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Lene Batemam  Story😘 . Helene-Fan💓 . 20.03.2013

Teil 1 ,,Hey mein Schatz."Leicht lächelnd sah die Blondine auf,als die warme stimme ihres Mannes erklang. Das schnelle piepen neben ihr,versuchte die Mutter für einen Moment aus zu blenden:,,Flo,schau....er hat die Augen offen." Flüsterte sie und streckte die Hand nach ihrem Mann aus,der sofort seinen Schritt beschleunigte.  Sachte griff er nach der zierlich hand seiner Liebsten,Ehe er hinter sie trat und einen sanften Kuss auf den Blonden Haaren platzierte. Lächelnd sah er in den großen,isolierten Kasten vor sich. Tatsächlich hatte das winzige Geschöpf darin,die blauen Augen geöffnet. Mit skeptischen Blick musterte der kleine die,für ihn neue,Person,die hinter seiner Mama stand. Für einen Moment griff er fester um den Zeigefinger seiner Mama,Ehe er sich zu entspannen schien:,,Hallo kleiner Prinz." Zaghaft kam Florian dem Brutkasten näher und legte seine Hand direkt auf,die der jungen Mutter. Seelig lächelte diese und sah kurz zu Florian auf:,,Die Schwester hat gesagt,er hat zugenommen und schau,die Maske Brauch er auch nicht mehr....er atmet allein." Es war eher ein säuseln das aus Helenes Mund drang,aber man merkte trotzdem,wie unglaublich stolz sie war:,,Das ist schön....haben sie schon gesagt,ob wir Emil bald mit nach Hause nehmen können?" Fest griff Florian mit der anderen Hand um seine liebste. Es war auch für ihn das erste Mal seit Tagen,dass er etwas positives über seinen Sohn hörte:,,Naja er muss noch weiter zu nehmen. Und ...die Bauchsonde ist noch da. Er trinkt nicht allein weißt du. Die Schwester hat gesagt,er muss mindestens noch ein Kilo zunehmen und selber trinken. " Erklärte die Blondine das,was ihr von dem Gespräch noch hängen geblieben war.
#helenefischer
Hoffe er gefällt eucj

Gab er kurz darauf ehrlich zu und bewunderte ,zum wiederholten Male an diesem Tag, Helenes Po, der sich ihm gerade sehr schön entgegenstreckte, weil die Blondine sich bückte um an die Minibar zu kommen:,,Na gut, aber wir bleiben bei weiß." Sie zwinkerte ihm über die Schulter hinweg zu und griff nach einem weiß Wein aus Frankreich"Mild" stand unter dem Schriftzug des Namens, was Helene nickend zur Kenntnis nahm.
Schnell griff sie nach zwei Gläsern und setzte sich auf die Couch:,,Komm zu mir." Grinste sie und klopfte auf die rechte Seite neben sich.
Nick stand immer noch ein wenig verloren in dem Zimmer,she er sich endlich neben die schöne Blondine setzte und erneut spürte, wie sein Herz einen kleinen Sprung machte und dann schneller wurde.

In einem angenehm harmonischen Ton klirrten die Gläser, als Nick und Helene vorsichtig anstießen:,,Auf eine Tolle Reise." ,,Auf neue Freunde." Erwiderte Helene grinsend und trank einen Schluck von dem leicht trüben Wein:,,Mh der ist lecker." Murmelte sie und nahm die Flasche erneut hoch,um zu lesen was genau drin war:,,Ja du hast recht,der ist wirklich lecker." Stimmte Nick ihr zu und nutzte die Gelegenheit aus, um sich Helene ein wenig zu nähern. Die schöne Frau lächelte leicht als sie spürte,wie sich der Warme Körper näherte. Ihre Schultern berührten sich leicht und Helene spürte eine Art Schlag,der durch ihren ganzen Körper rauschte.

