete sie und wartete bis die Beifallsrufe verstummt waren, ehe sie weitersprach: " Allerdings hat uns Wellennebel, eine unserer Kriegerinnen wegen eines Streuners verlassen. Sollte sie also auf dem FunkenClan- oder BirkenClanterritorium entdeckt werden, muss sie wie jeder andere Eindringling auch, vertrieben werden." Einige der Katzen tuschelten leise miteinander. "Ruhe!" Fauchte ein drahtiger, weißer Krieger am Fuße des Felsens und die Katzen verstummten. "Danke Frostschatten. Wirbelstern, wir werden wachsam sein. Wenn der FunkenClan nichts mehr zu berichten hat, dann ist diese Versammlung nun beendet!" Schloss der Kater die Versammlung und nickte Wirbelstern zum Abschied zu. "Kiesstern." Maunzte die Anführerin knapp und sprang vom Felsen. Mit einem Schwanzschnippen sammelte Wirbelstern ihre Clangefährten um sich und die Versammlung begann sich aufzulösen. Als beide Gruppen im Gebüsch verschwunden waren, schlüpften zwei Katzen aus dem Unterholz und sprangen in die Senke. "Wir müssen noch heute Nacht aufbrechen." Miaute der Kater und erklomm den Felsen. "Aber wohin?" Fragte die Kätzin und ihre dunkelgrünen Augen schimmerten. Der Kater erwiderte daraufhin nichts und wartete bis die Kätzin neben ihm saß. Der Geruch der Clankatzen hing noch in der Luft und der Kater kratzte beunruhigt mit den Krallen über den glatten Stein. Schützend legte er den Schweif um die Kätzin und die Silberne kuschelte sich an ihn. "Ich liebe dich, Simsala" flüsterte sie und sah zum Himmel auf. "Ich dich auch, Wellennebel" schnurrte er und wandte den Kopf ebenfalls dem vollen, silbernen Mond zu.

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