,,von nichts." Gab Helene schnell vor und musterte den Arzt:,,Was wolltest du wissen?" Fragte sie angespannt und kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Warum genau wusste sie selber nicht:,,Warum hast du mir nicht gleich von dem Streich erzählt?" Helene zuckte mit den Schultern:,,Hab ich vergessen." Mit großen Augen sah sie Nick an und lächelte leicht:,,Wir leiden doch nicht etwa an Demenz Miss?" Grinste er und bekam sofort ein empörtes Kopfschütteln zur Antwort. Kurz lachten die beiden, bevor sie
gemeinsam aufstanden und das Geschirr zur Abgabe brachten:, Sag mal,als Lehrerin mitten im Jahr 6 Wochen zu fehlen....hat das einen Grund? Ich mein das sieht oder hört man ja nicht so oft oder?" Nick spürte sofort wie Helene sich verschloss. Ihr Mund schloss sich,das grinsen verschwand und erneut begann sie in die leere zu starren. Es war kurz still zwischen den beiden,bevor sie entschieden den Kopf schüttelte:,,Entschuldige, ich wollte dir nicht zu nah treten." Sanft legte Nick seine Hand auf die Schulter der schönen Blondine. Ein angenehmes Kribbeln machte sich in seinem Bauch breit und zog sich durch seinen gesamten Körper:,,Nein, alles gut..." erwiderte Helene nun und strich kurz sachte über seinen starken Oberarm:,,Willst du noch auf einen Wein mit hoch kommen?" Fragte sie schließlich und stellte mit einem lauten klirren ihr Geschirr zu den anderen Dingen.
Für einen kurzen Moment hörte Nick's Herz auf zu schlagen, bevor es nur noch unregelmäßIge, schnelle Töne von sich gab:,,Sehr gern." Antwortete er zitternd und folgte der jungen Lehrerin auf ihr Zimmer:,,Rot oder weiß?" Sagte Helene, während sie die Tür aufschloss und ihr ordentliches Zimmer preisgab. Es sah anders aus als das von Nick. Der Arzt hatte zwar die gleichen Möbel, aber in anderen Farben. Seine Wand sollte den Ozean darstellen und dementsprechend war das meiste blau bei ihm:,,Weiß." Antwortete er und kratzte sich am Hinterkopf:,,Eigentlich ist es egal,ich hab eh keine Ahnung."

Na da hoffen wir mal
#helenefischer #floriansilbereisen

,Das ist nicht euer Ernst?" Grinste nun auch die rothaarige und schlug der Sekretärin gespielt böse gegen die Schulter:,,Macht doch sowas nicht!" Lächelte sie und versuchte möglichst böse aus zu sehen:,,Die ganze Gruppe, hatte sorge, dass ihr wieder zurück reist, weil ihr so wütend seid." Nick hob entschuldigend die Hände:,,Das ist nicht meine Schuld. Ich wusste das nicht." Der kleine Streich hatte die Stimmung zwischen allen Teilnehmern wieder aufgelockert und trotzdem blieben Nick und Helene allein sitzen. Beide schauten Gedanken verloren auf das Meer hinaus.
Es war bereits wieder dunkel und nur die Sterne erleuchteten das schwarze Meer:,,Wieso hast du mir nicht gleich von dem Streich erzählt ?" Fragte Nick leise und musterte die Blondine von der Seite. Ihr Gesicht wirkte nachdenklich. Zwischen ihren Augenbrauen standen steile Falten und ihr Block ging starr auf das Wasser hinaus. Der Arzt bemerkte erst nach kurzer Zeit, dass die Blondine ihm nicht geantwortet hatte:,,Helene?" Fragte er und Tipte kurz gegen die starken Schultern der schönen Frau:, Was? Entschuldige, ich war abgelenkt." Gab sie zu und richtete ihren Grünen Augen, auf das attraktive Gesicht Mannes vor ihr:,,Wovon?"

Verdattert mussten Lisa, Caro und der Rest feststellen, dass Helene und Nick einen großen Bogen um ihren Tisch machten und sich nach hinten an das große Fenster setzten:,,Was ist denn mit denen?"
,,Bestimmt immer noch sauer." Gab Carolin bedrückt zu und widmete sich ihrem Essen.

Die anderen der Gruppe waren bereits lange fertig mit Essen, als Carolin sich einen Ruck gab und aufstand. Mit gesenktem Kopf ging sie auf den zweier Tisch zu, an dem Helene und Nick saßen. Beide lachten gerade ausgiebig über eine Geschichte aus dem Alltag des Arztes, als sich die Leiterin räusperte:,,Carolin? Welche Ehre verschafft uns deine Anwesenheit?" Fragte Helene gleichgültig und zwinkerte dem Mann zu, dessen Mundwinkel immer wieder nach oben zuckten:,,Ich wollte mich entschuldigen." Erklärte sie leise:,,Wisst ihr...das war wirklich keine Absicht. Ich hab nur nicht genau auf die Liste gesehen und euch dabei übersehen. Es tut mir leid." Entschuldigend sah sie zwischen dem Mann und der jungen Frau hin und her. Beide musterten sie düster, bevor Helene plötzlich in lautes Lachen ausbrach und Nick direkt mit Einstieg:,,Du hättest dein Gesicht sehen sollen!" Kicherte die junge Lehrerin und fuhr sich durch die offenen Haare. Auch der Arzt hörte nicht mehr auf zu lachen und gluckste:,,Du hast ehrlich gedacht, wir sind sauer?" Caro nickte beschämt und zog Ahnungslos die Schultern nach oben, als Lisa fragte, was denn los war:,,Carolin hat ehrlich gedacht, wir wären super sauer auf sie! Wenn du gewusst hättest!" Helene kam überhaupt nicht mehr aus dem Lachen raus. Während nun auch Nick verstummt war und die schöne Blondine fragend musterte:,,Lisa und ich, haben gestern Abend Nick's und meinen Namen von der Liste gestrichen. Um raus zu finden, ob du dich an uns erinnerst, wenn wir nicht da sind."

Die beiden saßen eine ganze Weile am Strand und unterhielten sich über Gott und die Welt, immer wieder konnte man dabei von außen beobachten wie die beiden sich tief in die Augen sahen und ab und an sogar ein wenig flirteten. Erst spät am Abend packten sie langsam ihre Sachen zusammen. Helene hatte sich ein dünnes Tuch um die Hüften geknotet und stopfte ihre restlichen Sachen in die kleine Tasche:,,Du willst wirklich so zurück zum Hotel?" Fragte Nick vorsichtig und deutete auf ihren Oberkörper, der außer  dem Bikini keine Klamotten trug:,, Ja warum nicht. Es ist doch noch schön warm." Grinste die junge Frau, legte sich ihre Tasche über ihre Schulter und ging bereits ein wenig vor. Nick hatte so einen relativ guten Ausblick auf den hübschen Po der Lehrerin, den er noch ein kleines Bisschen genoss, ehe er ihr hinter her lief und sie schnell einholte:,,Ich hab jetzt aber auch echt Hunger!" Gab der Arzt zu und musterte die Blondine von der Seite:,,Ich auch wir haben ja schließlich nicht den ganzen Tag Faul rum gelegen, sondern waren ordentlich schwimmen." Helene grinste kess und zwinkerte dem großen Mann verräterisch zu:,,Da hast du natürlich recht." Antwortete dieser und zwinkerte zurück.
,,Sag mal wie machen wir das jetzt mit den anderen? Spielen wir ein wenig eingeschnappt oder wie?" Fragte Helene kurz bevor sie den Saal betraten:,,Lass uns ein wenig genervt und sauer sein ja?" ,,Gut." Damit traten sie in den großen Essensraum, der bereits reichlich gefüllt war und irgendwo ganz hinten entdeckten die beiden ihre Reisegruppe, die ihnen grinsend zu lachte:,,Ein anderer Tisch?"
,,Ein anderer Tisch."

Nach der bitte von der Lehrerin begann Nick, Ohne große Eile die doch recht kalte Sonnencreme auf dem Rücken von Helene zu verteilen. Er nahm sich Zeit jeden Zentimeter ihrer Haut mit der Creme zu bedecken und gelang dabei immer tiefer den Rücken hin ab.
Nick konnte genau erkennen, wo die Wirbelsäule der hübschen Frau saß, aber bei ihr schauten nicht die Knochen hervor, sondern es war eher eine kleine Einkerbung, die auf die einzelnen Wirbel wies.
Ihre Haut war samtig und weich, der Arzt fragte sich, ob sie sehr auf Ihre Körperpflege achtete und schaute wieder weiter nach unten. Inzwischen war er mit seinen Händen kurz über dem Steißbein angekommen und bisher hatte Helene noch keinen Ton von sich gegeben. Sie saß einfach so vor ihm, mit geschlossenen Augen und genoss die kleine Massage.
Mit einem kleinen Grinsen stand sie auf und entfernte sich ein Stück:,,Gibst du mir die Creme?" Fragte sie und hatte wenig später noch mehr von der weißen Flüssigkeit auf den Handflächen, die sie auf Bauch und arme verteilte. Zum Schluss Natürlich noch die Beine und das Dekolleté und schon saß sie wieder neben ihm:,,Danke!" Lächelte Helene freundlich

Der Weiße Bikini war so geschnitten, dass das Höschen an den Seiten mit schleifen zugebunden wurde. Das Oberteil, war ein simples Dreieck mit ebenfalls zwei schleifen. Und trotz das er so simpel war könnte man Helenes schöne Figur genau betrachten. Sie hatte einen Flachen trainierten Bauch. Ihre Brüste waren weder riesig noch super klein. Nick schätze sie auf eine 70 B oder C, aber er war sich nicht sicher. Nur ganz leicht konnte man ihre Hüftknochen erkennen und auch ihre Beine hatten eine Schöne Form
,, Was ist los?" Fragte Nick nun, nachdem ihm aufgefallen war wie geknickt Helene wirkte. Diese Seufzte nur leise und drehte sich auf die Seite:,,Weißt du warum wir heute keinen Ausflug haben?" Fragte sie vorsichtig und bekam ein:,,Ja.." zur Antwort:,,Sollte wir uns nicht an die Zeit gewöhnen und uns ausruhen?" Gab er zurück und musterte Helene eingehend:,,Schon aber trotzdem war die Gruppe verabredet." ,,Ehrlich?" Erstaunt zog der Arzt die Augenbrauen zusammen:,,Davon hatte Caro aber nichts gesagt." ,,Das ist es ja." Murmelte die hübsche Blondine leise:,,Sie haben uns vergessen, weil wir nicht zu der "normalen" Gruppe gehören." ,,Oh." Gab Nick nun ähnlich erstaunt ,wie Helene vor einigen Minuten, von sich:,,Ja...wir sind nicht wichtig." Die junge Lehrerin war sichtlich enttäuscht und der Arzt versuchte einen Weg zu finden sie auf zu heitern:,,Sieh es doch mal so. Wir können am Strand faulenzen und die müssen sich Sehenswürdigkeiten anschauen." Er war froh als Helenes helles lachen erklang und freute sich ein wenig die Stimmung aufgelockert zu haben:,,Da hast du natürlich recht" kicherte sie und begann sich ihren Körper mit Sonnenmilch ein zu sprühen:,,Trotzdem was wenn es die Abfahrt gewesen wäre und sie hätten uns vergessen?" Fragte Helene leise, während sie die weiße Flüssigkeit auf ihrem Körper verteilte. Gespannt beobachtete Nick sie dabei und versuchte sich jedes Detail ihres Körpers ein zu prägen:,,Dann würden wir hier fest sitzen." Gab er zur Antwort und widmete sich wieder dem Körper der Schönen Frau.

,,Ach hier seid ihr!" Empört stellte sich Helene vor die kleine Gruppe aus Menschen, die sich an der Strandpromenade durch die verschiedenen Läden schlug:,,Helene!" Erstaunt sahen alle sie an und nur Caro ließ ihren Kopf ein wenig fallen. Die hübsche Blondine hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt und schaute von Urlauber zu Urlauber. Keiner schien so richtig mit ihr reden oder sie ansehen zu wollen:,, Ich hab mich gefragt wo ihr alle seid. Keiner war bei Mittagessen und erreichen konnte ich auch keinen von euch." Vorwurfsvoll blickte sie die Leiterin an.
Lisa stand ein wenig weiter hinten und kicherte leise:,,Weißt du...das tut uns wahnsinnig leid, aber wir waren die übliche Gruppe so gewohnt...wir haben gar nicht...gar nicht gemerkt, dass jemand fehlt." Stotterte Carolin. Ihr Gesicht war Puderrot angelaufen, während Helene enttäuscht die Schultern fallen ließ:,,Oh." Flüsterte sie, machte auf den Fersen kehrt und ging zurück Richtung Strand:,, Das erklärt dann auch, warum Nick nicht bei euch ist." Rief sie der Gruppe zu, bevor sie leicht wütend verschwand.
Vergessen. Ungläubig schüttelte sie den Kopf, wie könnte man denn zwei Personen seiner Reisegruppe "vergessen"? Seufzend ließ sie ihren Blick über den recht leeren Strand gleiten. Es gab nur wenige Stellen an denen es voll war. Eltern mit Kindern, Pärchen, Einheimische. Alle saßen auf einem Fleck, dabei war nicht weit entfernt eine kleine Bucht, wo nur eine Person lag. Das blaue Meer klatschte gegen die Felsen und Möwen flogen kreischend,nach Futter suchend , über die Menschen.
Mit gesenkten Blick und einem schnell schlagenden Herz schritt Helene durch den weichen, warmen Sand zu dem einsamen Platz und breitete ihr Handtuch aus:,,Oh Hey," hörte sie Plötzlich eine tiefe Stimme von der Seite und erkannte Nick, der bereits auf seinem Handtuch lag und sich sonnte. Er hatte einen weißen Strohhut auf, trug sein Hemd offen und eine schwarze Badeshorts:,,Du hier?" Fragte er und setzte sich leicht auf. Helene konnte nun mehr als gut seine definierten Muskeln und die schöne Bräune beobachten:,,Ja...." #marathonende

In der Lobby war es relativ laut und eine kleine Menschenmasse war eindeutig auf dem Weg in den Speisesaal:,,Gibt es schon wieder Mittag?" Murmelte Helene leise und sah sich nachdem geeigneten Essen um. Man konnte zwischen drei Essen wählen und dazu einen Salat oder Pudding haben. Mit dem Blick aufs Meer entschied Helene sich für Chili Con Carne und einen Schokopudding. Schließlich würde es in nächster Zeit genug einfache Gerichte geben.

Belustigt beobachtete die junge Frau , wie eine Familie mit zwei kleinen Kindern versuchte ein Foto zu schießen auf dem sie alle drauf waren. Gleichzeitig schien es, als wollten sie verhindern, dass das knutschende Paar im hintergrund, nicht mit auf dem Foto zu sehen war.
Angewiedert drehte sich die junge blondine weg, als sie erkennen musste, dass sich das Paar gegenseitig die Zunge in den Rachen steckten.
Erneut viel ihr Blick auf das Meer. Helene wusste nicht genau warum, aber schon seid sie ein kleines Mädchen war, liebte sie das Wasser und vor allem das Meer. Die Schaumkronen auf den tief blauen hohen Wellen und das schöne Sonnenlicht, welches sich im Wasser brach und so die Sonne wieder spiegelte. Faszinierend vor allem, weil im Meer soviel steckt, soviel Gefühl. Man könnte sie für verrückt halten, aber Helene konnte den meisten Dingen Gefühle zu ordnen, vor allem dem Wasser. Die aufbrausenden, wütenden hohen Wellen oder die sanften Klänge eines romantischen Meeres. Für sie war es eine Kunst zu sehen, was man alles in Substanzen interpretieren konnte.
Angestrengt sah sich die hübsche Frau im Saal um und musste feststellen, dass sie immer noch die einzige aus ihrer Gruppe beim Mittagessen war. Keine Caro,Lisa, Nick oder Primus. Entweder sie schliefen ebenfalls noch oder waren woanders essen gegangen. Aber eigentlich war Helene das fast schon egal.
Satt und mit vollem Bauch, viel ihr ein, dass sie ja, statt Unterwäsche ihren weißen Bikini unter den Klamotten trug.
In Null Komma nichts war sie wieder in ihrem Zimmer, packte einige Dinge ein und verschwand in Richtung Strand. Vielleicht würde ihr ja hier jemand aus der Gruppe begegnen.

Ich bin ja sonst kein Verfechter von Zeitungsartikeln,aber der ist doch irgendwie süß😂 ⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️ Es gibt da diesen zehnjährigen Jungen, der schon eine kleine Berühmtheit ist, in seiner bayrischen Heimat. Nicht nur, weil er oft sportliche Höchstleistungen vollbringt. Sondern auch, weil er eine berühmte Patentante hat. Und wer mag das wohl sein? Richtig! Schlager-Star Helene Fischer! Vor Kurzem hatte der Junge in seiner katholischen Gemeinde feierliche Kommunion. Und da war die kleine Sensation perfekt: „Helene war letztes Wochenende mit Florian Silbereisen hier. Zur großen Familienfeier ihres Patenkindes!“, heißt es aus der Region.

Natürlich ist dieser VIP-Besuch Klatsch-Thema Nummer 1, in dem 12.000-Seelen Ort – obwohl die Sängerin dort öfter zu Gast sein soll. Für die Bewohner ist es also eigentlich nichts Besonderes mehr, dass ihnen Helene hier über den Weg läuft. Meist hat die Sängerin dann ein kleines Mädchen und einen Jungen an der Hand – die Kinder ihrer älteren Schwester. Man sieht sie mit den kleinen Mäusen beim Italiener Eis schlecken, durch die Spielzeugläden streifen oder im Restaurant Pizza essen. Herrlich normal... Helene Fischer genießt die Anonymität „Helene ist meist ungeschminkt, trägt Pferdeschwanz, Jeans und Turnschuhe, und man erkennt sie kaum …“, berichtet eine ältere Frau. Und verrät noch mehr: „Im Nachbardorf ist Helene oft mit ihrer Nichte beim Reiten. Hinterher gehen sie dann beim kleinen Imbiss einen Döner essen.“ Inzwischen soll Helene mit ihrem Florian sogar in der Nähe wohnen: Ihr Zuhause sei nur zwei Autostunden entfernt – weiß man im Ort. Seitdem sei der Kontakt noch enger. Komisch nur, dass über ihr „Kinderglück“ noch nie etwas zu lesen war. Doch die Erklärung ist einfach: (Fast) die ganze Stadt schweigt – um „ihre“ Helene zu schützen. Kommt ein Fremder in den Ort und fragt nach der Supersängerin, dann bekommt er unisono die gleiche Antwort: „Helene wer? Die kenn ich nicht...“ Quelle: InTouch

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